106 von 351 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits sind sehr gut.
Die Kantine ist ein non Plus ultra, kaum zu toppen.
Vertrieb und Marketing werden immer gefeiert, die restlichen Abteilungen wenn überhaupt am Rande erwähnt.
Das Team funktioniert super
In der Hauptsaison fallen viele Überstunden an
In unserem Team gegeben
Grundsätzlich gut, die Wertschätzung könnte etwas besser sein
Könnte in manchen Hierachieebenen besser laufen
Abwechslungsreich und viele Möglichkeiten auch mal etwas anderes auszuprobieren
Vor allem die vielfältigen Aufgaben. Man kann extrem viel dazulernen, wenn man möchte!
Und das vergünstigte Essen in der Kantine + Snacks
Sehr gutes Verhältnis zwischen Kolleginnen und Kollegen innerhalb der ganzen Abteilung, was das Arbeiten über den gesamten Zeitraum extrem angenehm gemacht hat. Auch als Praktikantin hab ich mich wie ein vollwertiges Team-Mitglied gefühlt.
Innerhalb des Teams und der Abteilung top! Stimmiges Miteinander und nicht von oben herab. Bei Fragen war immer jemand da, der mir gerne weitergeholfen hat. Auch unter allen anderen Praktikanten konnte man sich ohne Probleme austauschen.
Überdurchschnittliches Gehalt für ein (freiwilliges) Praktikum im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen
Extrem viele verschiedene Aufgaben und Erfahrungen, sehr interessant und aufschlussreich. Unter anderem Influencer- und Social Media Marketing, Content-Marketing, Analysen, Marktforschung, Werbespots, (eigene) Projekte usw.
Die Mitarbeiter schreien nur Rum egal wie oft man ihnen zu Herzen legt an die Arbeit zu gehen , es werden verschwörungen gemacht wenn man sich nicht einglidert
Pünktlich Feierabend war das beste an dieser firma
0 Sterne
Da ich einer der Vorgesetzten war weiß ich das nicht genau aber Personalabteilung auch sehr Vitamin B lästig und somit hatte ich keine Chance weiter aufzusteigen
Keiner hört zu machen was die wollen
Teamissimo!
Meistens gut, es sei denn der Kühlschrank ist leer ;-)
Angebot und Möglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Anpacken muss es jeder selbst.
Top!
Hier ist noch Luft nach oben, aber der eingeschlagene Weg der richtige
Kein Tag ist hier wie der andere (positiv)
> Spannende, vielseitige Aufgaben
> Arbeitsklima
> Mitarbeiterevents
> Großzügige Verpflegung wie Schokoladenpakete
> Mangelnde Möglichkeiten, bei erfolgreich absolvierten Praktikum, im Unternehmen bleiben zu können
> Allgemeine Vorstellung des Unternehmens, seiner Abteilungen und Räumlichkeiten zu Beginn des Praktikums
> Home Office Ausstattung z.B. Bildschirm
Innerhalb meines Teams konnte ich uneingeschränkt Fragen stellen, meine Meinung äußern und Ideenvorschläge einbringen. Ich bekam regelmäßig Feedback und es wurde sich auch immer bei mir bedankt, wenn ich eine Aufgabe erledigt hatte. Insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt und kam jeden Tag gerne zur Arbeit.
Als größter Süßwarenhersteller in Deutschland genießt Ferrero weitestgehend ein gutes Image. Unter den Mitarbeitern zeichnet sich meines Erachtens ein ähnliches Bild ab. Ferrero kann sich durch zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungen, etc. als guten Arbeitgeber darstellen.
Während meiner Praktikumszeit wurde stets darauf geachtet, dass ich nicht allzu viele Überstunden aufbaue. Die Kernarbeitszeit lag in meiner Abteilung zwischen 09:00-17:00 Uhr. Besonders in den Sommermonaten wurden auch kurze Freitage eingeführt, bei denen man spätestens um 13 Uhr Feierabend machen sollte.
