126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dynamik, Internationale Aufstellung, Gestaltungsspielraum
Kommunikation beibehalten aber da anpassen, wo Missverständnisse entstehen können. Nicht jeder versteht Management Vokabular
Offen, freundlich und hilfsbereit aber auch dynamisch und herausfordernd. Veränderungen finden statt, sind aber auch verständlich und notwendig. Die Integration in eine Gruppe bringt Internationalität aber auch Sicherheit.
Leider noch nicht lange in D aktiv und somit vergleichsweise unbekannt.
Absolut Top, mega flexibel bezüglich Homeoffice, Hybrid oder im Büro. Die sind überwiegend super ausgestattet. Hinzu kommt ab nächstem Jahr die Möglichkeit, rechtlich sicher aus dem EU Ausland zu arbeiten.
Ich glaube Aktivität hilft, die eigene Entwicklung in die Hand zu nehmen.
Gut und wird denke ich weiter ausgebaut. Bei geldwerten Leistungen ist einiges dabei. Das Gesamtpaket ist angemessen.
Die Mülltrennung gibt es, wird nur wenig aktiv genutzt, was wohl jeder einzelne mit sich ausmachen muss. Ansonsten nutze ich das Jobrad, es gibt das Deutschlandticket, Homeoffice und soweit ich weiss werden Elektroautos gefördert.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit Kollegen ist klasse - es wird pragmatisch nach Lösungen gesucht. Hin und wieder ist das Glas leider eher halb leer als halb voll, was schade ist und die Stimmung zu Unrecht drückt.
Bin selber schon älter und kann nichts negatives sagen.
Ich habe es fair und offen erlebt - alle haben beste Intentionen und bemühen sich sehr um die Zufriedenheit und Entwicklung jedes einzelnen.
Neue Büros, top Equipment. Hier gibt es wirklich nichts zu beanstanden.
Es wird sehr viel kommuniziert. Die Anzahl an regelmäßigen Meetings in verschiedener Zusammenstellung ist hoch, so dass alle Infos teilweise mehrfach besprochen werden. Eine aktive Teilnahme an diesen Meetings ist gewünscht und es wird dazu ermutigt, auch negative Themen anzusprechen. Wer den Mut in größerer Runde nicht hat, kann jederzeit direkt mit der GF sprechen.
Große auch internationale Vielfalt über alle Hierachien. Super!
Es gibt schonmal Veränderungen bei den Aufgaben und Verantwortungen, aber auch viel Gestaltungsspielraum, Dinge zu probieren, neu zu denken und umzusetzen.
In dem Teams die offene Kommunikation. Den Zusammenhalt der Kollegen die sich kennen und schätzen.
Nicht noch mehr MS Bubble bauen und endlich wie ein Dienstleister arbeiten. Sehr hochnäsig den eigen Mitarbeitern und Kunden gegenüber.
Aufhören von Vision 2030 zu träumen und endlich im hier und jetzt Projekte gewinnen. Alle Mitarbeiter fair/ gleich bezahlen und nicht mit Bananen vor der Nase wedeln.
Leider gibt es kein WIR mehr, es ist mehr ein "Ihr" solltet. Die Belegschaft ist in zwei Teams geteilt, neu und alt.
Niemand kennt die Firma. Die Vorgänger Firmen sind auf dem Markt präsent. Aber FMG ist völlig unbekannt.
Unterlast ist an der Tagesordnung. Dennoch wird Druck ausgeübt um die letzten Stunden aus den Kunden zu quetschen, die noch nicht abgesprungen sind. Viel Stress und wenig Ertrag!
Ein Tag im Monat zur freien Verfügung aber Strukturen und Karriereplan sucht man vergebens.
Krasser Unterschied von neuen und alten Mitarbeitern
Müll wird einfach alles im Restmüll entsorgt und von der Firma nicht weiter verfolgt. Auf dem Papier werden Themen für Zertifikate verfolgt.
