21 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War gut
Schwierig
Gleizeit/Urlaub nie ein Problem gewesen
Möglich wenn man sich kümmert
Naja, mit dem Minimum an Gehalt das Maximum wollten
War super man hat sich gut verstanden
Nicht immer einwandfrei, Kommunikation hat oft gefehlt
Hat schwer zu wünschen übrig gelassen
Auf jeden Fall, keine monotone Arbeit immer wieder neue spannende Projekte
- Interessante und Innovative Produkte
- Freiheit bei der eigenen Arbeitsausführung
- Kommunikation durch alle Ebenen
- Vorgesetzte und Führungskräfte aus beinahe allen Abteilungen
- Schlechte Planung und fehlende Strategie
- Keine klaren Linien und tägliches Chaos auf allen Ebenen
- C-Level bestehend aus 6 Personen und keiner übernimmt Verantwortung oder trifft Entscheidungen
- Umgang mit den eigenen Mitarbeitern
- Auszahlung von Bonus ans Management während den Mitarbeitern das Weihnachtsgeld und die Weihnachtsfeier gestrichen werden
- Gründung eines Betriebsrats
- Besetzung aller Führungspositionen mit Führungskräften
- Austausch und Verkleinerung des C-Levels
- Arbeitszeiten und Pausenzeiten dem Zeitgeist anpassen
- Schulungen und Weiterbildungen aktiv fordern und fördern
Es herrscht in den Projekten und Aufgaben enormer Druck von oben nach unten. Abteilungen stellen sich quer und schießen gegeneinander. Unterstützung oft nur nach Eskalation möglich.
Innerhalb der letzten 3-4 Jahre ist das Image bei den Kunden auf dem absoluten Tiefspunkt. Es herrscht kein Vertrauen in das Unternehmen und entsprechend werden neue Projekte nicht mehr angefragt. Felsomat steht bei vielen großen OEM's und Tier 1 auf der schwarzen Liste.
Überstunden werden erwartet und gefordert. Geschäftsreisen werden ohne Vorlauf angekündigt. Von Mitarbeitern wird eine Flexibilität erwartet, die überhaupt nicht zumutbar ist.
Nur für die Zertifizierung vorhanden.
Aufstiegschancen wurde von meinem Vorgesetzten konsequent torpediert und abgeblockt. Meist mit fadenscheinigen Ausreden.
Innerhalb der Abteilungen und Projekte ganz ok. Sehr starke Ellenbogengesellschaft.
Miserabel. Konsequentes blockieren von Weiterbildungen, permanentes Bullshitbingo und buckeln nach oben.
Großraumbüros mit sehr hohem Lärmpegel. IT, Schreibtische und Programme sind aktuell.
So gut wie nicht vorhanden. Es gibt vierteljährliche Mitarbeiterinformationen, die relativ nichtssagend sind. Kein Informationsfluss vorhanden.
Gehalt ist sehr stark vom Verhandlungsgeschick bei der Einstellung abhängig. Erhöhungen werden in der Regel nicht gegeben.
E-Mobilität bietet sehr viele spannende Aufgaben, auch wenn sich die Linien noch in der Entwicklung befinden.
Je nach Abteilung gut
Leidet aktuell wieder enorm.
Wenn man gebraucht wird, nutzt man dich aus. Danach bist du Wertlos.
Kostet Geld.
Ausbaufähig
Müssen diverse Zertifikate tragen
Mehrheitlich gut, innerhalb der Teams.
Hängt stark von der Abteilung ab
Miserabel. Sehr viel Buschfunk.
Sofern aktuell Arbeit da ist, sind die Aufgaben überwiegend spannend.
Gleitzeit und die interessanten Aufgaben.
Teilweise unterirdischer Umgang mit den Mitarbeitern.
Leistungsträger sollten auch als solche wahrgenommen und entlohnt werden.
Kollegen sind super, aber die Wertschätzung der Führungsebene ist leider unterirdisch.
Mittlerweile leider sehr schlecht.
