9 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich den kollegialen Umgang, die moderne Ausstattung und die spannenden Aufgaben, die echte Verantwortung mit sich bringen. Wer sich engagiert, wird gesehen – und profitiert von fairer Bezahlung sowie zahlreichen Zusatzleistungen. Besonders positiv fällt auch der respektvolle Umgang mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen auf.
Mehr Sichtbarkeit und Klarheit über Karrierewege und Weiterbildungsangebote würden die Motivation stärken und die langfristige Bindung fördern.
Bei uns herrscht eine familiäre und kollegiale Atmosphäre, in der sich alle auf Augenhöhe begegnen. Die Chefs sind jederzeit ansprechbar, und gerade unter den langjährigen Kolleginnen und Kollegen spürt man einen starken Zusammenhalt.
Das Image wird von außen oft überraschend kritisch gesehen – umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, wie viele ehemalige Mitarbeitende nach einem Abstecher woanders wieder zu F.EE zurückkehren.
Die Work-Life-Balance ist im Wesentlichen das, was man selbst daraus macht. Auch wenn sie heutzutage oft stark betont wird, sollte der Beruf nicht nur als notwendiges Übel gesehen werden – denn mit der richtigen Einstellung kann Arbeit durchaus erfüllend und sinnstiftend sein.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Die langjährigen Kolleginnen und Kollegen bringen viel Erfahrung und Engagement ein, was für jüngere Mitarbeitende eine wertvolle Orientierung bietet – auch wenn es gelegentlich Unterschiede im Ansichten und in der Herangehensweise gibt.
Viele Kolleginnen und Kollegen bleiben dem Unternehmen jahrzehntelang treu und bevor sie in den Ruhestand wechseln – das spricht für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt keinen Anlass zur Kritik. Sie sind ansprechbar, fair und unterstützen ihre Teams in der täglichen Arbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend: moderne, frisch renovierte Büros und eine topaktuelle technische Ausstattung sorgen für ein angenehmes und effizientes Arbeiten. Von leistungsstarken Endgeräten bis hin zu zeitgemäßer IT-Infrastruktur ist alles vorhanden, was den Arbeitsalltag erleichtert.
Die Kommunikation im Team funktioniert im Großen und Ganzen gut. Man ist bemüht, Informationen transparent weiterzugeben und sich abzustimmen. Dennoch gibt es vereinzelt Situationen, in denen die Abstimmung noch verbessert werden könnte.
Auch beim Gehalt und den Sozialleistungen gilt: Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer bereit ist, Leistung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen, wird hier sicher nicht schlecht verdienen. Zusätzlich gibt es zahlreiche Sonderleistungen, von denen alle profitieren – ein fairer Mix aus Anerkennung und Unterstützung.
Wer Herausforderungen sucht, ist hier genau richtig. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend – erfordern aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Gutes Miteinander, Gute Produkte,
Schlechte Erreichbarkeit für Leute die nicht in Neunburg wohnen, da könnte man noch was verbessern.
Moderne Büros, saubere Arbeitsplätze, sehr gute EDV Ausstattung
Es wird viel erzählt, was nicht stimmt.
Wenn man einen Termin hat, kann man auch früher gehen; Urlaube werden in der Regel immer genehmigt.
Ausbildung einfach TOP
Löhne wurden angeglichen, jammern glaube ich gehört dazu
Von JUNG bis ALT gibt es einen Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig
Da gibt es überhaupt keine Probleme
Mit der Geschäftsleitung und der Abteilungsleitung kann man über alles sprechen
In der Abteilung wird miteinander gesprochen, es werden Problem ausdiskutiert und gelöst
Es wird immer mit den modernsten Equipment gearbeitet, das macht dann einfach Spaß. Man lernt immer was dazu.
Sehr gute Produkte, hinter denen man vorbehaltlos stehen kann.
Manche Führungspersonen sind eine komplette Fehlbesetzung. Hier müsste es eine Instanz geben, die die Performance dieser Personen regelmäßig überprüft.
Wenn man eine Forderung hat, wird oft darauf hingewiesen, dass alle MA gleich behandelt werden müssen und dies deshalb nicht möglich sei.
Allerdings hört man dann um mehrere Ecken, dass es MA gibt, die dann genau diese Forderung erfüllt bekommen haben. Es werden daher bei weitem nicht alle MA gleich behandelt.
Also: entweder wirklich alle MA gleich behandeln, oder diese Floskel nie wieder ausgraben.
