126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch nicht sehr bekannt als MS Partner in DE
Regelmäßige Learning Days
Super Office in MUC
Kollegiale, Weiterbildung und Möglichkeit zur Mitgestaltung. Hier entwickelt sich was und entsteht was tolles. Man wird gefordert und gefördert.
Den Weg so weiter gehen, dann wird das.
Tolle Kollegen mit viel Elan und Motivation. Tolles Miteinander auch Abteilungsübergreifend
Sind noch etwas unter dem Radar
Es wird sehr auf Überstunden geachtet und bemüht sich trotz vieler Arbeit alles zum Wohle der Mitarbeiter zu gestalten
Top Weiterbildungsmöglichkeiten die auch gefördert werden
Kollegiales Miteinander. Man unterstützt sich und hilft stets weiter
Ein recht junges Team, was sehr viel Wert auf ältere Kollegen und deren Wissen legt.
Bis zur Leitung alle sehr transparent und im regulären Austausch. Unterstützen und fördern. Bitten permanent um Feedback und Kritik
Turbulentes, produktives, förderndes Arbeiten. Mitdenken und Engagement ist nötig und wird gefördert.
Ist noch in Findung aber entwickelt sich in eine gute Richtung. Alle sind sehr bemüht es geht nur manchmal was auf dem Weg verloren, findet sich jedoch alles wieder.
Faires Gehalt und angemessene Sozialleistungen
Ein sehr guter Frauenanteil bis hin zur höchsten Position und viele unterschiedliche Kulturen mit interessanten Menschen.
Da noch im Aufbau und Entwicklung sehr viel Potential und Weiterbildungsmöglichkeit.
Gehalt kommt immer pünktlich und zuverlässig. Der Kontakt mit den internationalen Fellows ist spannend und angenehm.
Leider mittlerweile zu viel: Fehlende Empathie. Meiner Meinung nach fehlendes Verständnis für den Mittelstand, das Dienstleistungsgewerbe an sich und den Kunden. Zu viele leere Versprechungen, gefühlt irrationale Entscheidungen und dazu eine in meinen Augen überhebliche Grundhaltung gegenüber geäußerter Kritik. Gefühlt gegeneinander incentivierte Abteilungen, danach gefühlte Verwunderung, dass die Zusammenarbeit nicht funktioniert. Zu viel Overhead für zu wenig produktive Kräfte.
Die Mitarbeiter und den Kunden wieder als Mensch und Partner und weniger als Ressource und Kennzahl sehen. Weniger Verschleierung der Fakten und Bevormunden der Belegschaft.
Übrigens ist es meiner Meinung nach unwahrscheinlich, dass die schlechten Bewertungen hier erfunden sind oder ein Einzelphänomen. Gute Bewertungen kann man super "incentivieren" ;)
War mal 5 Sterne, aber die aus meiner Sicht coolen Leute sind alle weg, oder gehen gerade.
Ich kann ausschließlich für Deutschland sprechen, international ist es ganz gut, in Deutschland entweder nicht vorhanden oder tatsächlich schlecht. Die hohe Fluktuation spricht sich rum und es werden immer wieder Fragen bei Partnern und Kunden aufgeworfen.
Entweder man hat sehr viel zu tun, oder nichts. Wähle zwischen Burn- und Boreout. Schlimm ist es, wenn man Probleme mit ins Private nimmt und das passiert meiner Meinung nach leider vielen. Während immer mehr Formate für Flexibles Arbeiten geschaffen werden (das ist gut!) tanzt man um den Kern der Arbeit herum: Eine sinnvolle Beschäftigung, die Wert und Erfüllung stiftet und vor allem Mehrwerte für Kunden.
Karriere ist absolut nicht möglich, Führungspositionen werden nur an Gleichgesinnte - oft Externe - oftmals Ex-Microsoftmitarbeiter vergeben. Hier sieht man gefühlt vermehrt Vetternwirtschaft.
