139 von 350 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die waren immer super nett und verständnisvoll
Ich konnte den Arbeitgeber schlecht erreichen
Mehr Weiterbildung und mehr auf die individuelle Seiten der Mitarbeiter achten
Manchmal waren die Atmosphäre sehr angespannt und war kaum auszuhalten
Das Image der Firma war super
Ich konnte gut Arbeit und Zuhause trennen und die Arbeitszeiten waren super für mich und meine Kinder.
Wenig weiterbildung
Ich hatte einen guten Gehalt bekommen und kam damit auch super klar.
Wir waren weniger umweltfreundlich, da wir sehr viel Müll produziereny
Die zummenarbeit war hervorragend. Wir haben gut als Team funktioniert und jeder wusste seine Aufgabe.
Niemand hatte Problemen mit älteren Kollegen
Mein vorgesetzter war einer der nettesten Personen da, er hat mir bei jede Kleinigkeit geholfen und mich korrigiert.
Ich hatte ein super Büro und essen sowie trinken zu Verfügung gestellt bekommen
Die Kommunikation unter Kollegen waren ganz okay. Wir musste oft absacken nach Haken.
Ich hatte manchmal das Gefühl das die Männer trotzdem mehr Chance hatten als wir Frauen.
Ich habe den Job geliebt, weil es super viele lustige Aufgaben gab, da das was wir Designen auch sehen da viele Ferrero essen.
Gehalt , worklife Balance
Bewerbungen ernster zu nehmen
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
- Gehalt pünktlich
- Sonderzahlungen
- schlechte Kommunikation
- Lästereien
- Führungskräfte teilen Infos untereinander und sprechen einen darauf an
- Führungskräfte sehen sich selbst als etwas besseres
wenigstens eine positive Sache
keine normale kommunikation miteinander möglich
Katastrophe
Es läuft alles komplett falsch mittlerweile. Keinen Vorgesetzten interessiert irgendwas.
Es sitzt jeder nur seine Zeit ab. Es werden Leute befördert die von nichts eine Ahnung haben, aber die Chefs gut unterhalten können.
Wenn der Standort nicht vor die Hunde gehen soll, sollte mal Geld FÜR DIE BESTEHENDE PRODUKTION in die Hand genommen werden!
Eine gute Atmosphäre ist weit entfernt!
Nach außen ist alles nur Show wie toll alles ist!
12 Tage am Stück ist Voraussetzung, laut höheren Etagen gibt es das gar nicht in der Firma!
Keine Chance wenn die Nase nicht weit genug drin steckt!
Qualifikation o.ä. spielt keine Rolle.
Da kann man nun wirklich nicht meckern, wobei die VB in der falschen Tarifgruppe gehandelt wird!
Ist wohl vorhanden
Mal so, mal so
Wenn man diese als Vorbilder nimmt läuft gar nichts mehr.
Kaffeepause mal eben 1h? Normal
Steinzeit lässt grüßen, bloß kein Geld in die Hand nehmen für die Produktion. Hauptsache Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit.
Aber dann bei Schnee und Glätte nicht in der Lage sein den Parkplatz und Fußweg frei zu machen.
Nicht vorhanden
Gibt es nicht.
Bezahlt gut und fair und die Gesundheit der Mitarbeiter steht auf erster Stelle
Die Berufsschule ist nicht so gut
Die Azubis mehr auf die Prüfungen vorbereiten
Kantine, Benefits
Arbeitssicherheit ist an einem Punkt angekommen, an dem es lächerlich ist und mit der Praxis einfach nicht funktioniert.
Gehälter der hart körperlich arbeitetenden erhöhen. Als jemand der im büro im homeoffice ist und viel mehr geld bekommt ohne großartige Verantwortung .
Wer will, der wird!
Engagement und Eigeninitiative sind der Schlüssel – bei Ferrero stehen allen motivierten Mitarbeitenden die Türen für Entwicklung und Karriere offen.
Ich finde keine Kritikpunkte – Ferrero überzeugt in allen Bereichen. Transparenz, Teamgeist, Work-Life-Balance, Karrierechancen und attraktive Zusatzleistungen machen das Unternehmen für mich zum besten Arbeitgeber in der Region.
Für mich ist Ferrero der beste Arbeitgeber in der Region – alles passt perfekt.
Im Bereich Instandhaltung gelten für alle die gleichen Grundregeln: Wer sich engagiert, innovativ denkt und der Firma gegenüber loyal ist, erhält optimale Förderung. Die hohe Zahl an Jubiläen und das ausgeprägte Teamgefühl zeigen, dass alle gerne zur Arbeit kommen.
Ferrero zählt zu den Top 3 Süßwarenherstellern weltweit und bietet meiner Meinung nach die renommiertesten Produkte. Alle Mitarbeitenden sind stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein.
