2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der moderne Maschinenpark, die guten Arbeitsmaterialien und die gute Arbeitskleidung und die Zuverlässigkeit.
Den Zusammenhalt und den Umgang mit den Auszubildenden. Manchmal würde man sich einfach über ein bisschen Wertschätzung freuen.
Stundenlohn von Platz bis Platz(bezahlte an und Abfahrt)
Deutlich mehr teamBuilding
Das das Teamwork meist nh Katastrophe ist und man als Azubi eigentlich eh von keinem erwünscht ist, will man eigentlich morgens garnicht zur Arbeit.
In der großen Firmengruppe stehen einem alle Türen auf.
Fahrzeiten sind Land 2< Stunden pro Tag und werden fast nie vergütet und wenn mit nichtmal 10€ am Tag.
Tarif, mehr aber auch nicht.
Das Büro ist ok, die Meister sind in der Regel unfreundlich, behandeln einen wie nen Hilfsbereiter und sind zum Teil selber unfähig.
Ich bin mit dem Team nie warm geworden und es wird viel gehetzt und gelästert.
Das Aufgabenfeld liegt mittlerweile fast nur noch bei der Bodenbewegung, wo den Azubis nur das schuppe halten übrig bleibt. Selbstständiges lernen und arbeiten ist eher die Ausnahme.
Wie machen immer das gleiche, was aber sicherlich auch am Berufsfeld liegt.
Lob gibt’s nie, aber erwartet wird viel. Man wird öfter mal vom Meister ausgeschimpft oder durch nicht ernst nehmen und ignorieren runter gemacht.
Umgang mit Mitarbeitern, Gehalt. Investitionen in Maschinen, Werkzeuge, Ausstattung, Software, etc.
Z.T. veraltete Einstellung zu bestimmten Themen, bzw. konservative Denkweisen der älteren Vorgesetzten.
Bei dem gerade anstehenden Generationswechsel die alten Tugenden beibehalten und gleichzeitig neue Ideen anvisieren und umsetzten.
Das es in der Baubranche mal stressig werden kann ist bekannt. Mitarbeiter und Vorgesetzte sind aber immer ansprechbar und agieren professionell. Dadurch werden auch schwierige Projekte zusammen gestemmt. Das wirkt sich positiv auf die Laune aus.
Sowit ich weiß ist bei Auftraggebern Feldhaus ein etablierter Name.
Tja, Arbeitszeiten sind natürlich durch die Tätigkeiten nicht so flexibel. Aber auch hier wird versucht dem AN entgegen zu kommen, wenn es möglich ist. Bei denjenigne, wo es die Tätitgkeit möglich macht, ist auch ab und zu Homeoffice möglich.
Wenn der Beadrf da ist, werden Weiterbildungen sowohl InHouse als auch extern durchgeführt. Ich hatte nie das Gefühl, dass hier gespart wird. Wer wirklich weiterkommen will und Engagement zeigt, der bekommt die Chance.
Was soll ich sagen? Ich empfinde das Gehalt als absolut angemessen.
Umweltauflagen und Vorschriften werden akurat eingehalten; sonst aber nichts weiter.
Es ist halt ein Familienunternehmen, wo man keine Nummer ist, sondern ein Mensch. Das wird auch so von allen gelebt.
Siehe Gleichberechtigung.
Sind um Lösungen bemüht, verstehen Probleme und lassen sich auf Vorschläge ein. Auch in stressingen Situationen kann man hier sachliche Gespräche führen.
Ja, klar. Baustelle. Aber in Anbetrascht der Umstände sind die Bedingungen hier gut.
Es kommt schon vor, dass man wichtige Informationen verpasst und dann plötzlich unter Zeitdruck steht, weil man nicht die Möglichkeit hatte rechtzeitig Dinge vorzubereiten. Das ist aber nicht die Regel. Die Art der Kommunikation ist gut bis sehr gut: Nahezu immer angemessen an Inhalt und Tonfall.
Mir ist nichts besonderes oder negatives aufgefallen...
Vielfältige Projekte von Kleinbaustellen bis Großprojekten. Von einbfach bis komplex. Entsprechend großer Fuhrpark, Werkzeugbestand und andere Betriebsmittel.