9 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die komplette Arbeitsatmosphäre inkl. Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter müsste verbessert werden. Die hohe Fluktuation sagt einfach viel aus. Zu viele gute Mitarbeiter sind in den letzten Jahren gegangen. Qualifizierte neue Mitarbeiter zu finden, fiel schwer. Ob das in der aktuellen Situation noch ausreicht, ist allerdings fraglich.
Zumindest zuletzt war das Arbeitsklima geprägt von wenig Wertschätzung. Stimmen die Zahlen nicht, wird dies an der Stimmung der Führungsebene deutlich. Teilweise verständlich, dennoch sollte man Mitarbeiter weiterhin mit Respekt behandeln.
Im Prinzip wäre es ok, da die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten vorhanden ist. Nutzt man dies, darf man sich dazu allerdings regelmäßig ne Menge anhören. Wird eher als Notwendigkeit angesehen, es zu ermöglichen. Die GF ist davon wenig begeistert.
In meiner mehrjährigen Betriebszugehörigkeit 1x hart erkämpft.
Gehalt war in meinem Fall in Ordnung und kam pünktlich. Sozialleistungen habe ich keine bekommen.
Umweltbewusstsein: man will mehr als es letztlich ist. Trotzdem sind Bemühungen da.
Soziales Bewusstsein: Ich verstehe darunter grundsätzlich etwas anderes.
Zumindest in meinem näheren Umfeld immer top. Im gesamten Unternehmen gibt es mit Sicherheit auch "schwierige" Personen.
Ich spreche von der obersten Ebene: Null (konstruktives) Feedback, wenig unterstützend. Eine offene und wertschätzende Führung wäre wünschenswert gewesen, um die Mitarbeitenden besser einzubinden und zu motivieren. Aufgrund des Vorgesetztenverhaltens war meine Arbeitssituation zuletzt mehr als herausfordernd.
Ohne Worte! Die gesamte Ausstattung (Möbel, Hardware, Software) gehört ausgetauscht/modernisiert. Und zwar in der Breite, nicht nur für ausgewählte Personen.
Die interne Kommunikation ließ meist zu wünschen übrig. Wichtige Informationen wurden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, was immer mehr zu Unzufriedenheit, Unsicherheit und Missverständnissen bei der Belegschaft führte.
Ok
Anfänglich ja! Aufgrund der Einsparungsmaßnahmen wurde nur noch das Nötigste umgesetzt. Dies betrifft meiner Meinung nach wirklich alle Bereiche. Dadurch wurde die Arbeit eintönig und wenig zukunftsorientiert. Es wird halt gemacht wie immer. Für neue Ideen/Vorschläge war kein Geld da.
Parkplatz, Kantine, Weihnachtsgeld
Abteilungsleiter ist an Unfähigkeit nicht zu übertreffen, es wir von Abteilungsleiter mit Mitarbeiter über andere Mitarbeiter gelästert. Es gibt kaum Benefits selbst das Wasser muss man selbst bezahlen
Schlechte Stimmung sind an der Tagesordnung, Mitarbeiter sind gegeneinander
Keine Karriere Chancen
Lächerliches Gehalt und keinerlei Gehaltserhöhung vom Arbeitgeber aus
Keinerlei Mülltrennung viel zu viel Plastik
Ältere Kollegen lästern nur
Abteilungsleiter bevorzugen immer die älteren Kollegen
Im Sommer unerträglich heiß und im Winter viel zu kalt
Keine Transparenz, man bekommt kaum was mit weil Abteilungsleiter nur in seinem Büro sitzt
Ältere Kollegen dürfen sich alles erlauben,
Monoton und langweilig
In den letzten Jahren arbeitet Menrad daran, das Arbeitsumfeld mit Benefits angenehmer zu gestalten. Es gab ein großes Problem mit Wertschätzung. Ich finde es aber (und ich rede hier von mir) durchaus sichtbar, dass daran etwas geändert werden möchte.
