15 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit sich doch schnell selbstständig an die Arbeit zu machen. Man hat seinen eigenen Bereich und übernimmt schnell Verantwortung.
Die Tatsache, dass der Azubi einen verletzten ins Krankenhaus fahren soll...
Genauso jemanden zum Obst Einkaufen schicken.
Ein Azubi sollte etwas über das Unternehmen und die Prozesse lernen, da gehören diese Tätigkeiten nicht dazu.
Das mal ein Produkt zum dringend zum Kunden gefahren werden muss, ich etwas anderes und dient dem versprochenem Service.
Die Fahrkostenübernahme nicht nur für die Azubis anbieten, die in Brandenburg die Berufsschule besuchen. Bei Nachfrage wurde es damit begründet, dass es im Gehalt mit einberechnet sei...
Jeder tickt anders, während die einen es ruhig angehen lassen, sind andere sehr gut gestimmt und rufen dich aus dem anderen Ende der Halle.
Es soll wohl auch ein Familienfest gegeben haben. An Geburtstagen wird auch mal der Grill angeschmissen und an heißen Tagen gibt es auch mal ein Eis.
In der Produktion bestimmt.
In der Verwaltung war wohl damals kein Platz mehr, dann sollte man aber nicht ausbilden, wenn man keinen Platz für eine Übernahme hat.
In der Verwaltung gab es keine Überstunden, aber in der Produktion schon eher. Es gibt nun mal feste Arbeitszeiten an die man sich ansonsten hält.
Als Ausbildungsgehalt war es am Anfang eher weniger gut, wurde aber zum Ende hin enorm gesteigert.
Es wird sich viel Mühe gegeben, dem Azubi die richtige Handhabung beizubringen. Auch private Gespräche finden gerne statt und heben das Zugehörigkeitsgefühl. Ein Ansprechpartner hat man gerne vor Ort.
Die Tätigkeiten sind ganz okay. Am Empfang hat man am meisten mit den eigenen Mitarbeitern zu tun und kommt daher ins Gespräch.
Empfang, Einkauf und Logistik bieten eine weite Einsicht, wie das Unternehmen arbeitet. Die eigene Beschaffung von Material bis hin zur Verbuchung sind im Einkauf die Hauptbeschäftigungen. Während alle Tätigkeiten am Empfang vom Azubi getätigt werden können. Ebenfalls wird hier Material verbucht, allerdings entstehen dort Ausgangsrechnungen.
In meinen Augen nicht der richtige Bereich dafür.
Die Erstellung von Lieferscheinen übernimmt ebenfalls der Empfang, anstatt die Logistik. Dort wird aber umso mehr für die Produktionsmaschinen gedruckt, was alles etwas aufklärt.
Wenn sich allerdings jemand in der Produktion verletzt, wird kein Krankenwagen gerufen, sondern der Azubi. Dieser darf dann den verletzten Mitarbeiter ins Krankenhaus fahren...
Wird ein Produkt nicht termingerecht fertig, wird es in einen Transporter geladen und der Azubi fährt es persönlich zum Kunden hin.
Beides keine Tätigkeiten für einen Auszubildenen.
Abteilungen werden natürlich gewechselt, Aufgaben variieren ab und an.
Überwiegend wurde man Respektiert. Kleine Ausnahmen gab es am Wochenanfang, der Azubi muss das Obst und die Einkäufe besorgen.
