124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die offene Kommunikation und den respektvollen Austausch auf Augenhöhe. Ideen, Fragen und Feedback können jederzeit eingebracht werden, unabhängig von Position oder Funktion.
Es gibt einzelne Führungspersonen, die eine klare Vision verfolgen, fachlich kompetent sind und sich engagiert für ihre Mitarbeitenden einsetzen.
Dieses positive Führungsverständnis ist jedoch nicht flächendeckend vorhanden und stark vom jeweiligen Bereich abhängig, wodurch ein einheitlicher Führungsstil im Unternehmen nicht erkennbar ist.
Problematisch ist insbesondere das Zusammenspiel aus informeller Kommunikation und persönlicher Bevorzugung, das bereichsübergreifend wahrnehmbar ist.
Entscheidungen, Entwicklungsmöglichkeiten und der Umgang mit Mitarbeitenden wirken dadurch nicht einheitlich und nur eingeschränkt fair. Eine gelebte Gleichberechtigung im Sinne transparenter und nachvollziehbarer Maßstäbe ist insgesamt nicht erkennbar.
Wünschenswert wäre eine stärkere Ausrichtung auf transparente Prozesse und tatsächliche Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Informelle Abhängigkeiten sollten reduziert werden.
Ergänzend könnten regelmäßige 360-Grad-Feedbacks für Führungskräfte sowie anonymisierte Feedbackformate dazu beitragen, Offenheit zu fördern und Vertrauen zu stärken.
Die Unternehmenskultur entspricht aus meiner Sicht nicht den nach außen kommunizierten Werten.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden war nicht gegeben. Entscheidungen, Rückhalt und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten nicht transparent und orientierten sich aus meiner Erfahrung stärker an persönlichen Konstellationen als an einheitlichen Maßstäben.
Mitarbeitende ohne diese Nähe wurden spürbar anders behandelt. Diese fehlende Fairness und das Messen mit zweierlei Maß haben bei mir zu großer menschlicher Enttäuschung geführt.
Das externe Image des Unternehmens ist stark auf eine positive Außendarstellung ausgerichtet. Nach innen zeigt sich jedoch ein deutlich differenzierteres Bild.
Zwischen Anspruch und gelebter Realität besteht spürbar Abstand – ein Blick hinter die Fassade relativiert vieles, was nach außen sehr überzeugend wirkt.
Die Work-Life-Balance war nicht durchgängig gegeben. Zwar liegt Eigenverantwortung grundsätzlich auch bei jeder einzelnen Person, jedoch wurde seitens der Führungskräfte nicht immer ausreichend auf eine realistische Belastungssteuerung geachtet.
Häufig standen operative Anforderungen und eigene Interessen stärker im Vordergrund als die nachhaltige Berücksichtigung der Mitarbeitenden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden auch angeboten.
Die Karriereentwicklung hingegen wirkte wenig strukturiert und nicht einheitlich geregelt. Aufstiegschancen waren stark personenabhängig und orientierten sich nur eingeschränkt an Leistung oder Qualifikation. Eine transparente und gleichberechtigte Entwicklungsperspektive war insgesamt nicht erkennbar.
Die angebotenen Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung. Das Gehalt entspricht jedoch nicht in allen Bereichen den marktüblichen Bedingungen und ist zudem nicht durchgängig einheitlich verteilt.
Unterschiede in der Vergütung wirkten teilweise wenig transparent und nicht klar leistungsbezogen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden im Unternehmen klar thematisiert und sind grundsätzlich vorhanden. Der Wille zur Umsetzung ist erkennbar, auch wenn Maßnahmen im Arbeitsalltag nicht immer konsequent oder vollständig greifen.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis war uneinheitlich. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen ließ sich ein gutes und konstruktives Miteinander aufbauen.
In herausfordernden Situationen zeigte sich jedoch, dass dieser Zusammenhalt nicht durchgängig verlässlich war. Sobald eigene Interessen oder persönliche Näheverhältnisse betroffen waren, fehlte häufig Rückhalt. Insgesamt war der Kollegenzusammenhalt stark personenabhängig und bot in kritischen Momenten nur eingeschränkt Orientierung und Sicherheit.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war stark vom jeweiligen Innenverhältnis abhängig. Eine echte Gleichberechtigung zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen war nicht erkennbar.
Karriereentwicklung und Förderung orientierten sich nur eingeschränkt an Leistung und Erfahrung. Stattdessen wurden überwiegend jüngere Mitarbeitende unterstützt, während hochqualifizierte ältere Kolleginnen und Kollegen häufig unberücksichtigt blieben.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten war insgesamt sehr variabel und stark personenabhängig. Einheitliche Führungsgrundsätze waren nicht durchgängig erkennbar.
Entscheidungen und Prioritäten orientierten sich häufig eher an individuellen Interessen als am nachhaltigen Interesse der Mitarbeitenden, was Vertrauen und Verlässlichkeit im Führungsalltag erschwerte.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde nicht durchgängig darauf geachtet, Mitarbeitende vor dauerhaft hoher Arbeitsbelastung zu schützen.
Die interne Kommunikation empfand ich über weite Strecken als wenig transparent und nicht klar strukturiert. Informationen wurden teilweise uneinheitlich oder situationsabhängig weitergegeben.
