140 von 355 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
> Spannende, vielseitige Aufgaben
> Arbeitsklima
> Mitarbeiterevents
> Großzügige Verpflegung wie Schokoladenpakete
> Mangelnde Möglichkeiten, bei erfolgreich absolvierten Praktikum, im Unternehmen bleiben zu können
> Allgemeine Vorstellung des Unternehmens, seiner Abteilungen und Räumlichkeiten zu Beginn des Praktikums
> Home Office Ausstattung z.B. Bildschirm
Innerhalb meines Teams konnte ich uneingeschränkt Fragen stellen, meine Meinung äußern und Ideenvorschläge einbringen. Ich bekam regelmäßig Feedback und es wurde sich auch immer bei mir bedankt, wenn ich eine Aufgabe erledigt hatte. Insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt und kam jeden Tag gerne zur Arbeit.
Als größter Süßwarenhersteller in Deutschland genießt Ferrero weitestgehend ein gutes Image. Unter den Mitarbeitern zeichnet sich meines Erachtens ein ähnliches Bild ab. Ferrero kann sich durch zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungen, etc. als guten Arbeitgeber darstellen.
Während meiner Praktikumszeit wurde stets darauf geachtet, dass ich nicht allzu viele Überstunden aufbaue. Die Kernarbeitszeit lag in meiner Abteilung zwischen 09:00-17:00 Uhr. Besonders in den Sommermonaten wurden auch kurze Freitage eingeführt, bei denen man spätestens um 13 Uhr Feierabend machen sollte.
Home Office Tage (bis zu 2x die Woche) und Urlaubstage konnten in Absprache flexibel genommen werden.
Des Weiteren gab es zum Gesundheitsmonat zwei Wochen lang eine Saftwoche, in der man sich morgens frisch gepressten Saft verschiedenster Obst- und Gemüsesorten holen konnte oder ein Afterwork Gaming Event in der Trattoria (Ferrero Kantine). Meiner Meinung nach spiegeln diese Beispiele sehr gut wider, wie sich Ferrero für eine Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter einsetzt.
Was den Karrierepfad bei Ferrero angeht, gibt es - soweit ich es mitbekommen konnte - recht festgefahrene Strukturen. Zudem sind die Stellen oftmals sehr limitiert.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Nachhaltigkeit spielt für Ferrero eine große Rolle, insbesondere hinsichtlich der Produktion. Laut einer unternehmensinternen Präsentation setzt sich Ferrero für die Reduzierung seiner Umweltbelastung ein, die u.a. den Energie- und Wasserverbrauch betreffen.
Während meines Praktikums durfte ich zudem an dem jährlichen Social Day teilnehmen, bei dem man einen Tag lang ehrenamtlich bei einem sozialen Projekt in der Umgebung hilft.
Ich habe mich von Anfang an wirklich herzlich im Team aufgenommen gefühlt. Man konnte immer ehrlich miteinander sein, sich aufeinander verlassen und auch Spaß zusammen haben!
Ich habe mich persönlich super mit meinem Vorgesetzten verstanden. Die Person zeichnete sich nicht nur durch ihre Kompetenz, sondern vor allem auch durch ihre Empathie- und Sympathiefähigkeit aus.
Neben einer stets offenen und ehrlichen Kommunikation, wurde mir von Tag eins an Vertrauen geschenkt, Verantwortung übertragen sowie Wertschätzung ausgedrückt.
Die Arbeitsbedingungen waren optimal. Man war mit verschiedensten Getränken (Wasser, Softdrinks, Saft, Kaffee, Tee) sowie Obst ausgestattet. Selbst im Sommer war es durch die Klimaanlagen angenehm im Büro zu arbeiten.
Man sitzt in der Regel zu dritt in einem Raum. Dabei sind aber nur die Schreibtische der Festangestellten höhenverstellbar, was ein kleiner Kritikpunkt wäre. Man konnte sich aber jederzeit bei Abwesenheit der Kollegen an deren Schreibtisch setzen.
