36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Innendienst-Team!! Und die besten Kollegen im Außendienst. Alle halten absolut zusammen und waren IMMER der gleichen Meinung.
Den Vertriebsleiter. Niemand braucht sich unter seiner Führung wunder dass Menrad zumacht. Absolute Kontrolle und Kontrollanrufen, ständig werden wir angelogen, egal bei was. Der Vertriebsleiter dreht sich alles genau so hin wie es für Ihn in dem Moment am besten passt. :)
Früher wäre es ein anderer Vertriebsleiter gewesen, unter den aktuellen Umständen Unternehmen zumachen.
Die Arbeitsatmosphäre kann ich nur aus einem Grund mit 3 Sternen bewerten, meiner Kolleginnen & Kollegen. Ansonsten ist es seitens Vertriebsleitung unerträglich
Schlechtes Image schon seit mehreren Jahren, wundert mich allerdings nicht.
Freie Arbeitszeiteinteilung klappt tatsächlich sehr gut.
Keinerlei Karrieremöglichkeiten
Kolleginnen und Kollegen müssen aufgrund von Personalmangel mehr Marken mitnehmen = mehr Arbeit aber natürlich NICHT mehr Gehalt.
Trotz Insolvenz müssen wir jeden Tag SINNLOS hunderte Kilometer und Sprit verfahren.
Sehr sehr schade dass ich die Firma nun verlassen werde. Meine Kolleginnen und Kollegen waren die Besten!!
Der Vertriebsleiter ist der böseste Mensch den ich jemals in meinem Leben kennengelernt habe. Er ist zu mindestens 90% dafür verantwortlich das wir jetzt insolvent sind. Keinerlei Empathie oder Verständnis für die Mitarbeiter, weder im Innen- noch im Außendienst. Verbesserungsvorschläge wurde noch NIE angenommen. Alles alte Schule. Der Grund für die Insolvenz ist das er weder auf Kunden noch auf Mitarbeiter jemals eingegangen ist. Kunden haben Mitleid, dass man unter seiner Führung arbeiten muss. Obwohl man Jahrzehnte lang in der Firma war, wurde nicht einmal zum Geburtstag gratuliert, zu Weihnachten gabs GARNICHTS. Ich wünsche ihm und den Menrad Brüdern wirklich von Herzen alles schlechte und vertraue auf Karma, dass hoffentlich bald kommen wird.
Seit Jahren warten wir auf neue Firmenwägen die uns auch eigentlich laut Vertrag zustehen würden, allerdings vergebens. Nur ärger mit dem alten Passat, ständig Service usw… und dann werden wir angemault wenn wir nicht rausfahren können aufgrund des Autos?!
Wir erfahren teilweise erst am Kunden was vorab schon besprochen wurde. Telefonate mit Großkunden werden vor uns geheimgehalten
Die komplette Arbeitsatmosphäre inkl. Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter müsste verbessert werden. Die hohe Fluktuation sagt einfach viel aus. Zu viele gute Mitarbeiter sind in den letzten Jahren gegangen. Qualifizierte neue Mitarbeiter zu finden, fiel schwer. Ob das in der aktuellen Situation noch ausreicht, ist allerdings fraglich.
Zumindest zuletzt war das Arbeitsklima geprägt von wenig Wertschätzung. Stimmen die Zahlen nicht, wird dies an der Stimmung der Führungsebene deutlich. Teilweise verständlich, dennoch sollte man Mitarbeiter weiterhin mit Respekt behandeln.
Im Prinzip wäre es ok, da die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten vorhanden ist. Nutzt man dies, darf man sich dazu allerdings regelmäßig ne Menge anhören. Wird eher als Notwendigkeit angesehen, es zu ermöglichen. Die GF ist davon wenig begeistert.
In meiner mehrjährigen Betriebszugehörigkeit 1x hart erkämpft.
Gehalt war in meinem Fall in Ordnung und kam pünktlich. Sozialleistungen habe ich keine bekommen.
Umweltbewusstsein: man will mehr als es letztlich ist. Trotzdem sind Bemühungen da.
Soziales Bewusstsein: Ich verstehe darunter grundsätzlich etwas anderes.
Zumindest in meinem näheren Umfeld immer top. Im gesamten Unternehmen gibt es mit Sicherheit auch "schwierige" Personen.
Ich spreche von der obersten Ebene: Null (konstruktives) Feedback, wenig unterstützend. Eine offene und wertschätzende Führung wäre wünschenswert gewesen, um die Mitarbeitenden besser einzubinden und zu motivieren. Aufgrund des Vorgesetztenverhaltens war meine Arbeitssituation zuletzt mehr als herausfordernd.