Für mich persönlich unterdurchschnittlich. Die Gehaltsspanne ist auch riesig und sehr unfair für viele. Nach Leistung wird man definitiv NICHT entlohnt.
Also hier gibt es massig Punktabzug, denn gefühlt passiert nichts. Wenn es nicht dem Investor zuträglich ist, dann wird meiner Beobachtung nach auch nicht investiert. Gekündigt wird gefühlt nach dem "Nasen"-Prinzip (wie bereits von Vorrednern erwähnt). Und soziales Engagement und Verantwortung sucht man als Idee oder Projekt vergebens.
Einst der USP der Organisation, heute leere Worthülsen in irgendwo im Intranet geposteten "Werte und Kultur" - Botschaften.
Welche älteren Kollegen?
Ich beobachte subjektiv ein schrittweises Gleichschalten dessen, was Vorgesetzte sagen und tun über die letzten Monate. Sogar Vorgesetzte, die vorher kritisch waren äußern sich "wie über Nacht" plötzlich gegenteilig zu der Arbeitsatmosphäre und sprechen einem Mitarbeiter das Recht zur Unzufriedenheit nahezu ab. Schade!
Hohe Fluktuation macht das Arbeiten extrem anstrengend. Die Rahmenbedingungen sind nett, aber die bedeuten nichts, wenn der Kern der Arbeit und das menschliche Miteinander nichts Wert zu sein scheinen.
Nicht die Menge der Kommunikationsformate machts (es gibt reichlich), sondern das ernst gemeinte Interesse an der Zielgruppe und der vermittelten Inhalte. Das scheint meiner Meinung nach nicht gegeben.
Interessante Aufgaben gibt es zuhauf, aber sie werden oft nicht dem Kunden verkauft und sind somit nicht "incentiviert", also bleiben sie liegen oder fühlen sich nicht lohnenswert im persönlichen Vorankommen an.
-Starker Zusammenhalt
-Klare Strategie
-Hohe Wertschätzung der Kunden
-Starker Wille sich neu aufzustellen, um zu wachsen und gleichermaßen die bestehenden Kunden mitzunehmen und weiterzuentwickeln
- viele Freiheitsgrade und Möglichkeiten
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit
- nahbares und authentische Führungskräfte
Es passiert gerade wahnsinnig viel auf einmal. Die Firma könnte etwas Geschwindigkeit bei den Änderungen herausnehmen
Das kollegiale Miteinander ist wirklich bemerkenswert. Die starke Bindung zwischen den Mitarbeitern und teils auch zur Führungskraft hin, sorgt für eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Viele verbringen Ihre Freizeit miteinander und sind mehr als nur Arbeitskolleginnen und Kollegen.
Es gibt leider hin und wieder Stellen, an denen unnötiges Misstrauen (vor allem in die Führungsebene) die Zusammenarbeit ein wenig trübt oder Probleme immer größer gemacht werden, als sie es sind. Herausforderungen werden von einigen in den Fokus gestellt, immer weiter geteilt und damit leider noch verstärkt.
Fellowmind hat wie jede andere Firma auch ihre Herausforderungen. Aber man muss auch mal einen Punkt machen und nach vorne gucken. Daher sollte jeder darauf achten, sich nicht zu stark den Herausforderungen zu widmen. Es wird dran gearbeitet, Verbesserungen umgesetzt und darüber gesprochen. Damit ist es dann auch ok.
Stattdessen besser auf die vielen positiven Themen und Chancen fokussieren und an Herausforderungen zusammenarbeiten. Mitgestalten ist angesagt.
