21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts! Es war eine Erfahrung, wie es nicht laufen sollte.
Wenig Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Sehr starke Hierarchien, das ist nicht mehr zeitgemäß.
Wie soll ein Unternehmen funktionieren, wenn die Führungsebene Angst vor dem Vorstand hat? Der Vorstand gibt alles vor und selbst die Co-Vorstände haben nichts zu sagen und trauen sich auch nicht, anderer Meinung zu sein. Alles dreht sich nur um den Vorstand. Egal wie unsinnig, dessen Ideen und Vorgaben sind. Der Vorstand sollte den Mitarbeitern mehr Freiraum lassen und auf ihre Expertise vertrauen.
Leider keine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Vorgesetzte versprechen viel, halten aber wenig. Absolut kein Verlass.
Ist ok, man macht sich nicht krumm.
ist ok, aber für die Arbeit und mangelnde Wertschätzung nicht hoch genug.
Da jeder versucht, irgendwie durchzukommen, wird nach oben geschleimt und nach unten getreten.
Versprechen werden nicht eingehalten. Alle versuchen es dem Vorstand recht zu machen. Der Vorstand legt mittelalterliche Führungsmethoden an den Tag. Leider kein Verlass auf Aussagen der Vorgesetzten. Teils sehr willkürliches Führungsverhalten. Förderungen und Mentoring sind hier ein Fremdwort.
Ausstattung der Mitarbeiter ist unterirdisch. Keine Laptops, nur feste PCs. Keine Mobiltelefone. Für Mitarbeiter mit Kontakt zu Externen und mit Außenterminen ist das eine Katastrophe.
wenig bis gar keine interne Kommunikation
Frauen werden leider nicht gleichberechtigt behandelt. Und wenn Frauen dann auch noch schwanger werden oder Kinder haben, gehören sie nach Hause zum Kind. Die Führungsebene hat hier sehr altmodische Ansichten und scheut sich auch nicht, das so zu kommunizieren. Frauen, die Familie und Karriere wollen, sind hier falsch.
Der Vorstand gibt seine Ideen als Anweisung vor, auch wenn diese aus wirtschaftlicher Sicht vollkommen unsinnig sind. Also muss man das ausführen auch wenn es keinen Sinn ergibt. Der Erfolg bleibt dann natürlich aus. Hier wäre es wünschenswert wenn auf die Expertise der MA gesetzt wird und diese für ihren Fachbereich die Entscheidungen treffen.
Aufgrund der Überlastung der Nicht-Vertrieb Departments sind alle überarbeitet
Dauerhafte Beschwerden der Kunden
Termine/Umstände werden gedulded, insofern es nicht überhand nimmt - homeoffice nur für Vertrieb & bevorzugte Mitarbeiter
Es gibt keine Karriere außerhalb des Vertriebs
für non-Vertrieb/non-bevorzugte Mitarbeiter: Absolut unangebracht - man zahlt das Minimum, keine Gehaltserhöhungen oder andere Boni - selbst nach mehreren Jahren nicht
Man tut so als würde es interessieren, hier und da kümmert sich ein Mitarbeiter darum, aber grundlegend ist es egal
Man probiert es, aber es ist zu viel Arbeit & Stress & kein Ausgleich vom Arbeitgeber
Kein Unterschied
Das Vorgesetzen-"Geflecht" agiert komplett nach eigenen Ermessen. Entweder man ist ein bevorzugter Mitarbeiter/Vertrieb oder man wird ignoriert/verheizt
Für Vertrieb 5 Sterne, für den Rest 1 Stern
Einweg: Von oben nach unten - Was nicht in die Vision von Vertrieb & Profit #1 passt, wird ignoriert
Zwei-Klassen Firma: Vertrieb & bevorzugte Mitarbeiter /// Alle anderen
Wenn man tüchtig ist, erhält man dauerhaft mehr Arbeit und Verantwortung - wenn man nicht ein bevorzugter Mitarbeiter/Vertrieb ist, passiert dies ohne Gegenleistung
gefällt mir nicht
Der Umgang mit den Mitarbeiter und den Kunden
Das Geschäftsmodell ist es des Kunden, wovon das Unternehmen abhängig das Geld aus der Tasche zu ziehen
Ich finde es gut, dass neue Kollegen herzlich aufgenommen werden. Neue Ideen sind willkommen und jeder tut sein bestes. Auf Fehler wird man freundlich hingewiesen, so wie es sein sollte. Damit man sich verbessern kann. Denn nur so kann es Verbesserungen geben.
