23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
Weil Ihr reich seit, bin ich arm!
Die Philosophie des alten "Böhm" wieder übernehmen.
Überstunden sind selbstverständlich. Arrogante Vorgesetzte. Viel Druck!
Nachts durcharbeiten in der Weihnachtszeit, teilweise ohne Pausen. Es werden eigene Gesetze gemacht in der Firma, keiner traut sich zur Wehr zu setzen. Betriebsrat ist nicht erwünscht, wer nur ansatzweise das Thema erwähnt wird raus gekegelt.
Die Kunden wissen bereits dass die Mitarbeiter unzufrieden sind, das dringt irgendwann doch durch. Die Fluktuation ist enorm.
Samstags wird einen niemals freigegeben. Obwohl ein Samstag im Monat einem zusteht.
Kaum Chancen. Teilweise werden Seminare angeboten, der einzig positive Kritikpunkt.
Unter dem Mindestlohn. Kein Bonus in keiner Form. Überstunden verfallen. 8,50 Euro die Stunde!
Gar nicht, es wird verschwendet ohne Ende. Lebensmittel werden weggeworfen, jeden Tag tonnenweise gutes noch essbares Obst und anderes. Mitarbeiter dürfen nichts mitnehmen, gespendet wird auch nichts. Plastiktüten werden im Unverstand verschenkt, ob der Kunde das möchte oder nicht.
Teilweise ganz gut aber man muss oft vorsichtig sein, wem man was anvertraut. Viele Denunzianten.
Arrogant und herabwertend. Man wird öffentlich vor den Kunden runtergeputzt und erniedrigt.
Immer das selbe, keine Chance etwas anderes zu machen, geschweige denn auf zu steigen.
die Kunden sind interessant, das Image ist gut, die Lage in Stuttgart Mitte, die Produkte sind toll
die alte Riege der Geschäftsleitung (und deren Inkompentenz in allen Dingen), die Nicht-Führung (oder wenn, dann nur um Einzuschüchtern), die Nicht-Entscheidung (man lässt Mitarbeiter immer ewig warten, wenn es um deren Belange geht), keine Vision & Mission (es wird halt gearbeitet, aber wohin man eigentlich will ist nicht klar)
komplette alte Riege der Geschäftsleitung austauschen, diese sind menschlich absolut unterirdisch
mehr motivieren, Ziele vorgeben
Stärken und Schwächen der Mitarbeiter erkennen und fördern oder Weiterbildungen anbieten
besseres Marketing, hier wird gar nicht mehr viel getan (seit Jahren immer das gleiche) wirklich besonders und kreativ ist das alles nicht
unter Kollegen meistens gut..
siehe auch unter Vorgesetztenverhalten
ist gut, Kunden sind interessant
zu gewissen Zeiten im Jahr ist es natürlich besser als an anderen, aber insgesamt hat man kein Leben sondern hat für den Böhm da zu sein
Weiterbildungen werden, wenn überhaupt, willkürlich angeboten
Karriere macht hier keiner, wenn überhaupt die Lieblinge
Gehalt ist in Ordnung für den Einzelhandel, wobei es hier wohl auch gravierende Unterschiede untereinander gibt
je nach Verhandlung bekommt man ein VVS-Ticket bezahlt
geteiltes Leid.. Kollegen halten zusammen
Geschäftsleitung „führt“ (wenn überhaupt) nur mit Angst und Schrecken. Die neuen Gesichter, die nicht reinpassen, werden systematisch von der alten Geschäftsleitung diskreditiert und schlecht gemacht, bis man freiwillig geht oder gehen muss. Auch untereinander machen diese nicht voreinander halt. Es geht einzig allein um Macht. Den zweiten Stern gibt es nur deshalb, weil es ab und an neue Gesichter in der Geschäftsleitung gibt, die versuchen es besser zu machen und die von den Mitarbeitern gemocht werden. Allerdings überleben diese nie lange, es könnte ja sein, dass diese den Job besser machen oder beliebter sind als die alten Geschäftsleitungs-Mitglieder.
Die Abteilungsleitungen sind meistens (nicht alle!) in Ordnung und bemühen sich um ein gutes Miteinander.
es wird zu den typischen Zeiten wie Ostern, Weihnachten etc. vom Mitarbeiter alles abverlangt ohne viel zurückzugeben
es ist ja selbstverständlich das man sich opfert
Wissen ist Macht und die wird nicht geteilt, vor allem von der Geschäftsleitung nicht.. bis auf die Lichtblicke die dann eben nicht lang da sind (siehe Vorgesetztenverhalten)
Kollegen untereinander informieren sich
es wird kein Unterschied gemacht
leider keine, nur Routinearbeit
Die Lage und Erreichbarkeit ist super, sowie die Möglichkeit, mit Delikatessen und Luxusprodukten arbeiten zu dürfen.