Das Image im deutschen Markt ist noch jung. Vor allem auf internationaler Ebene ist der Name und da Image aber schon starke. Auszeichnungen auf vielen Ebenen. Deutschland zieht nach, aber es braucht noch seine Zeit zu reifen. Allerdings sehe ich Fortschritte
Wir reden über die Consulting-Branche. Hier hat jeder selbst die Zügel in der Hand. Es ist eine Frage der Eigenverantwortung, wie man seine Balance gestaltet. Die Freiheit dazu ist jedenfalls vorhanden, aber man muss sie auch aktiv nutzen und sich organisieren. Es gibt heiße und weniger heiße Phasen, und damit muss man umgehen können.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind praktisch unbegrenzt. Man muss jedoch selbst aktiv werden, Ideen einbringen und die Eigenverantwortung übernehmen. Wer das tut, bekommt jede Unterstützung, die er braucht. Man ist halt immer auch "seines Glückes Schmied"
Die Karrierewege sind klar strukturiert und es gibt eine Perspektive, selbst wenn nicht jede Gehaltsanpassung sofort umgesetzt werden kann. Es gibt schon mal einen Bonus außer der Reihe und eine überdurchschnittliche Gehaltserhöhung, bei guter Leistung. Gute Leistung wird auch wahrgenommen. Ich sehe, dass die Manager daran arbeiten, faire Bedingungen für alle zu schaffen. Man muss bedenken, dass die Firma sich in den letzten Jahren neu erfindet und aus mehrere, kleineren Firmen hervorgegangen ist. Die Gehaltsstruktur und die Performance Instrumente haben daher also noch Altlasten oder sind erst gerade im Entstehen. Aber die Maßnahmen sind sehr gut und richtig und führen zu einem guten und transparenten Perfomance Management und Entwicklungschancen. Man sieht, es wird aktiv dran gearbeitet.
Es kann sein, dass neu eingestellte Kollegen teils besser verdienen. Sie bringen aber auch bisher nicht vorhandenes Wissen und Erfahrung mit, die uns allen helfen und von denen man lernen kann.
Die Sozialleistungen sind insgesamt sehr gut.
Ich bekomme im Moment das, was ich mir wünsche.
Nachhaltigkeit ist Thema, bei dem es noch etwas Potenzial nach oben gibt und daran wird kontinuierlich gearbeitet. Es gibt jedenfalls konkrete Pläne, die in der Umsetzung sind.
Wie Pech und Schwefel: Der Zusammenhalt im Team ist stark, und neue Kollegen werden schnell und unkompliziert eingebunden. Man fühlt sich direkt willkommen, was den Einstieg enorm erleichtert.
Alter spielt bei uns keine Rolle. Was zählt, sind die Mentalität, das Können und das Interesse. Diese Haltung schätze ich sehr, da ich es auch anders kenne.
Mein Vorgesetzter ist ein echtes Vorbild. Er ist authentisch, nahbar und hat immer ein offenes Ohr für Feedback und meine Meinung. Zudem hat er auch eine klare Vorstellung, wo wir als Firma und Team hinwollen. Manchmal müssen dazu auch Wege eingeschlagen werden, die erstmal unangenehm sind. Aber es wird immer klar und deutlich kommuniziert, warum es getan wird und wo die Reise hingeht. Auch wenn er viel zu tun hat, zeigt er, dass ihm meine Anliegen wichtig sind. Wir könnten gerne öfter und länger reden. Aber es ist zeitlich einfach nicht machbar und daher verständlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und verbessern sich stetig. Und die neuen Büros sowie die technische Ausstattung sind auf einem teils sehr hohen Niveau.
Es gibt eine Vielzahl an Kommunikationsformaten und Angeboten. Leider nehmen viele Kollegen diese nicht aktiv wahr oder bleiben still und bemängeln im Nachhinein, dass sie nicht gehört wurden. Hier wünsche ich mir, dass sich alle mehr trauen die Möglichkeiten zu nutzen, die geboten werden.