Nix
Verbessern kann man erstmal immer viel... Ob es sinnvoll ist, ist die andere Frage.
Die Atmosphäre ist super, noch nie so erlebt.
Unser team hat mich sehr gut aufgenommen, der Zusammenhalt ist super, scherzereien werden täglich gemacht
Höhenverstellbare Tische, Obst, Kaffee, Wasser, alles da. Masken bekommen wir auch regelmasig. Büromaterial ist genug vorhanden und wenn etwas fehlt, wird es nachbestellt.
Neuigkeiten werden in Meetings entsprechend mitgeteilt, kurze Abstimmungswege, einfach toll.
Die hellen und freundlichen Büros sind großartig!
Man hat den großen Luxus, entweder in einem Büro alleine zu sitzen oder maximal zu 2.
Die Arbeitsatmosphäre ist einzigartig.
Immer ein freundliches Wort und ein extrem guter Zusammenhalt unter den Kollegen auch Abteilungsübergreifend.
Ist absolut gegeben.
Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter Ihre wöchentliche Arbeitszeit nicht unbedingt überschreiten.
Flexible Arbeitszeiten!
Grundsätzlich ist es ein sehr guter Zusammenhalt, allerdings gibt es immer die ein oder andere Ausnahme wie in jedem Unternehmen!
Es ist egal wie alt man ist, alle werden mit Respekt behandelt und der Umgang ist sehr gut!
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
Loyalität gegenüber den Mitarbeitern ist absolut gegeben.
Vertraulich Gespräche, werden auch vertraulich behandelt und man hat nicht die Sorge, dass dieses offen thematisiert wird.
Sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen
Offene Kommunikation auf allen Ebenen.
Regelmäßige Meetings auch Abteilungsübergreifend so das man immer weiß wo gerade die Schwerpunkte liegen und welche Neuerungen angegangen werden.
Jeder Tag sehr abwechslungsreich und spannend :)
Pünktliche Bezahlung.
Freundliche Führung.
Wenig Druck.
Die Kollegen die immer versuchen alles schlecht zu machen.
Na ja, mehr Geld, mehr Urlaub... Wie immer!
Spaß beiseite. Etwas mehr Zeit für Kommunikation und mehr Teamzusammenhalt wäre gut, ist aber schwer, wenn einige Kollegen es einfach nicht schaffen, weil sie nicht flexibel sind.
Wie das halt so ist, wenn sich eine Firma umbaut...die Kollegen, die Veränderrungen mitgehen, schaffen eine gute Atmosphäre und die ewig Gestrigen vergiften bewusst die Teams und versuchen schlechte Stimmung zu verbreiten....man darf sich halt nicht anstecken lassen, weil das alles in die richtige Richtung geht.
Die Kunden kommen und Image wird besser. Wie schon geschrieben passieren gerade viele Sachen, die sich im Image und neue Produkte drehen.
Im Vergleich zu anderen Büros in denen ich gearbeitet hab, sehr gut. Es gibt Zeiterfassung und dadurch werden Mehrzeit und Urlaub gezeigt. Urlaub wurde schnell genehmigt.
Ich wurde gefragt, wo ich mich in einigen Jahren sehe und man hat mir offen gesagt, was davon umsetzbar ist und wird mir dabei helfen und mich weiterbilden. ich weiß von einigen Kollegen, die im Bereich Buchhaltung und Marketing z.b. schon auf Firmenkosten Fortbildungen bekamen.