Als Praktikant im Marketing wird man gewöhnlich einem Markenteam zugeordnet und beschäftigt sich dann ausschließlich mit Projekten rund um diese Marke. Darüber hinaus wurde man aber auch in wöchentliche Meetings mit eingebunden, welche die gesamte Abteilung betrafen.
Als Praktikant im Marketing und Produktmanagement stößt man auf ein sehr vielseitiges Aufgabenspektrum. Je nach Motivation und Engagement werden einem auch eigene Projekte übertragen.
In meinem Markenteam wurde ich in alle laufenden Projekte eingearbeitet, sodass ich mich dort aktiv beteiligen und man sich gegenseitig unterstützen konnte. Des Weiteren übernahm ich auch Themen, die dann vollständig in meinen Verantwortungsbereich fielen.
Arbeitsatmosphäre
Home Office Flexibilität
Verständnisvolle Vorgesetzte
Hilfsbereite Kollegen
Parkmöglichkeiten
Regelmäßige Trainings/Workshops/Events
Kantine
-
Individuellere Bezahlung nach Leistung
Vorgesetzte, Kollegen sowie auch Abteilungsleiter anderer Abteilungen sind alle super freundlich und hilfsbereit. Sehr lockere und offene Arbeitsatmosphäre mit viel Abwechslung.
Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden und regelmäßig Urlaub genommen wird. Viele Angebote im Büro um mal vom Bildschirm wegzukommen - Beispiel Gesundheitswoche mit Tischkicker, Tischtennisplatte uvm.
Wer will wird gefördert und gefordert. Mit bisschen Geduld gibt es i.d.R. Chancen für jeden, der sich bemerkbar macht.
Sozialleistungen und Benefits top. Gehalt durchschnittlich
1A
Vorgesetzte immer offen für Gespräche / Fragen o.ä.
Kommunikation mit Kollegen / Vorgesetzten innerhalb und außerhalb der Abteilung einwandfrei möglich. Alle sind offen für den Austausch untereinander.
Je nach Abteilung interessante Aufgabengebiete.
Zu wenig Homeoffice. Nur 2 Tage, obwohl Mitarbeiter mehr fordern und es auch möglich ist. Während Corona ging es monate lange zu 100% Homeoffice.
Mehr Homeoffice; Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern
Ferrero zahlt gut.
Die Vorgesetzten machen was die wollen und gehen mit menschen um wie es denen grad passt.nach beliebtheit nach Verwandtschaftsgrad usw.Betriebsrat sollte helfen und nicht den Vorgesetzten den rücken stärken.
Etwas mehr Rücksicht auf Familien mit Kindern oder Alleinerziehende Elternteile.etwas mehr Fairness was die Vorgesetzten angeht,Gerechtigkeit anstatt mobbing.
Vom vertrauen und Fairness ist nicht die rede
Auf alleinerziehende mütter wird gar keine Rücksicht genommen
Jeder hat angst etwas zu sagen weil man sofort „bestraft“wird
Es werden auch ältere menschen eingestellt und bekommen eine chance im arbeitsleben
Die Vorgesetzten handeln nur in ihrem Interesse und nicht fair
Sehr viele anlagen oder maschinen sind schon alt und müssen ausgetauscht werden
Schulungen werden oft gemacht aber nicht immer eingehalten
Man kann nur aufsteigen in dem mann etwas als Gegenleistung bringt oder Beziehungen hat
Die arbeit ist sehr angenehm
Die Sozialleistungen und die Arbeit die körperlich nicht sehr stark belastet.
Vetternwirtschaft, wenig Prämien ungleiche Gehälter
Personal mehr bei Entscheidungen einbeziehen.
Mehr Anerkennung zeigen.
Und Vetternwirtschaft abschaffen und nach Leistung und Qualifikationen befördern und einstellen.
Direkte vorgesetzte loben nie. Sind nur da, wenn es was zum anzählen haben. Einmal im Jahr auf der Betriebsversammlung wird dann mal gelobt.