Gleitzeit ist natürlich super. Allerdings werden Überstunden als selbstverständlich gesehen und man wird von machen Vorgesetzten blöd angemacht wenn man keine machen möchte.
In meinem Bereich sehr gut.
Meine direkten Vorgesetzten waren sehr gut. Das war allerdings die Ausnahme. Kollegen aus anderen Abteilungen hatten nicht soviel Glück.
Eigentlich war alles vorhanden was man brauchte.
Das Gehalt ist absolut von Verhandlungsgeschick abhängig und nicht unbedingt von der Leistung!
Interessante Produkte und damit verbundene Aufgaben.
Absolut Mangelhaft
Die könnte es prinzipiell geben, wenn zugänglich...
Innovative Produkte….
Wiederworte sind nicht gerne gesehen. Zu allem Ja und Amen sager sind erwünscht. Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Kaum qualifiziertes Führungspersonal. Deshalb darf sich kaum einer Meister schimpfen da sämtliche Weiterbildungen fehlen.
Das Management müsste in Gänze getauscht werden. Alle paar Jahre werden die „unliebsamen“ entsorgt. Hier empfiehlt sich eine Kündigungsschutzklage. Kündigungen sind sozial ungerechtfertigt. Hier kann man zum Kehraus nochmal richtig Geld mitnehmen. Sowas sollte dringend abgeschafft werden. Mitarbeiter werden gnadenlos verheizt. Mehr Personal einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist jenseits von gut und böse…
Permanenter Druck und Stress bestimmen den Arbeitsalltag. Die Vorgesetzten pflegen einen teilweise rauen Umgangston. Es gibt tatsächlich immer noch Vorgesetzte die nicht einmal ein „guten Morgen“ rausbekommen. Unter den versch. Abteilungen teilweise desaströs.
Innen pfui außen pfui.
Work-Life-Balance habe ich in den vielen Jahren nicht erfahren. Malochen und Stunden und noch mehr Stunden lautet die Devise. 10std. am Tag war normal. Nachdem die Firma Felsomat wie gesetzlich vorgeschrieben, auch irgendwann die 10std Regel einführen musste, wurden aus 12Std oder noch mehr Stunden pro Tag 10 Stunden.
Bei privat finanzierten schulischen Weiterbildungen nimmt die Firma keine Rücksicht und schickt die Kollegen auch auf Montage. Natürlich außerhalb der Schulferien.
Die Kaffee- und Zigarettenspender werden in der Regel hofiert. Bewilligte Gehaltserhöhungen werden vom Vorgesetzten gestrichen. Allgemein herrscht in den Abteilungen ein Gehaltsdefizit das mit Erfahrungen und Berufsjahren nicht mehr gerechtfertigt werden kann.
Von den meisten Kollegen wird man verkauft. Anleitungen für die Vorgehensweise an den Maschinen werden bewusst für die Allgemeinheit nicht zur Verfügung gestellt. Jeder ist sich und vor allem vom Vorgesetzten am nächsten.
Schlimmer geht nimmer!
Wenn man sich rechtfertigen muss, warum und für was man einen Tag Urlaub benötigt, sagt das viel über die Inkompetenz des Vorgesetzten aus. Was man in seinen 30 Tagen Jahresurlaub „macht“ geht den Vorgesetzten rein garnichts an.
Gut. Helle Räumlichkeiten alles ziemlich modern.
Unterirdisch. Diese Alibi Informationsveranstaltungen in der LKW Halle sind wirklich lächerlich.
Sämtliche Informationen die benötigt werden muss man sich selbst beschaffen. Kündigungen werden zum Feierabend serviert.
Habe nichts nachteiliges Feststellen können.
Die Aufgaben als solches sind sehr interessant. Generell ist es aber sehr beschwerlich hier zu arbeiten. Anlagen verlassen in Teilweise erbärmlichen Zustand die Hallen Richtung Kunden.
Hohe Eigeninitiative und Eigenverantwortung im Job möglich.
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter, die besonders aktuell sehr viel Einsatz bringen um schlecht laufende Projekte zu retten.
Zu wenige Aktivitäten um Mitarbeiter zu halten.
