13 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung.
Noch nie betriebsbedingte Kündigungen
Nicht komplett Chemie Fläche
Mehr an seine Beschäftigten denke, sind das Kapital des Unternehmens.
Ohne geht nicht.
Passt schon gut
Traditionell
Geht besser, geht besser
Geht oft besser
Schon nicht schlecht
Wird langsam besser
Überwiegend gut
Geht manchmal besser
Vereinzelt Grotten schlecht
Zum Teil veraltet
Könnte schon viel besser sein
Abwechslungsreich
Hört auf die Mitarbeiter kommuniziert offener und lasst diese zwei Klassen Gesellschaft endlich sein
Ein "gut gemacht" der vorgesetzt gibt es nicht, eher wird man getadelt weil man es gewagt hat in ihr Büro zu kommen
Wird deutlich besser dargestellt als es ist. Der O Ton im Unternehmen sagt eines ganz deutlich aus: Lauf und zwar schnell
Je nach Abteilung nicht existent
Samstage sind (obwohl nicht vereinbart) Pflicht und wer sich weigert wird dafür bestraft
Das nötigste nur auf Nachfrage
Bist du einmal in der produktion steigst du nicht auf, eher wirst du als Ressource von Abteilung zu Abteilung weitergegeben wie es dem Betrieb grade passt
Es gibt zwar eine Altersversorge aber die klingt auch nur vom Namen her gut. Was wirklich interessant ist ist der hausvertrag der sich zwar an die IG Chemie richtet aber letztendlich kaum damit zu tun hat. Zulagen gibt es keine, Gehaltssprünge in den Einkommensklassen bedürfen jahrelanges betteln und dass jeder im Unternehmen vertraglich jeden tag 30min umsonst arbeitet erfährt man auch erst nach dem es zu spät ist.
In der Produktion kaum existent
Unter manchen Kollegen ja unter manchen nein grundsätzlich redet jeder über jeden und nie einer gut
Durch die "Altersfreizeit" welche älteren Kollegen gewisse freie Tage bringt könnte der Umgang an sich gut sein, leider sind es auch die älteren Kollegen auf deren Rücken der Laden am laufen gehalten wird. Wirkliche Unterstützung und Rücksicht findet nicht statt sehr zum Nachteil des überwiegend aus ü50 Mitarbeitern bestehendem Kollegium
Bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich eine Katastrophe. Gespräche gibt es nicht, getroffene zusagen werden ignoriert. Wenn man unterstütztung Sucht oder Hilfe wird es einem noch zum Nachteil ausgelegt
Alles in allem lässt sich sagen dass die Maschinen fast alle auseinander fallen, die werktechnik kommt nicht hinter her. Der Standort Köln ist von den Arbeitsflächen über die sanitären Anlagen und duschen bis zu den Umkleiden eine einzige Schmutz schicht. Wer Hygiene, Sauberkeit und Ordnung voraussetzt erlebt hier sein grauen
Alles was den Mitarbeiter betrifft oder seine Zukunft wird zurück gehalten. Klare Aussagen gibt es nicht und wenn es um die Verträge geht herrscht großes still Schweigen. Das selbe gilt für Personal Gespräche vorausgesetzt der Vorgesetzte schafft es nach wochen sich 20min zeit zu nehmen nach dem er das Gespräch mehrere Male verschoben hat
In diesem Traditionsunternehmen ist nichts stärker als Vetternwirtschaft. Hinzu kommt das bestimmte Kollegen die wirklich alles tu um den Laden am laufen zu halten ständig mit mehr arbeit und Aufgaben über ihrem kompetenzbereich bestraft werden wärend andere sich zurück lehnen und den ganzen tag Däumchen drehen
Eine Reaktion darauf gibt es nicht und wer etwas dazu sagt "gefährdet das Team Gefüge"
Die arbeit in bestimmten Abteilungen ist sehr interessant. Leider wird die Begeisterung durch fehlendes Team Management und Kollegen die mit der Einstellung "fällt ja nicht auf wenn ich hier nichts tue" oder "das ist nicht meine Aufgabe" schnell zu nichte gemacht.
Zahlt pünktlich
Alte Arbeitsmittel und maschienen
Um Mitarbeiter zu motivieren sollte mehr auf sie eingegangen werden.
Prämien zahlen wie erschwerniss Zulagen an alle nicht nur an die "Auserwählen"
Es sind immer die selben an der maschiene und werden keine neuen angelernt.
Auf Wunsch neue anzulernen an anderen Arbeitsplätzen wird man belächelt und bekommt zu hören keine zeit. Aber jeden Tag 20-30min kehren mit bis zu 5 Personen an einer Maschine.
Fragwürdig
Weit unter dem Durchschnitt
Paar halten zusammen eine handvoll suchen nur nach fehler um einen anprangern zu können
Machen sich krum wärend die jungen das leichtere machen
Wenn Sie nen guten Tag haben okey sonst eher frech mit einem Transport Fahrzeug zum Kaffeeautomaten zu fahren und wieder zurück zum Büro.
Ausbaufähig
Wenn man immer zu allem ja und amen sagt hat man viele freizüge. Ansonsten nasenfaktor.