Die Work-Life-Balance wird nicht nur für Facharbeiter großgeschrieben, sondern gilt ebenso für Vorgesetzte. Es wird darauf geachtet, Überlastungen zu vermeiden. Gleichzeitig besteht jederzeit die Möglichkeit, freiwillig Mehrarbeit zu leisten und dadurch entweder die Vergütung oder das Freizeitkonto zu erhöhen.
Wie bereits in den anderen Kategorien beschrieben: Wer sich engagiert, wird gefördert und hat echte Karrierechancen. Die hohe Anzahl junger Führungskräfte, die sich intern hochgearbeitet und weitergebildet haben, ist der beste Beweis dafür.
Ferrero zählt zu den bestbezahlenden Arbeitgebern in der Region. Wer sich engagiert, kann sich stets zusätzliche Vorteile sichern. Zahlreiche Zusatzleistungen – wie kostenlose Versicherungen und weitere Benefits – werden den Mitarbeitenden gesponsert.
Im CSR verfolgt Ferrero höchste Ziele in Bezug auf Umweltschutz und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Die Angebote der „Opera Sociale“ bieten wertvolle Unterstützung – wer sie nicht nutzt, verzichtet freiwillig auf großartige Möglichkeiten.
In den Werkstätten und Abteilungen der Instandhaltung wird als echtes Team gearbeitet – der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Die einheitliche Arbeitskleidung hat dieses Gemeinschaftsgefühl zusätzlich gefördert. Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich regelmäßig privat zu Geburtstagen, Festlichkeiten und gemeinsamen Aktivitäten.
Gerade die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen verfügen über einen hohen Wissensstand und werden aktiv in das Onboarding neuer Mitarbeitender eingebunden. Ergonomische Arbeitsbedingungen sorgen zusätzlich für eine angenehme und gesunde Arbeitsumgebung. Ferrero ist stolz auf die langjährigen Arbeitsverhältnisse und pflegt diese mit besonderer Wertschätzung.
Vorgesetzte wie Vorarbeiter und Meister treten nicht als klassische Autoritäten auf, sondern eher als Kollegen.
Arbeitssicherheit steht an oberster Stelle.
Bei Ferrero wird Transparenz großgeschrieben. Regelmäßige Teammeetings, Kommunikationsveranstaltungen wie „Kompass“ sowie Betriebsversammlungen stellen sicher, dass Informationen auf allen Ebenen weitergegeben werden. Darüber hinaus haben Vorgesetzte stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Der Generationswechsel hat diesen offenen und vertrauensvollen Austausch zusätzlich gestärkt.
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund werden alle gleichbehandelt und haben die gleichen Chancen auf Förderung und Karriereentwicklung.
Im Bereich Innovation, Ursachenanalyse von Anlagenausfällen sowie der Stärkung der Arbeitssicherheitskultur warten spannende und anspruchsvolle Aufgaben. Jeder, der sich hier engagiert, wird ernst genommen und gezielt gefördert.
Sozialleistungen, Vergünstigungen in der Kantine
Arbeitsatmosphäre und Betriebsklima
Vorgesetztenverhalten
Umgang mit Beschwerden
Work-Life-Balance
Intransparente übertarifliche-Zulagen
Sollte das Unternehmen auf diese Bewertung reagieren und sich für meine Erfahrungen entschuldigen oder die Situation als Einzelfall darstellen, entspricht dies aus meiner Sicht nicht der Realität, die ich über einen sehr langen Zeitraum erlebt habe. Für mich wirkt ein solches Vorgehen eher wie Imagepflege, nicht wie ernsthafte Auseinandersetzung mit den strukturellen Problemen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht von dauerhaftem Druck und Unsicherheit geprägt. Offen über Probleme zu sprechen ist kaum möglich, da Kritik nicht als Chance sondern als Störung wahrgenommen wird. Viele Mitarbeitende halten den Kopf unten, um nicht selbst in Visier zu geraten. Eine offene oder vertrauensvolle Fehlerkultur, konnte ich nicht erkennen.
Ferrero verfügt über ein sehr starkes Image und versteht es, sich als Top Arbeitgeber zu präsentieren. Meine persönliche Erfahrung war jedoch geprägt von Angst, Schweigen und Wegsehen. Viele Mitarbeitende - insbesondere ältere - bleiben, weil sie Angst vor Konsequenzen haben oder die verbleibenden Jahre „einfach noch durchhalten“. Aussagen wie „Wenn ich jünger wäre, wäre ich längst weg“ habe ich regelmäßig gehört. Probleme werden aus meiner Sicht nicht gelöst, sondern gedeckt. Entscheidend sind am Ende Zahlen - nicht die Menschen die sie erwirtschaften. Wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem Respekt, Fairness und Verantwortung nicht nur auf Plakaten stehen, sondern auch im Alltag gelebt werden, sollte sehr genau hinschauen. Meine Erfahrungen bei Ferrero Stadtallendorf waren geprägt von Druck, keine Konsequenzen bei Führungsfehlverhalten und einer großen Diskrepanz zwischen Image und Realität.