Vielfalt wird gelebt. Ich wüsste nicht wo jemanden anders behaltet wird. aufgrund des Alters, ihres/seines Hintergrunds oder anderen Unterschieden. Das ist wirklich überhaupt kein Thema und trägt zu einem harmonischen Arbeitsumfeld bei. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Daran mangelt es wirklich nicht. Es gibt jede Menge spannende und neue Themen, in die man sich einarbeiten kann oder muss. Die Gestaltungsfreiheit ist hoch, und es macht Spaß, mit neuen Technologien zu arbeiten und dabei kreativ zu sein. Man sollte jedoch eine entsprechende Motivation dafür mitbringen. "Dienst nach Vorschrift" Fans werden wir nicht glücklich.
- Hohe Flexibilität in der Arbeitsgestaltung
- Kollegialität & Kommunikation auf Augenhöhe
- Ausstattung & Gestaltung der Büros
- Learning Friday & Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Arbeiten aus dem EU-Ausland
- Kaffeetalk mit dem CEO (Möglichkeit für Fragen, Anregungen etc.)
- Deutschlandticket, Sportangebote
- 50:50 Regelung besser umsetzen --> weniger Homeoffice für noch mehr persönlichen Austausch
- Kontaktmöglichkeiten für Werkstudis einführen (Meetings organisieren)
Durch die hohe Flexibilität in Bezug auf Arbeitsort und -zeit und dem großen Freiraum fühlt man sich als Werkstudent:in sehr wohl und die Arbeit ist gut mit dem Studium vereinbar. Es wird sich auch auf persönlicher Ebene unterhalten und man fühlt sich gut integriert und respektiert.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen bieten mir die Möglichkeit Studium, Arbeit und Freizeit miteinander zu vereinbaren. So kann ich bei Bedarf auch mal von zuhause aus arbeiten, wenn die Uni gerade zu stressig ist.
Fellowmind bietet sehr viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Auch als Werkstudent:in kann man diese nutzen. Der Learning-Friday ist eine optimale Gelegenheit sich ausschließlich mit der eigenen Weiterentwicklung zu beschäftigen und von den Angeboten zu profitieren.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist super! Es wird sich gegenseitig geholfen und vertraut.
Der Austausch mit meiner Führungskraft läuft super und ist auf Augenhöhe. Ich habe das Gefühl, geschätzt zu werden und als Werkstudent:in fester Bestandteil des Teams zu sein.
Die Arbeitsbedingungen könnten nicht besser sein. Die Büros sind topmodern mit allem, was man braucht. Es gibt kostenlosen Kaffee, und frisches Obst. Besonders toll finde ich den eigenen Fitnessraum direkt neben dem Büro! Über die Flexibilität brauche ich glaube nicht mehr sprechen - einfach top!
Durch die Weeklys werde ich als Werkstudent:in gut abgeholt und kann meine Fragen stellen. Wenn man im HomeOffice ist, ist das natürlich auch kein Problem und es wird flexibel über Teams kommuniziert. Die 1:1 Meetings mit meiner Führungskraft sind ebenfalls eine super Gelegenheit seine Anliegen und Ideen zu äußern und regelmäßig gegenseitiges Feedback zu geben.
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Die Selbstdarstellung und Überheblichkeit der Führungsebene hinterlassen einen negativen Eindruck. Obwohl Unternehmenswerte definiert sind, werden diese in der Praxis kaum oder gar nicht gelebt. Zudem entsteht oft der Eindruck, dass das Management die Mitarbeitenden nicht ernst nimmt und deren Intelligenz unterschätzt.
Eine sichere Zukunftsplanung für Studenten sollte gewährleistet werden, beispielsweise durch klare Übernahmeoptionen und transparente Karrierewege. Zudem sollten langfristige Strategien für die Personal- und Firmenentwicklung entwickelt und kommuniziert werden, da dies aktuell wenig durchdacht oder gar nicht vorhanden scheint. Es wäre wichtig, mehr Zeit für die Betreuung der Studenten aufzuwenden und ihre fachliche sowie persönliche Entwicklung aktiv zu fördern, anstatt sie sich selbst zu überlassen. In der Führungsebene sollte kompetentes und erfahrenes Personal eingestellt werden, das sich mit dem Markt und den spezifischen Anforderungen des Mittelstands auskennt, um das Unternehmen gezielt voranzubringen.