Neueste Maschinen, mtl. Mitarbeiter-Frühstück, kostenloses Obst und Wasser
Mehr die Leistungsträger belohnen und nicht die mit falscher Einstellung
Parkplatz vor der Tür
Heller ,trockener und einigermaßen warmer Arbeitsplatz
Mangelnde Sozialkompetenz
Mitarbeitern zuhören, nur versprechen was man auch einhalten wird/möchte
Innerhalb der Produktion okay
"Wenn ein Kunde wegen mangelnder Qualität nicht mehr bestellt "
Ich würde meine Produkte nicht kaufen
Lohn ist nie genug, aber mit kleinen Prämien oder einfach Wertschätzung könnte man Mitarbeiter motivieren
Maschinenöl im Haushalt gehört sich nicht, Restmaterial wird ordnungsgemäß entsorgt (gibt ja Geld)
Guter Zusammenhalt innerhalb der Produktion, nicht mit Führungskräften
Alle machen die gleiche schwere Arbeit
Sprüche wie *du hast dich doch nur operieren lassen um Urlaub zu sparen* oder *du hast hier einen Bandscheibenvorfall erlitten, dann suche dir doch eine andere Firma * Zeugen von fehlender Sozialkompetenz und sind menschenverachtend
Warm und trocken, körperliche Arbeit könnte erleichtert werden. Arbeit wird immer umständlicher "organisiert "
Arbeitsplanung sehr schlecht kaotisch
Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben, oder erreichen einen nur über Stille Post
Geht so, viel Monotonie
Den guten Zusammenhalt der Kollegen.
Gute Werkzeuge und Arbeitserleichterungen wären teilweise angebracht!
Super lockeres Arbeiten, tolle Kollegen die immer helfen, wenn es Probleme gibt,auch die Produktionsleitung produziert da mit!
Zertifizierter Ausbildungsbetrieb begleitende Massnahmen. Schnelle Aufstiegschancen zum Teamleiter. Produktveränderungen werden zeitnah kommuniziert. Ausbildungen an einzelne Abteilungen könnte manchmal besser sein.
Es kann natürlich immer mehr sein. Jeder Mitarbeiter handelt sein Gehalt mit aus. Pünktliche Auszahlung, Es gibt Zuzahlungen für Arbeitskleidung. Wird aber auch gestellt.
Regelmässige Events, dadurch auch guten Kontakt zur Geschäftsleitung gegeben.
Immer hilfsbereit und gut drauf
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt!
Super Produktions und Fertigungungsleiter die immer ansprechbar und ein offenes Ohr haben die auch bei Problemen aushelfen. Hier werden Probleme angegangen und darüber gesprochen!
moderne Fertigungsanlagen, es gibt jede Woche frisches Obst und Kaffee. Investitionen werden in Maschinen und Equipment regelmässig getätigt. Regelmässige Trainings.
Regelmässige Teamsitzungen und Besprechungen
Hier werden keine Unterschiede gemacht leistungsgerechte Bezahlung wird anerkannt es kann natürlich immer Mal mehr sein!
An sämtlichen Abteilungen kann gearbeitet werden hier lernt man alle Stationen der Produktion kennen, wenn das Interesse da ist. Betrieb bildet auch aus!
Lohn kommt pünktlich
Zu viel zum aufzählen
Mehr Gehalt, weniger Überstunden, mehr Wertschätzung, mehr Sozialleistungen, mehr familienfreundlicher, höhere Prämien.
Fast alle sind unzufrieden!!! Aber untereinander in der Produktion sehr gut.
Man hört fast nichts positives
Sehr schlecht!
9 Monate im Jahr Überstunden!
Kaum vorhanden
Gehalt ist schlecht für die Arbeit.
Ist ok. Wird dran gearbeitet.
Nur innerhalb der Produktion
Ist gut. Aber die Alten machen die selben schweren Sachen.
Wertschätzung gegenüber der Produktion so gut wie nicht vorhanden.
Sehr chaotisch
Sehr schlecht.
Ist ok
Einigermaßen abwechslungsreich
Offenheit, Kollegen, Vorgesetzte
Sehr fairer und offener Umgang miteinander. Die allgemeine Atmosphäre ist locker.
Der Ruf von Fensterart bei den Kunden ist super. Das kann ich nachvollziehen.
Gehalt ist branchentypisch. Dazu kommen noch Sonderzahlungen.