Home Office Tage (bis zu 2x die Woche) und Urlaubstage konnten in Absprache flexibel genommen werden.
Des Weiteren gab es zum Gesundheitsmonat zwei Wochen lang eine Saftwoche, in der man sich morgens frisch gepressten Saft verschiedenster Obst- und Gemüsesorten holen konnte oder ein Afterwork Gaming Event in der Trattoria (Ferrero Kantine). Meiner Meinung nach spiegeln diese Beispiele sehr gut wider, wie sich Ferrero für eine Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter einsetzt.
Was den Karrierepfad bei Ferrero angeht, gibt es - soweit ich es mitbekommen konnte - recht festgefahrene Strukturen. Zudem sind die Stellen oftmals sehr limitiert.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Nachhaltigkeit spielt für Ferrero eine große Rolle, insbesondere hinsichtlich der Produktion. Laut einer unternehmensinternen Präsentation setzt sich Ferrero für die Reduzierung seiner Umweltbelastung ein, die u.a. den Energie- und Wasserverbrauch betreffen.
Während meines Praktikums durfte ich zudem an dem jährlichen Social Day teilnehmen, bei dem man einen Tag lang ehrenamtlich bei einem sozialen Projekt in der Umgebung hilft.
Ich habe mich von Anfang an wirklich herzlich im Team aufgenommen gefühlt. Man konnte immer ehrlich miteinander sein, sich aufeinander verlassen und auch Spaß zusammen haben!
Ich habe mich persönlich super mit meinem Vorgesetzten verstanden. Die Person zeichnete sich nicht nur durch ihre Kompetenz, sondern vor allem auch durch ihre Empathie- und Sympathiefähigkeit aus.
Neben einer stets offenen und ehrlichen Kommunikation, wurde mir von Tag eins an Vertrauen geschenkt, Verantwortung übertragen sowie Wertschätzung ausgedrückt.
Die Arbeitsbedingungen waren optimal. Man war mit verschiedensten Getränken (Wasser, Softdrinks, Saft, Kaffee, Tee) sowie Obst ausgestattet. Selbst im Sommer war es durch die Klimaanlagen angenehm im Büro zu arbeiten.
Man sitzt in der Regel zu dritt in einem Raum. Dabei sind aber nur die Schreibtische der Festangestellten höhenverstellbar, was ein kleiner Kritikpunkt wäre. Man konnte sich aber jederzeit bei Abwesenheit der Kollegen an deren Schreibtisch setzen.
Als Praktikant im Marketing wird man gewöhnlich einem Markenteam zugeordnet und beschäftigt sich dann ausschließlich mit Projekten rund um diese Marke. Darüber hinaus wurde man aber auch in wöchentliche Meetings mit eingebunden, welche die gesamte Abteilung betrafen.
Als Praktikant im Marketing und Produktmanagement stößt man auf ein sehr vielseitiges Aufgabenspektrum. Je nach Motivation und Engagement werden einem auch eigene Projekte übertragen.
In meinem Markenteam wurde ich in alle laufenden Projekte eingearbeitet, sodass ich mich dort aktiv beteiligen und man sich gegenseitig unterstützen konnte. Des Weiteren übernahm ich auch Themen, die dann vollständig in meinen Verantwortungsbereich fielen.
Praktikanten werden hier als vollwertige Teammitglieder behandelt und dürfen ihre eigene Meinung mit einbringen und Projekte aktiv mitgestalten. Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen!
Zu den Benefits, die auch Praktikanten erhalten gehören unter anderem:
- Eine neue Kantine/Trattoria, in dem man eine große Auswahl an täglich wechselnden Gerichten hat. Mind. 1 Gericht ist Vegetarisch und man erhält Rabatt auf das Essen.