Sicherer Arbeitsplatz
Betriebskantine
Nicht Chemiefläche in allem
Transparenter werden. Ein paar alte Schuhe wegwerfen
Wird schon mal schlecht gemacht
Bei Schichtarbeit schwierig
Nicht schlecht, man sollte aber zurück zur Chemiefläche
Wird gefühlt besser
Schon teilweise gut
Auch hier gibt’s Möglichkeiten zur Verbesserung
Erhebliches Verbesserungspotenzial
Ausbaufähig
Pünktliche Bezahlung
Arbeitsklima,vorgesetzten verhalten,Arbeitsmitteln
Körperliche Belastung bis am Limit
Muss alles umstrukturiert werden
Angefangen mit der Produktionsleitung
Gift!
Du sollst nicht nur für dein Geld arbeiten,sondern auch dabei leiden
3 Schicht+ Samstag früh ist Pflicht
Nur wenn du beim Produktionsleiter schleimst
Weihnachtsgeld+ Urlaubsgeld,dafür aber nicht mal Chemie Tarif.
Für die Körperliche Belastung,Eindeutig unterbezahlt
Kann ich nichts zu sagen
Jeder ist mit sich selbst beschäftigt
Kann ich nichts zu sagen
Respektlos und Ignorant
Laut Ansicht der Schichtleiter sind alle Mitarbeiter Pflegefälle
Katastrophal !!!
Primitiv wie aus dem 19ten Jahrhundert
Die vorgesetzten (Schichtleiter) wiedersprechen sich offensichtlich gegenseitig und sind noch so dreist den Mitarbeiter an den Pranger zu stellen.
gibt es leider keine
Nicht wer Fleißig und Leistung bringt wird Gerecht behandelt,sondern wer sich gut mit dem Produktionsleiter stellt,unabhängig von der Leistung
Ja,wenn bloß die Arbeitsmitteln Zeitgemäß und Modern wären
Geld kommt immer pünktlich.
Kantine und Essen sind ok.
Kommt nicht alles bei der Geschäftsführung an, wird viel unter den Teppich gekehrt.
Einzelgespräche mit den Mitarbeitern führen( Geschäftsleitung), hören wo der Schuh drückt und sich auch mal drum kümmern.
Je nach Abteilung zwischen 1 und 4 Sterne.
Fällt von Jahr zu Jahr.
Azubis werden zum größten Teil sich selbst überlassen. Müssen Aufgaben erledigen die nix mit ihrer Ausbildung zu tun haben. Kariereleiter ist sehr kurz.
Gehalt ist irgendwo im Jahr 2000 stehen geblieben.
Aus Angst machen viele ihr eigenes Ding.
Werden nur von Kollegen geschätzt, von vorgesetzten eher nicht.
Der Stern ist noch zu viel.
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Alte Maschinen und Geräte.
Druck ist groß, jeder will seine Arbeit gut machen.
Leider durchgefallen, Arbeiter sind nix wert.
Immer das gleiche.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Keine Planung , keine richtigen Führungskräfte
Den Sozialismus aus den Köpfen bekommen.
Grüppchenbildung…Teilweise grenzt es auch an Mobbing…der eine darf das der andere darf das nicht. Nasenoolitik.
Keine Chance
Keine Aufstiegschancen … Gehalt wird eher gekürzt
Jeder liebt sich selbst und versucht sein Nutzen daraus zu ziehen
Lästereien über Kollegen
Schwache Führung
Bruchbude
Gibt nur Männer hier
Monotone Arbeiten
Habe mich einfach nur wohlgefühlt. Viel Spaß mit den Kollegen.
Man bekommt nichts geschenkt, aber man überarbeitet sich auch nicht. Perfekt.
Hier hilft jeder jedem.
Ich wurde immer gut behandelt.
Hier wird Klartext geredet, positiv gemeint.
Lob können kommt eher selten.
Firma schmückt sich oft mit Schlagworten, die aber nicht gelebt werden.
Allgemeine Stimmung in Bezug auf die Firma eher schlecht.
Auf private Belange wird hin und wieder Rücksicht genommen.
Homeoffice wird so gut wie nicht angeboten, da die Anwesenheit vor Ort erwartet wird.
Beruflicher Aufstieg innerhalb der Firma kaum möglich. Keine systematische, gelebte Fortbildungskultur vorhanden.
Innerhalb der Abteilung sehr gute Zusammenarbeit.
Wie alle Mitarbeiter werden vor allem die älteren, langjährigen Kollegen als Kostenfaktor gesehen.
Entscheidungen werden selten erläutert, sondern von oben nach unten weitergereicht.
Keine klimatisierten Büroräume. Computer werden erst getauscht, wenn sie kaputt sind.
Über den Erfolg des Unternehmens wird nur sporadisch und tendenziell berichtet.
Aussertarifliche Mitarbeiter sind benachteiligt, da es kein klares Regelwerk für Gehaltsanpassungen gibt.
Aktuelle Sozialleistungen (Zukunftskonto, Care Flex) nur für Tarifmitarbeiter.
So gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Kein Homeoffice als Wiedereinstiegshilfe.
Gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung ist nicht Aufgabe des Vorgesetzten.
Die Firma wird sehr solide, auch in Krisenzeiten erfolgreich, und weitsichtig geführt. Der Geschäftsführer kennt die Produkte und die Märkte im Detail. Strategien und Entscheidungen werden unter Berücksichtigung sehr vieler unterschiedlicher Aspekte getroffen.
Erkennt man als Mitarbeiter nicht vorhersehbare plötzliche Situationsänderungen werden aber auch andere, schnelle und pragmatische Entscheidungen unbürokratisch getroffen.
Die Firma ist klein genug, um als Mitarbeiter nicht nur ein winzig kleines Rädchen in einem unüberschaubaren Räderwerk zu sein.
Die Firma ist groß genug, um auf ihrem Anwendungsgebiet für die Mitarbeiter ein globales Schwergewicht, mit all seinen Herausforderungen und Möglichkeiten darzustellen.
Sind in den vorhergehenden Einzelbewertungen (Sternvergabe) schon angesprochen worden
Führungskräfte:
Ausbildung von Führungskräften in Hinblick auf soziale Kompetenz.
Mitarbeiter:
Vermittlung von Produktwissen und -einsatz (Kurze Schulungen, Gespräche, Erklärungen und (sehr wichtig!) Besuch von Firmen, die unsere Produkte anwenden): Zur Erhöhung der Motivation der Mitarbeiter und um das Verständnis für Qualität und für die notwendigen flexiblen Arbeitszeiten aufzubringen, die der Markt auch bei unregelmäßig eingehenden Auftragseingängen fordert.
M. E. handelt die mittlere Führungsebene oft nach der Devise: Nicht gemeckert ist genug gelobt.
Das Unternehmen investiert nur in wirklich notwendige Dinge (Auch sehr alte Maschine, die schon lange abgeschrieben sind, aber noch den jeweiligen Qualitätsansprüchen genügen, werden nicht ersetzt, sondern so weiterverwendet oder technisch aufgerüstet. Büromobiliar, das nicht mehr dem neuesten Design entspricht, aber dennoch den Zweck erfüllt oder Fahrzeuge mit sehr hohem Kilometerstand, die aber technisch noch in Ordnung sind, werden weiter genutzt.): Es gibt kein "Nice to have"
Dies vermittelt oft ein "altbackenes Image", obwohl ein solches Vorgehen wirtschaftlich vernünftig und sinnvoll ist.
Die Aussen-, aber auch die Innendarstellung ist, subjektiv gesehen, sehr gering. Dies liegt einerseits am ausgesprochenen Nischenmarkt, der sich nur an einige spezielle Industriebereiche und überhaupt nicht an Endverbraucher wendet. Andererseits wird m. E. den Mitarbeitern der Verwaltung und insbesondere der Produktion von deren Vorgesetzten zu wenig Feedback (Erklärung des Einsatzes von speziellen Produkten und Rückmeldung von Kunden bei Reklamationen, Verbesserungen, etc.) gegeben.
Falls es die betrieblichen Umstände zulassen wird auf die Mitarbeiter sehr viel Rücksicht (Urlaub, Teilzeit, Arbeitszeiten, ...) genommen.
Ein "Karriereplan" wird nicht aufgestellt.
Zum anderen ist jeder selbst "Seines Glückes Schmied" und soweit mir bekannt ist, wurden niemanden Steine in den Weg gelegt sondern die notwendige Unterstützung angeboten.
Böttcher ist kein überzogener grüner Vorreiter, sondern ein pragmatisch arbeitender Produktionsbetrieb.
Es werden aber, soweit mir bekannt, alle gesetzlichen Vorgaben gewissenhaft berücksichtigt.
Mobbing oder ähnliches ist mir nicht bekannt. Wenn man bei einem Problem alle betroffenen Abteilungen an einen Tisch holt und fair behandelt, ziehen alle an einem Strick.
In meinem persönlichen Fall habe ich nichts aussetzen.
M.E. könnte in der mittleren Führungsebene aber mehr kommuniziert werden.
Büroräume sind ok
Produktion befindet sich teilweise in sehr alten Hallen, die aber kontinuierlich auf dem machbaren "neuesten Stand der Technik" gehalten werden.
Die IT-Ausstattung sollte m. E. standardmäßig häufiger komplett ersetzt werden, um die Performance von Software und Hardware auf dem technisch jeweils aktuellen Stand zu halten, um effizient (Verarbeitungsgeschwindigkeit, Speichergröße,, etc.) und kompatibel mit allen anderen Anwendern zusammenarbeiten zu können.
M. E. wird auch hier durch mittlere Führungsebene zu wenig informiert.
Ich (als Mann), habe keine Benachteiligung oder geringere Wertschätzung der Arbeit von Frauen erkennen können. Auch Wiedereinsteigerinnen haben wieder einen, ihrer Qualifikation entsprechenden und für sie zeitlich angepassten Arbeitsplatz erhalten.
Der Einfluss auf die Arbeitsgestaltung hängt auch von einem selbst ab (Holschuld). Es gibt viele interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.