50 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Teamzusammenhalt, vertrauensvolle Unternehmenskultur, gute Work-Life-Balance, sicherer Arbeitsplatz
Das Gehalt liegt unter Marktniveau, aber das trifft die ganze Branche. Dafür bekommt man anderes zurück: Verlässlichkeit, Flexibilität und Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß macht.
Gehalt sollte mittelfristig an die Marktentwicklung angepasst werden.
Leider absolut nichts. Das Einzige, was einen die Zeit überstehen lässt, ist der Zusammenhalt unter den Leuten, die im selben Boot sitzen.
Den kompletten Umgang mit Auszubildenden und Mitarbeitern. Man ist nur eine billige Ressource, die von oben herab behandelt wird. Moderne Führung, Respekt oder zeitgemäße Arbeitsbedingungen sind hier Fremdworte.
Das Management und die Führungskräfte sollten dringend in moderner Mitarbeiterführung geschult werden. Ein Ausbilder sollte nicht nur auf dem Papier existieren. Die willkürliche Gehalts- und Bonuspolitik muss durch transparente, faire Prozesse ersetzt werden. Willkommen im 21. Jahrhundert: Homeoffice und Vertrauen schaden einer Firma nicht!
Es gibt keine Perspektive. Anstatt junge Talente zu fördern, wird man hier ewig nach unten gedrückt und kleingehalten. Wer eigene Ambitionen hat, sollte schnellstmöglich das Weite suchen.
Eine strikte, unflexible 40-Stunden-Woche, bei der gefühlt jede Minute überwacht wird. Das Thema Homeoffice ist in der Führungsetage regelrecht verhasst. Für Azubis ist es ohnehin kategorisch verboten, und selbst bei den regulären Facharbeitern wird es kaum geduldet. Wer Wert auf eine moderne Work-Life-Balance legt, wird hier bitter enttäuscht.
Der größte Witz. Das Grundgehalt kratzt gerade so an der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestausbildungsvergütung – weniger geht rechtlich schon gar nicht mehr. Um dieses minderwertige Gehalt auf dem Papier irgendwie vertretbar wirken zu lassen, gibt es einen "Bonus". Der eigentliche Skandal: Dieser Bonus wird völlig willkürlich und als reines Druckmittel gekürzt. Und zwar von Vorgesetzten, die weder meine offiziellen Ausbilder sind, noch meine tatsächliche tägliche Arbeit oder mein Verhalten überhaupt fundiert bewerten können. Reine Schikane.
Ein Totalausfall. Mein offizieller Ausbilder stand wortwörtlich nur in meinem Ausbildungsvertrag. Ich habe diese Person im Alltag praktisch nie gesehen und war komplett auf mich allein gestellt. Eine fachliche, geschweige denn menschliche Betreuung, hat schlichtweg nicht stattgefunden.
Gleich null. Bei der herrschenden Atmosphäre und der Art und Weise, wie hier mit Menschen umgegangen wird, geht man jeden Tag mit Frust zur Arbeit.
Stupide, repetitive Fleißarbeit, die mit einer qualifizierten Ausbildung nichts zu tun hat. Man wird gezwungen, mit völlig veralteten Technologien zu arbeiten. Der Lerneffekt für die spätere berufliche Laufbahn geht gegen null.
Es gibt keine Variationen. Jeder Tag besteht aus dem gleichen monotonen Abarbeiten von Aufgaben. Wer sich intellektuell einbringen möchte, ist hier völlig falsch.
Respekt von Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern – und ganz besonders gegenüber uns Auszubildenden – ist absolut nicht vorhanden. Man wird systematisch von oben herab behandelt, nicht ernst genommen und bei jeder Gelegenheit spüren gelassen, dass man am untersten Ende der Nahrungskette steht.
Völlige Freiheitsgrade bei der Ausführung der Projekte.
Über die Jahre ist nicht nur das Unternehmen sehr schnell gewachsen, sondern auch die "interne Bürokratie"
kann ich nicht beurteilen, weil ich größtenteils auf Baustellen bin
Dieses neumodisches Wort, wird bald keine Zukunft mehr haben. Es ist faktisch unwichtig, ob eine "Work-Life-Balance" existiert oder nicht. In 5 Jahren wird man in Europa froh sein, einen Industriearbeitsplatz zu haben oder nicht. Wann wachen die "meisten Nörgler" hier auf, daß das Wohl der Firma, das Gehalt sichert.
Dt. Zeitwertprogramm absolut empfehlenswert
definitv gut
Jederzeit. Viele wollen interessante Aufgaben. Interessant bedeudet aber auch Herausforderung, welche sich die jungen Leute nicht mehr stellen. Bin seit 2007 bei F.EE. Habe viele kommen und gehen sehen, die dann "F.EE verunglimpften"...wäre besser gewesen, wenn Sie gesagt hätten.. "Das Wissen hat für das interessante Thema" nicht ausgereicht.