- ein Parkplatz auf dem Ferrero Gelände oder ein Jobticket
- und natürlich ganz viele Ferrero-Produkte zum probieren und Mit-nach-Hause-nehmen :)
Die Arbeit bei Ferrero hat immer viel Spaß gemacht, aber man muss sich bewusst sein dass dies kein Praktikum zum Däumchen drehen ist. Die Vorgesetzten achten aber darauf, dass Praktikanten nicht zu viele Überstunden aufbauen.
Ich habe mich als vollwertiges Teammitglied gefühlt und habe nur positive Erfahrungen gemacht
Zu Beginn des Praktikums erfolgt mit den Vorgesetzten ein Erwartungsgespräch, zur Hälfte des Praktikums ein Zwischenfeedback und am Ende noch ein Abschlussfeedback. Auch zwischen den Gesprächen hat man viele Möglichkeiten mit Vorgesetzen und Kollegen in den Austausch zu treten. Auch zwischen den Praktikanten findet ein reger Austausch statt. Wenn man offene Fragen hat oder mehr über ein Thema erfahren möchte, geben die Kollegen oder andere Praktikanten gerne eine Antwort.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig! Man erhält Aufgaben in vielen unterschiedlichen Bereichen und das Team schaut, in welchen Bereichen man eine gewisse Affinität hat und fördert diese auch konkret. Die tägliche Arbeit wird abgerundet durch Praktitage in der Produktion in Stadtallendorf, die Möglichkeit für einen Tag im Außendienst zu unterstützen, einen Storecheck mit zu erleben und verschiedenste Schulungen zu absolvieren. Ich konnte während des Praktikums sowohl meine Fähigkeiten verbessern als mich auch persönlich stark weiterentwickeln.
- sehr gutes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen
- interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
- nette und hilfsbereite Kollegen
- die Produkte
Mehr Transparenz beim Thema Weiterbildung finde ich wünschenswert.
Bei besonders guten Arbeitsergebnissen wird man gelobt.
Sehr gute Produkte, die weltweit beliebt sind.
In meiner Abteilung ist Wochenendarbeit eher selten. Häufiger ist dagegen die Rufbereitschaft, die aber bei Ferrero auch dann vergütet wird, wenn man nicht gerufen wird. Sich Urlaub zu nehmen, ist nicht an jedem Tag möglich.
Durch die durchgeführten Schulungen/Unterweisungen fühle ich mich beim Arbeiten sicher.
Das Gehalt finde ich sehr gut und die Sozialleistungen können meiner Meinung nach kaum überboten werden.
Wird ständig verbessert.
Mit meinen Kollegen kam ich bisher immer sehr gut zurecht. Man unterstützt sich bei größeren Problemen immer gegenseitig.
Meiner Meinung nach sollten ältere Kollegen bei manchen Aufgaben entlastet werden. Hierzu zählt auch die Rufbereitschaft. Ansonsten finde ich, dass Ferrero ältere Kollegen sehr wertschätzt und gut behandelt.
Ich bin mittlerweile sehr zufrieden.
Das meiste ist auf dem aktuellen Stand der Technik. Auf die Arbeitssicherheit wird großer Wert gelegt, was ich sehr gut finde.
Die Schichtübergabe mit den Kollegen aus der anderen Schicht funktioniert immer sehr gut. Unser Vorgesetzter gibt uns immer alle wichtigen Informationen weiter.
Meine Aufgaben finde ich sehr abwechslungsreich und interessant. Die Arbeitsvorbereitung teilt Aufgaben fair auf. Einen großen Einfluss darauf, welche Aufgaben man zugeteilt bekommt, hat man nicht. Oft wäre es notwendig, dass ein weiterer Kollege in unserem Team wäre.