"Nach außen wird ein geschöntes Bild präsentiert, was sich auch in den unrealistisch positiven Bewertungen hier widerspiegelt. Die 4+ Sterne wirken nicht authentisch und scheinen eher Teil einer aufpolierten Außendarstellung zu sein.
Als dualer Student wird man oft allein gelassen, insbesondere bei großen Projekten. Die fehlende Unterstützung führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung, die kaum mit einem gesunden Arbeits- und Privatleben vereinbar ist.
Dieses Jahr wurden keine Studenten übernommen, obwohl gleichzeitig neue Mitarbeitende eingestellt werden. Das vermittelt den Eindruck, dass das Unternehmen wenig Interesse daran hat, den eigenen Nachwuchs langfristig zu fördern. Besonders fragwürdig: In der Vergangenheit wurden sogar duale Studenten gekündigt.
Wer bei Fellowmind arbeitet, sollte keine hohen Erwartungen ans Gehalt haben. Im Vergleich zu Kommilitonen an der Hochschule gehört man hier definitiv zu den unteren Verdienern im Jahrgang.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens wirkt widersprüchlich: Während das Management häufig innerhalb Deutschlands mit dem Flugzeug reist, wird gleichzeitig der Besitz einiger Teslas als großer Fortschritt präsentiert. Angesichts der politischen Haltung von Elon Musk hinterlässt dies einen fragwürdigen Eindruck
Der Kollegenzusammenhalt lässt stark zu wünschen übrig. Viele scheinen ausschließlich auf ihren eigenen Bonus bedacht zu sein, wodurch die Bereitschaft, Wissen an Studenten weiterzugeben, deutlich eingeschränkt ist
Die Aufgaben sind häufig monoton und wiederholen sich, sodass Abwechslung und Lernmöglichkeiten stark zu kurz kommen.
Es ist nicht einfach, sich in diesem Markt zu etablieren, aber unser Potential ist gigantisch und der Gestaltungsspielraum groß. Behaltet die offene Art bitte bei. Und ja, es gibt auch Kollegen, die das Unternehmen verlassen haben. Ist einfach so. Nicht jeder kann mit Freiheit richtig umgehen.
Ich finde das Unternehmen top. Aber man braucht einen gewissen kreativen Freiheitsdrang, dann ist man sehr gut aufgehoben.
Bitte unbedingt weiter so.
Wer dabei sein will, der ist hier richtig. Ich wurde mit offene Armen empfangen und bereue keinen Tag meine Entscheidung für Fellowmind.
Da arbeiten wir gerade dran. Als junges Unternehmen gibt es eine Menge Herausforderungen, da wir viel gestalten müssen. Da geht auch mal was schief. Es ist eben kein etablierter Laden, bei dem alles in festen Prozessen läuft.
Viel Arbeit und viel Flex Zeit. Das muss jeder für sich selbst gestalten. In Abhängigkeit der Kundenprojekte - aber das sollte klar sein. Wir sind ein Unternehmen und ich bekomme einen Bonus für gute Leistung.
Ich kann meine Arbeitszeit (innerhalb der gesetztlichen Randbedingungen) frei wählen und genieße das. Dann klappt das auch mit Familie & Co. perfekt.
Wer will kommt weiter. Aber es geht nicht von alleine. Das Prinzip Leistung und Engagement gilt auch hier.
Angemessenes Gehalt mit vielen Benefits.
Die Firma ist ganz klar entlang ESG aufgestellt.
Also es ist halt wie immer, wer dabei sein will ist dabei. Ein Geben und Nehmen. Und klar, von selbst passiert nie etwas. Engagement unter Kollegen und Kolleginnen lohnt sich immer.
Sehr respektvoll. Aber auch ältere Kollegen dürfen gefordert werden :-) . Aus meiner Sicht eine tolle Symbiose aus junger, wilder Kreativität und gewachsener, seniorer Erfahrung. Die Mischung macht's.