Gute Arbeitsbedingungen, kurze Kommunikationswege und familiäres Umfeld. Außerdem eine unschlagbar gute und günstige Kantine.
Gehaltsverteilung.
Die Arbeit der Mitarbeiter sollte mehr wertgeschätzt werden, mehr Geld wäre wünschenswert.
40h Woche…
Gute Ausbildung, jedoch geringe Aufstiegschancen.
Andere Firmen zahlen durchaus mehr
Kurze Kommunikationswege & schnelle Umsetzung persönlicher Anliegen.
Flache Hierarchie und die "Du" Kultur.
Nichts!
Bessere Kommunikation über die Abteilungsgrenzen hinweg.
Mittarbeiter für den beruflichen Aufstieg fördern.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen/innen
Ist gut, aber es gibt überall Kritiker.
Ist top.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich und könnte etwas höher sein aber dafür gibt es viele Sozialleistungen.
Ich war schon in mehreren Unternehmen, aber so gut wie hier war es bei den anderen leider nicht.
Bei den meisten gut, aber bei einigen noch ausbaufähig:
Neue, helle und klimatisierte Büros. Abwechslungsreiches und gutes Essen in der Kantine, auch für Vegetarier.
Ist gut, könnte manchmal noch besser sein.
dasdasd
asdasda
asda
Die kantine
Der Umgang mit den Mitarbeitern und den azubis
Mehr nähe zu den Mitarbeitern
Gutes Miteinander, Gute Produkte,
Schlechte Erreichbarkeit für Leute die nicht in Neunburg wohnen, da könnte man noch was verbessern.
Moderne Büros, saubere Arbeitsplätze, sehr gute EDV Ausstattung
Es wird viel erzählt, was nicht stimmt.
Wenn man einen Termin hat, kann man auch früher gehen; Urlaube werden in der Regel immer genehmigt.
Ausbildung einfach TOP
Löhne wurden angeglichen, jammern glaube ich gehört dazu
Von JUNG bis ALT gibt es einen Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig
Da gibt es überhaupt keine Probleme
Mit der Geschäftsleitung und der Abteilungsleitung kann man über alles sprechen
In der Abteilung wird miteinander gesprochen, es werden Problem ausdiskutiert und gelöst
Es wird immer mit den modernsten Equipment gearbeitet, das macht dann einfach Spaß. Man lernt immer was dazu.
Sehr gute Produkte, hinter denen man vorbehaltlos stehen kann.
Manche Führungspersonen sind eine komplette Fehlbesetzung. Hier müsste es eine Instanz geben, die die Performance dieser Personen regelmäßig überprüft.
Wenn man eine Forderung hat, wird oft darauf hingewiesen, dass alle MA gleich behandelt werden müssen und dies deshalb nicht möglich sei.
Allerdings hört man dann um mehrere Ecken, dass es MA gibt, die dann genau diese Forderung erfüllt bekommen haben. Es werden daher bei weitem nicht alle MA gleich behandelt.
Also: entweder wirklich alle MA gleich behandeln, oder diese Floskel nie wieder ausgraben.
Die Stimmung in der Abteilung und im Team ist bis zum Zerreissen angespannt, was vor allem auf die Inkompetenz einzelner Vorgesetzter zurückzuführen ist. Wichtige Entscheidungen werden entweder gar nicht, oder in nicht nachvollziehbarer Weise getroffen, was das Team zusätzlich demotiviert.
Ein großes Problem ist das fehlende Gefühl der Wertschätzung. Mitarbeiter:innen werden häufig übergangen und ihre Leistungen nicht anerkannt. Dies trägt zu einem schlechten Betriebsklima bei, das sich negativ auf die Produktivität und das Teamgefühl auswirkt. Einzelne Lieblinge werden in den Himmel hochgelobt, der Rest nur kritisiert.
Besonders besorgniserregend ist die Reaktion auf Krisen und den allgegenwärigen Personalmangel. Anstatt proaktiv Lösungen zu suchen, wird oft mit einem Schulterzucken reagiert, und es passiert einfach nichts. Diese Passivität frustriert die engagierten Mitarbeiter und führt zu einem Gefühl der Ohnmacht.
Insgesamt sehe ich hier großen Verbesserungsbedarf. Ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und eine echte Wertschätzung ihrer Arbeit wären ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wird nur mit diesen Vorgesetzten nicht möglich sein.
Durch diverse, nicht nachvollziehbare Entscheidungen in der Personalpolitik, ist F.EE in der Region allgemein nicht mehr so beliebt wie früher.
Die Qualität, die F.EE liefert, ist nach wie vor 1. Liga. Jedoch kommt das nicht ausreichend bei Teilen der Belegschaft an.
Das Thema Homeoffice ist für F.EE, bzw. für einzelne Führungspersonen ganz offensichtlich die Hölle. Während andere Unternehmen hier auf die Rufe aus der Belegschaft hören, wird Homeoffice bei F.EE regelrecht stigmatisiert.
