13 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einzelne Führungspersonen, die eine klare Vision verfolgen, fachlich kompetent sind und sich engagiert für ihre Mitarbeitenden einsetzen.
Dieses positive Führungsverständnis ist jedoch nicht flächendeckend vorhanden und stark vom jeweiligen Bereich abhängig, wodurch ein einheitlicher Führungsstil im Unternehmen nicht erkennbar ist.
Problematisch ist insbesondere das Zusammenspiel aus informeller Kommunikation und persönlicher Bevorzugung, das bereichsübergreifend wahrnehmbar ist.
Entscheidungen, Entwicklungsmöglichkeiten und der Umgang mit Mitarbeitenden wirken dadurch nicht einheitlich und nur eingeschränkt fair. Eine gelebte Gleichberechtigung im Sinne transparenter und nachvollziehbarer Maßstäbe ist insgesamt nicht erkennbar.
Wünschenswert wäre eine stärkere Ausrichtung auf transparente Prozesse und tatsächliche Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Informelle Abhängigkeiten sollten reduziert werden.
Ergänzend könnten regelmäßige 360-Grad-Feedbacks für Führungskräfte sowie anonymisierte Feedbackformate dazu beitragen, Offenheit zu fördern und Vertrauen zu stärken.
Die Unternehmenskultur entspricht aus meiner Sicht nicht den nach außen kommunizierten Werten.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden war nicht gegeben. Entscheidungen, Rückhalt und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten nicht transparent und orientierten sich aus meiner Erfahrung stärker an persönlichen Konstellationen als an einheitlichen Maßstäben.
Mitarbeitende ohne diese Nähe wurden spürbar anders behandelt. Diese fehlende Fairness und das Messen mit zweierlei Maß haben bei mir zu großer menschlicher Enttäuschung geführt.
Das externe Image des Unternehmens ist stark auf eine positive Außendarstellung ausgerichtet. Nach innen zeigt sich jedoch ein deutlich differenzierteres Bild.
Zwischen Anspruch und gelebter Realität besteht spürbar Abstand – ein Blick hinter die Fassade relativiert vieles, was nach außen sehr überzeugend wirkt.
Die Work-Life-Balance war nicht durchgängig gegeben. Zwar liegt Eigenverantwortung grundsätzlich auch bei jeder einzelnen Person, jedoch wurde seitens der Führungskräfte nicht immer ausreichend auf eine realistische Belastungssteuerung geachtet.
Häufig standen operative Anforderungen und eigene Interessen stärker im Vordergrund als die nachhaltige Berücksichtigung der Mitarbeitenden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden auch angeboten.
Die Karriereentwicklung hingegen wirkte wenig strukturiert und nicht einheitlich geregelt. Aufstiegschancen waren stark personenabhängig und orientierten sich nur eingeschränkt an Leistung oder Qualifikation. Eine transparente und gleichberechtigte Entwicklungsperspektive war insgesamt nicht erkennbar.
Die angebotenen Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung. Das Gehalt entspricht jedoch nicht in allen Bereichen den marktüblichen Bedingungen und ist zudem nicht durchgängig einheitlich verteilt.
Unterschiede in der Vergütung wirkten teilweise wenig transparent und nicht klar leistungsbezogen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden im Unternehmen klar thematisiert und sind grundsätzlich vorhanden. Der Wille zur Umsetzung ist erkennbar, auch wenn Maßnahmen im Arbeitsalltag nicht immer konsequent oder vollständig greifen.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis war uneinheitlich. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen ließ sich ein gutes und konstruktives Miteinander aufbauen.
In herausfordernden Situationen zeigte sich jedoch, dass dieser Zusammenhalt nicht durchgängig verlässlich war. Sobald eigene Interessen oder persönliche Näheverhältnisse betroffen waren, fehlte häufig Rückhalt. Insgesamt war der Kollegenzusammenhalt stark personenabhängig und bot in kritischen Momenten nur eingeschränkt Orientierung und Sicherheit.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war stark vom jeweiligen Innenverhältnis abhängig. Eine echte Gleichberechtigung zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen war nicht erkennbar.