Leider durch die Fluktuation der letzten 3 Jahre gibt es nur ein neu und alt. Die Teams kennen sich untereinander nicht. Ganze Abteilung wurden komplett neu besetzt.
Kommt auf die Teams an, teilweise gibt es keine älteren Kollegen oder Sie wurden aussortiert in der Reorganisation
Wir und ihr, es wird mehr und mehr eine MS Bubble. Alle anderen Personen werden gegangen oder verlassen freiwillig den Laden.
Hardware und Büros sind unterschiedlich.
Von oben herab. Alle 4 Wochen in dem Company Calls gibt es neues Fakten. Die oft im Wiederspruch zu letzten Aussagen stehen.
Anteil Frauen ist gut, leider sitzt auch jemand im Führungskreis die sich nur weggduckt und vom Dienstleister sein keine Ahnung hat, anstatt als Leiter Verantwortung zu übernehmen.
Keine Projekte, keine spannenden Aufgaben
Offener und direkter Austausch zu direkten Unitleads und Teamleads, sowie deren Unterstützung.
Vertrauen der Mitarbeiter untereinander im Team.
Unterstützung der HR Abteilung bei Problemen
Nicht Einbeziehen von Führungskräften bei Strategischen Entscheidungen. Gehaltsverhandlungen schwierig bei Mitarbeitern, die bereits längere Zeit im Unternehmen sind.
Transparenz des Vertriebs ist zurück gegangen.
Arbeitnehmerbindung stärken und nicht erfahrene Mitarbeiter entlassen ohne Begründung und andererseits starkes Wachstum propagieren.
Arbeitsatmosphäre ist untereinander gut, durch die Gesamtsituation ist die allgemeine Atmosphäre eher gedrückt.
Durch Homeoffice und Gleitzeit gibt es gewisse freiheiten, die selbst geplant werden können.
Es gibt monatliche Zeiten für persönliche Weiterbildung, Budge für externe Weiterbildung ist eher gering.
Gesetzliche Anforderungen werden erfüllt, sind leider nicht immer zielführend
In den Abteilungs- und Arbeitsgruppen besteht ein sehr gutes Verhältnis, zumindest bei denen ich mit involviert bin.
Unitleads sind loyal zu den Mitarbeitern.
C-Level nimmt sich auch Zeit für Mitarbeiter, allerdings sind Entscheidungen nicht immer transparent.
IT Ausstattung ist gut, Gleitzeit mit Überstundenkonto, Tools für Stundenerfassung und Auswertungen sollen demnächst besser werden.
Monatliche Updates von Geschäftsführung, Bereichsleitung und Abteilung in eigenen Besprechen.
Einfürung von neuen Prosessen nicht immer gleich transparent
Umgang unter den „einfachen“ Mitarbeitern, die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice und Regelungen. Die Vernetzung der einzelnen Standorte und MitarbeiterInnen im Homeoffice.
Das agieren und die Kommunikation des Managements, den Leistungsdruck und Überlastung einzelner MA, die nicht vorhandene Entwicklungsmöglichkeiten und die Doppelmoral bei vermeintlichen Unternehmenswerten mit dem Mitarbeiter im Mittelpunkt, bei gleichzeitig völlig konträrem Handeln. Machtspielchen, politisches Geplänkel und Selbstinitiierung der Vorgesetzten.
Das Management sollte dringend anfangen die Mitarbeiter wieder wertzuschätzen und sich für die Mitarbeiter und das was sie tun zu interessieren. Man sollte einmal von seinem hohen Microsoft Ross absteigen, den inhaltsleeren Management-Sprech ablegen und anfangen das Dienstleistungsgeschäft zu verstehen, versuchen sich wieder als Dienstleister für den Mittelstand zu etablieren und realistische und erreichbare Ziele definieren.
Allerdings ist das Verhältnis zwischen Management und Belegschaft mittlerweile so zerrüttet, dass meiner Ansicht nach nur noch ein Managementwechsel, bei gleichzeitiger Verschlankung des aufgebauten Wasserkopfes Sinn macht (Das 150 MA starke Unternehmen hat ein C-Level, wie ein DAX Konzern).