Die Stimmung in der Abteilung und im Team ist bis zum Zerreissen angespannt, was vor allem auf die Inkompetenz einzelner Vorgesetzter zurückzuführen ist. Wichtige Entscheidungen werden entweder gar nicht, oder in nicht nachvollziehbarer Weise getroffen, was das Team zusätzlich demotiviert.
Ein großes Problem ist das fehlende Gefühl der Wertschätzung. Mitarbeiter:innen werden häufig übergangen und ihre Leistungen nicht anerkannt. Dies trägt zu einem schlechten Betriebsklima bei, das sich negativ auf die Produktivität und das Teamgefühl auswirkt. Einzelne Lieblinge werden in den Himmel hochgelobt, der Rest nur kritisiert.
Besonders besorgniserregend ist die Reaktion auf Krisen und den allgegenwärigen Personalmangel. Anstatt proaktiv Lösungen zu suchen, wird oft mit einem Schulterzucken reagiert, und es passiert einfach nichts. Diese Passivität frustriert die engagierten Mitarbeiter und führt zu einem Gefühl der Ohnmacht.
Insgesamt sehe ich hier großen Verbesserungsbedarf. Ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und eine echte Wertschätzung ihrer Arbeit wären ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wird nur mit diesen Vorgesetzten nicht möglich sein.
Durch diverse, nicht nachvollziehbare Entscheidungen in der Personalpolitik, ist F.EE in der Region allgemein nicht mehr so beliebt wie früher.
Die Qualität, die F.EE liefert, ist nach wie vor 1. Liga. Jedoch kommt das nicht ausreichend bei Teilen der Belegschaft an.
Das Thema Homeoffice ist für F.EE, bzw. für einzelne Führungspersonen ganz offensichtlich die Hölle. Während andere Unternehmen hier auf die Rufe aus der Belegschaft hören, wird Homeoffice bei F.EE regelrecht stigmatisiert.
Wer im Homeoffice arbeiten möchte, ist grundsätzlich erstmal zu faul, um ins Büro zu kommen.
Gleichzeitig brüstet man sich aber beispielsweise auf LinkedIn, wie innovativ das Unternehmen hier wäre - da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen möchte.
Es gibt sicherlich nicht in allen Abteilungen das selbe Problem, aber hier in meiner gibt es kaum Chancen auf einen beruflichen Aufstieg und Weiterbildung soll zwar theoretisch möglich sein, jedoch wurde das meines Wissens häufig entweder an übertriebene Bedingungen geknüpft, oder man musste sich schlichtweg selbst um alles kümmern (und dies auch selbst bezahlen). Sollte es bessere Möglichkeiten geben, ist mir das nicht bekannt und müsste besser kommuniziert werden.
Man verdient sicherlich nicht schlecht, wenn man sich entsprechend einen Ruf erarbeitet hat und seine Gehaltsvorstellungen dadurch besser durchsetzen kann.
Allerdings ist man wohl nicht ausreichend bereit, qualifiziertes Personal zu holen und dafür auch entsprechend diverse Gehaltsniveaus anzuheben. Das kann meiner Meinung nach aber noch massiv nach hinten los gehen, wenn man dadurch kein entsprechendes Personal nachziehen kann.
Halte ich für vorbildlich.
War mal eines der unsinkbaren Schiffe bei F.EE, wird aber aufgrund von Stress, Hektik und Grüppchenbildung leider immer schlechter.
ältere Kollegen haben teilweise den Urgesteins-Status und werden entsprechend respektiert
Sicherlich nicht in allen Abteilungen/Teams der Fall, aber bei einzelnen Personen fragt man sich, wie die an diesen Posten gelangt sind. Wenn man für diese 0 Sterne vergeben würde, wäre es immer noch zu viel.
Kommt auf das Gebäude/Büro an. Hier gibt es alle Facetten vom klimatisierten, hochmodernen Büro - bis zur versifften Drecksbude.
Hier muss zwischen der allgemeinen Kommunikation und der Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen unterschieden werden.
Während die Kommunikation im Allgemeinen okay ist, ist dieselbe zwischen Führungsebene und MA katastrophal.
Entweder man hört gar nichts, oder es gibt (teils absolut ungerechtfertigte) Kritik. Neue MA werden regelmäßig durch ominöse Team-Meetings verschreckt, bei denen es wegen Nichtigkeiten massive Kritik durch Vorgesetzte hagelt.