Top - Ich werde gehört und kann gestalten. Natürlich gibt es auch Feedback und Dinge laufen nicht immer perfekt. Auch das keine Überraschung und eine Möglichkeit (das wird so auch gelebt) zu lernen. "Stress" gab es noch nie.
Was soll ich sagen. Neue Büros nach neuesten Standards, Flex Zeit, demnächst Flex Work in Europa. Und wahlweise Home Office mit gewissen Kernzeiten. Aus Kundensicht macht das viel Sinn.
Sehr offene Kommunikation, keine "Ranks & Titles". Offene Türen. Offene Ohren. Klar ist auch, wer nicht spricht, wird nicht gehört. Es gehört - so ist das Leben - immer Eigeninitiative dazu. Es gibt niemanden, der anderen den Wunsch aus den Gedanken liest.
Yup - Gleichberechtigung gelebt. Und wenn nicht, dann muss man mal eben Feedback geben. Dann passt das wieder.
Themen sind immer das, was man daraus macht. Allerdings bin ich jemand, der gerne gestaltet. Auch im Dialog mit dem Kunden. Wir haben so ein breites Angebotsprofil, da könne wir fast alles realisieren. Manchmal muss man etwas kreativ sein :-). Im Gespräch mit dem Kunden ergeben sich da immer neue Ideen.
Dynamik, die Möglichkeit, sich einzubringen
Mehr Weiterbildung und Karriereentwicklung
insgesamt sehr gut. Die Zusammenarbeit über alle Ebenen ist gegeben. Der massive Wandel führt hin und wieder zu Unstimmigkeiten. Daher nur 4 Sterne.
leider in Deutschland noch nicht so bekannt
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten und ab nächstem Jahr auch aus dem europäischen Ausland - alles super
hier gibt es weiter Nachholbedarf. Es wird in Learning Plattformen und einen Lern-Freitag im Monat investiert.
fair und weitgehend marktüblich, jährliche Gehaltsüberprüfung seit letztem Jahr eingeführt
Nachhaltigkeit steht im Fokus der Fellowmind
Ausgezeichnet
Von jung bis alt ist alles dabei bei FM und wird fair behandelt.
ich empfinde meinen Vorgesetzten und generell das Management Team sehr zugänglich und hilfsbereit
Super moderne Büros an (fast) allen Standorten bereits umgesetzt oder in Planung
Die Frequenz und die Formate des Austauschs sind sehr gut. Die verschiedenen Büros in unterschiedlichen Städten und die Mglk. von Home Office komplizieren die Kommunikation teilweise. Wer Information braucht, bekommt sie aber.
Vorbildlich.
Leider phasenweise nicht genug zu tun, aber wer sich bemüht, findet immer einen Weg sich sinnhaft einzubringen.
Grundsätzlich läuft es gut, auch wenn sich die (teilweise) neuen Abteilungen und Teams nach der Re-Org noch finden müssen. Im letzten Jahr sind viele neue Fellows dazugekommen, was natürlich etwas Zeit braucht, bis es sich wieder wie ein eingespieltes Team anfühlt. Viele der neuen Fellows kommen aus unterschiedlichen Unternehmen und bringen frische Ansätze mit, was insgesamt großartig ist. Natürlich sind auch welche gegangen oder waren von der Re-Org betroffen. Es braucht noch etwas, bis wir wieder vollständig als ein Team zusammengewachsen sind.
Noch nicht so bekannt in Deutschland
Sehr flexibel, mit Home Office nach Wunsch. Die Projekte sind teilweise unregelmäßig – in manchen Monaten bin ich deutlich mehr ausgelastet als in anderen. Außerdem sind wir noch dabei, viele Fehler aus der Vergangenheit aufzuräumen. Das nimmt viel Zeit in Anspruch und macht nicht immer Spaß, wird uns aber sicherlich langfristig weiterhelfen.
