124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Teamzusammenhalt, vertrauensvolle Unternehmenskultur, gute Work-Life-Balance, sicherer Arbeitsplatz
Das Gehalt liegt unter Marktniveau, aber das trifft die ganze Branche. Dafür bekommt man anderes zurück: Verlässlichkeit, Flexibilität und Kollegen, mit denen die Arbeit Spaß macht.
Gehalt sollte mittelfristig an die Marktentwicklung angepasst werden.
Leider absolut nichts. Das Einzige, was einen die Zeit überstehen lässt, ist der Zusammenhalt unter den Leuten, die im selben Boot sitzen.
Den kompletten Umgang mit Auszubildenden und Mitarbeitern. Man ist nur eine billige Ressource, die von oben herab behandelt wird. Moderne Führung, Respekt oder zeitgemäße Arbeitsbedingungen sind hier Fremdworte.
Das Management und die Führungskräfte sollten dringend in moderner Mitarbeiterführung geschult werden. Ein Ausbilder sollte nicht nur auf dem Papier existieren. Die willkürliche Gehalts- und Bonuspolitik muss durch transparente, faire Prozesse ersetzt werden. Willkommen im 21. Jahrhundert: Homeoffice und Vertrauen schaden einer Firma nicht!
Es gibt keine Perspektive. Anstatt junge Talente zu fördern, wird man hier ewig nach unten gedrückt und kleingehalten. Wer eigene Ambitionen hat, sollte schnellstmöglich das Weite suchen.
Eine strikte, unflexible 40-Stunden-Woche, bei der gefühlt jede Minute überwacht wird. Das Thema Homeoffice ist in der Führungsetage regelrecht verhasst. Für Azubis ist es ohnehin kategorisch verboten, und selbst bei den regulären Facharbeitern wird es kaum geduldet. Wer Wert auf eine moderne Work-Life-Balance legt, wird hier bitter enttäuscht.
Der größte Witz. Das Grundgehalt kratzt gerade so an der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestausbildungsvergütung – weniger geht rechtlich schon gar nicht mehr. Um dieses minderwertige Gehalt auf dem Papier irgendwie vertretbar wirken zu lassen, gibt es einen "Bonus". Der eigentliche Skandal: Dieser Bonus wird völlig willkürlich und als reines Druckmittel gekürzt. Und zwar von Vorgesetzten, die weder meine offiziellen Ausbilder sind, noch meine tatsächliche tägliche Arbeit oder mein Verhalten überhaupt fundiert bewerten können. Reine Schikane.
Ein Totalausfall. Mein offizieller Ausbilder stand wortwörtlich nur in meinem Ausbildungsvertrag. Ich habe diese Person im Alltag praktisch nie gesehen und war komplett auf mich allein gestellt. Eine fachliche, geschweige denn menschliche Betreuung, hat schlichtweg nicht stattgefunden.
Gleich null. Bei der herrschenden Atmosphäre und der Art und Weise, wie hier mit Menschen umgegangen wird, geht man jeden Tag mit Frust zur Arbeit.
Stupide, repetitive Fleißarbeit, die mit einer qualifizierten Ausbildung nichts zu tun hat. Man wird gezwungen, mit völlig veralteten Technologien zu arbeiten. Der Lerneffekt für die spätere berufliche Laufbahn geht gegen null.
Es gibt keine Variationen. Jeder Tag besteht aus dem gleichen monotonen Abarbeiten von Aufgaben. Wer sich intellektuell einbringen möchte, ist hier völlig falsch.
Respekt von Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern – und ganz besonders gegenüber uns Auszubildenden – ist absolut nicht vorhanden. Man wird systematisch von oben herab behandelt, nicht ernst genommen und bei jeder Gelegenheit spüren gelassen, dass man am untersten Ende der Nahrungskette steht.
Die Kollegen und einige Teile der Firma sind sehr innovativ, jedoch gibt es auch ein paar negative Gegenbeispiele.
Kleines Team, keine Chance auf Weiterbildung (es wird ungern gesehen, dass nach dem Bachelor noch der Master gemacht wird), andere Formen von Weiterbildung finden auch nicht statt. Keine Aufstiegsmöglichkeit.