Früher einmal war die Arbeitsatmosphäre und Passion für das Geschäft seitens Management und Mitarbeiter das große Plus der Firma. Seit dem Managementwechsel ist die der Alltag geprägt von Leistungsdruck, unklaren Strukturen und Prozessen, sowie Misstrauen gegenüber der Führungsetage ab Abteilungsleitungsebene. Mit der kürzlich erfolgten Umstrukturierung bekam man endgültig das Gefühl vermittelt, man sei jederzeit ersetzbar. Von Wertschätzung des Managements gegenüber den Mitarbeitern fehlt jede Spur.
Unter den Mitarbeitern ist die Stimmung den Umstädten entsprechend gut und man versucht sich gegenseitig so gut wie möglich zu unterstützen.
Branchenfremde haben noch nie etwas von Fellowmind gehört. Auch bei Microsoft, als dessen Premium Partner man sich gerne positioniert, kennt kaum einer den Namen. Bei Mitbewerbern und Headhuntern in der Branche wird das Unternehmen mittlerweile schon belächelt oder ist zum running Gag avanciert. Das Bild bei Kunden wird auch zunehmend schlechter. Spätestens seit der letzten Umstrukturierung, sind Außenwirkung und Image in der Branche vollends zerstört. Scheinbar versucht man immerhin dem schlechten Image durch Fake-Bewertungen auf Kununu entgegenzuwirken.
Die Homeoffice Regelung und frei einteilbare Arbeitszeiten schaffen Flexibilität. Offiziell wird man auch angehalten keine Überstunden anzuhäufen bzw. diese zeitnah abzufeiern. Künftig soll das Arbeiten im EU-Ausland ermöglicht werden, was ebenfalls ein Pluspunkt ist. In der Realität sorgt der steigende Leistungsdruck durch die Zahlengetriebenheit des Unternehmens und die ständigen Personalwechsel, welche nicht selten zu Projekteskalationen führen, für eine Überlastung der verbleibenden Mitarbeiter. Überstunden sind keine Seltenheit und der Leidensdruck der Mitarbeiter wächst zusehends.
Es gibt eine Handvoll Weiterbildungsmöglichkeiten wie Microsoft Zertifizierungen oder LinkedIn Learning Kurse. Einmal pro Monat gibt es einen sog. „Learning Friday“ an dem man Zeit für Fortbildungsthemen hat (sofern man wie viele nicht in Arbeit ertrinkt).
Vereinzelt finden externe Trainings oder zertifizierte Weiterbildungen statt.
Intern die Karriereleiter zu erklimmen ist aktuell so gut wie nicht möglich. Alle Führungspositionen wurden durch externe, vorwiegend mit Ex-Microsoft Mitarbeitern, besetzt und interne Bewerbungen wurden nicht bevorzugt. Man ist in seiner aktuellen Rolle festgefahren und bekommt weder Entwicklungspläne oder Karrierepfade aufgezeigt.
Wer gut verhandelt, wird gut bezahlt. Der Rest schaut in die Röhre. Grundsätzlich sind die Gehälter zwar unter dem Durchschnitt, aber noch vertretbar.
Das Unternehmen arbeitet weitestgehend papierlos. In einigen Büros erfolgt Mülltrennung. Der Dienstwagenfuhrpark besteht jedoch vorrangig aus klassischen Verbrennern statt Elektroautos. Das obere Management greift für Dienstreisen gerne auf Inlandsflüge zurück.
Eine Sozialverantwortung ist bei Fellowmind nicht vorhanden. Man hat sich in der kürzlich erfolgten Umstrukturierung unter dem Vorwand der Wirtschaftlichkeit, von langjährigen Mitarbeitern, Kollegen im hohen Alter oder solchen mit kleinen Kindern zuhause getrennt. Gleichzeitig gibt es eine zweistellige Anzahl an Mitarbeitern, die sich in der Probezeit befinden, bzw. haben wenige Tage später in einigen der betroffenen Abteilungen neue Mitarbeiter angefangen. Das Vorgehen entbehrt sich jeglicher Logik. Fellowmind tritt seine eigenen Werte mit Füßen.
