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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 37 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei FERI die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 124 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
FERI
Branchendurchschnitt: Finanz

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
FERI
Branchendurchschnitt: Finanz

Die meist gewählten Kulturfaktoren

37 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    73%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    70%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    68%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    59%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    59%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Unternehmenskultur entspricht aus meiner Sicht nicht den nach außen kommunizierten Werten.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden war nicht gegeben. Entscheidungen, Rückhalt und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten nicht transparent und orientierten sich aus meiner Erfahrung stärker an persönlichen Konstellationen als an einheitlichen Maßstäben.

Mitarbeitende ohne diese Nähe wurden spürbar anders behandelt. Diese fehlende Fairness und das Messen mit zweierlei Maß haben bei mir zu großer menschlicher Enttäuschung geführt.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation empfand ich über weite Strecken als wenig transparent und nicht klar strukturiert. Informationen wurden teilweise uneinheitlich oder situationsabhängig weitergegeben.

Zudem wurden Inhalte kommuniziert, die aus meiner Sicht nicht für alle Mitarbeitenden bestimmt waren. Vertrauliche Themen gelangten wiederholt über informelle Wege in den Umlauf.

Der sogenannte Flurfunk spielte dabei eine zentrale Rolle und wurde genutzt, um Themen voranzutreiben, die weder sachlich noch kommunikativ angemessen eingeordnet wurden. Dies führte aus meiner Sicht zu Verunsicherung, Missverständnissen und einem insgesamt wenig professionellen Kommunikationsklima.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Kollegenkreis war uneinheitlich. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen ließ sich ein gutes und konstruktives Miteinander aufbauen.

In herausfordernden Situationen zeigte sich jedoch, dass dieser Zusammenhalt nicht durchgängig verlässlich war. Sobald eigene Interessen oder persönliche Näheverhältnisse betroffen waren, fehlte häufig Rückhalt. Insgesamt war der Kollegenzusammenhalt stark personenabhängig und bot in kritischen Momenten nur eingeschränkt Orientierung und Sicherheit.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war nicht durchgängig gegeben. Zwar liegt Eigenverantwortung grundsätzlich auch bei jeder einzelnen Person, jedoch wurde seitens der Führungskräfte nicht immer ausreichend auf eine realistische Belastungssteuerung geachtet.

Häufig standen operative Anforderungen und eigene Interessen stärker im Vordergrund als die nachhaltige Berücksichtigung der Mitarbeitenden.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhältnis zu den Vorgesetzten war insgesamt sehr variabel und stark personenabhängig. Einheitliche Führungsgrundsätze waren nicht durchgängig erkennbar.

Entscheidungen und Prioritäten orientierten sich häufig eher an individuellen Interessen als am nachhaltigen Interesse der Mitarbeitenden, was Vertrauen und Verlässlichkeit im Führungsalltag erschwerte.

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5,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgabenbereiche waren insgesamt interessant, vielseitig und fachlich anspruchsvoll. Dies stellte eindeutig den positivsten Aspekt der Tätigkeit dar und bot inhaltlich abwechslungsreiche Herausforderungen.

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