Überwiegend die Kommunikation. Es fühlt sich so an als wären manche Entscheidungen sehr kurzfristig und unüberlegt getroffen worden. Aber da ich mich damit nicht auskenne, möchte ich mich da auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
Bitte versuchen Sie die vorhandenen Tools (Schwarzes Brett, Teams, SharePoint, ...) verstärkt dafür zu nutzen, Ihre Belegschaft über Änderungen zu informieren. Ich verstehe, dass man manche Sachen nicht so an die große Glocke hängen möchte, oder manche Informationen gar nicht als so relevant betrachtet werden, aber lieber ein paar mehr "überflüssige" Informationen, als zu wenige. Dadurch gibt es nur einen bitteren Beigeschmack für alle, sobald etwas nicht senkrecht sondern waagerecht in Erfahrung gebracht wird. Das löst immer nur das Gefühl von fehlendem Vertrauen aus und man fühlt sich weniger ernst genommen.
Für mich herrscht eine tolle Atmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und helfen wenn es nötig sein sollte. Auch die Führungsebenen begegnen mir fair und auf Augenhöhe. Es wird eine gewisse Autorität ausgestrahlt, die ich als gut und wichtig empfinde. Ich fühle mich weder erdrückt noch gestresst und ich kann mit allen bei Unstimmigkeiten reden.
Leider wird mittlerweile eher negativ als positiv über das Unternehmen geredet. Dadurch dass die transparente Kommunikation fehlt, die den Arbeitnehmern ein gewisses Vertrauen beweisen würde. Außerdem fehlt eine klare Zielsetzung, wofür man eigentlich arbeitet.
Durch das Gleitzeitmodell und der fest definierten Kernarbeitszeit ist es äußerst flexibel bei Menrad zu arbeiten.
Über Aufstiegsmöglichkeiten wurde mit mir bisher nicht geredet. Allerdings werden mir Weiterbildung auf Kosten des Unternehmens genehmigt, sofern ein Mehrwert für beide Parteien sichtbar ist.
Mein Gehalt ist in Ordnung. Es gibt mittlerweile einige Benefits wie ein Job-Ticket, Job-Rad, EGYM und Corporate Benefits.
Ich merke, dass man sich in diesem Punkt bemüht. Da ich hier von nicht viel direkt mitbekomme, möchte ich mich hierzu auch nicht weiter äußern.
Wenn ich etwas von Kollegen brauche, werde ich stets an die Hand genommen.
Es werden manchmal auch ältere Kollegen eingestellt. Die Wertschätzung für eine langjährige Betriebszugehörigkeit ist gegeben.
Mein/e Vorgesetzte/r hat immer ein offenes Ohr für mich falls nötig und schätzt meinen Wert. Mir wird eine gewisse Verantwortung gegeben, die ich zu schätzen weiß.
Ich finde, Menrad ist technisch gut aufgestellt. SAP sorgt gerne mal für Bauchschmerzen, aber man hat Kollegen die sich mit den Problemen beschäftigen und sie lösen. Das alte Gebäude zeigt leider Schwächen. Im Lager gibt es kleine Lecks im Dach, manche Fensterfronten sind nicht ausreichend abgedichtet und manche Heizungen sind sehr laut.
Die Kommunikation ist ein großes Problem. Oft erfahre ich wichtige Informationen über Dritte, anstatt dass es sauber von der Geschäftsführung transparent und offen kommuniziert wird. Das sorgt im Unternehmen gerne für Gerüchte und allgemeine Unsicherheit.
Ich kann nicht erkennen, dass Frauen bei Menrad benachteiligt werden.
Mein Tätigkeitsfeld ist sehr vielfältig. Manchmal fühle ich mich unterfordert.
