10 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei Federal Mogul haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei Federal Mogul haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Wo soll man da anfangen und wieder aufhören?
Zunächst wäre es angebracht, Werkstudenten Trainings anzubieten. Aufgrund des theoriebelasteten Studiengangs sucht man sich Jobs aus, die einen auf das Arbeitsleben vorbereiten. Wurde das mit diesem Job erreicht? Nein! Und warum nicht? Es werden keine Trainings, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Onboardings angeboten. Wo ist da der Mehrwert? Muss man sich heutzutage schämen etwas nachzufragen, nur weil man Angst hat, dass der/die Vorgesetzte/in (+ Kollegen) mit einer "Von-oben-herab-Mentalität" sich dazu äußern? Leider behalte ich diesen Job in keiner guten Erinnerung.
Sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre. Es gab kein anständiges Onboarding, sodass sich nach und nach mehrere Fragen aufstauten. Diese wurden dann augenrollend und abfällig beantwortet.
Die Vorgesetzte der Abteilung äußerte sich leider subtil abfällig mir gegenüber.
Nicht das bestausgestattete Unternehmen, was dir Hardware betrifft.
Gute Bezahlung
Indirektes Mobbing und Diskriminierung
"Führungskräfte" durch richtige Führungspersönlichkeiten ersetzen. (Die Wahrheit tut weh)
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die Hierarchien vor allem durch Druck von oben getrübt. Es gibt viel zu tun, und die Arbeit wäre deutlich schöner mit Führungskräften, welche vorausschauend handeln. In der Firma gibt es nur eine handvoll solcher Vorgesetzten.
Als Großunternehmen ein gutes Image nach außen.
Manche Arbeitsstellen sind unterbelegt, dadurch Mehrarbeit für bestehende Posten. Nicht selten fallen Mitarbeiter aus wegen Burn-Out oder Krankheit.
I.d.R. nur mit Vitamin B.
Angemessene Bezahlung.
Zumindest hier wird auf alles geachtet.
Zusammenhalt nur unter "eingelebten" Mitarbeitern. Bei Neulingen sucht man akribisch nach Fehlern, über die sich dann in der Mittagspause ausschweifend (teilweise sogar stark beleidigend) unterhalten wird - natürlich nur in Abwesenheit der jeweiligen Person. Mobbing sowie Fremdenfeindlichkeit wurde beobachtet.
Die jüngeren gehen mit den älteren i.d.R. respektvoll um. Anders sieht es mit älteren Mitarbeitern aus, welche ihre Arbeitsleistung nicht mehr aufrecht erhalten können wie in ihren 30ern.
Vorgesetzte leiden scheinbar unter dem Herodes-Syndrom, zerstreuen unangenehme Mitarbeiter bewusst durch sinnlose Mehrarbeiten. Hinter dem Rücken werden starke Beleidigungen gegenüber anderen Mitarbeitern sowie Führungskräften ausgesprochen. In Anwesenheit derer wird aber freundlich die Hand gereicht. Das Verhalten fällt somit in den Bereich "heuchlerisch".
Eher ältere Ausrüstung, Arbeitsmaterial wird gestellt. Größere Dinge brauchen viel Überzeugungsarbeit beim Vorgesetzten, Beschaffungen dauern bei banalen Dingen teilweise Monate.
Teilweise werden Arbeitern Informationen vorenthalten oder bewusst ausgelassen - starke Intransparenz.
Keine Gleichberechtigungsverletzungen beobachtet.
Der Aufgabenpool ist sehr groß, oft werden diese Arbeiten aber an externe Unternehmen abgewälzt, womit eher langweilige Routineaufgaben bleiben.
Wohlwollende Führungskräfte bei entsprechendem Engagement und flache Hierarchien
Klare Abgrenzung der Verantwortungsbereiche in der Produktion
Das Betriebsklima vor Ort ist geprägt durch gegenseitigen Respekt, Anerkennung und Wertschätzung der eigenen Leistungen und vor allem durch ein starkes kollegiales Gefüge.
Fakt ist:
Die übliche Arbeitszeit beträgt 35 Std./Woche mit 30 Tagen Urlaub im Jahr.
Außerdem wird Gleitzeit angeboten, sodass man seine Arbeitszeit, bis auf die Kernzeit, frei aufteilen darf.
Im Vergleich zu anderen Arbeitsgebern sind die Rahmenbedingungen für ein ausgeglichenes Work-Life-Balance hier bei Federal-Mogul vorbildlich. Nicht zuletzt dem Tarif verschuldet. Dennoch muss jede Person dies individuell für sich einschätzen. Für mich persönlich liegt eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatem vor.