Wer im Homeoffice arbeiten möchte, ist grundsätzlich erstmal zu faul, um ins Büro zu kommen.
Gleichzeitig brüstet man sich aber beispielsweise auf LinkedIn, wie innovativ das Unternehmen hier wäre - da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen möchte.
Es gibt sicherlich nicht in allen Abteilungen das selbe Problem, aber hier in meiner gibt es kaum Chancen auf einen beruflichen Aufstieg und Weiterbildung soll zwar theoretisch möglich sein, jedoch wurde das meines Wissens häufig entweder an übertriebene Bedingungen geknüpft, oder man musste sich schlichtweg selbst um alles kümmern (und dies auch selbst bezahlen). Sollte es bessere Möglichkeiten geben, ist mir das nicht bekannt und müsste besser kommuniziert werden.
Man verdient sicherlich nicht schlecht, wenn man sich entsprechend einen Ruf erarbeitet hat und seine Gehaltsvorstellungen dadurch besser durchsetzen kann.
Allerdings ist man wohl nicht ausreichend bereit, qualifiziertes Personal zu holen und dafür auch entsprechend diverse Gehaltsniveaus anzuheben. Das kann meiner Meinung nach aber noch massiv nach hinten los gehen, wenn man dadurch kein entsprechendes Personal nachziehen kann.
Halte ich für vorbildlich.
War mal eines der unsinkbaren Schiffe bei F.EE, wird aber aufgrund von Stress, Hektik und Grüppchenbildung leider immer schlechter.
ältere Kollegen haben teilweise den Urgesteins-Status und werden entsprechend respektiert
Sicherlich nicht in allen Abteilungen/Teams der Fall, aber bei einzelnen Personen fragt man sich, wie die an diesen Posten gelangt sind. Wenn man für diese 0 Sterne vergeben würde, wäre es immer noch zu viel.
Kommt auf das Gebäude/Büro an. Hier gibt es alle Facetten vom klimatisierten, hochmodernen Büro - bis zur versifften Drecksbude.
Hier muss zwischen der allgemeinen Kommunikation und der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen unterschieden werden.
Während die Kommunikation im Allgemeinen okay ist, ist dieselbe zwischen Führungsebene und MA katastrophal.
Entweder man hört gar nichts, oder es gibt (teils absolut ungerechtfertigte) Kritik. Neue MA werden regelmäßig durch ominöse Team-Meetings verschreckt, bei denen es wegen Nichtigkeiten massive Kritik durch Vorgesetzte hagelt.
Hier ist das Unternehmen tatsächlich vorbildlich eingestellt.
Die Aufgabenlast ist viel zu hoch. Dadurch leidet auch entsprechend die Stimmung zusätzlich.
Darauf hätte man schon längst reagieren können, jedoch: siehe Schulterzucken bei den Vorgesetzten.
Modernes Unternehmen mit interessanten Feldern.
Gehalt, hohe Arbeitsbelastung, langfristig mangelnde Perspektiven.
Betriebsrat zulassen. Dadurch gibt es neue Impulse aus der Belegschaft in die Führung.
Interessante Projekte, gute Auftragslage. Es wird nie langweilig.
Große Fluktuation. Azubis sind überwiegend weg nach der Ausbildung und kommen nicht zurück. Meist nur Zwischenstation für Ingenieure. Leute aus der Region ohne Alternative bleiben.
Viele Überstunden und hohe Arbeitsbelastung. Auf der Baustelle brutal. 70-80 h Wochen sind vorgekommen. Habe alle Abrechnungen archiviert.
Als Einstieg gut, später Stagnation. Führungsriege steht wie in Beton gegossen. Wenig Aufstieg möglich.
Es hat sich ein bisschen was getan in den letzten Jahren, aber trotzdem weit unter dem Durchschnitt. Mitspielen (wollen) in der Champions-League, Bezahlung nur Regionalliga.
Es wird schon versucht, moderne Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. PV auf dem Dach, etc. Aber nicht über dem Durchschnitt.
Super Kollegen in allen Abteilungen. Eingeschworene Gemeinde durch unterdurchschnittliches Gehalt und hohe Arbeitsbelastung.
Lebensarbeitszeitkonto ist ein zinsloses Darlehen der Mitarbeiter an die Firma. Teils landen tausende Überstunden über Jahre drauf. Keine Altersteilzeit.
Ich selber und Kollegen wurden von einzelnen Vorgesetzten persönlich beleidigt. Betrifft aber nicht alle Abteilungen.
Spannende Tätigkeiten, aber viel Stress und wenig Geld.
Muss verbessert werden. Führungskräfte auf entsprechende Schulungen schicken. Teils wurde persönlich beleidigt, statt sachlich kritisiert.
Frauen haben es schwer. In der Führungsriege reiner Männerclub.
Tolle Projekte. Wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.