Ist immer mehr im Fokus und wird sogar von einer Arbeitsgruppe voran getrieben.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist super.
Offene und klare Kommunikation. Verbesserungsvorschläge werden gehört. Die Vorgesetzten reden von Mensch zu Mensch.
Moderner Produktionshalle mit modernster Technik, was die Arbeit sehr vereinfacht.
Die Menschlichkeit der Vorgesetzten
Eigendlich nichts...
Es gibt immer Verbesserungen aber FensterArt bemüht sich stetig besser zu werden
Gute Kommunikation, faire Behandlung
Einer der wenigen Betriebe die immer ein offenes Ohr für Probleme der Mitarbeiter hat.
Ist immer verbesserungswürdig...
Wie in jeder Firma gibt es die und die Mitarbeiter, aber im Gesamtbild super
Ehrlich, direkt
kurze entscheidungswege, erliche Kritik, schnelle Problemlösung
Absolut... und stetige Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt pünktlich
Nicht ehrlich und kein Verständnis! Es wird gehandelt ohne Rücksicht auf Verluste.
Ehrlichkeit...An der Mitarbeiterführung sollte mal gearbeitet werden!!
Nicht das Beste! Viel unzufriedene Kunden.
Die Kollegen! Das Team ist total super und die Ausbildungsleiterin auch. Die neue Leiterin kenne ich nicht, die soll aber auch gut sein. Gut auch, wenn man als "Bürositzer" auch mal die Kollegen aus der Produktion kennen lernt und mitarbeitet. Das bringt echt viel und man versteht danach Sachen besser.
Azubigehalt ist echt nicht so hoch... aber bei anderen in der Region gibt es auch nicht mehr. Angeblich soll es jetzt angehoben worden sein, weiß ich aber nicht genau.
An sich passt alles ganz gut. Man wurde als Azubi voll mit eingebunden und bekam schon im 1. Azubijahr viele Aufgaben. Vielleicht ist es manchmal ein bisschen viel Verantwortung und man bräuchte noch ein bisschen mehr Einarbeitung.
Die Arbeitszeiten sind eigentlich sehr gut, wenn die vielen Überstunden nicht wären. Aber man kann sich im Allgemeinen auf die angekündigten Arbeitszeiten verlassen, müssen selten am Tage noch korregiert werden.
Und persönliche Belange werden meistens, mit wenigen Ausnahmen, berücksichtigt.
Pünkliche Lohnzahlung.
Die fehlende Kommunikation ist meines Erachtens der Dreh und Angelpunkt für eine gemeinsame Zukunft.
Bitte auch mal Fehler eingestehen. Und sie nicht nur in der Produktion suchen.
Denn, wir alle sind keine MASCHINEN
Es wäre schön, wenn man sich mal wieder in kleinen Gruppen zusammensetzen würde (nicht Teamleitersitzung gemeint), und gemeinsam versuchen würde, eine Lösung für die vielen kleinen und großen Problemen zu finden.
Weniger vom grünen Tisch aus entscheiden, die Mitarbeiter teilweise mit einbeziehen, dann wären auch viele Entscheidungen nachvollziehbar. Und wirklich mal darüber nachdenken, ob manche Entscheidungen überhaut vollständig durchfürbar sind, oder was sie im Detail für den Einzelnen bedeuten würden.
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter. Chefetage lebt in einer anderen Welt, hat keinen Respekt vor unserer körperlich schweren Arbeit, denkt, mit mehr Überstunden alles in den Griff zu bekommen, diese bringen aber auf Dauer nur noch mehr Frust hervor, zumal viele Fehler oder Pannen nicht von der Produktion verursacht werden, ist aber einfacher, von seinem eigenen Unvermögen abzulenken. Viele sinnlose Überstunden wären vermeidbar, wenn es endlich eine Führungsriege gibt, die wirklich ihren gestellten Aufgaben gerecht werden, mindestens jedochdie Arbeit bis ins letzte durchorganisieren und nicht vieles dem Selbstlauf überlassen würden.