Werde dir bezahlt und hab sogar eine Infoveranstaltung von der Firma bekommen wegen Vermögenswirksamen Leistungen und was ich sonst noch für die Zukunft tun kann.
Könnte besser sein, aber immerhin bewegt sich was....z.b. das ein Kollege mal umgesetzt hat, das die Getränke in Glasflaschen sind.
Da ist aber noch viel Platz nach Oben bei der Ökoecke.
Sozial, bis auf die Rummotzer, alles schick. Firmenberanstaltungen wie Feste und Partys und manchmal auch Teilnahmen an B2Run z.b.
Die Kollegen, die offen für Kollegialität sind, verbinden sIch eigentlich sehr schnell miteinander und gehen fasst alle offen auch auf neue Kollegen zu.
Wie in einigen vorherigen Bewertungen zu lesen war, ist eine Gruppenbildung vorhanden, die aber nicht aus länger oder kürzer im Büro Angestellten besteht, sondern eher aus der Gruppe die Veränderrungen nicht haben will und denen, die Lust darauf haben.
Schlimm finde ich, das die Kollegen, die sich nicht verändern wollen, sogar so Sachen machen wie neue Kollegen auf dem Gang schnippisch anzuzischen "glaubst Du du bist hier richtig!?"
Na ja, das ist wie schon bei vielen Firmen, bei denen ich gearbeitet hab, viele Menschen können nicht gut mit Veränderungen umgehen, sind in der Regel auch so schon nicht sehr zufrieden und versuchen dann alles kaputt zu machen.
Ich finde die Kollegen eigentlich alle gut und man kümmert sich umeinander.
Genau so wie mit allen anderen Kollegen auch. Man versucht sogar, ältere Kollegen einzustellen.
Meine Vorgesetzten sind toll. Das ist nicht überall so. Ein Team ist da glaube ich, nicht so glücklich, weil die Vorgesetzte keine echte Erfahrung hat und auch nicht so weis, was das Team so leistet. Ansonsten finde ich die Leute gut...vor Allem den Vorstand, der sehr nett ist und immer ein offenes Ohr hat, wenn man Probleme hat.
Etwas verschachteltes Gebäude und manchmal enge Büros,,aber sauber und freie Getränke, Obst usw....
Anstehende Veränderrungen werden in den großen Teammeetings mitgeteilt. In den täglichen Meetings bekommt man in der Regel alles mit, was nötig ist. Leider ist das nicht bei allen Teams der Fall. Das liegt aber eher an dem/ der Vorgesetzten dieses Teams.
Ich finde es toll, wie viele Frauen hier arbeiten.
Der Alterdurchschnitt ist eher um die 30, also nicht so viele ältere Kollegen da.
Unterschiedliche Hautfarben und sexuelle Ausrichtungen sollten eigentlich niemals ein Thema sein und sind Sie hier auch nicht...bunt gemischt und sehr angenehm ist das hier.
Es gibt einige familiäre Verbindungen, auch zu den anderen Firmen in der Gruppe, die aber fasst alle mehr der Firma gut tun, als Schäden.
Weil man ja gerade neue Wege gehen will, muss viel alte Arbeit erledigt werden. In den neuen Idee wird es sicher sehr viele neue Aufgaben geben, die auch schon teilweise von der Führungsebene m den Teams angesprochen wurden.
Gute Verkehrsanbindung und pünktliche Gehaltszahlungen.
Wurde in meiner Bewertung schon deutlich..
Es ist dringend eine UNABHÄNGIGE HR-Abteilung UND ein Betriebsrat notwendig, um die Arbeitnehmer zu schützen.
Es herrscht eine unterirdische Atmosphäre und miese Stimmung im Büro. Die Atmosphäre wird von Willkür und Schikane dominiert, die kann von heute auf morgen JEDEN treffen.