Die offene Kultur, abteilungsübergreifende Hilfsbereitschaft, ein sicherer Arbeitsplatz und das Bewusstsein, dass sich Dinge auch ändern müssen. Fehler aus der Vergangenheit werden eingestanden und thematisiert
Schlechtes gibt es nicht wirklich außer, dass Veränderung eben manchmal schwer fällt - da muss man auffangen und gut kommunizieren, damit es keine Verluste gibt. Alles ein Prozess, der jetzt beginnt
Menrad ist auf einem guten Weg sich zu positionieren und mehr für die Mitarbeitenden zu bieten. Wichtig ist jetzt dran zu bleiben und nicht nur für die kommenden Mitarbeitenden Benefits zu bieten, sondern auch weitere Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung aufzubauen. Nur zufriedene Mitarbeiter bleiben und empfehlen Menrad weiter. Daran wird aber bereits gearbeitet
Der Umgang ist abteilungsübergreifend respektvoll und freundlich, auch zu Vorgesetzten und Abteilungsleitern
Menrad hat in den letzten Jahren schon am Image gearbeitet, da geht aber noch mehr, was aber mittlerweile schon aufgefallen ist. Menrad ist dabei mehr fürs Image und die Bekanntheit auch auf den sozialen Medien zu tun, um auch die jüngere Generation anzusprechen
Flexible Arbeitszeiten, kurze Kernarbeitszeit und 3 Tage pro Woche Home Office Möglichkeit - da kommt man den Mitarbeitern echt entgegen
Es wird, wo es geht natürlich, immer angeboten Weiterbildungen zu besuchen. Ich konnte bereits mehrere Workshops für meinen Bereich besuchen. Manchmal gibt es auch interne Weiterbildungen, sodass man auch von anderen Mitarbeitern etwas lernen kann.
Menrad ist im Tarifvertrag, zahlt übertariflich und hat sogar freiwillig vorzeitig erhöht, obwohl es noch keine Verhandlungsabschlüsse gab. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld und weitere Benefits. Seit Juni gibt es auch die Möglichkeit ein Jobrad zu beziehen
Menrad agiert klimaneutral und nachhaltig
Kommt natürlich immer auf die Abetilung selbst an. In meiner Abteilung ist er sehr gut, man kann auch Aufgaben verschieben, je nach aktuellem Workload. Man hat zudem das Gefühl, dass man auch zu anderen Abteilungen schnell einen guten Draht aufbauen kann. Alle Mitarbeitenden sind offen und hilfsbereit
Es gibt sehr viele Mitarbeitenden, die bereits seit über 30 oder 40 Jahren bei Menrad arbeiten und geschätzt werden. Diese sind genauso offen und freundlich wie neuer eingestellte Mitarbeitende.
Abstimmung zu verschiedenen Themen immer gegeben, es wird nach persönlicher Einschätzung gefragt, offene Türen und kurze Laufwege. Immer erreichbar und offen für Anliegen
Es ist natürlich ein sehr altes Gebäude, das an ein paar Stellen auch marode ist. Es wird aber stetig erneuert und es gibt Pläne für weitere Modernisierungen. Die Büros sind bereits seit längerer Zeit erneuert, mit großen Schreibtischen, Laptop und zwei Bildschirmen etc.
Etwas woran Menrad noch arbeiten kann. Dessen ist sich die Unternehmungsleitung aber bewusst und man merkt, dass man diesen Punkt verbessern möchte
Die Frauenquote liegt bei über 60%, es gibt Frauen in der Abteilungsleitung.
Auch der Betriebsrat hat immer ein Auge auf faire Behandlung der Mitarbeitenden
Das darf jeder für sich selbst entscheiden - ich bin sehr zufrieden und kann mich dazu auch mit Kolleg*innen abstimmen
Gute und zuverlässige Organisation.
Verbesserungsvorschläge wurden mehrere Male umfassend gemacht aber nicht umgesetzt.
Unpersönlich - Missstimmung - Misstrauen
Aufgrund der zu hohen Fluktuation hat das Image in der Branche und beim Kunden stark abgenommen. Zusätzlich wird durch die Vertriebspolitik keine Rücksicht mehr auf lukrative Kunden genommen.