Karriereentwicklung und Förderung orientierten sich nur eingeschränkt an Leistung und Erfahrung. Stattdessen wurden überwiegend jüngere Mitarbeitende unterstützt, während hochqualifizierte ältere Kolleginnen und Kollegen häufig unberücksichtigt blieben.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten war insgesamt sehr variabel und stark personenabhängig. Einheitliche Führungsgrundsätze waren nicht durchgängig erkennbar.
Entscheidungen und Prioritäten orientierten sich häufig eher an individuellen Interessen als am nachhaltigen Interesse der Mitarbeitenden, was Vertrauen und Verlässlichkeit im Führungsalltag erschwerte.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wurde nicht durchgängig darauf geachtet, Mitarbeitende vor dauerhaft hoher Arbeitsbelastung zu schützen.
Die interne Kommunikation empfand ich über weite Strecken als wenig transparent und nicht klar strukturiert. Informationen wurden teilweise uneinheitlich oder situationsabhängig weitergegeben.
Zudem wurden Inhalte kommuniziert, die aus meiner Sicht nicht für alle Mitarbeitenden bestimmt waren. Vertrauliche Themen gelangten wiederholt über informelle Wege in den Umlauf.
Der sogenannte Flurfunk spielte dabei eine zentrale Rolle und wurde genutzt, um Themen voranzutreiben, die weder sachlich noch kommunikativ angemessen eingeordnet wurden. Dies führte aus meiner Sicht zu Verunsicherung, Missverständnissen und einem insgesamt wenig professionellen Kommunikationsklima.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden kommunikativ stark hervorgehoben, zeigten sich im Arbeitsalltag jedoch nicht durchgängig. Während jüngere Mitarbeitende gezielt gefördert wurden, blieben ältere, trotz hoher Qualifikation und Leistung, häufig unberücksichtigt. Dadurch entstand der Eindruck einer unausgewogenen und wenig inklusiven Entwicklungspolitik.
Die Aufgabenbereiche waren insgesamt interessant, vielseitig und fachlich anspruchsvoll. Dies stellte eindeutig den positivsten Aspekt der Tätigkeit dar und bot inhaltlich abwechslungsreiche Herausforderungen.
Die Kollegen sind meistens nett, man bekommt hier viele Möglichkeiten sich selbstzuverwirklichen.
Manche gehen 2 Stunden in die Pause und niemand bekommt es mit, das ist etwas unfair, genauso wie dementsprechend die Bezahlung!
Gleitzeit und eine Zeiterfassung wäre schön. Außerdem faire Bezahlung, durch die Zeiterfassung würde man auch sehen, wer wirklich arbeitet!
Insgesamt ganz gut, bei manchen fühlt man sich wohler als bei anderen..
Man hat leider keine Gleitzeit und kann nicht einfach mal so zum Beispiel einkaufen gehen. Viele Leute machen auch Überstunden, es gibt keine Zeiterfassung, deswegen wird auch nichts dokumentiert.
Wird meistens bezahlt.
Ich frag mich manchmal wie Leute dreifach so viel als ich verdienen, aber kaum was machen. Also die Bezahlung ist gut, jedoch unfair manchen gegenüber.
Manche sind Einzelgänger, aber das stört mich nicht
Bei den älteren merkt man, dass viele hochnäsig sind und die denken die wären was besseres.
Wenn man einen kleinen Fehler macht, bekommt man sofort ein schlechtes Gefühl
Die Ausstattung ist echt Spitze.
Kommuniziert wird relativ viel, es gibt viel Flurfunk
Frauen sind hier leider seltener in Führungspositionen, und manchen Männern fällt es schwer, Frauen zuzuhören.