Ohne Worte! Die gesamte Ausstattung (Möbel, Hardware, Software) gehört ausgetauscht/modernisiert. Und zwar in der Breite, nicht nur für ausgewählte Personen.
Die interne Kommunikation ließ meist zu wünschen übrig. Wichtige Informationen wurden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, was immer mehr zu Unzufriedenheit, Unsicherheit und Missverständnissen bei der Belegschaft führte.
Ok
Anfänglich ja! Aufgrund der Einsparungsmaßnahmen wurde nur noch das Nötigste umgesetzt. Dies betrifft meiner Meinung nach wirklich alle Bereiche. Dadurch wurde die Arbeit eintönig und wenig zukunftsorientiert. Es wird halt gemacht wie immer. Für neue Ideen/Vorschläge war kein Geld da.
Es wird immer wieder versucht, den Mitarbeitern was Gutes zu tun: gelegentliche Sommerfeste (mit Familien), Weihnachtsessen, Teilnahme an z.B. Sportveranstaltungen als MENRAD-Team...
Insgesamt sehr angenehm. Liegt meist an einzelnen Personen, die mit ihrer Unzufriedenheit schlechte Stimmung verbreiten.
Relativ flexibele Arbeitszeiten durch Gleitzeit. Bis zu 3 Tage Homeoffice möglich.
Weiterbildungen werden unterstützt (je nach Nutzen für die Firma); Viele Abteilungen wurden und werden nach wie vor von ehemals Auszubildenden geführt. Die Möglichkeit sich innerbetrieblich beruflich zu verändern ist ebenfalls gegeben.
Tarifliche Vergütung mit Option auf leistungsbezogene Zulagen, betriebliche Altersvorsorge - außerdem werden Jobrad, EGym und diverse Zuschüsse angeboten.
Man findet immer Unterstützung oder ein offenes Ohr bei Problemen.
Ausbaufähig. Spezielle Schulungen könnten helfen...
Es ist ein altes Gebäude, bei dem leider versäumt wurde rechtzeitig und kontinuirlich Instandhaltungsmasnahmen vorzunehmen und ist Stand jetzt extrem sarnierungsbedürftig. Die Büros wurden vor ein paar Jahren renoviert und zum Großteil mit neuen Möbeln ausgestattet. Technisches Equipment ist gut und bei Problemen hilft die IT zügig.
Könnte besser sein, aber es wird daran gearbeitet.
Parkplatz, Kantine, Weihnachtsgeld
Abteilungsleiter ist an Unfähigkeit nicht zu übertreffen, es wir von Abteilungsleiter mit Mitarbeiter über andere Mitarbeiter gelästert. Es gibt kaum Benefits selbst das Wasser muss man selbst bezahlen
Schlechte Stimmung sind an der Tagesordnung, Mitarbeiter sind gegeneinander
Keine Karriere Chancen
Lächerliches Gehalt und keinerlei Gehaltserhöhung vom Arbeitgeber aus
Keinerlei Mülltrennung viel zu viel Plastik
Ältere Kollegen lästern nur
Abteilungsleiter bevorzugen immer die älteren Kollegen
Im Sommer unerträglich heiß und im Winter viel zu kalt
Keine Transparenz, man bekommt kaum was mit weil Abteilungsleiter nur in seinem Büro sitzt
Ältere Kollegen dürfen sich alles erlauben,
Monoton und langweilig
Keine Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Weiterbildung und Karriere möglich. Kriterien dafür gibt es keine.
Keine echte Mültrennung. Gebäude nicht energetisch.
Je nach Abteilung
Leider fehlt es der Geschäftsleitung und teilweise auch den Vorgesetzen an Empathie für die Mitarbeiter.
Gebäude extrem renovierungsbedürftig. Büroausstattung und IT gut
Nur das Notwendigste und nur an bestimmte Mitarbeiter
Keine Kommunikation mit der Geschäftsführung
Mehr Kommunikation
sehr speziell durch die Anwesenheit der Chefs
in Ordnung
Es wurde keine Weiterbildungsmassnahmen angeboten
Im unteren Bereich
sehr gemischt, teilweise sehr nette und hilfsbereite Kollegen und dann wieder keinerlei Zusammenhalt
sehr herrisch, sehr engstirnig, nur eine Meinung zählt
wenig
wenig Abwechselung
In den letzten Jahren arbeitet Menrad daran, das Arbeitsumfeld mit Benefits angenehmer zu gestalten. Es gab ein großes Problem mit Wertschätzung. Ich finde es aber (und ich rede hier von mir) durchaus sichtbar, dass daran etwas geändert werden möchte.
