Zwischen US-Unternehmenskultur und deutschem Arbeitsrecht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es herrscht eine ausgeprägte "Jeder muss alles können"-Mentalität, wodurch Spezialisierung und gründliche Einarbeitung häufig zu kurz kommen. Schulungen erfolgen überwiegend über PDF-Dokumente und Webinare, oftmals ausschließlich auf Englisch. Rückfragen oder die Möglichkeit, Inhalte im Detail zu besprechen und Verständnisprobleme zu klären, sind in der Regel kaum vorhanden.
Vieles, was die Arbeitsbedingungen verschlechtern würde, wurde nach meiner Wahrnehmung bisher durch den Betriebsrat verhindert. Ohne dessen Engagement sähe die Situation deutlich schlechter aus.
Arbeitsatmosphäre
Man arbeitet seine 8std und geht dann schnell nachhause
Work-Life-Balance
8std Tag, kein Wochenende hier gibts eher nichts zu beanstanden
Gehalt/Benefits
Für die Arbeit die Fedex von Mitarbeitern erwartet eindeutig zu wenig
Kollegenzusammenhalt
unnötig, wenn man was wissen will, muss man es nachlesen
Kommunikation
Es wird nix kommuniziert, wenn man glück hat findet man eine PDF in der man was nachlesen kann, und ganz großes glück, wenn diese dann auch noch auf Deutsch ist.