Gibt Tage die sind stressig und manche Tage sind langweilig
Im Großen und Ganzen absolut sehr zufrieden. Ich sehe die FERI als Top Arbeitgeber.
Nichts
Anpassung der Gehälter für Werkstudenten und Home Office Möglichkeiten. Mehr Benefits auch für Studenten.
Man hat die Möglichkeit auch in anderen Abteilungen Einblicke zu sammeln
Durchschnittlich bis leicht unterdurchschnittlich. Da könnte es etwas mehr sein :)
Moderne Arbeitsplätze, HomeOffice für Werkstudenten wünschenswert
Den Standort, die Sozialleistungen, das es einen Betriebsrat gibt, die gut ausgestatteten Arbeitsplätze
Kommunikation muss besser werden,
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr gute Angebote
Karriere machen ist schwierig da flache Hierarchien - Weiterbindung ausbaufähig
Gehalt kann man schwer beurteilen aber man hört immer mal von MA die wo anderes hin gewechselt haben das sie dort mehr verdienen. Sozialleistungen sind super.
Wird dran gearbeitet
In vielen Bereichen sehr gut - Abteilungsübergreifend manchmal schlecht
Prinzipiell sehr gut aber manche junge Leute können da noch etwas besser werden - Respekt
Offen
Top!!! Tolles Büro, Innenstadt und gute Hardware
Da wird dran gearbeitet, muss besser werden
Da muss noch mehr getan werden - Gehalt Frauen zu Männern im gleichen Job passt nicht so
Vielseitig und Abwechslungsreich
Vom ersten Kontakt in der Bewerbungsphase bis zum letzten Tag war die Atmosphäre wirklich super. Jede Kollegin und jeder Kollege steht einem
mit Rat und Tat zur Seite und geben spannende Einblicke in Ihre Arbeit und Aufgaben.
Ich behalte die FERI-Atmosphäre als absolut kollegial, professionell, konstruktiv und herzlich in Erinnerung.
Obwohl ich die FERI vor meiner Praktikantenzeit nicht kannte durfte ich im Laufe der Jahre merken, wie geschätzt die Arbeit des Unternehmens bei den Kundinnen und Kunden ist und mit einer welchen Kompetenz das Haus nach innen und außen auftritt. FERI genießt einen tollen
Ruf in der Branche, was durchweg spürbar war.
Ich habe einige Kolleginnen und Kollegen mitbekommen, die intern in andere spannende Bereiche gewechselt sind und/oder nebenbei ein Weiterbildungsprogramm (z.B. Studium) in Kooperation mit FERI absolvieren. Dadurch sind Karrierechancen und Chancen zur Weiterbildung absolut gegeben.
Das Gehaltspaket als Praktikant war absolut kompetitiv mit anderen Arbeitgebern.
Nachhaltigkeit spielt nicht nur in der täglichen Arbeit der Vermögensverwaltung eine wichtige Rolle, sie wird auch intern gelebt. Ich hatte einige Kollegen, die ihre Arbeit aus einem Paper-Free-Office heraus verrichtet haben, darüber hinaus gab es regelmäßige Update-Calls für alle Mitarbeitenden, wie es um das Thema Nachhaltigkeit bei FERI steht.
Das ausgeprägte Gefühl des Zusammenhalts war für mich über alle Abteilungen hinweg spürbar.
Bei mehreren Team-Events war ich auch als Praktikant stets ein Teil des Teams, womit ich tolle Erinnerungen verbinde.
Ich durfte während meiner Zeit dort mit mehreren Vorgesetzen direkt zusammenarbeiten und habe jede Arbeit sehr genossen. Ich hatte dadurch das Glück mit tollen und hochprofessionellen Persönlichkeiten die Arbeit zu bestreiten und von ihnen zu lernen. Jeder Umgang war immer herzlich und fair, darüber hinaus fachlich ungemein kompetent.
Die FERI-Büros sind sehr modern und technisch top ausgestattet.