Ich hätte mir mehr Struktur von euch gewünscht. Man kam am ersten Tag zu Ferrero, wurde von den Vorgesetzten abgeholt, am Schreibtisch abgesetzt und 6 Monate später durfte man gehen. Es hat sich nicht so angefühlt, als wäre das Praktikum dazu da gewesen, dem Praktikanten etwas zu zeigen/beizubringen, sondern als wär man nur dafür da, die anfallenden Arbeiten zu erfüllen. Ein Willkommenstag mit einer Vorstellung der HR wäre schön gewesen. Ich hätte mir auch gewünscht mehr Einblicke in andere Abteilungen zu bekommen, darüber hatte ich auch des Öfteren das Gespräch gesucht mit meinen Vorgesetzten. Es wurde stets gesagt, "ich kümmere mich drum" und dann verschwiegen. Deshalb wäre es schön gewesen neben den Einblicken in Stadtallendorf auch Einblicke in die anderen Abteilungen zu bekommen als "Praktikantentag". Ich hatte viele Konflikte mit meinen Vorgesetzten und wusste nicht, bei wem ich mich melden kann, meines Wissens sind auch nur meine Vorgesetzten für mich verantwortlich gewesen. Ich hätte gerne die Möglichkeit gehabt, mein Team zu wechseln.
Es wird ständig etwas an einem ausgesetzt, unberechtigt und nicht nachvollziehbar. Ich hatte am Arbeitsplatz die Schikanen durch meine Vorgesetzten zu ertragen. Keine Möglichkeit, sich bemerkbar zu machen, denn keiner interessiert sich für die Praktikanten. Ich berichte natürlich nur von meiner Erfahrung und muss dazu sagen, dass es eine Handvoll Praktikanten gab, die Glück bei ihren Vorgesetzten hatten. Die absolute Mehrheit der Praktikanten haben ihren Arbeitsplatz aufgrund der Arbeitsatmosphäre gehasst.
In jeder Abteilung und in jedem Team gibt es unterschiedliche Regelungen zu den Arbeitszeiten. Die meisten Praktikanten haben keinerlei Vorgaben zum Zeitstempeln gehabt. Eine Handvoll Praktikanten mussten sich stets zur Mittagspause ausstempeln und damit die Arbeitszeit nach hinten raus "nachholen", was dafür gesorgt hat, dass einige Praktis bis teilweise 18 /19 Uhr im Büro saßen, während die anderen Praktikanten die Arbeitszeit geschenkt bekommen haben. Darüber hinaus ist es nicht möglich den Urlaub frei zu planen, es muss sich stets im Team abgesprochen werden. Home-Office ist nur 2-mal die Woche nach der vorherigen Beantragung bei den Vorgesetzten möglich.
Der Kollegenzusammenhalt war gut - bei den Festangestellten. Es herrscht eine klare Hierarchie im Unternehmen, in der die Praktikanten die unterste Ebene bilden. Keiner der Festangestellten möchte auch nur im Geringsten außerhalb vom Büro mit den Praktis zutun haben. Dazu zählt auch das gemeinsame Essen in der Kantine. Am ersten Tag wird einem die Kantine von den Vorgesetzten gezeigt, danach sitzt man mit den "Kollegen" nur am Tisch, wenn Agenturen zu Besuch sind, mehr Schein als Sein.
Es gab sehr viele ältere Kollegen. Ferrero ist ein sicherer Arbeitgeber, welcher die langfristigen Mitarbeiter schätzt und fördert.
Meine Vorgesetzten haben stets eine negative Haltung mir gegenüber ausgestrahlt. Bei Konflikten wurde sich nie die Meinung von mir eingeholt, sondern man wurde vorverurteilt, frei nach dem Motto "der hat das doch eh getan". Demnach fielen auch die Reaktionen meiner Vorgesetzten aus. Ungerechtfertigt und nicht nachvollziehbar wurde man an den Pranger gestellt und kritisiert, bevor man sich auch nur zum Sachverhalt hätte äußern können.