Zu unflexibel und altmodisch bei mobilem Arbeiten (nur 1 Tag pro Woche).
Aktiv Veränderungen in der Organisation vorantreiben. Durch die neuen Großprojekte funktionieren die alten Strukturen und Prozesse nicht mehr. Das will das „alte“ Management aber nicht verstehen.
Innerhalb der Firma leider sehr schlecht was sich durch eine extrem hohe Fluktuation zeigt. Beim Kunden leider auch immer schlechter da vor allem neue Projekte in der E-Mobilität sehr schlecht laufen.
Je mehr Arbeit desto besser. Auf das Privatleben wird kaum Rücksicht genommen. Hauptsache die Fehler des Managements werden auf Kosten der Mitarbeiter ausgebügelt.
Weiterbildung wurde mir bisher aktiv nicht angeboten.
Verhältnis und Zusammenhalt unter den Kollege ist gut. Wenn dann bremsen meist die Führungskräfte.
Es gibt einige wenige sehr positive Ausnahmen (Einkauf, Operations). Sonst meistens sehr hierarchisch geprägter Führungsstil.
Regelmäßig Mitarbeiterinfos mit begrenztem Informationsgehalt
Gehälter sind leider innerhalb der Teams sehr unterschiedlich. Wer sich nicht gut verkauft und nicht vehement fragt braucht nicht viel zu erwarten.
Innovative Produkte.
Hatte im Dezember meinen letzten Arbeitstag und bis heute kein Zeugnis erhalten. Dachte, es ist eine "Bringschuld" und gehört zum guten Benehmen in der Wirtschaft. Ach stimmt, da ist der Fehler, Felsomat hat...
Geht so
Image innerhalb der Pforzheimer Bevölkerung eher schlecht und auch bei Kunden bröckelt es langsam
Am besten 50 Stunden von Mo-Fr und dann noch zusätzlich am Sa
Arbeitszeiten sind so sicher nicht Gesetzeskonform
Geht so, wobei hier zuerst der Firmenvorteil bedacht wurde
Innerhalb der Abteilung okay, aber zu anderen Abteilungen ist es eher schlecht
Hätte mir gewünscht, dass der Vorgesetzte einfach nach oben auch mal mehr als deutlich die Situation darstellt
Könnte deutlich besser sein
Aufgabengebit war gut
Im vielen Bereichen - vielleicht nicht in allen - nehme ich eine positive Arbeitsatmosphäre wahr.
Ein 9 to 5 Job ist bei Felsomat wohl eher die Ausnahme. Aber es liegt an jedem einzelnen, wie er sich einbringen möchte. Wer will, hat auch genügend Freizeit, ohne dass er mit beruflichen Nachteilen rechnen muss.
Im Finanzbereich ist der Kollegenzusammenhalt top! Jeder ist für den anderen da. Das kommt natürlich auch immer auf die jeweilige Abteilung an.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter. Diese könnten vielleicht häufiger stattfinden.
Die Aufgaben sind insbesondere durch den Einstieg in die E-Mobilität sehr spannend und vielfältig.
Ich finde es gut, wie Führungskräfte und Mitarbeiter zusammen arbeiten. Mitarbeiter werden vom Vorgesetzten angehört und Verbesserungsvorschläge werden auch umgesetzt.
Es gibt eine Gutscheinkarte, die jeden Monat mit 50€ aufgeladen wird.
Weiterhin qualifiziertes Personal einstellen, um mit dem Wachstum der Firma mitzugehen.
Wenn ich einen Privaten Termin habe, kann ich diesen auch wahrnehmen, auch wenn diese in der Kernarbeitszeit liegt. Dies muss natürlich mit dem Vorgesetzten abgesprochen sein.
Felsomat hat mich bei meiner eigenen Entwicklung sehr unterstützt.
Hat immer ein offenes Ohr und Probleme werden Zeitnah gelöst.
Es gibt ein mal im Quartal eine Mitarbeiterinformation von der Geschäftsführung.
Hier lernt man jeden Tag etwas neues dazu.
So verdient kununu Geld.