Jung und Hip soll das Unternehmen wirken, dabei werden dafür Umgangstöne genutzt, die man sonst nur wenn der Strasse kennt. Unseriöse E-Mails von Führungskräften und zweifelhaftes Verhalten - trotzdem wird der Schein nach aussen immer gewahrt. Aber auch diese Fassade wird früher oder später fallen.
Man ist zu lange im Büro um anschließend noch Zeit für andere Dinge zu haben.
Es gibt keine Karriere oder Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen. Ganz im Gegenteil, will man sich weiterbilden tun die Teamleiter alles um dir das schwer oder gar unmöglich zu machen.
Ein Unternehmen ohne Vision.
Es wird hier nicht nach Leistung, Erfahrungen oder Engagement bezahlt, sondern lediglich wie gut man mit der Führungsebene befreundet ist.
Neue Mitarbeiter (alte Kollegen/ Freunde der Führungsebene) verdienen wesentlich mehr, als langwierige Mitarbeiter.
Gehaltsgespräche von "alten Mitarbeitern" werden aus Kostengründen einfach abgebügelt, aber dennoch stetig neue Mitarbeiter (Freunde / bekannte der Führungsebene) eingestellt?!
Hinweise auf Wasser sparen können die Titanic auch nicht mehr vor dem Sinken schützen.
Es haben sich ganz klar zwei Gruppierungen gebildet. An dieser Stelle finde ich es einfach nur eine Frechheit, wenn der vorherige Verfasser von "Neid" schreibt und die Schuld den "alten Kollegen" zuweist. Das untermauert nur meine Bewertung!
Spricht man mit neuen Kollegen über diese für einen recht negative Entwicklung wird das an die Führungsebene weitergetragen - und man gerät ganz schnell in die Schusslinie.
Kollegenzusammenhalt hat mal existiert, aber jetzt herrscht sie nur noch in der Form "Jeder gegen Jeden".
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ok, wobei es außer in der Führungsebene kaum noch ältere Kollegen gibt. Diese haben vorzeitig das sinkende Schiff verlassen.
Sämtliche Türen stehen zwar offen, aber man stößt auf Vorstand und Führungsebene mit Kritik auf taube Ohren. Selbst der Hinweis auf gefühltes Mobbing wird schlichtweg ignoriert und unter dem Teppich gekehrt. Sollte man sich einmal beschweren oder seinen Unmut äußern, folgen keinerlei Konsequenzen für den jeweiligen Teamleiter. Ganz im Gegenteil, diese wird trotz des Hinweises auf Diskretion weitergeleitet, um anschließend vom Teamleiter für dumm verkauft zu werden. Hat der Teamleiter der Abteilung ein Problem mit dir, wird man im täglichen Meeting vor der gesammelten Truppe diskrediert.
Außerdem ist Loyalität in diesem Unternehmen nur eine Einbahnstraße - egal wieviel Zeit und Kraft man investiert, am nächsten Morgen ist alles wieder vergessen.
Die Zukunftsperspektiven werden den Mitarbeitern nur vorgeheuchelt - alle Mitarbeiter sind grundsätzlich für die Führungskräfte durch ehemalige Kollegen alter Arbeitgeber ersetzbar.
Getoppt wird das ganze nur davon, dass der Vorstand stillschweigend die Schikane im Unternehmen toleriert.
Fühlt sich die Führungsebene in einer Konfrontationssituation, so werden die entsprechenden Mitarbeiter einfach entlassen.
Büros sind in Ordnung. Computer sind veraltet, weist man darauf hin wird man nur belächelt und so getan als ob man selbst nicht wisse wie man ein Computer benutzt.
Es werden spontane Entscheidungen getroffen und Systeme eingeführt, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind.
Keine flexiblen Arbeitszeiten und wehe du bist mal 5 Minuten zu spät, dann Muss man sich auf ein Gespräch mit dem Teamleiter einstellen.
Hier herrscht die Devise "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser".