Auch in der Pandemiezeit hatte ich nie das Gefühl, keinen Ansprechpartner zu haben.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen und auch darüber hinaus lief reibungslos. Alle Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen auf jeder Ebene waren stets unkompliziert, offen, fair und zielorientiert.
Auch rückblickend bin ich noch begeistert von dem breiten Spektrum der Aufgaben und dem Vertrauen, welches mir aus der Abteilung entgegengebracht wurde. Auch auf meine persönlichen Wünsche, was ich mir gerne detaillierter ansehen möchte, wurde dabei eingegangen. Dabei wurde immer darauf geachtet, dass ich auch das "Große und Ganze" der Arbeit mitbekomme - soll heißen: Wer wird meine Arbeit erhalten / lesen und welchen Mehrwert wird sie für die- oder denjenigen stiften?
Viele Benefits und Vertrauensarbeitszeit
viele Angebote zur Weiterbildung vorhanden
Aus Frankfurt ist man per Bahn ruck zuck in Bad Homburg.
Sehr hilfreiche Kollegen und Vorgesetzte, die einem nicht das Gefühl geben „nur“ Student zu sein.
Müsste eigentlich Work-Study-Life-Balance heissen. Man nimmt immer Rücksicht auf das Studium. Gerade in Klausurphasen herrscht super Verständnis.
Viele ehemalige Studenten wurden auch übernommen b
Im zweiten Jahr bekommt man 14 Euro Stundenlohn. Ist fair, vor allem weil man parallel sehr viele Erfahrungen sammelt.
Hier ist noch Bedarf, aber man arbeitet daran.
Die Kollegen scheinen immer hilfsbereit zu sein und kollegial miteinander umzugehen.
Kann ich nicht beurteilen - sind aber einige.
Superbedingungen: Schneller PC, eigene Mailadresse.
Manchmal etwas viel „Routine“, aber es ist auch ein Studijob. Man wird auch in Projekte eingebunden wenn man Interesse hat.
Die Stimmung ist sehr gut. Größtenteils guter Support der Kollegen.
Vertrauensarbeitszeit wird geboten und genutzt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen sind aber möglich.
Konkurrenzfähig.
Gute, verständnisvolle Führungskräfte. Manchmal etwas zu fachlich orientiert.
Sehr gute Technik und IT.
Könnte teilweise etwas schneller sein.
Konnte mich nie beschweren.
sehr persönlicher Arbeitgeber
nix
Entwicklungsmöglichkeiten verbessern
Vertrauensarbeitszeit - wird von einigen Kollegen gerne auch ausgenutzt!
Es gibt zu wenig Weiterbildungsangebote bzw Entwicklungsmöglichkeiten. Interessante Seminare werden nicht bezahlt.
Durchschnittlich
sehr guter Kollegenzusammenhalt
Einigen Vorgesetzten fehlt es eindeutig an Führungsqualitäten!
Gute EDV Ausstattung und großzügige Büros
Frauen sind hier in der Minderheit und werden auch schlechter bezahlt!
Die vielen benefits und das Verständnis für die Mitarbeiter
nix
Manche Vorgesetzte/Bereichsleiter noch mehr schulen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt und angenehme Atmosphäre untereinander
Vertrauensarbeitszeit und rücksichtsvolle Vorgesetzte
konzernweite und individuelle Fortbildungen werden seit 2018 flächendeckend angeboten. Das war früher anders.
am gehalt kann man immer meckern;-)..sehr gute Sozialleistungen auch durch Betriebsrat integriert
auf dem richtigen Weg, nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind aber immer Thema
top, Beweis: letztes Sommerfest!
meiner Meinung nach gut, sollten aber ältere Kollegen beurteilen
weitestgehend gut
individuell und vollkommen ok
schnelle Antworten auf Fragen durch flache Hierarchien und OpenDoor-Policy
keine Probleme, FERIO ist tolerant und offen
FERI ist offen für neue Projekte und Ideen
So verdient kununu Geld.