Wir sprechen viel darüber, und für 2025 ist auch etwas geplant. Dennoch sehe ich hier Verbesserungspotenzial. Wer selbst motiviert ist, findet zwar immer jemanden, der unterstützt, aber als Unternehmen sollten wir definitiv einen einheitlichen und strukturierten Ansatz verfolgen.
Ich finde mein Gehalt fair, auch die Boni Struktur kenne ich so aus anderen Unternehmen. Es scheint jedoch unterschiede im Unternehmen zu gehen, was für Frustration sorgt. Alles wird sich einmal im Jahr angeschaut, im Rahmen des so genannten PMP Prozess
Im Großen und Ganzen läuft es gut, aber wie schon erwähnt, sind viele neue Fellows dazugekommen und alte gegangen, und wir müssen erst noch als Team zusammenwachsen. Die Re-Org hat natürlich auch für etwas Unruhe gesorgt. Ich habe Re-Orgs in anderen Unternehmen bereits miterlebt, und es fühlt sich hier alles im normalen Rahmen an aber ist trotzdem nicht einfach.
Es gibt Kollegen die noch nach ihrer Rente sich dazu entscheiden bei uns zu bleiben. Für mich ein super Zeichen
In meiner Unit super. Auch mit den anderen Units und Teams habe ich keine Probleme bemerkt. Ich kann auf jeden zugehen.
Es gibt all die typischen Formate, die man kennt: Townhalls, All Hands, Newsletter, Team-Meetings usw.
Es wird viel und insgesamt recht offen kommuniziert. Angesichts der ganzen Veränderungen wäre es manchmal hilfreich, eine "Roadmap" zu haben, um die Informationen besser einordnen zu können. Den Eindruck, dass etwas verschwiegen wird, habe ich allerdings nicht.
Da sehe ich wirklich kein Thema.
Wie gesagt, wir räumen noch ein paar Fehler aus der Vergangenheit auf. Das ist nicht zwingend Interessant. Auch wenn es für die Zukunft wichtig ist.
Es gibt noch einige nette & gute KollegInnen, mit denen die Arbeit Spaß macht.
Gute Kommunikation & Zusammenarbeit innerhalb fester Teams auf operativer Ebene.
Keine Verbesserungsvorschläge oder konkrete Pläne seitens des Managements. Oft nur ein "Wir wollen, dass wir X schaffen und da müssen wir hin." Wie der Weg dahin verlaufen soll, was dafür konkret am Kunden, im Unternehmen, mit den Mitarbeitenden getan werden muss, ist oft unklar.
Fellowmind ist ein Investoren & Wachstumsgetriebenes Unternehmen, dass leider zu oft die Augen vor der Realität verschließt, was die Komplexität der Ausgangslage, die Versäumnisse im Rahmen der Fusion vor wenigen Jahren, Wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und verbrannter Ruf in der Microsoft IT-Bubble angeht.
Es wird aktuell sehr groß gedacht und Strukturen/Management für ein Unternehmen mit 1.000 MA geschaffen im Sinne des Skalierungswunsches. Man beraubt sich dadurch aber USPs & Vorteilen als aktuell noch kleiner und agiler Partner, der eng am Kunden sein sollte. Es wird sehr viel in der Zukunft gedacht und versucht sich in der Gegenwart schon an einer Zukunft 2030 auszurichten, dabei aber nicht auf die Gegenwart reagiert. Es wichtig eine Strategie & Ambition für die Zukunft zu haben, man sollte aber aufpassen, dass einem das ignorieren der Ausgangslage nicht irgendwann den Boden unter den Füßen wegzieht. Hier kann sicherlich nicht nur der Geschäftsleitung ein Vorwurf gemacht werden, da die Pläne sicherlich auch seitens der Investoren vorgegeben werden.