Wenn man Glück hat erfährt man über Flurgespräche Veränderungen oder anstehende Ankündigungen, die "offene Kommunikation" kennt die Führungsebene nur in der Theorie. Die täglichen Teammeetings sind eine Farce. Wichtige Dinge werden nicht angesprochen, Kritik wird unter den Teppich gekehrt und keine Entwicklungen oder Potentiale der Zahlen besprochen - diese Meetings kann man sich auch gleich sparen. Die "großen" übergreifenden Meetings sind da leider auch nicht besser, es werden Erfolge gefeiert die keine sind und die Führungsebene lässt sich für den Erfolg feiern, die sie nicht im Ansatz beeinflusst haben.
In Meetings werden stetig die Erfolge der vorherigen Führungsebene schlecht geredet, um besser dazustehen. Dabei wird wohl vergessen, dass der Vorstand noch der gleiche ist. Die aktuelle Führungsebene beurteilt also eine frühere Situation in der sie nicht einmal ein Teil des Unternehmens war.
Es gibt leider keine Gleichberechtigung. Es stimmt, dass Homosexuelle im Unternehmen arbeiten und in Führungspositionen vertreten sind, jedoch sollte die Sexualität der Mitarbeiter an dieser Stelle keine Rolle spielen. Aus Mangel an Argumenten, die für die Gleichberechtigung im Unternehmen sprechen wird hier die Sexualität in den Vordergrund gestellt... was für ein Armutszeugnis.
Mitarbeiter des "alten Teams" sind stetig der Gefahr ausgesetzt grundlos gekündigt zu werden. Dies sieht bei den Freunden/Bekannten des neuen Führungsteams anders aus. Diese haben bessere Konditionen und mehr Freiheiten.
Entwickelt sich aktuell in die Richtung "Call Center" und der Arbeitsablauf ist sehr monoton. Abwechslung oder neue Aufgaben darf man hier nicht erwarten. Geht es um die Einführung neuer Tools wird nur der engste Kreis einbezogen.
Entwicklung: Vom Start up zum Start up.
- Entwicklung geht in die richtige Richtung, nicht abbringen lassen von einzelnen Stimmen
Nix
- Umweltschutz einführen
Die Firma befindet sich im Umbruch und wird erwachsen. Dies schmeckt leider nicht jedem wie man an den teils negativen Kommentaren sehen kann. Doch hat es die Firma bitter nötig gehabt sich von verstaubten Strukturen zu lösen und auch von den Leuten zu trennen, die sich nur ausruhen. Dass dies nun für die betreffenden Kollegen unbequem ist und ungewohnt, ist klar.
Entspanntes Arbeiten. Keine Überstunden und Wochenende auch nicht. Eher mal gehen auch kein Problem, da sind die Vorgesetzten echt locker.
Weiterbildungen werden geboten. Karrierechancen sind eher gering.
Marktüblich. Mehr geht immer.
Mülltrennung auf den Etagen wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Naja, leider Lagerbildung zum Teil. Aber nur, weil einige wenige alte Kollegen nicht verstehen, dass man nur gemeinsam etwas schaffen kann. Schade, dass es soviel Neid manchmal gibt.
Kollegen auch Älter, auch kein Problem.
Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber ich kann mich nicht beschweren. Ich werde fair behandelt, es wird offen kommuniziert. Das sah vor einigen Jahren noch anders aus.
Ausstattung naja, neue Rechner soll es geben. Neues Telefon gab es schon. Grundsätzlich wäre mal eine Generalüberholung schön. Sonst geht es schon.
Hat sich deutlich verbessert. Früher Flurfunk und ein Stand Up Meeting was witzlos war. Jetzt fängt das ganze Haus, ETL übergreifend an, miteinander zu sprechen.
100% gegeben. Ob Mann, Frau, schwul oder nicht. Alle in einem Boot.