Ich zitiere "die Arbeit ist ein Selbststudium", vom ersten Tag an wird einem kaum etwas beigebracht. Vorgesehen ist eine zweiwöchige Einarbeitung im "Prakti-Buddy" Prinzip. In den meisten Fällen gibt es diese Übergabe zwischen den Praktikanten nicht und der neue Prakti darf sich durch die Leitfäden arbeiten, super ineffizient. Gleichzeitig entsteht Konfliktpotential mit den Vorgesetzten, weil das ständige Nachgefrage die terminlich eingebundenen Kollegen stört. Abgesehen davon, kennen sich die Vorgesetzten ohnehin nicht mit den meisten Themen aus, weil Sie solche Aufgaben nie bearbeiten, weshalb man sich die Fragen auch schenken kann. Unabhängig von der Einarbeitung, lässt die Kommunikation oft zu wünschen übrig: "Setz mal das Rebriefing auf"; "Erstell mal das Reporting"; "Banf mal den KVA".
Ein statistischer Fakt: im Marketing bei Ferrero (Frankfurt) arbeiten 81% Frauen. Eine ungerechte Behandlung der männlichen Minderheit habe ich nicht erlebt. Ebenso wenig eine Benachteiligung der Wiedereinsteiger.
Ich hatte mir das Praktikum spannend und lehrreich vorgestellt. Rückblickend betrachtet habe ich viele Reportings erstellt, Kosten im System angelegt und sehr viele E-mails geschrieben.
Arbeitsatmosphäre
Home Office Flexibilität
Verständnisvolle Vorgesetzte
Hilfsbereite Kollegen
Parkmöglichkeiten
Regelmäßige Trainings/Workshops/Events
Kantine
-
Individuellere Bezahlung nach Leistung
Vorgesetzte, Kollegen sowie auch Abteilungsleiter anderer Abteilungen sind alle super freundlich und hilfsbereit. Sehr lockere und offene Arbeitsatmosphäre mit viel Abwechslung.
Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden und regelmäßig Urlaub genommen wird. Viele Angebote im Büro um mal vom Bildschirm wegzukommen - Beispiel Gesundheitswoche mit Tischkicker, Tischtennisplatte uvm.
Wer will wird gefördert und gefordert. Mit bisschen Geduld gibt es i.d.R. Chancen für jeden, der sich bemerkbar macht.
Sozialleistungen und Benefits top. Gehalt durchschnittlich
1A
Vorgesetzte immer offen für Gespräche / Fragen o.ä.
Kommunikation mit Kollegen / Vorgesetzten innerhalb und außerhalb der Abteilung einwandfrei möglich. Alle sind offen für den Austausch untereinander.
Je nach Abteilung interessante Aufgabengebiete.
Unfaire Vorgesetzte, Psychoterror bestimmter Teamleiter/-innen
Zu peek Zeiten unmögliche Mengen an Arbeit zu bewältigen. Chef/-in kontaktiert einen nachmittags privat auf WhatsApp bzgl der Arbeit. Urlaub einplanen zu können ist immer ein Riesen Thema. Keine Spontanität im Privatleben möglich.
Je nach Arbeitsplatz keine Gleitzeit möglich.
Keine Möglichkeiten und ist auch nicht gewünscht. Lieber still sitzen und operativ alles abarbeiten ohne nachzudenken. Quer denken nicht erwünscht.
Wird positiver dargestellt als es wirklich ist
Kollegen auf der gleiche Hierarchiestufe können auch zusammen halten.
Beförderung nach dem Schema wer „dran ist“ und nicht wer wirklich passt. Vorgesetzte haben oft keine Führungsqualität und es hapert an allen Ecken und Enden. Wenn dich gewisse Vorgesetzte auf „dem Kieker“ haben, wird man rausgeekelt.
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist sehr schlecht. Statt Veränderungen anzustreben wird immer auf eine veraltete Denkweise gesetzt. Arbeitsanweisungen einzelner Abteilungen sind nicht klar.
Abhängig vom Arbeitsplatz. Veränderung und Entwicklung wird nicht gefördert sonder immer vertröstet. Veränderungswünsche werden erstmal ins Negative gezogen.
So verdient kununu Geld.