Die Firma bietet viele Boni (spendit Card, Fahrzuschuss, förderungen für Kapitalanlagen wie Bausparer), die Gehaltsverhandlungen liefern jedoch wenig Aussichten.
Keine direkte Aussage zu treffen, weder positives noch negative gehört.
Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Monitore, günstiger Kaffee, Großraumbüro klimatisiert
Handlungsfreiheit
Flexibel bleiben, weniger Bürokratie
Da ist immer Luft nach oben
Führungsetage sollte definitiv mal näher in Augenschein genommen werden, dann würden sich viele Probleme vermutlich ziemlich schnell in Luft auflösen.
Extremst toxische Arbeitsatmosphäre. Man wird von den Vorgesetzten einfach nur respektlos und abwertend behandelt.
Kollegen werden untereinander ausgespielt und es herrscht wenig Zusammenhalt. Am Ende des Tages ist man einfach nur froh, es ohne größere Auseinandersetzung rausgeschafft zu haben.
Sehr hohe Arbeitsauslastung was zu großem Unmut unter den Kollegen führt, da man teilweise einfach zu wenige Leute hat.
Das Bestreben sich weiterzubilden wurde in meinem Bereich leider wenig gefördert und es kommt einem so vor als würde man gebremst werden in dem man mit weniger anspruchsvollen Aufgaben beschäftigt wird.
Wenn sich jemand aus eigner Tasche versucht beruflich fortzubilden, wird hinterrücks darüber gelästert und wird fast schon als Aussätziger behandelt.
Deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Fachkräfte und qualifiziertes Personal verdienen hier im Vergleich zur Konkurrenz um einiges weniger.
Den Zusammenhalt muss ich leider im Großen und Ganzen als sehr negativ bewerten, so ein schlechtes Miteinander habe ich hier wirklich zum ersten Mal erlebt.
Die Mehrheit der "Führungskräfte" kann sich gefühlt alles erlauben, ohne wirkliche Konsequenzen befürchten zu müssen.
Auch die Eignung zur Führungskraft ist bei den meisten nicht gegeben.
Für das Geld was man am Ende des Tages aufs Konto bekommt fühlt man sich doch ein wenig ausgenommen.
Fehlende Transparenz, der Austausch von Informationen läuft in unserer Abteilung sehr holprig.
Gut am Arbeitgeber finde ich den kollegialen Umgang, die moderne Ausstattung und die spannenden Aufgaben, die echte Verantwortung mit sich bringen. Wer sich engagiert, wird gesehen – und profitiert von fairer Bezahlung sowie zahlreichen Zusatzleistungen. Besonders positiv fällt auch der respektvolle Umgang mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen auf.
Mehr Sichtbarkeit und Klarheit über Karrierewege und Weiterbildungsangebote würden die Motivation stärken und die langfristige Bindung fördern.
Bei uns herrscht eine familiäre und kollegiale Atmosphäre, in der sich alle auf Augenhöhe begegnen. Die Chefs sind jederzeit ansprechbar, und gerade unter den langjährigen Kolleginnen und Kollegen spürt man einen starken Zusammenhalt.
Das Image wird von außen oft überraschend kritisch gesehen – umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, wie viele ehemalige Mitarbeitende nach einem Abstecher woanders wieder zu F.EE zurückkehren.
Die Work-Life-Balance ist im Wesentlichen das, was man selbst daraus macht. Auch wenn sie heutzutage oft stark betont wird, sollte der Beruf nicht nur als notwendiges Übel gesehen werden – denn mit der richtigen Einstellung kann Arbeit durchaus erfüllend und sinnstiftend sein.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Die langjährigen Kolleginnen und Kollegen bringen viel Erfahrung und Engagement ein, was für jüngere Mitarbeitende eine wertvolle Orientierung bietet – auch wenn es gelegentlich Unterschiede im Ansichten und in der Herangehensweise gibt.
Viele Kolleginnen und Kollegen bleiben dem Unternehmen jahrzehntelang treu und bevor sie in den Ruhestand wechseln – das spricht für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt keinen Anlass zur Kritik. Sie sind ansprechbar, fair und unterstützen ihre Teams in der täglichen Arbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend: moderne, frisch renovierte Büros und eine topaktuelle technische Ausstattung sorgen für ein angenehmes und effizientes Arbeiten. Von leistungsstarken Endgeräten bis hin zu zeitgemäßer IT-Infrastruktur ist alles vorhanden, was den Arbeitsalltag erleichtert.