Ich selber habe als Praktikant vor Ort begonnen und konnte durch entsprechender Leistung weitere Positionen durchlaufen (Werkstudent, Bachelor- und Masterand) bis zum Berufseinstieg als Ingenieur.
Karriere ist immer von einem selber abhängig. Zeigt man Engagement und Zielstrebigkeit, gepaart mit Erfahrung und weitreichenden Kompetenzen, ist eine Karriere bei FM zwangsläufig.
Als Praktikant und Werkstudent sind keine tariflich geregelten Gehälter vorgesehen. Bezahlt wird dennoch fair und branchentypisch.
Als Angestellter unterliegt man dem Tarif der IG Metall. Da entscheidet die Positionsbezeichnung (=Anforderungen) über das Entgelt.
Wie immer gilt: Qualifikation, Berufserfahrung und Verhandlungsgeschick sind die signifikanten Faktoren, um seine Gehaltsvorstellung zu erreichen.
Die Kollegialität zeichnet sich durch ein kooperatives Verhalten und Verbundenheit der Kollegen untereinander aus. Manchmal sogar zu Kollegial..
Unabhängig vom Alter werden Kollegen fair und respektvoll behandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzen in Burscheid ist sehr human. Flache Hierarchien, offene Kommunikationskultur und arbeiten auf Augenhöhe steht an oberster Stelle. Klasse!
Die Hardware (PC, Technik vor Ort) ist nicht auf dem neusten Stand der Technik und bedarf eine Auffrischung. Gut sind die Büroräume und die Arbeitsplätze in der Produktion.
Grundsätzlich werden regelmäßige Meeting angesetzt, um über die Teilergebnisse zu sprechen und das weitere Vorgehen zu deklarieren.
Dennoch ist die klare Trennung von Verantwortungsbereichen nicht immer gegeben.
Intern dominiert zwar die Männerquote (subjektives Wahrnehmung und Abhängig von der Branche) dennoch haben alle Mitarbeiter/innen, unabhängig vom Geschlecht und Alter, Chancen aufzusteigen und sich weiterzuentwickeln.
Durch eine Vielzahl von Produktionsprozessen und tagesaktuellen Themen liegen viele spannende Aufgaben in der Fertigung vor. Das Besondere ist, dass man sich selbst mit Themengebieten befassen darf, die einem fachlich besonders liegen. Dadurch wird man vom Arbeitgeber gefördert und erweitert seine Kompetenzen im entsprechenden Bereich. So ziehen beide Vertragsparteien einen Vorteil.
Jeder Mitarbeiter ist sehr nett gewesen. Ich wurde sehr nett begrüßt am ersten Tag und hatte die Möglichkeit jeden kennenzulernen. Ich konnte meine Arbeitszeiten sehr flexibel einteilen und es wurde Rücksicht auf meine Klausurenphasen genommen.
Wie bereits im Punkt „Gehalt“ erwähnt, gab es jeden Monat Probleme mit der Gehaltsauszahlung. Ich weiß leider nicht, ob es nur bei mir so war und ich in der Hinsicht einfach nur Pech hatte. Es war auf jeden Fall sehr ärgerlich. Ebenfalls schlecht finde ich am Unternehmen, dass insgesamt sehr viele Mitarbeiter einfach so entlassen werden und das Verträge meiner Meinung nach ohne Grund nicht verlängert werden. Abgesehen von meiner eigenen Situation ist dies ein Punkt, wofür das Unternehmen leider bekannt ist.
Das Gehalt an sich ist sehr zufriedenstellend. Jedoch hatte ich jeden Monat Probleme, mein Gehalt zu bekommen, was immer sehr ärgerlich war. Im letzten Monat bekam ich es nicht in voller Höhe und konnte die zuständige Person definitiv nicht mehr erreichen.
Eine Studenteninitiative wurde vor kurzen gegründet und offen über die Problematiken gesprochen. Der erste Schritt in die richtige Richtung
Schlechter Umgang mit den Produktionsmitarbeitern. Auch auf die Wünsche der MA wird selten eingegangen. Die Arbeitszeiten (3 Tage Früh, 3 Tage Spät, FREI) wird für die MA als sehr anstrengend wahr genommen
Beim Arbeitsbeginn auch die Werkstudenten gut einarbeiten.
Eine Kantine im Werk 2 wäre super. Obwohl eine Möglichkeit besteht, zum Werk 1 zu fahren, wird es aus zeitlichen Gründen selten in der Mittagspause genutzt.
Der Imbis mit dem Fastfood ist meiner Meinung nach kontraproduktiv für die MA
So verdient kununu Geld.