Hier ist das Unternehmen tatsächlich vorbildlich eingestellt.
Die Aufgabenlast ist viel zu hoch. Dadurch leidet auch entsprechend die Stimmung zusätzlich.
Darauf hätte man schon längst reagieren können, jedoch: siehe Schulterzucken bei den Vorgesetzten.
Modernes Unternehmen mit interessanten Feldern.
Gehalt, hohe Arbeitsbelastung, langfristig mangelnde Perspektiven.
Betriebsrat zulassen. Dadurch gibt es neue Impulse aus der Belegschaft in die Führung.
Interessante Projekte, gute Auftragslage. Es wird nie langweilig.
Große Fluktuation. Azubis sind überwiegend weg nach der Ausbildung und kommen nicht zurück. Meist nur Zwischenstation für Ingenieure. Leute aus der Region ohne Alternative bleiben.
Viele Überstunden und hohe Arbeitsbelastung. Auf der Baustelle brutal. 70-80 h Wochen sind vorgekommen. Habe alle Abrechnungen archiviert.
Als Einstieg gut, später Stagnation. Führungsriege steht wie in Beton gegossen. Wenig Aufstieg möglich.
Es hat sich ein bisschen was getan in den letzten Jahren, aber trotzdem weit unter dem Durchschnitt. Mitspielen (wollen) in der Champions-League, Bezahlung nur Regionalliga.
Es wird schon versucht, moderne Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. PV auf dem Dach, etc. Aber nicht über dem Durchschnitt.
Super Kollegen in allen Abteilungen. Eingeschworene Gemeinde durch unterdurchschnittliches Gehalt und hohe Arbeitsbelastung.
Lebensarbeitszeitkonto ist ein zinsloses Darlehen der Mitarbeiter an die Firma. Teils landen tausende Überstunden über Jahre drauf. Keine Altersteilzeit.
Ich selber und Kollegen wurden von einzelnen Vorgesetzten persönlich beleidigt. Betrifft aber nicht alle Abteilungen.
Spannende Tätigkeiten, aber viel Stress und wenig Geld.
Muss verbessert werden. Führungskräfte auf entsprechende Schulungen schicken. Teils wurde persönlich beleidigt, statt sachlich kritisiert.
Frauen haben es schwer. In der Führungsriege reiner Männerclub.
Tolle Projekte. Wird nie langweilig.
Nachhaltigkeit und CO₂-Reduktion, z. B. 130 km/h-Tempolimit auf Autobahnen für die Firmenfahrzeugflotte
Darüber spreche ich direkt mit meinem Vorgesetzten oder auch mit der Geschäftsführung - da hat man immer ein offenes Ohr. Oder ich mache es anonym über das Feedback-Portal des Unternehmens. Dauert zwar mitunter etwas lange, aber gute Vorschläge werden früher oder später umgesetzt und Kritikpunkte aufgegriffen.
Kommunikation verbessern, damit über dieses Medium nicht so viel Unsinn und Halbwissen verbreitet werden kann und der Letzte kapiert, dass Verdienst (Lohn und Gehalt) was mit Leistung zu tun hat und Adminrechte auf Notebooks in Bezug auf Informationssicherheit und TISAX ein No-Go sind.
Auch unter Termindruck oder bei Problemen fair und konstruktiv!
Ja, sehr gut. Leistung und Einsatz wird honoriert.
Zu 95 % perfekt. Die wenigen ........................ die bleiben Gott sei Dank nicht lange.
Ich bin ein jüngeres Semester, mir wäre da nichts bekannt.
Absolut vernünftige Personen.
Arbeitsplätze absolut top
Genauso muss es sein, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig.
Ich habe viel gelernt. Alles super interessant, vom morgens bis abends.
Eigentlich nur die Kollegen und die Aufgabengebiete. Durch die Vielfalt an sich ist es kaum monoton.
Den Umgang mit dem Arbeitnehmer. Man kommt sich teilweise vor, als wäre man nur ein Gegenstand oder eher ein Nutztier, dass solange ausgebeutet wird, bis es schließlich nicht mehr "funktioniert".
Den Arbeitnehmer entsprechend entlohnen, damit die Stimmung innerhalb der Firma wieder besser wird und zudem auch die Arbeitsmoral steigt.
Wer will schon für ein Butterbrot 80% seines Lebens auf der Montage verbringen.