Die Aufgaben sind Vielfältig, auch wenn Karrierechancen eher gering sind.
einen klaren Willen zur Verbesserung der Prozesse
kein Bier für den Feierabend im Kühlschrank
Bier für den Feierabend in den Kühlschrank stellen :-),
Sinnvolle Weiterbildung wird ermöglicht und gefördert.
könnte immer mehr sein, ist aber - soweit ich sehe - an Marktpreisen orientiert
meiner Meinung nach keine diskriminierung. OK, die ältesten KOllegen sind Mitte 50, aber das passt.
Manchmal muss man etwas Geduld mitbringen, aber ich bin mit meinem Vorgesetzen ganz happy.
Frauen in Führungspositionen, Schwule in Führungspositionen, schwule und lesbische Kollegen, älter und jünger... und ich glaube, keiner fühlt sich nicht gleichberechtigt.
klar gibt es repetitive Aufgaben, aber in Summe gibt es unterschiedlichste Aufgaben und wenn ich einen Verbesserungsvorschlag mache, wird dieser ernst genommen und wenn irgendwie möglich auch angenommen.
Arbeitsplatz mitten in Berlin und gute Verkehrsanbindung
alles was in meiner Bewertung steht
Führungsebene inkl. Vorstand vollständig austauschen sonst ist nichts mehr zu retten.
Welche Atmosphäre? Die ist so dermaßen am A... Der Tag fängt an und man darf erstmal zum Appell antreten. Da wird einem das zweifelhafte Vergnügen teil, sich vor der versammelten Gruppe sinnfreie Sprüche, Halbwahrheiten und gefährliches Halbwissen anzuhören müssen, hart an der Grenze zum Mobbing.
Selbst die Steuerberater distanzieren sich immer mehr von der felix1. Das sagt ja alles!
Pseudoveranstaltungen wie Pokerabende wo keine Stimmung aufkommt können nichts mehr retten. Dank der mentalen Belastung in der Arbeit und dem "Kollegenzusammenhalt" auch nur schwer möglich.
Kann man auch 0 Punkte vergeben? Gehörst du nicht der neuen Truppe an hast du sowieso verloren.
Gute Leistung wird nicht gesehen und honoriert. Gehaltsgespräche werden niveaulos abgebügelt mit fadenscheinigen Erklärungen. Gehälter sehr ungleich verteilt, zum Teil verdienen neue Kollegen für die selbe Arbeit deutlich mehr.
Schlichtweg nicht vorhanden
Ein gut funktionierendes Team wird systematisch auseinandergebrochen. Jetzt kannst niemanden etwas glauben, wenn du es doch tust oder etwas über dich erzählst wirst du es bereuen. Mit wenigen Ausnahmen eine "Vollkatastrophe". Das permanente Schleimen einiger Kollegen weckt in mir den Kotzreiz.
Jeder bekommt das Messer in den Rücken.. ausnahmslos. Ist auch eine Art der Gleichberechtigung.
Wie auch immer es diese neue selbsternannten Führungsabteilung mit Ihrem selbstzusammengestellten Gefolge geschafft hat, wird man den Eindruck nicht los dass der Vorstand mittlerweile mundtot ist und jeder noch so sinnfreien Vorgehensweise folgt. Vorstand hat resigniert? Ohne Sinn und Verstand. Einzigst die Inkompetenz wird von der Unwissenheit übertroffen. Schon traurig, dass sich die vermeintlichen Vorgesetzten sich selbst Chef nennen da es sonst keiner tut.
Kleine Büros, Rechner sind in Ordnung. Technischer Background vorhanden. Eine neue Telefonanlage dient der Überwachung anstatt der Förderung.
Es wird nur auf Führungsebene kommuniziert und dann sinnfreie Ansagen an das Team gemacht. Ganz zu schweigen von Mails mit der Betreffzeile "F*ck off". Einer Steuerberatung absolut nicht würdig!!!
Nur das eigene "neue" Gefolge wird gehört, ansonsten ist Gleichberechtigung ein Fremdwort!
Bis August 2018 spannendes Aufgabenfeld danach nicht mehr als ein Call Center. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert und als Meuterei gewertet.
So verdient kununu Geld.