Zwischen den Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung bis einschließlich der Teamleiterebene sucht der Zusammenhalt wirklich seinesgleichen und ist geprägt von Respekt und gegenseitiger
Wertschätzung. Hier entstehen langfristige Freundschaften. Ab der Ebene einiger Unit Leads, spätestens darüber besteht eine zunehmend wachsende Kluft zu den Mitarbeitern.
Auch hier kann ich nur positives berichten. Die älteren Kollegen werden innerhalb der Belegschaft sehr geschätzt und geben ihr wissen auch gerne an die jüngere Generation weiter.
Auf Teamleitungsebene ist das Vorgesetztenverhalten gut bis sehr gut. Darüber hinaus fehlt es der Führungsriege entweder an Fachexpertise, Führungsqualitäten oder grundlegend an Empathie. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Das obere Management betitelt sich als „Leadership-Team“, aber von richtigem Leadership fehlt jede Spur. Wendet man sich mit Problemen an das Management oder äußert Kritik, wird der Ball mit dem Verweis, man solle einen Vorschlag zur Besserung machen einfach wieder zurückgespielt, um das eigene Unvermögen zu kaschieren. Hätten die Mitarbeiter Lösungen für alle ihre Probleme parat, bräuchte es kein Management…
Wie schon zuvor erwähnt: Leistungsdruck, Überlastung, Zahlenfokus, ineffiziente oder nicht vorhandene Prozesse. Es hat einmal Spaß gemacht, aber ein Großteil der Mitarbeiter quält sich mittlerweile morgens aus dem Bett.
Der Unternehmenskommunikation muss man leider Totalversagen attestieren. Es ginge kaum schlechter. Bestimmte Informationen werden aus fadenscheinigen „politischen“ Gründen bewusst zurückgehalten und man erfährt vieles über den mittlerweile berüchtigten Flurfunk. Die offiziellen Termine wie Townhalls und All Hands Meetings, etc. dienen nur der Selbstbeweihräucherung seitens des Managements, der Verbreitung haltloser Versprechen oder dem propagieren unrealistischer Ambitionen und Ziele. Transparente Kommunikation ist bei Fellowmind nicht zu finden.
Hier werden Mitarbeiter unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt. Ich habe im Laufe meiner Firmenzugehörigkeit keine Fälle von Mobbing oder Diskriminierung mitbekommen. Es gibt für ein IT Unternehmen viele Frauen in Führungspositionen, was ich persönlich unterstütze.
Die Kundenprojekte sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Hinter den Kulissen wird einem das arbeiten jedoch mit einer viel zu heterogenen und teilweise veralteten Toollandschaft, sowie durch die Einführung ständiger neuer umständlicher und unnötig komplizierter Prozesse erschwert. Die angestrebte Standardisierung der internen Prozesse sorgt eher für Chaos, Frust und Interessenkonflikten, statt das arbeiten zu erleichtern.
Flexibilität, Büroausstattung, sonstige Rahmenbedingungen
Den extremen Dissenz zwischen der Führungsetage und den arbeitenden, "billable" geforderten Fachleuten. Derzeit ist dies der Hauptgrund dafür, dass keine Weiterempfehlung ausgesprochen werden kann.
Sich mehr in die Realität begeben und nicht in die ferne, ideal gedachte Zukunft schauen.