Durch gute Kollegen/innen ist das Klima in der Firma sehr angenehm.
Nach Außen ist das negative Bild der Firma anfangs nicht zu erkennen, aber durch die Bevölkerung schon sehr weit hinaus getragen worden.
Durch ständige "Montage-Einsätze" sehr stark in Richtung Work-Work Balance.
Karriere ist bei der vorherrschenden Hierarchie kaum möglich..
Leider ist der Gehalt viel zu gering und Sozialleistungen werden von der Krankheit des Einzelnen abhängig gemacht. Einen Tag krank und schon muss man büßen.
Auf die Umwelt wird geachtet!
Funktioniert sehr gut!
Ältere Kollegen haben immer gute Ratschläge parat.
Teilweise keine richtige Aussprache gegenüber dem Arbeitnehmer.
Wenig Lohn für zu viel Arbeit.
Diese fällt leider teilweise unter den Tisch.
Jeder wird, meines Wissens, gleich behandelt.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Kündigungen nicht persönlich nehmen den evtl. würden dann gute MA mit mehr Erfahrungen die gut fürs Unternehmen wären zurück kommen.
MA sollte man motivieren dann leisten Sie freiwillig viel mehr !
Mehr Work als Life, am liebsten wäre der GL das die MA 365/24/7 am Arbeitsplatz verbringen.
Wenn für die Firma nicht ein Vorteil da ist, wird’s nicht gemacht
So wie es grad für die Firma passt.
Verbringen hier ihren Lebensabend
Sitzen in ihren Büros und schauen in Ihre Bildschirme, tadeln aber loben nie.
Mehr Show und shine
Männer werden bevorzugt
Die die was leisten bekommen mehr und mehr Aufgaben da verlässlich aber will man auch dafür entlohnt werden ist man plötzlich nicht gut genug .
Insbesondere die Kantine und die Küche sind hervorzuheben; Das Produkt und die Freiheiten der Projektsteuerung macht die Firma erfolgreich
Dünne Abteilungsstrukturen, die zu Lasten der Qualität gehen; evtl Lohngefüge überdenken, das Delta zwischen einigen die die selbe Leistung bringen ist zu groß
Mitarbeiterpotential schlummert bei manchen nur so dahin und wird nicht abgerufen
Hier darf auch mal herzlich gelacht werden, soll ja gesund sein. Neid und ander negative Störfaktoren sind nahezu nicht zu finden
Die Firma ist definitiv besser als sein Ruf in der Öffentlichkeit
Keine braucht sich Aufarbeitung; sehr selten Überstunden anzuordnen, da Mitarbeiter und Abteilungsleiter gut geplant sind
Bis zu einem gewissen Level, nach oben hin alles möglich. Jedoch die Entscheidung der GL recht subjektiv ausfallen
Womöglich das Image angeknackt, durch die eher niedrigen standortbedingten Löhne
Hier wird aus der Geschäftsleitung alles getan um Umweltbewusst mit guten Beispiel vorangegangen
Gute Teams mit motivierten Mitarbeiter
Gleichbehandlung und Respekt gegenüber den älteren Kollegen sind hier großgeschrieben
Gut geführtes Unternehmen mit Menschlichkeit
Neue und moderne Büroräume, technisch auf aktuellen Stand
Das Wichtigste ist in der Mitarbeiter Zeitung monatliche Ausgabe rund um die Firma zu finden; ein Stern Abzug, Firmenziele und Umsatzzahlen werden nicht mehr klar kommuniziert
Gute Atmosphäre unter aller Geschlechter
Jeder Bereich hat hier seinen Anreiz, insbesondere die Koordination der Projekte können sehr anspruchsvoll sein
einfach alles spitze
neix
Manche Mitarbeiter sind eben nur hier damit sie hier sind aber keiner weiss warum? dies sollte man mal entfernen.
Suuuper ein aufgeschlossenes Team
Es gibt einen Weiterbildungsplan im Unternehmen und jeder Mitarbeiter kann sich weiterbilden lassen
Super verdienst !
Wir gehen auch abends mal weg einfach toll. Auch mein Vorgesetzter ist dabei
Sehr gut ich bin ja auch schon älter
Wie es eben sein soll!!!!!!
TOP Neuste Komputer und Hartware
Man kann über alles sprechen hier
J a die ist auch vorhanden obwohl manche gleicher berechtigt werden
Sehr sehr ich bin sehr aufgeschlossen neuem gegenüber