Viele gute Kollegen haben das Unternehmen verlassen. Da ist zum Teil viel Wissen verloren gegangen. Und das holt man nicht mit Zeitarbeitern wieder heraus. Es gibt nun mal keine Fachkräfte von der Stange und Lehrlingsausbildung heißt das nur auf dem Papier, es sind nur billige Arbeitskräfte, die die Lücken schliessen sollen. Es gibt nicht mal einen Ausbilder, der was vom Fach versteht und wirkliches Wissen vermitteln kann, und der die Azubis fachlich betreut.
Das ist Ansichtssache, die meisten sind sicher zufrieden, wollen nur ihre Ruhe haben ....stempeln.... abarbeiten......stempeln. WIE EINE MASCHINE.
Sind wir aber nicht.
Wenn die vielen sinnlosen Überstunden nicht wären, wäre vieles erträglicher. Ein paar Überstunden sind in Ordnung.
Sonst kann man schon mal bei persönlichen Problemen eher gehen und da wird auch kein großer Akt draus gemacht, das ist sehr positiv.
Mit der Urlaubsplanung klappt es nach wie vor nicht richtig, wird zu spät geplant und wenn der genehmigte Urlaub heran ist, wird zuviel versucht zu schieben ohne dass man einen konkreten Ausweichtermin bekommen würde.
Keine Aufstiegschancen, faktisch keine Weiterbildung, fast alles im "learning by doing"
Gut: Lohn kommt immer pünktlich, aber das machen die meisten anderen AG auch
Schlecht: die wirkliche Leistung wird nicht honoriert. Es gibt keinen Bonus für Treue oder Erfahrung. Mag sein, dass es in der ostdeutschen Branche so üblich ist, immer noch unter der "Norm" zu zahlen. Viele Kollegen sind gegangen, weil das Lohngefüge zu schlecht ist.
Und das eingeführte Prämiensystem ist leider daneben gegangen. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn man Abteilungsweise eine Staffellung vornehmen könnte. Es wird bei den einen zu viel unter den Tisch gekehrt und bei anderen vieles an den Haaren herbeigezogen.
Solaranlage auf dem Dach, ob Auflage oder Eigeninitiative entzieht sich meiner Kenntnis.
Mit den Kollegen aus der Produktion versteht man sich gut, auch mit einigen aus dem Innendienst. Den Anderen geht man am Besten aus dem Weg.
Ich glaube, da gibt es keinen Unterschied, ob Alt oder Jung. Hauptsache man funktioniert.
Zuviele Bauchentscheidungen, die linke Hand weiß nicht, was die rechte macht und so passiert viel Chaos. Ursache: fehlende Kommunikation, kein miteinander, jeder will sich nur profilieren auf Kosten anderer.
Oder einfach nur noch die Zeit überbrücken.
Moderne, trockene und warme Halle, ausreichend Licht (auch mit zusätzlichen Strahlern), teilweise neue Maschinen.
Eigener Pausenraum mit kleiner Küche.
Größter Kritikpunkt: Kompresser steht mitten in der Halle, ist nicht Schallgedämmt und nur wegen der Kosten nicht außerhalb in einem seperaten Gebäude untergebracht.
Kommunikation ist gleich Null. Keiner fühlt sich verantwortlich, alles wird auf andere abgewälzt. Bei viel Glück hängt mal eine Info im Pausenraum, aber Versammlungen mit der Belegschaft gibt es schon lange nicht mehr. Die Angst vor Kritik ist zu groß, Kritik ist nicht erwünscht.
Ich denke, in den meisten Situationen ist es gleich, wer welche Aufgaben zu erfüllen hat.
Kommt immer drauf an, wie man sich selbst einbringt, die Einen müssen Alles
können, die anderen drücken sich erfolgreich um zusätzliche Arbeit.
So verdient kununu Geld.