3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleg:innenzusammenhalt
Fehlende Wertschätzung, schlechte Bezahlung, wenig Diversität im Kollegium.
Einige höhere Tiere sind noch recht versteift in altbackenen Ansichten. Seid offen für Home-Office und nicht so geizig mit Gehalt und Titeln. Dann bleiben viele sicherlich gerne länger. Diensthandys für alle als Option.
Okay. Die Kolleg:innen sind nett, aber allein schon der Aufbau des Büros zeigt die Hierarchie, die hier herrscht. Ganz unten IT und Ticketing, ganz oben sitzt die Redaktion der "Vorzeigesendung" und die Geschäftsführung.
Sorry, aber da geht wirklich mehr. Wasser wird in Glasflaschen gestellt und auch eine Obst- und Gemüsebox wird regional geordert. Super! Aber die Firma gibt sich als Greenproduction aus, wie damit Inlandsflüge für Kandidat:innen bei den Shows schöngeredet werden ist leider wirklich schade. Klar, in dem Bereich ist Stress an der Tagesordnung, aber die Tatsache steht für mich in kompletten Gegensatz zu "green".
Im Team gut, zum Vorgesetzten distanziert.
Der Vorgesetzte hatte wenig Vertrauen in seine Mitarbeiter:innen, es wurde ständig kontrolliert, was wann und wie gemacht wurde. Gelobt wird hier selten, ein Danke ist auch eher eine Ausnahme, lieber wird kritisiert. Grundsätzlich ist Kritik super, aber besonders da die Firma viele junge Mitarbeiter:innen einstellt, die wenig Arbeitserfahrung haben, wäre ein bisschen mehr Empathie schön!
Okay. Das Büro liegt schön und man hat viele Möglichkeiten, um die Pause mit den Kolleg:innen auch außerhalb des Büros in Ottensen zu verbringen. Die Redaktion und das Studio sind gut.
Für ein Unternehmen, dass sich mit Kommunikation befasst wirklich erschreckend schlecht. Es wird intern nur über E-Mail kommuniziert, den Redakteur:innen wird trotz wirklich enorm viel Telefonarbeit kein Diensthandy angeboten.
Mit Berufstiteln wird hier gegeizt. Redakteurinnen mit viel Erfahrungen werden z.B. als Redaktionsassistentinnen angestellt und mit der Anpassung auch nach längerem "Beweisen" des Könnens ist es leider sehr schwer. Das habt ihr nicht nötig. Ich denke, damit verspielt man sich einige Angestelltenverhältnisse und Kolleg:innen überlegen es sich zweimal, in eigentlich tollen Teams zu bleiben, wenn die Wertschätzung von Oben fehlt...
Besonders bei Gehaltsverhandlungen lassen die Vorgesetzten den Macker raushängen, junge Mitarbeiter:innen werden in Sachen Gehalt ziemlich unfair eingestuft, wohingegen männliche Kollegen oft easy befördert werden.
Auf jeden Fall. Es werden spannende Projekte betreut, auch wenn man oft das Gefühl hat, dass dann in der Aufgabenaufteilung unter den Kolleg:innen nicht nach Postionen unterschieden wird. Das ist ja eigentlich super, aber dann wäre eine leichtere Anpassung der Positionstitel im Vertrag echt klasse!