OK
Keine Möglichkeiten
Gehalt kommt immer pünktlich
von Jahr zu Jahr weniger
Der Umgang ist nicht vom Alter abhängig
Keine Vorbildfunktion - kein motivierender Führungstil - kein Miteinander- selten auf Augenhöhe
In Ordnung
Nur das nötigste - Wichtige Informationen muss man sich holen - Auf Fragen wird nicht klar / ausweichend geantwortet. Es werden Nebelkerzen geworfen um Sachverhalte nicht konkret darstellen zu müssen.
vorhanden
Außerhalb der Haupttätigkeit keine
Keine erkennbare bzw. nachhaltige Vertriebsstrategie
Keine ehrliche Kommunikation, wird alles von einer Person gesteuert
Kein ehrliches Interesse an den Mitarbeitern
Ich glaube nicht, das die Personen in Verantwortung daran interessiert sind an dem aktuellen Status etwas zu ändern. Deswegen sind an dieser Stelle Vorschläge sinnlos
Sachlich, unpersönlich, Misstrauen
Aufgrund der sehr häufigen Wechsel im Außendienst in Verbindung mit dem Preis Leistungsverhältnis und dem Design hat das Image in den letzten Jahren stetig abgenommen
24/7 wird vorgelebt
Gehalt und Provision wurden die letzten Jahre nie angepasst, wenn man nicht DIE Marke hat ist es sehr schwer
Teilweise in kleinen Gruppen gut
So lange die Arbeit erledigt werden kann keine Einschränkung
Micromanagement - keine Emotionen, kein Miteinander
Findet nicht statt, auf Fragen wird oft ausweichend und nichtssagenden geantwortet - man bekommt keine klare Antwort auf Fragen die nicht gewünscht oder unangenehm sind
Alle werden gleich - schlecht - behandelt
Außendienstaufgaben wie vor 30 Jahren,
Gleitzeit Modell
Home Office
Verständnisvolle Abteilungsleiter
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden abgewunken. Zitat: ”Wenn es ihnen hier nicht gefällt, dann kündigen sie einfach.”
Offene Kommunikation
Mitarbeitergespräche
Keine Aufstiegschancen, Weiterbildung nur in Ausnahmefällen.
Gehalt liegt weit unter der ERA Einstufung. Man hat keinen Inflationsausgleich bekommen.
Man ist auf dem richtigen Weg
Es kommt hier immer auf die Abteilung an. In manchen ist der Zusammenhalt sehr gut und in manchen ist es ein hauen und stechen.
Abteilungsleiter sind verständnisvoll und nett.
Es werden keine Mitarbeitergespräche geführt. Wenn man konstruktive Kritik äußert, wird es nicht angenommen.
Wie in jeder Firma, gibt es auch hier “Schätzchen” die alles dürfen.
So leid es mir tut, das einzig gute am Alltag war die Erleichterung die einem von den Schultern gefallen ist und die stetige paranoide Angst die man zurückgelassen hat mit dem abstempeln. Die Freude hielt nur auf der Fahrt Nachhause an, wo man dann schon wieder darüber nachdenken musste dass morgen auch noch ein Tag ist.
Diese Firma braucht eine komplett neue Soft und Hardware. Die Firma ist sanierungsbedürftig im Kern und auch an der Schale. Es muss eine komplett neue Unternehmensstruktur rein. Die psychisch unterdrückenden Handlungen, die herablassende Kommunikation eingestellt und der Austausch der kompletten Personalabteilung geändert werden. Die Mitarbeiter sollen freier arbeiten dürfen, sich miteinander austauschen dürfen, die Spätdienste sollten fairer verteilen werden, die Chameleons der Firma die ihre Arbeit abdrücken und ordentlich Lohn einstecken entlarvt werden und nichtmehr darüber wohlwissend wegschauen, den neuen die Arbeit erleichtern und finanzielle Aufstiegsmöglichkeiten geben, der Kontakt zur Leitung harmonischer gestalten.
Die Firma ist der Inbegriff eines verdorbenen Baumes wo es nichts bringen würde die verdorbenen Äpfel wegzutragen sondern die Wurzeln komplett neu behandelt werden müssen.
Null Atmosphäre, jeder für sich.. manche alteingesessene zusammen ansonsten dass man von einer guten Atmosphäre sprechen kann liegt die sachliche Einschätzung etwa so weit auseinander wie die Erde zum Mars
Wie jedes Jahr lässt man sich Fleißig die Kommentare auf Kununu löschen, anstatt etwas am Führungsstil zu ändern. Bewertet wird neu, von den Lieblingen der Firma. Ist kein Geheimnis und jeder weis Bescheid!