Die persönliche Arbeitsatmosphäre ist in der Regel, in der Zusammenarbeit unter Kollegen auf derselben Hierachieebene, von Respekt, Vertrauen und Kollegialität geprägt. Im Bezug auf das Führungspersonal nimmt das nach oben hin gefühlt immer mehr ab, da fehlt es dann offenbar an der emotionalen Verbindung zu den Mitarbeitern. Die Arbeitsatmosphäre wird belastet durch unklare Rahmenbedingungen, mangelnde Vorgaben und gefühlte Geringschätzung der Leistungen. Das Auftreten der Führungskräfte mag bei einem Großkonzern so erforderlich sein, hier im kleineren Unternehmen zeugt es eher von mangelndem Interesse an den Schwierigkeiten des täglichen Versuchs, qualifizierte Leistungen an anspruchsvolle Kunden zu bringen.
Von dem propagierten Ziel, ein führender Microsoft Partner zu werden (nicht nur beim Umsatz, sondern auch beim Kunden in Bezug auf Fachlichkeiten) ist man noch einiges entfernt.
Wenn man die organisatorischen Probleme nicht persönlich an sich rankommen lässt und nach der Arbeit abschalten kann, dann ist das okay
Offene Stellen werden vielfach extern besetzt. Interne Bewerbungen sind möglich, finden aber selten Berücksichtigung. Je höher die Hierarchie, desto eher werden die Stellen mit EX-Microsoft Mitarbeitern besetzt, was dem Gesamtbild nicht zuträglich ist.
sind branchenüblich
Umweltbewusstsein ist vorhanden, Sozialbewusstsein ist nicht so ausgeprägt fühlbar.
In aller Regel sehr gut, mir sind keine Fälle von Mobbing, Abwertung oder Diskreditierung von Kollegen bekannt geworden.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird manchmal eher als Belastung dargestellt.
Die Vorgesetzten sollten einem eigentlich eben nicht einfach "vorgesetzt" werden, sondern sie sollten ihren Teams Sicherheit, Richtung und Ordnung geben. Das passiert leider nur in unzureichendem Maße. Häufig fehlt es da vermutlich einfach an der fachlichen Expertise, gepaart mit häufigem Personalwechsel und Umstrukturierungen
sind okay, soweit es technische Dinge betrifft
Die Kommunikation wird versucht, aber es beschleicht einen immer wieder das Gefühl, mit "alternativen Fakten" konfrontiert zu werden. Gut gedacht ist halt nicht immer gut gemacht. Die Darstellung der Lage in den periodischen Informationsveranstaltungen, die es ja gibt, entspricht gefühlt nicht der Realität, in der dann gearbeitet werden muss. Offene Kritik, auch konstruktiv gemeint, scheint nicht so gewünscht zu sein, sobald sie sich mit den Problemen im Unternehmen beschäftigt und diese klar aufzeigt.
keine Probleme
Jede Aufgabe kann interessant sein, wenn man sie positiv als Herausforderung angeht. Uninteressant wird sie dann, wenn die Ergebnisse nicht ausreichend gewürdigt werden.
Vielleicht die Strategie überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre ist bedrückend. Viele negative Eindrücke, die auf einmal auf die Belegschaft einwirken.
Home Office, Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. In stressigen Phasen müssen auch mal Überstunden geleistet werden.
Innerhalb der Arbeitszeit, was natürlich vollkommen in Ordnung ist, wenn die Zeit aus der Utilization herausgerechnet werden würde, um seine Bonusziele zu erreichen. So nimmt es kaum jemand wahr.
Größter Minuspunkt.
Zu meiner Zeit wurde der Müll zwar getrennt, von den Reinigungskräften jedoch zusammen geworfen.
Ich habe den Eindruck, dies ist der Hauptaspekt, weshalb so viele Mitarbeiter noch da sind. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist 1a. Sobald wir eine Ebene höher gehen, lässt dies jedoch stark nach.
Das kommt auf die Ebene an. Teamleiter klasse.
Updates erhält man - jedoch wird viel schön geredet und die ein oder anderen Themen außen vor gelassen.
Mehrere Frauen im Management.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich mich in die Richtung weiterentwickeln konnte, die mit meinen Vorgesetzten abgesprochen wurde. Es muss das geleistet werden, was verkauft wird und vor allem verkauft werden kann. Bei dem Vertrieb neuer Produkte scheint es nicht zu funktionieren.