Zudem wurden Inhalte kommuniziert, die aus meiner Sicht nicht für alle Mitarbeitenden bestimmt waren. Vertrauliche Themen gelangten wiederholt über informelle Wege in den Umlauf.
Der sogenannte Flurfunk spielte dabei eine zentrale Rolle und wurde genutzt, um Themen voranzutreiben, die weder sachlich noch kommunikativ angemessen eingeordnet wurden. Dies führte aus meiner Sicht zu Verunsicherung, Missverständnissen und einem insgesamt wenig professionellen Kommunikationsklima.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden kommunikativ stark hervorgehoben, zeigten sich im Arbeitsalltag jedoch nicht durchgängig. Während jüngere Mitarbeitende gezielt gefördert wurden, blieben ältere, trotz hoher Qualifikation und Leistung, häufig unberücksichtigt. Dadurch entstand der Eindruck einer unausgewogenen und wenig inklusiven Entwicklungspolitik.
Die Aufgabenbereiche waren insgesamt interessant, vielseitig und fachlich anspruchsvoll. Dies stellte eindeutig den positivsten Aspekt der Tätigkeit dar und bot inhaltlich abwechslungsreiche Herausforderungen.
Insgesamt sehr zufrieden bei Feri. Natürlich nicht immer ganz einfach inmitten des ‚changes‘
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten, man kann an sehr vielen Themen mitarbeiten und jede Menge dazulernen.
Man hat das Gefühl, dass das, was Mann sagt, mehr zählt als die Meinung der weiblichen Stimmen.
Definitiv zu viel Flurfunk.
Ungleich verteiltes Arbeitspensum. Manche gehen 2 Stunden Mittagessen, während andere kaum Zeit haben, überhaupt etwas zu essen.
Es ist ein toller Arbeitgeber, man bekommt alles was man braucht. Ich finde momentan gibt es nichts zu verändern
Schönes Büro, interessante Aufgaben und nette Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre bei der FERI AG ist wirklich ausgezeichnet, und die Unterstützung durch das Team ist bemerkenswert. Die Einarbeitungsphase war super organisiert und durchgeführt. Besonders hervorheben möchte ich die Kommunikation, bei der die wichtigsten Themen und neuen Studien regelmäßig mitgeteilt, vorgetragen und besprochen werden. Die FERI AG ist ein familienfreundliches Unternehmen und bietet zudem sehr gute gesundheitsfördernde Angebote. Obwohl ich noch nicht sehr lange bei der FERI bin, kann ich schon sagen, dass der Wechsel sich für mich definitiv gelohnt hat, trotz des längeren Fahrtwegs.
Das Unternehmen bemüht sich möglichst viele Informationen und Inhalte an Ihre Mitarbeitende zu vermitteln.
Es herrscht ein sehr kollegiales verhalten untereinander.
Die FERI bündelt viel Fachwissen & Expertise in unterschiedlichen Bereichen.
Hierarchisches denken ist wenig ausgeprägt.
Entscheidungswege sind relativ schnell.
Es gibt keine Betriebskantine.
Hunde auf der Arbeit sind leider nicht erwünscht.
Die Besetzung von Führungspersonal wird fast schon patriarchisch gehandhabt.
Hohes Maß an Flurfunk.
Mehr Klarheit in der Kommunikation bei der Unternehmensausrichtung / Strategie.
Oftmals unglücklicher Umgang mit Mitarbeitenden die das Unternehmen verlassen. Personalentscheidungen bei Führungspersonal sind oftmals langwierig und gekennzeichnet durch Intransparenz, wodurch das Verständnis für den Führungswechsel und die Akzeptanz für die jeweilige Führungskraft leidet.
Die Sichtbarkeit und Wahrnehmung des Unternehmens als Asset Manager kann noch gesteigert werden
Frauenquote ist stark Ausbauungsfähig
regelmäßige Updates von den Chefs und aus allen Teams
Die Kollegen sind meistens nett, man bekommt hier viele Möglichkeiten sich selbstzuverwirklichen.
Manche gehen 2 Stunden in die Pause und niemand bekommt es mit, das ist etwas unfair, genauso wie dementsprechend die Bezahlung!
Gleitzeit und eine Zeiterfassung wäre schön. Außerdem faire Bezahlung, durch die Zeiterfassung würde man auch sehen, wer wirklich arbeitet!
Insgesamt ganz gut, bei manchen fühlt man sich wohler als bei anderen..
Man hat leider keine Gleitzeit und kann nicht einfach mal so zum Beispiel einkaufen gehen. Viele Leute machen auch Überstunden, es gibt keine Zeiterfassung, deswegen wird auch nichts dokumentiert.
Wird meistens bezahlt.
Ich frag mich manchmal wie Leute dreifach so viel als ich verdienen, aber kaum was machen. Also die Bezahlung ist gut, jedoch unfair manchen gegenüber.
Manche sind Einzelgänger, aber das stört mich nicht
Bei den älteren merkt man, dass viele hochnäsig sind und die denken die wären was besseres.
Wenn man einen kleinen Fehler macht, bekommt man sofort ein schlechtes Gefühl
Die Ausstattung ist echt Spitze.
Kommuniziert wird relativ viel, es gibt viel Flurfunk
Frauen sind hier leider seltener in Führungspositionen, und manchen Männern fällt es schwer, Frauen zuzuhören.
Gibt Tage die sind stressig und manche Tage sind langweilig
So verdient kununu Geld.