Absolut 0. man wird mit dem Spätdienst noch zusätzlich belastet obwohl der Lohn schon mieserabel ist! Der spätdienst wird auch immer zu Gunsten von alteingesessenen ausgelegt. Die Neulinge arbeiten freitags spät! Gleitzeitkonto wie in den meisten Firmen vorhanden.
Klein gehalten, Unterdrückung, ja nicht weiterbilden. Es wird einem schon im Vorfeld gesagt, wer sich weiterbildet braucht sich nichts einzubilden.
Miserabler Durchschnittsgehalt. Der einzig kleine Funke Freude am dunklen Himmel waren die mini Zuschüsse Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Produktion in China, Sigel aus Germany. Gleich wie überall auch.
Jeder verrät hinterrücks jeden, es wird untereinander gestichelt, Arbeit wird dem Neuling zugesteckt und man tut so als hätte man selbst zum tun, wenn man mal dann umherschaut aus Verdacht und die alteingesessenen Kollegen quatschen, lachen und Kaffee trinken sieht, kriegt man am nächsten Tag sofort ein auf den Deckel wieso man in der Firma soviel umher spaziert ob man Wohl nichts zum tun hat.
Manche Kollegen die während meiner Periode in die Rente sind, die mit der Führung seit mehr als 30 Jahren zusammengearbeitet haben, haben nicht einmal ein Händedruck, geschweige denn ein Besuch von der Führung erhalten.
Schizophrenie vom aller feinsten! Mal gut drauf, plötzlich schlecht drauf. Beleidigend, plötzlich wieder einsichtig und freundlich! Manchmal fragte ich mich ob sie Leidtragende der psychischen Unterdrückung der Führung des Gesamtunternehmens geworden sind, ob sie wohl Klage gegen Verletzung der Menschenrechte einreichen könnten? Naja das klingt vielleicht schon fast nichtmehr glaubwürdig für den Leser. Auch hierfür ganz klar eine absolute NEIN! Miserables Vorgesetztenverhalten!
Ich sag mal so, man kann auf den Stühlen sitzen, die PC‘s funktionieren, von Ergonomie ist aber nicht die Rede, Rückenschmerzen stehen an der Tagesordnung vom sitzen auf den unbequemen Stühlen und die schlechte Haltung zum Tisch. Im Winter war es meistens kalt, wenn man sich mal ein Tee gemacht hat, wird einer doof angeschaut. Sanierungsbedürftig auf jeden Fall! Dass man einem von hinten auch immer direkt über die Schulter schauen kann, lässt einen so dastehen als wäre man immer unter Beobachtung. Paranoia an der Tagesordnung.
Es wird nur das nötigste miteinander gesprochen, Probleme werden unter dem Tisch gekehrt von langjährigen Mitarbeitern die sich einfach untereinander mit dem Vorgesetzten kennen. Die Fehler der *neulinge* werden ganz groß aufgehängt und es wird ein Riesen Theater gemacht. Wobei man mehr arbeitet als die alteingesessenen die einfach nur irgendeinen sonderprivileg genießen. Katastrophe!
Als Neuling wird man ins kalte Wasser geworfen und die anderen machen sich noch über die Fehler lustig. Wehe du erlaubst dir sowas, dann ist man schnell zu einem Personalgespräch eingeladen und plötzlich tut jeder so professionell als wäre man vorm Oberstlandesgericht. Lächerliche Zustände!
Immer dasselbe, Tag ein Tag aus. Motivierende Signale = 0! Ach bin ich froh dort raus zu sein, dort wird man schnell alt, man verbraucht sich schnell und kriegt die ganze Last von oben ab. In meinem neuen Unternehmen wird die Last verteilt, jeder hilft dem anderen nach. Es geht einfach anders und diese Firma hat es 2022 immer noch nicht begriffen.
fairer Umgang miteinander trotz Konkurrenz
Einwandfrei und korrekt
alles was man für den Job brauch, bekommt man gestellt
Es wird offen miteinander gesprochen - man weiß woran man ist
Es wird hier definitiv kein Unterschied gemacht