Das Verhalten einzelner Vorgesetzter. Von Verantwortungsbewusstsein und Vorbildfunktion keine Spur. Hegemonie und Konservativismus als Leitmotiv
Mitarbeiterführung sollte komplett neu konzipiert werden. Interne Probleme sollten durch eine offene Runde geklärt werden, anstatt Probleme unter den Teppich zu kehren und Mitarbeiter für alle Fehler verantwortlich zu machen.
Konkurrenz am Standort muss ernst genommen werden und darf nicht geleugnet werden!
Vorgesetzte sind wenig im Geschäft präsent, oft nur um durch die Abteilungen zu gehen und zu tadeln. Oftmals werden Abteilungen trotz Unterbesetzung unter Druck gesetzt. Keine Wertschätzung von Mitarbeitern. Personen, die konstruktive Ideen einbringen möhten, werden ignoriert und herausgeekelt. Hohe Fluktuation, wodurch es wenige gut eingearbeitete Mitarbeiter gibt. So kann man der Kundschaft keine Kompetenz bieten.
Betrieb hat einen guten Ruf nach außen als Traditionsgeschäft, das war es aber auch schon.
Freiwünsche werden gewährt, jedoch zieht man bei der Urlaubs- und Schichtplanung oft den kürzeren, wenn man keine Kinder zuhause hat.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden sporadisch bestimmten Mitarbeitern gewährt, jedoch ist die Art der Auswahl sehr fragwürdig.
Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich, jedoch starke Schwankungen zwischen den Kollegen.
Gehalt kommt pünktlich ende des Monats.
Absolutes NO-GO ist das Nullen von Überstunden am Monatsende!
Verpackungskonzepte sind überholt, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sowie Mülltrennung sind hier Fremdwörter.
Die Kollegen halten größtenteils zusammen, schwarze Schafe gibt es natürlich überall. Ansonsten gut.
Ältere Kollegen/innen werden nicht nachteilig behandelt.
Geschäftsleitung:
Unter aller Kanone. Statt Vorbildfunktion wird hier ganz klar gezeigt, wer am längeren Hebel sitzt! Führungskultur ist hier alte Schule. Innerhalb der Geschäftsleitung gibt es keine klare Leitlinie, oftmals wird willkürlich entschieden. Kompetenz in Sachen Konfliktlösung und Mitarbeitermotivation sind nicht vorhanden.
Abteilungsleiter:
Die meisten verhalten sich gut bis Vorbildlich und stellen sich hinter ihre Mitarbeiter. Großen Handlungsspielraum haben die AL in diesem Betrieb nicht.
Unterbesetzten Abteilung werden oft Sonderaufgaben mit Sonderaufgaben & Aktionen an den Rand der Belatungsgrenzen getrieben. Vorschläge zur Verbesserung verlaufen im Sand, wenn sie nicht von den Lieblingen der GL kommen.
Von den Abteilungsleitern und durch Aushänge erfährt man das wichtigste, oftmals werden Information jedoch vorenthalten.
Aufstiegschancen sind gerecht, da quasi nicht vorhanden.
Der Arbeitsalltag ist geprägt von Routine. Jedoch lernt man viel, wenn man in verschiedenen Abteilungen arbeitet.
Vielseitig. Man lernt gut mit komplizierten Kunden umzugehen.
Nach ladenöffnung Friede Freude Eierkuchen. Damit die Kunden ja nicht merken was hinter der Fassade ist.
Hinterm Rücken reden wird groß geschrieben.
HETZEN HETZEN HETZEN... die Zeit zum Atmen hat man dadrin kaum.
Für die Arbeitgeber ist es selbstverständlich dass du außerhalb des Betriebs kein eigenes Leben hast.
Sondern nur für den Betrieb lebst.
Die Mitarbeiter mehr schätzen für das was sie tun!
Wir ackern uns den hintern wund für unsere Kunden.
Ostern, Weihnachten, Silvester wird bis in die Nacht arbeiten. Morgens FIT SEIN um wieder bis in die Nacht zu ackern.
Damit die Kunden zufrieden sind.
„Kein“ wie geht’s euch ! ALLES IMMER SELBSTVERSTÄNDLICH.
Nichts
Weiss ich nicht
Vieles
Viel zu oft wird nur leere Versprechungen wenn es um Beförderung geht.Personal wird hingehalten und immer wieder vertröstet bis irgendwann mitgeteilt wird das die Position nicht gegeben wird.
Weiterbildung ist mir nicht bekannt.
Eigentlich sollte ein Unternehmen doch älteres Personal fördern und behalten wollen.Leider wird viel zu oft einfach ein Ersatz gesucht und nicht wirklich versucht das Personal zu halten.
Es wird deutlich aufgezeigt wer im Unternehmen in der höheren Ebene sitzt.
Da wird einmal wieder mehr deutlich das ein Mitarbeiter nicht geschätzt wird für den Arbeitseinsatz sowie Leistung.
Würden die Mitarbeiter nicht unter einander kommunizieren würden manche Informationen ausbleiben.
Gleichberechtigung wird hier leider klein geschrieben.
Es wird klar gezeigt das man als Mitarbeiter nicht sehr wertgeschätzt wird von der Geschäftsführung und das spürt man auch deutlich.