Die Schichtarbeit schränkt die Work-Life-Balance erheblich ein. Flexible Arbeitszeitmodelle, Tagschicht oder Homeoffice sind nur in wenigen Bereichen möglich. Selbst diese, wo Anpassungen organisatorisch machbar wären, werden sie aus meiner Erfahrung nicht ernsthaft geprüft. Starre Modelle haben Vorrang vor individuellen Lösungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten begrenzt bzw. Nicht systematisch. Oft stehen Aufstiegschancen nicht fair im Verhältnis zur Verantwortung. Entscheidungen sind oft intransparent oder willkürlich.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als massiv problematisch erlebt. In meinem Arbeitsumfeld entstand über Jahre der Eindruck, dass Bossing nicht nur vorkommt, sondern stillschweigend geduldet wird. Fehlverhalten von Führungskräften hatte nach meiner Wahrnehmung kaum bis keine Konsequenzen. Statt Unterstützung wird mit Abmahnungen, Kündigungen, Gesprächen mit der Personalabteilung und Zwangsversetzungen Druck aufgebaut. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende gezielt mit unangenehmen oder zusätzlichen Tätigkeiten unter Druck gesetzt werden, wenn sie kritisch auftreten. Dieses Vorgehen erzeugt Angst und führt dazu, dass Missstände nicht mehr angesprochen werden.
Nach außen wird stark mit Arbeitsschutz und Mitarbeitersicherheit geworben. In der Praxis hatte ich jedoch wiederholt den Eindruck, von reinem Marketing. Wenn es darauf ankommt, stehen Produktion und Kennzahlen im Vordergrund. Sicherheitsbedenken der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht relativiert oder ignoriert - Hauptsache, der Betrieb läuft weiter. Für mich klaffen Anspruch und Realität hier besonders deutlich auseinander.
Die von mit geschilderten Problematiken wurden nicht erst beim Offboarding-Gespräch angesprochen, sondern mehrfach im Laufe der letzten Jahre. Ich habe diese Themen wiederholt bei meinem direkten Vorgesetzten, dessen Vorgesetzten, beim Betriebsrat sowie bei der Personalabteilung Thematisiert. Trotz dieser mehrfachen Eskalationen über verschiedene Ebenen hinweg, kam es aus meiner Sicht zu keiner nachhaltigen Verbesserung. Die Problematiken waren bekannt, wurden dokumentiert und dennoch blieb das Verhalten und die Arbeitsbedingungen unverändert. Dies verstärkte bei mir den Eindruck, dass Verhalten von Führungskräften zwar wahrgenommen, aber letztlich toleriert oder gedeckt wird. Auch im Offboarding-Gespräch wurden die Punkte nochmals detailliert und ausführlich angesprochen und dokumentiert. Nach meinem Eindruck wurden diese Hinweise zwar zur Kenntnis genommen, führten jedoch erneut zu keinem erkennbaren Konsequenzen. Sollte das Unternehmen auf diese Bewertung reagieren und sich für meine Erfahrungen entschuldigen oder die Situation als Einzelfall darstellen, entspricht dies aus meiner Sicht nicht der Realität, die ich über einen sehr langen Zeitraum erlebt habe.
Die tarifliche Bezahlung ist grundsätzlich in Ordnung. Die übertarifliche Vergütung empfinde ich jedoch als willkürlich und intransparent. Mitarbeitende mit vergleichbarer Qualifikation, Tätigkeit und Betriebszugehörigkeit erhalten unterschiedliche Zulagen, ohne nachvollziehbare Erklärung. Gespräche über Gehälter unter den Mitarbeitenden wird Verboten, was den Eindruck von Ungleichbehandlung weiter verstärkt. Ein Aufstieg lohnt sich finanziell oft kaum: Mehr Verantwortung, mehr Druck aber nur minimale Gehaltsunterschiede.
Faire Bezahlung, gute Benefits, Umgang auf Augenhöhe in allen Stufen, gute Fortbildungs- und Aufstiegschancen/ Chancen in andere Bereiche zu wechseln
Nichts
Im Rahmen des Sinnvollen könnte die vertikale Kommunikationskultur noch verbessert werden. Ebenso die Flexibilität in puncto Arbeitsort.
Gratis Schokolade
Arbeitsklima
alle Mitarbeitenden gleichwertig behandeln
So verdient kununu Geld.