6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Obstkorb, abwechslungsreiche Herausforderungen, Möglichkeiten zur Weiterbildung, 2 Tage Home-Office pro Woche, Möglichkeit die Marke kennenzulernen, moderne Büros.
Man ist den Launen der Teamleads teilweise schutzlos ausgeliefert, die IT-Systeme bereiten Kopfschmerzen.
Bessere Kommunikation, besserer Schutz der Mitarbeiter vor den Launen der Teamleads und Upgrade der IT-Systeme.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom Teamlead abhängig.
Kein Engagement.
Wenn man den Nutzen einer Fortbildung begründen kann bekommt man sie in der Regel gewährt.
Es arbeiten viele tolle Leute bei FFS!
Das Management hat wenig Interesse an den Mitarbeitern.
IT-Systeme sind schwer zu handhaben und bereiten regelmäßig Probleme in allen Abteilungen.
Informationen erhält man nur über den Flurfunk. Von Management oder HR werden nur sehr sporadisch und meist viel zu spät Informationen bekannt gegeben.
Gehaltserhöhungen sind selbst nach mehreren Jahren guter Arbeitsleistung schwer zu bekommen.
Team Lead Positionen sind gleichmäßig verteilt zwischen den Geschlechtern.
Das Management nicht.
Sehr vielseitig und regelmäßig neue Herausforderungen.
Tolle Führungsmannschaft, tolles Team. Diskussionen gab es aber es konnte immer geregelt werden ohne jemals persönlich zu werden.
Der Kaffee im Büro könnte italienischer sein:-))
Denke einiges wurde zwischenzeitlich gemacht.
Tolles und ausserordentlichs Arbeitsumfeld.
Als Road Warrior oft unterwegs ohne Zeitenlimit.
Hätte vielleicht etwas mehr den lokalen Gegebenheiten angepasst werden können im Bereich Sozialleistungen. War halt das vorgegebene Minimum.
Immer respektvoll und kooperativ
Stets Unterstützend, fair und kollegial.
Hätte zu meiner Zeit unterstützung gebraucht, da das Volumen für eine Person zuviel wurde.
Trotz der Distanz gut
Absolut
Die Marke, Ferrari ist top !
Moralität von Top Management ist ok mit Kunden & Dienstleister aber fraglich mit Mitarbeiter.
Weniger Willkür, mehr Ehrlichkeit
Schwierige Zusammenarbeit, weil keine Führung, keine Feedbackskultur
Ferrari - die Marke - bleibt "super"
Akzeptabel, wenn man keine Ambition hat
Personalturnover > 50%, keine Karriere, keine Weiterbildung
FFS gibt keine Gehaltserhöhung, was auf Dauer ein Problem ist
HR langsam & permanent überfordert. Arbeitszeugnisse werden nicht erstellt.
Generell schon
Wertschätzung gibt es mit älteren Kollegen nicht, das gehört nicht zur Unternehmenskultur
Top Management überfordert, keine Führung
Geld ist ok, Umgebung ok (nichts Besonderes), Arbeitsplätze sind ok, Kantine ok
Schwache interne Kommunikation
Top-Management willkürlich und emotional
Ja, schon
Tolle Marke, tolles Image, Interessante Kunden und stehts neue Herausforderungen
Veraltete Ansichten und teils starre Strukturen, es wird viel gefordert aber nicht im gleichen Maß zurückgegeben, Leistung wird nicht anerkannt sondern als Selbstverständlich erachtet, mit Problemen ist man sich meist selbst überlassen
Weniger Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber, mehr "modernes" Arbeiten, den Anspruch den Mitarbeiten gegenüber entsprechend Vergüten wenn sonst kein Ausgleich möglich / gewollt
Atmosphäre häufig nur gestresst oder kurzangebunden wegen Termindruck, da zu viele Aufgaben für zu wenig Schultern. Übermäßige und überflüssige Calls und Meetings sind die Tagesordnung.
Wer HO macht muss sich bewusst sein dass der Online und Anwesenheitsstatus sehr genau von ganz oben beobachtet werden.
Image ist nach außen selbstverständlich exzellent. Liegt aber an der Marke Ferrari selbst und nicht den Financial Services
Nicht vorhanden. Es wird Einsatz erwartet, egal zu welchem Preis. Wer es wagt auffällig früh zu gehen, bringt keine Leistung bzw. dessen Leistung wird angezweifelt. Zeiterfassung im HO Fehlanzeige, unbezahlte Überstunden Dank Corona zu Hauf.
Grundsätzlich sind Weiterbildungen möglich und werden gefördert. Große Karrieremöglichkeiten gibt es nicht, da kleines Unternehmen.
Zumindest Kollegialität war vorhanden, da kurze Wege und viel direkte Zusammenarbeit
Je nach Bereich mittelmäßig bis gut.
Hoher Druck und hohe Ansprüche. Grundsätzlich ok wenn nicht chronische Unterbesetzung herrschen würde. Sonst ist man sich aber selbst überlassen Probleme zu lösen. Im Zweifel wird jemand für eine unliebsame Aufgabe ausgesucht und ihm das aufs Auge gedrückt.
Mangelhaft. Im manchen Bereichen zu wenig, in anderen zu viel.
Grundsätzlich ist die Vergütung dem hohen Anspruch, der stellenweise hohen Verantwortung und der hohen Erwartung nicht ausreichend.
Trotz ausgezeichneter Geschäftszahlen keine Gehaltserhöhungen zu erwarten gewesen. Man solle doch das Privileg, für diese Firma arbeiten zu dürfen, zu schätzen wissen.
Jobrad zumindest eine positive Zusatzleistung, sowie eine vom AG bezahlte Altersvorsorge.
Zumindest gibt es viele Aufgaben und Herausforderungen, die einen täglich fordern.
Wenig
Die Führung und dass man es nicht schafft, auf die Bedürfnisse der MA (und Kunden) einzugehen
Siehe oben
Wenige Hierarchiestufen, aber es gibt einen Napoleon, der alles befiehlt
Bei den Autohäuser zurecht sehr schlechter Ruf. Man arbeitet sehr ungern mit FFS.
Geld OK, Karriere null
viele arbeiten gegeneinander
Ausser im Management gibt es keine älteren Kollegen, die Fluktuation ist viel zu gross. Die meisten MA sind nach 2 Jahren wieder weg.
Arrogant, geben keine Kompetenzen an Mitarbeiter
Finanziell Ok, aber die Stimmung und die Führung sind eine Katastrophe
Siehe Kommentar bei Arbeitsatmosphäre
Sehr häufiger Mitarbeiterwechsel, was dazu führt dass man oft Aufgaben wieder von vorne anfängt, da es keine Übergaben gibt.
Hier gibt es keinen Kollegenzusammenhalt, es wird eher nach dem Prinzip jeder gegen jeden gearbeitet...man kann nicht auf Unterstützung der Kollegen hoffen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht, es ist keine Küche und kein Aufenthaltsraum vorhanden, sein Geschirr spült man auf der Toilette ab.
Es mangelt sehr an Kommunikation, es könnten einige Probleme gelöst werden, würden die Mitarbeiter miteinander reden...