Die netten Kollegen und die Werte von Fellowmind, die leider nicht auf allen Ebenen gelebt werden und somit leider zu einer Farce verkommen.
Unternehmertum und Synergien innerhalb des Unternehmens werden durch Bürokratie, unnötigen Overhead und Top-Down Entscheidungen unterbunden. Es entsteht der Eindruck, dass nur das Management weiß was richtig ist und wie es funktioniert. Die Schuld an der aktuellen Schieflage wird dem Markt in die Schuhe geschoben von Selbstreflexion keine Spur. Ich habe bisher noch niemanden im Unternehmen außerhalb des Managements getroffen, der die neuen Strukturen versteht und sinnvoll findet. Der Forecast für das kommende Jahr ist meiner Meinung nach fernab jeder Realität. Vermutlich wird es weiter bergab gehen, was sehr schade ist.
PMs, Seller und (Pre)-Consultants pro Workload innerhalb einer Org Einheit zusammenbringen, um echte Synergien und Effizienzgewinne zu erzeugen. Innerhalb dieser sollte die strategische Planung und Abstimmung mit Marketing und ggf. mit anderen Stabstellen erfolgen. Den restlichen Overhead komplett abbauen.
Es wurden viele Leute ohne Vorwarnung entlassen. Das beeinträchtigt die Arbeitsatmosphäre enorm. Es gab an vielen Stellen keine sichtbare Bewertung auf Basis der Auftragslage oder nach sozialen Faktoren. Viele haben das Gefühl nun die Fehler des Managements ausbaden zu müssen, da Projekte oder Leads teilweise nicht oder nur unzureichend bedient werden können. Es scheint so als ob keinerlei Risikoplanung erfolgt ist. Wertschätzung für den persönlichen Einsatz gibt es wenig und die Motivation wird weiter negativ beeinträchtigt.
Das Image hat die letzten Jahre stark gelitten. Kunden fragen uns ob alles in Ordnung ist und viele Mitarbeiter und Kunden sind zur Konkurrenz gewechselt.
In der Regel in Ordnung. Aktuell hat man das Gefühl Dinge auffangen zu müssen, die vom Management verursacht wurden.
Schlüsselpositionen werden von außen besetzt am liebsten mit Ex-Microsoftlern. Innen wird manchmal ausgeschrieben, aber manchmal auch nicht. Einige gute Leute haben das Unternehmen verlassen, weil Leute von außen bevorzugt wurden. Das hat für Irritationen gesorgt. Es wird zwar immer gesagt, dass Karrierewünsche berücksichtigt werden. In der aktuellen Situation (Reorg) wurden viele Leute teilweise ohne Rücksprache anderen Units zugeteilt. Skills, persönliche Interessen und selbst die Auftragslage wurden hier nicht berücksichtigt, was gerade viel Chaos und Unverständnis verursacht.
Die Menschen unterhalb des Managements haben fast alle das Herz am rechten Fleck und sind der Hauptgrund, dass nicht bereits viel mehr Leute das Unternehmen verlassen haben.
Hier muss man ganz klar differenzieren. Auf Unit Lead und Team Lead Ebene echt in Ordnung und von gegenseitigem Respekt geprägt. Eine Ebene höher wird nicht verstanden, dass wir ein Dienstleisterbetrieb sind. Unsere Mitarbeiter und deren Beziehung zu unseren Kunden sind Kern unserer Wertschöpfung. Es wird so getan, als wären wir ein Produktionsbetrieb und die Kunden würden sich um unsere Produkte reißen, wenn wir nur das richtige Werbebanner aushängen. Von realistischer Marktbetrachtung keine Spur. Das jeder Lead und jedes gute Projekt das Ergebnis eines Zusammenspiels von engagierten Akteuren aus Delivery, Vertrieb und Marketing ist, wird nicht verstanden. Die Organisation wird gefühlt nach Schema F aus einem Konzernlehrbuch geplant. Das liegt vielleicht daran, dass das Management größtenteils aus Ex-Microsoftlern besteht. Das Ergebnis sieht man jetzt sehr deutlich. Der Schuldige für die Schieflage des Unternehmens wurde vom Management schnell identifiziert - es ist der Markt. Etwas Demut, Selbstreflexion und die Übernahme von Verantwortung wäre viel angemessener. Die Konsequenzen werden an der falschen Stelle gezogen...