Fairness ist in der Firma ein Fremdwort. Leute die der Vorgesetzte gut leiden kann bekommen die gute Arbeit.
Es arbeitet jeder gegen jeden in der Firma. Sei es unter den Abteilungen, der Schichten oder sogar den direkten Kollegen in der gleichen Abteilung und der gleichen Schicht sein.
Das schlimme ist, dass meiner Meinung nach der Konkurrenzkampf so erwünscht ist.
Zwei Wochenenden sollte man mindestens kommen sind aber eher dann 3.
Man hat gute Karten, wenn man jemanden kennt in den entsprechenden Positionen oder man den Vorgesetzten Honig ums Maul schmieren kann.
Um nur durch Leistung und Qualifikation weiterkommen zu können braucht es schon viel Glück.
Vetternwirtschaft im höchsten Ausmaß.
Gehalt könnte etwas mehr sein. Und die Coronabonuse waren auch mau, trotz Gewinn steigerung.
Jeder versucht den anderen schlecht zu reden. Kein Zusammenhalt.
Das Verhalten ist ok. Stört nur dass man selten ein Dankeschön hört. Bei negativen Sachen wird man aber gleich angezählt.
Einmal Jährlich auf der Betriebsversammlung bekommen wir die ganzen Infos mit einer schönen Weihnachtsfeier im Anschluss.
Die Aufgaben sind sehr Monoton. Selber Einfluss auf die Gestaltung hat man nicht.
In Wirklichkeit nicht viel
Der Druck des vorgesetztens der auf den Mitarbeitern ausgeübt wird
In den Pausen wird immer nur schlecht über arbeits Klima geredet
Nicht nur bei den kleinen sparen, während in der Produktion gespart wird werden immer mehr Vorarbeiter und Meister eingestellt
Wer Vorarbeiter und Meister wird soll nach Leistung beurteilt werden und nicht nach privaten Beziehung
Es haben zu kleine Leute zu große Entscheidungen zu treffen
9 von 10 Unglücklich
Wollen nach aussen groß dar stehen aber jemand der in dieser Firma arbeitet weisst genau das die Firma verloren geht durch schwache Führungskräfte
Nach aussen hin aber in der Firma ist es jedem egal
Wasser läuft 40 min ohne Grund lichter an ohne Grund luft zischt Tage lang usw....
Kommt immer auf deine Herkunft an Hauptsache kein Moslem dann hast du alle Türen auf
Wenn du Glück hast und erwischt s einen guten
Viele Heuchler
Liegt an jedem selbst
Kommt auf die Erziehung von Eltern
Kein Respekt kein Mitleid 90% zurück geblieben
Unterbestzung fast überall an den Anlagen
Sparmodus an personal
Gibt's nicht, arrogant ist zu hoch
So schlecht wie man bezahlt wird so schlecht könnte man garnicht arbeiten
Lohnerhöhung gibt's nur den lieblingen
100% nicht
Islamische Herkunft hat man keine Möglichkeit sich zu weiterbilden
Man wird untergeschätzt
Monotone arbeit
Die Aufgabenbreite war sehr gut, man hat in unterschiedlichen Bereichen spannende Projekte übernehmen können.
Weiterbildung nur möglich, wenn man ins Ferrero-Schema passt. Heißt also: Extrovertierte, laute Persönlichkeiten werden gesucht. Alle anderen werden keine Chance auf eine Entwicklung im Unternehmen bekommen. Warum? Introversion ist eine total normale Persönlichkeitseigenschaft mit vielen Stärken. Meine Vorgesetzte sagte mir im Zwischengespräch, ich solle mich "mehr anpassen". Darauf habe ich fast schon lachen müssen und sie gefragt, warum sie dies von mir verlange. Außerdem habe ich erwähnt, dass ich es ziemlich auffällig finde, dass bei Ferrero nur eine Art von Mensch (zumindest im Marketing) arbeitet. Diversität sieht für mich anders aus. Nicht nur die Herkunft, Hautfarbe, Religion etc. sollten berücksichtigt werden, sondern auch verschiedene Persönlichkeitstypen. Außerdem findet man im Marketing bei Ferrero viele Leute, die lästern, eine oftmals sehr eigenen Humor haben und sich auch teilweise sehr arrogant verhalten. Ich habe mich oft nicht wohl im Team gefühlt und würde auch aus den genannten Gründen unter keinen Umständen hier weiter arbeiten wollen.