Die Kommunikation im Team funktioniert im Großen und Ganzen gut. Man ist bemüht, Informationen transparent weiterzugeben und sich abzustimmen. Dennoch gibt es vereinzelt Situationen, in denen die Abstimmung noch verbessert werden könnte.
Auch beim Gehalt und den Sozialleistungen gilt: Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer bereit ist, Leistung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen, wird hier sicher nicht schlecht verdienen. Zusätzlich gibt es zahlreiche Sonderleistungen, von denen alle profitieren – ein fairer Mix aus Anerkennung und Unterstützung.
Wer Herausforderungen sucht, ist hier genau richtig. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend – erfordern aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Völlige Freiheitsgrade bei der Ausführung der Projekte.
Über die Jahre ist nicht nur das Unternehmen sehr schnell gewachsen, sondern auch die "interne Bürokratie"
kann ich nicht beurteilen, weil ich größtenteils auf Baustellen bin
Dieses neumodisches Wort, wird bald keine Zukunft mehr haben. Es ist faktisch unwichtig, ob eine "Work-Life-Balance" existiert oder nicht. In 5 Jahren wird man in Europa froh sein, einen Industriearbeitsplatz zu haben oder nicht. Wann wachen die "meisten Nörgler" hier auf, daß das Wohl der Firma, das Gehalt sichert.
Dt. Zeitwertprogramm absolut empfehlenswert
definitv gut
Jederzeit. Viele wollen interessante Aufgaben. Interessant bedeudet aber auch Herausforderung, welche sich die jungen Leute nicht mehr stellen. Bin seit 2007 bei F.EE. Habe viele kommen und gehen sehen, die dann "F.EE verunglimpften"...wäre besser gewesen, wenn Sie gesagt hätten.. "Das Wissen hat für das interessante Thema" nicht ausgereicht.
Sehr monoton, vorallem als Programmierer
nach außen wirbt die Firma sehr gut, die Realität ist aber anders. Die Ausbildungsauszeichnungen sind nicht aktuell...
Home Office nur begrenzt möglich (teils nur einen Tag)
Es wird 100%ige Übernahme garantiert, allerdings wird eine Woche vor Übernahme gesagt das man doch nicht übernehmen kann
unterdurchschnittlich
Mein Kollegen waren i.O.
Vorgesetzte machen manchmal fragwürdige Handlungen.
Es gab keine Klimaanlage
Es wird kommuniziert, aber nur wenn es wirklich notwendig ist. Es war oft zu spät
Es gibt keine besonderen Interessante Aufgaben
Die Kollegen, und die Aufgabengebiete an sich.
Homeoffice ist, nur ab gewisser Entfernung zum Betrieb, für maximal 2 Tage möglich.
Je nach Abteilung ist Gleitzeit möglich.
Bei Weiterbildungen wird die eigene geleistete Arbeitszeit für ebendiese in Rechnung gestellt. Kann mit X Jahren weiterer Betriebszugehörigkeit abgegolten werden.
Man hat das Gefühl, es sind viele Personen in Führungspositionen, die nicht die nötige Qualifikation dafür haben.
Wenn man etwas vom Vorgesetzten möchte, muss man wöchentliche Reminder versenden.
Kommunikation findet nur auf sehr rudimentärer Ebene statt. Besprochenes wird, wie es für den Vorgesetzten günstiger ist, entweder "vergessen" oder auf die Goldwaage gelegt.
Gehalt ist unterirdisch. Gehaltsverhandlungen führen zu nichts. Wartezeiten bis man eine Entscheidung zum Gehaltswunsch erfährt, betragen gerne Mal mehrere Monate.
Gute Arbeitsbedingungen, kurze Kommunikationswege und familiäres Umfeld. Außerdem eine unschlagbar gute und günstige Kantine.
Gehaltsverteilung.
Die Arbeit der Mitarbeiter sollte mehr wertgeschätzt werden, mehr Geld wäre wünschenswert.
40h Woche…
Gute Ausbildung, jedoch geringe Aufstiegschancen.
Andere Firmen zahlen durchaus mehr
Kurze Kommunikationswege & schnelle Umsetzung persönlicher Anliegen.
So verdient kununu Geld.