Grundsätzlich gibt es viele Formate um die Kommunikation zu verbessern. Leider ist das mehr schein als sein. Es gibt keinen angstfreien Raum für ehrliche Kritik. Mitarbeitern wird teilweise von Vorgesetzten nahe gelegt sich nicht zu kritisch zu äußern, um nicht negativ aufzufallen. In der aktuellen Situation (Stichwort: Entlassungen und Reorg) geht das Management, so hört man es auf dem Flurfunk, von einer gelungenen Kommunikation aus. Leider trifft dies aus meiner Perspektive absolut nicht zu. Selbst Kollegen, die bereits viele Jahre und viele berufliche Stationen hinter sich haben, sagen, dass sie so ein unprofessionelles Vorgehen selten oder nie erlebt haben.
Die Aufgaben sind meist interessant. Leider gibt es wenige Möglichkeit neue Dinge innerhalb einer Unit voran zu bringen. Dafür braucht man internes Budget, welches es kaum gibt. Es gibt zwar den Learning Friday, aber es wird ja gleichermaßen suggeriert man müsse "billable" sein, auch wenn keine Aufträge vorhanden sind. Der erste Impuls wäre ja in so einer Situation neues zu entwickeln und voranzubringen, hier ist man allerdings stark eingeschränkt.
Die Ausrichtung auf die Zukunft. Die Flexibilität des Wann/Wie/Wo des Arbeitens
Wichtig wäre es jetzt nach den vielen Veränderungen, erstmal Ruhe reinzubringen. Bitte offen und transparent kommunizieren. Benefits reviewen und weiter verbessern und Weiterbildung unterstützen.
Es besteht ein gutes Verhältnis zwischen den Kollegen auf allen Ebenen.
Noch recht unbekannt im deutschen Markt. International allerdings schon sehr stark mit mehreren Auszeichnungen als Partner of the Year.
Flexible Arbeitszeiten. Ob Homeoffice oder Büro alles ist mgl. Überstunden werden bezahlt oder es besteht die Möglichkeit von Freizeit ausgleich.
Hier besteht Nachholebedarf. Karrierepfade sind nicht immer klar und in Training und Weiterbildung muss weiter investiert werden.
Die Gehälter sind marktüblich wenngleich die nunmehr jährlichen Gehaltserhöhungen höher sein könnten.
Fellowmind engagiert sich stark im Bereich Nachhaltigkeit. Die Dienstwagenflotte wird zunehmend auf elektrisch umgestellt. Ein ESG Bericht wurde freiwillig veröffentlich.
Ausgesprochen gut.
ich habe mit meinem Manager bisher nur positive Erfahrungen gemacht und höre auch nichts Gegenteiliges in meinem Umfeld. Es gab allerdings einige Managerwechsel in der letzten Zeit, die zunächst etwas disruptiv sind.
Die Benefits sind in Ordnung aber da geht noch mehr.
Es gibt Regelaustausche und Feedbackgespräche, sowie monatliche Townhalls und Team Meetings. Insgesamt hat sich die Kommunikation im letzten Jahr verbessert. Nicht immer läuft alles glatt, da wir bei Fellowmind derzeit auch viel Veränderung haben.