Ich hätte mir von meiner Vorgesetzten mehr Vertrauen gewünscht. Es wurde viel kritisiert, obwohl ich noch Praktikantin bin. Oftmals wurden Sachen erwartet, die ich nicht hätte besser wissen können und die mir niemand erklärt hat. Man überlegt sich generell zweimal, ob man bei Fragen auf die Vorgesetzten zukommt.
Zusammenhalt der Kollegen, die wöchentliche Zuteilung und die Entwicklung der Maschinen..
Die Bezahlung könnte besser sein, Gleichberechtigung für Lieblinge nicht für alle, Zusammenhalt fehlt mir..
Jeden gleich behandeln und eine Chance geben sich weiter zu entwickeln, Atmosphäre in manchen Abteilungen sollte besser sein..
Bezahlung und arbeitsweise
Gar nichts
Es ist alles perfekt man kann sich nicht beschweren
Sozialleistungen und die Produkte. Mehr DU weniger SIE.
Zuviel Hickhack und Herrschaften die für die selben Themen zuständig sind und dabei nicht voneinander wissen das sie alle am selben arbeiten. Alte und unmoderne Strukturen. Grad der Automatisierung passt in naher Zukunft überhaupt nicht mehr zum Kenntnisstand der Mitarbeiter an den Linien. Die Schere geht auseinander.
Strukturiertere Prozesse, Perspektiven den Mitarbeitern aufzeigen, Stress und Druck rausnehmen so wie es in YOU eigentlich versprochen wird. Great Place to work ist weit weg.
Druck, Stress, viele Termine auf einmal
Überall bekannt und alles lecker
WS sich die letzten 5 Jahre entwickelt ist weit weg von dem Punkt. Do more with the same (machines & people).
Absolut hohes Potential und Luft nach oben. Gerade die Perspektivlosigkeit fin den nächsten für die Zukunft und die eigene Karriere ist richtig schlimm. Daher gehen auch viele weg und junge Leute kommen weniger. Da muss was passieren. Ansonsten sehe ich einiges gefährdet.
Ein sehr gut zahlender Arbeitgeber. Da kann man nicht meckern. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Zahnversicherung, Unfallversicherung, Pensionskasse... sind super Sachen.
Das passt soweit und dafür wird auch einiges getan.
Wenn man weiß wie der Hase läuft, dann hat man sein Netzwerk, pflegt dieses entsprechend und kommt somit gut klar.
Wenn man die nicht hätte, vor allem die langgedienten mit Ahnung, dann würden einige Dinge sehr sehr schlecht laufen. Es wird viel Know-how benötigt, was in der heutigen schnelllebigen Zeit mit hoher Erwartung an Flexibilität sehr stark zurück geht.
Zu weit weg von der Realität und wenn was schlechtes weiter oben angebracht werden müsste dann wird das leider von den oberen Vorgesetzten nicht angebracht, weil es unschöne Themen sind die man nicht gerne bespricht. Fürsorgepflicht nicht gut
Könnte besser sein, wie schon erwähnt ist der Druck sehr hoch und die Erwartungshaltung ebenso das man das aushält.
Zu viele Themen und Köche, dabei bleibt dieses Thema auf der Strecke
Noch nicht optimal, aber es wird daran gearbeitet. Es wird langsam…
Davon gibt es jede Menge, vielleicht sogar zu viele.
So verdient kununu Geld.