Überwiegend die Kommunikation. Es fühlt sich so an als wären manche Entscheidungen sehr kurzfristig und unüberlegt getroffen worden. Aber da ich mich damit nicht auskenne, möchte ich mich da auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
Bitte versuchen Sie die vorhandenen Tools (Schwarzes Brett, Teams, SharePoint, ...) verstärkt dafür zu nutzen, Ihre Belegschaft über Änderungen zu informieren. Ich verstehe, dass man manche Sachen nicht so an die große Glocke hängen möchte, oder manche Informationen gar nicht als so relevant betrachtet werden, aber lieber ein paar mehr "überflüssige" Informationen, als zu wenige. Dadurch gibt es nur einen bitteren Beigeschmack für alle, sobald etwas nicht senkrecht sondern waagerecht in Erfahrung gebracht wird. Das löst immer nur das Gefühl von fehlendem Vertrauen aus und man fühlt sich weniger ernst genommen.
Für mich herrscht eine tolle Atmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und helfen wenn es nötig sein sollte. Auch die Führungsebenen begegnen mir fair und auf Augenhöhe. Es wird eine gewisse Autorität ausgestrahlt, die ich als gut und wichtig empfinde. Ich fühle mich weder erdrückt noch gestresst und ich kann mit allen bei Unstimmigkeiten reden.
Leider wird mittlerweile eher negativ als positiv über das Unternehmen geredet. Dadurch dass die transparente Kommunikation fehlt, die den Arbeitnehmern ein gewisses Vertrauen beweisen würde. Außerdem fehlt eine klare Zielsetzung, wofür man eigentlich arbeitet.
Durch das Gleitzeitmodell und der fest definierten Kernarbeitszeit ist es äußerst flexibel bei Menrad zu arbeiten.
Über Aufstiegsmöglichkeiten wurde mit mir bisher nicht geredet. Allerdings werden mir Weiterbildung auf Kosten des Unternehmens genehmigt, sofern ein Mehrwert für beide Parteien sichtbar ist.
Mein Gehalt ist in Ordnung. Es gibt mittlerweile einige Benefits wie ein Job-Ticket, Job-Rad, EGYM und Corporate Benefits.
Ich merke, dass man sich in diesem Punkt bemüht. Da ich hier von nicht viel direkt mitbekomme, möchte ich mich hierzu auch nicht weiter äußern.
Wenn ich etwas von Kollegen brauche, werde ich stets an die Hand genommen.
Es werden manchmal auch ältere Kollegen eingestellt. Die Wertschätzung für eine langjährige Betriebszugehörigkeit ist gegeben.
Mein/e Vorgesetzte/r hat immer ein offenes Ohr für mich falls nötig und schätzt meinen Wert. Mir wird eine gewisse Verantwortung gegeben, die ich zu schätzen weiß.
Ich finde, Menrad ist technisch gut aufgestellt. SAP sorgt gerne mal für Bauchschmerzen, aber man hat Kollegen die sich mit den Problemen beschäftigen und sie lösen. Das alte Gebäude zeigt leider Schwächen. Im Lager gibt es kleine Lecks im Dach, manche Fensterfronten sind nicht ausreichend abgedichtet und manche Heizungen sind sehr laut.
Die Kommunikation ist ein großes Problem. Oft erfahre ich wichtige Informationen über Dritte, anstatt dass es sauber von der Geschäftsführung transparent und offen kommuniziert wird. Das sorgt im Unternehmen gerne für Gerüchte und allgemeine Unsicherheit.
Ich kann nicht erkennen, dass Frauen bei Menrad benachteiligt werden.
Mein Tätigkeitsfeld ist sehr vielfältig. Manchmal fühle ich mich unterfordert.
Mehr Coaching für den Vertrieb im Außendienst
Schon ab der Einarbeitung merkt man die Wichtigkeit Zahlen zu liefern. Eine Einarbeitungszeit wird nur kurz gewährt. Stimmen die Zahlen nicht wird es negativ begutachtet ohne Verständnis für die Situation
Ist ok, aber negative Kritik wird immer mehr und mehr offensichtlich
Klar kann man sich die Zeit einteilen, sobald der Umsatz aber nicht stimmt wird auch dort gezielt darauf geschaut.
Wenig Bürotage zur Verfügung.
Keine Angebote
Ist in Ordnung, man hat aber nicht mit allen Kontakt. Man wird untereinander verglichen wie gut oder schlecht man abschneidet
Oft engstirnig und unantastbar. Jegliche konstruktive Kritik wird zurückgewiesen.
Ausstattung ist dem Job entsprechend gut, inkl. Firmenwagen
Ist ganz gut. Meetings, Tagungen und Gespräche werden angeboten. Nach individuellen Bedürfnissen wird aber nicht gefragt
Provisionsabhängig
-Familiär
Topplayer
-kompetent
- gut vorhanden!
So verdient kununu Geld.