Das allgemeine Image und die Kontaktmöglichkeit zu Kunden.
Absolut unpofessionelles Arbeitsfeld, was leider großteils auf die Vorgesetztenebene zurückzuführen ist.
Transparentere Chefetage, mehr Beteiligung dieser bei Problemen.
Kaum Lob, Ansporn von Vorgesetzten, alles läuft nach strengen "Ich habe die höhere Position also machen Sie das gefälligst" ab; zumindest was die Chefetage betrifft. Mitarbeiter unter sich halten jedoch großteils zusammen.
Von aussen alles korrekt und Imagetreu, von innen jedoch nicht.
Arbeitsaufteilung teilweise sehr ungerecht aufgeteilt, bestimmte Leute bekommen immer die selbe Schicht aufgedrückt, auch nach mehrmaliger Anfrage dies zu ändern. Ich musste zum Beispiel auch sehr oft mehrmals am Tag von Abteilung zu Abteilung rennen weil man keinen anderen Freiwilligen gefunden hat.
Keinerlei Aufstiegschancen als normaler Verkäufer oder Einzelhandelskaufmann.
Pünktliche Auszahlung des Gehaltes und den Bedingungen angemessen, jedoch große Probleme bei Kommunikation um ein höheres Gehalt.
Großteils guter Zusammenhalt, jedoch teilweiße auch starke Grüppchenbildung.
Teilweise sehr unangebrachter Ton den Mitarbeitern gegenüber, hinter dem Verkaufsraum wird man auch öfters mal darauf angesprochen, wie "bescheiden" man doch heute aussieht.
Waagen- und Kassensysteme fallen desöfteren aus oder arbeiten sehr langsam.
Personal sowie Chefetage unterdrücken oftmals dringende Anrufe, zu Produktschulungen werden im Nachhinein keine Fragen beantwortet da man ja "hätte genau zuhören können"
Bestimmte Abteilungen werden von der Chefetage als allgemein wichtiger angesehen als andere und dementsprechend behandelt.
Läuft eigentlich nur nach Schema F ab, aber das ist eben der Arbeitsplatz eines Verkäufers/Einzelhandelskaufmannes
Angenehme Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen.
Ansprechende Aufgaben, gutes Image der Firma.
Umgang mit Mitarbeitern, allgemeine Personalführung, Vorgesetztenverhalten, Informationspolitik, quasi nicht vorhandene interne Weiterbildungsmöglichkeiten,
Offenere Kommunikation, Verhalten gegenüber Mitarbeitern sollte fair und auf Augenhöhe geschehen, mehr Struktur im allgemeinen Ablauf, klare Struktur in der Mitarbeiterweiterbildung und in der Mitarbeiterführung sollten geschaffen werden
Zwei Punkte gibt's fürs Betriebsklima, dieses bezieht sich auf nette Kollegen und eine allgemein gute Stimmung (wenn auch manche gute Stimmung nur Galgenhumor ist).
Auch die Rücksichtnahme auf Work/Life Balance ist eher dem Zufall überlassen, mal mehr mal weniger. Alles in allem aber viel zu wenig! Deshalb zwei Sterne.
Persönliche Entwicklung Zufallsprinzip, Weiterbildung der Mitarbeiter einen von fünf Sterne, Kriterien zu Aufstieg nicht definiert, nicht existent.
Die Modernitäten stimmen Gehalt kommt immer pünktlich! Gehalt ist wahrscheinlich überwiegend unter dem durschnitt. Keine Sozialleistungen bekannt.
Einen Stern gibt es, weil ein ganz klein wenig getan wird. Aber umweltbewusst ist das wahrscheinlich nicht.
Nette, kompetente Kollegen, im allgemeinen ein gutes Arbeitsklima bei den man merkt das viele mit Spaß bei der Arbeit sind.
Das Verhalten von Vorgesetzten in Konfliktfällen ist unterirdisch. Kaum vorhandene Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitern. Mitarbeiter gehen in unregelmäßigen Abständen unter Tränen aus Personalgesprächen.
Konstruktive Kritik kommt selten vor, es wird Macht demonstriert und schikaniert.
Zielsetzung nicht existent.
Mitarbeiter werden mal weniger, mal mehr in die Entscheidungsfindung mit einbezogen, dies geschieht eher dem Zufallsprinzip nach.
Nachvollziehbar sind Entscheidungen oft nicht.
Laut Definition der Arbeitsbedingungen, kann man sagen, alles in allem okay. Technisch nicht auf dem neuesten Stand, aber in Ordnung.
Zwei Sterne gibt's für die Kommunikation unter den Kollegen. Ansonsten vielleicht einen halben Stern.
Interessantes, abwechselungsreiches Arbeitsumfeld mit viel Potential
Sehr schlechtes Arbeitsklima. Keine Aufstiegschancen. Keine Kommunikation.
Offene Kommunikation. Mitarbeiter mehr mit einbeziehen.
So verdient kununu Geld.