In der aktuellen Situation dürfen Prozesse nicht komplexer &langsamer werden, sondern müssen schneller, agiler am Kunden ausgerichtet werden und nicht am Investor/Management aufgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sicherlich von Team zu Team unterschiedlich. Trotzdem ist sie oftmals geprägt von Resignation & Unsicherheit.
Ein vertrauensvolles Verhältnis gibt es in weiten Teilen der Belegschaft untereinander. Dies ist in das höhere Management und die angeschlossene internationale Gruppe in weiten Teilen nicht mehr gegeben. Jährlich wird Besserung versprochen, die leider nicht eintritt. Leider wird versucht eine Konzern/Microsoft Schablone (inklusive Overhead) auf einen kleinen 160 Personen Unternehmen in der Dienstleistungsbranche zu pressen. Durch eine hohe Fluktuation, die sich mittlerweile auch auf Kunden durchschlägt, ist viel Bewegung, Unsicherheit sowie Stress ständiger Begleiter im Alltag.
Das Image hat leider sehr stark gelitten.
Im Partner-Netzwerk ist der Begriff Fellowmind oftmals verbrannt.
Auf Kundenseite schlägt die Unzufriedenheit der Mitarbeiter sowie die veränderte Mentalität ebenfalls durch.
Die Arbeit kann weitestgehend frei eingeteilt werden. Urlaub kann in Absprache mit dem Team auch gut eingeteilt werden. Die Arbeitszeiten sind ebenfalls im normane Rahmen. Leider beschäftigt viele KollegInnen die aktuelle Situation in der Firma, sodass Sorgen & Unsicherheit mit nach Hause genommen werden und sich belastend auswirken. Dies wird/wurde in vielen Gesprächen bereits bestätigt.
Ist immer Verhandlungssache. Es ist bei fusionierenden Unternehmen sicherlich immer eine Herausforderung aus verschiedenen Gehaltsstrukturen eine einheitliche und stimmige zu formen. Gehaltserhöhungen/Anpassungen können jährlich verhandelt werden, leider werden diese aber oft an unrealistische Ziele gekoppelt, sodass es in einigen Bereichen schlicht Augenwischerei ist.
Leider in vielen Teilen nicht vorhanden. Mülltrennung gibt es nicht. Es wird sich auch nicht im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich regional oder überregional engagiert.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr positiv bewerten. Innerhalb der Teams sicherlich sehr gut. Team-übergreifend gut. Unternehmensweit leider deutlich anonymer geworden durch entsprechende Fluktuation & Personalwechsel.
Die gesetzten Ziele sind leider vollkommen unrealistisch in jeder Hinsicht. Dies wird fortlaufend durch Belegschaft und Teamleiter gespiegelt, aber nicht angenommen. An diesen Zielen scheitert man jährlich, sodass wieder Head-Count reduziert werden muss. (-> Entlassungen). Im nächsten Jahr wird wieder ein astronomisches Ziel gesetzt, auf das Budget & Personal geplant wird (-> neue Leute werden eingestellt). Das wird wiederum nicht erreicht (-> Entlassungen) Ein absoluter Circle of Unsuccess, der demotiviert. Mitarbeitende haben ohnehin das Gefühl völlig austauschbare Ressourcen zu sein.
Es gibt grundsätzlich regelmäßige Meetings: Townhalls, Monthly Unit Updates, Coffee Talks. Für mich persönlich sind diese Kommunikationswege passend und es bedarf nicht noch mehr "offizielle" Kanäle/Meetings. Eine Herausforderung: Leider ist in der Belegschaft das Gefühl verbreitet, dass man nicht gut genug sei und Fehler in der Regel bei den Mitarbeitenden auf operativer / Teamleitungs-Ebene gesucht werden.
Frauen haben die selben Aufstiegschancen und mittlerweile ist das C-Lvl auch in vielen Bereichen weiblich besetzt.
Es gibt spannende und weniger spannende Aufgaben & Projekte. Grundsätzlich ist die IT aber natürlich ein cooles Umfeld.
So verdient kununu Geld.