Hängt vom Kunden und Projekt ab, aber generell gut
Führungswechsel... und zwar angefangen bei der GF und durchgezogen bis zur Ebene der Abteilungsleiter. Ansonsten sehe ich nur den Untergang dieses Ladens.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem IT-Unternehmen ist absolut katastrophal. Die Mitarbeiter wirken durchweg verzweifelt und demotiviert, weil sie ständig unter enormem Druck stehen, Umsatz für die Firma zu erzeugen. Kunden sind unzufrieden, weil Projekte ständig verspätet oder schlecht umgesetzt sind. Die Kommunikation ist chaotisch, es herrscht ständiges Durcheinander, und Probleme werden vertuscht, statt gelöst. Dieses toxische Umfeld sorgt dafür, dass die Fluktuation hoch ist, und es fühlt sich an, als würden die meisten nur noch abwarten, bis sie etwas Besseres finden. Ein Unternehmen, das man definitiv meiden sollte!
Die wenigsten Menschen da draußen, kennen diese Firma überhaupt. Kunden werden immer unzufriedener und deswegen auch immer weniger und deswegen auch immer weniger Aufträge und deswegen auch immer weniger Geld und deswegen können gute Mitarbeiter auf Dauer nicht mehr bezahlt werden und deswegen werden sie entlassen.
Das Verhalten der höheren Manager und Geschäftsleitung in diesem Unternehmen ist schlichtweg unverantwortlich und menschenverachtend. Aufgrund ihrer eigenen Inkompetenz und katastrophalen wirtschaftlichen Entscheidungen, sahen sie sich gezwungen, eine Massenentlassung durchzuführen, gefühlt damit man am Ende des Jahres, dem Investor und der darüberstehenden Gruppe, akzeptable Zahlen vorzeigen kann – rund 20 Mitarbeiter wurden einfach rausgeworfen. Dabei wurde keine Sozialauswahl getroffen: Ehemänner, Familienväter, langjährige und kompetente Mitarbeiter im mittleren und höheren Alter, Teamleiter, Abteilungsleiter, wurden ohne Rücksicht auf Verluste entlassen. Es schien, als hätte man nur darauf geschaut, bei wem man das meiste Geld einsparen kann, ohne irgendeinen menschlichen oder ethischen Aspekt zu berücksichtigen. Selbst Projekte, die kurz vor der GoLive-Phase standen, wurden von einem auf den anderen Tag ihrem Schicksal überlassen. Die Führung schien keinerlei Vorstellung davon zu haben, wie diese Projekte weitergeführt werden sollen, geschweige denn, wie man den ohnehin schon genervten Kundenstamm bei Laune halten will. Das ist der Tiefpunkt an Führungsversagen.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist schlichtweg ein Albtraum.Statt Probleme offen anzusprechen, gibt es nur Phrasen à la "Ihr müsst mehr machen", ohne auch nur den Hauch eines konkreten Lösungsansatzes zu liefern. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden komplett ignoriert, und man hat das Gefühl, dass Feedback oder Kritik hier als unnötige Störung gesehen wird. In den monatlichen Meetings wird nur in Fachchinesisch gesprochen, sodass die normalen Mitarbeiter sich wie Zuschauer fühlen, die keinerlei Mehrwert daraus ziehen können. Alles wird so verpackt, dass man nicht hinterfragt, aber auch nicht versteht, was eigentlich das Ziel sein soll. Führung? Fehlanzeige.
Wer am Anfang gut verhandelt hat, hatte Glück. Andere Mitarbeiter die dann schon länger in der Firma sind und die gleiche Arbeit erledigen, verdienen teilweise 20-30k weniger im Jahr...??? Eine Gehaltserhöhung durchzubringen, dauert ungelogen Jahre...
Trockenes Projektgeschäft. Man hilft anderen Firmen mehr Geld zu verdienen... (das ist das Gefühl das man bei der Arbeit hat)
Hat sich im Vergleich zu früher sehr verschlechtert
Geringes Budget und kaum Zeit für Fortbildungen
Unterm Durchschnitt
Im Team super, sonst nicht vorhanden
Im Team okay, alles was Richtung Management geht ist katastrophal
So verdient kununu Geld.