46 von 350 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen, die bei Ferrero ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen, die bei Ferrero ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
Die Stimmung in unserem Team war immer super und wertschätzend. Bei Fragen hat jeder gerne geholfen
Es gibt eine riesige Praktikanten Community und viele Prakti Events
Es gibt Feedback Gespräche in denen man seine Probleme und Sorgen jederzeit äußern kann
Bewerbungsprozess etwas intransparent
Abwechslungsreiche Aufgaben die einen fordern & fördern. Es werden auf jeden Fall viele Analysen auf einen zukommen
Gratis Schokolade
Arbeitsklima
alle Mitarbeitenden gleichwertig behandeln
Wie Praktikanten behandelt werden, die starken Hierachien, die Kommunikation, die Aufgaben, die fehlende Wertschätzung untereinander, die starke konservative Einstellung, die Work-Life-Balance... Es gibt noch viele mehr Punkte aber diese würden den Umfang dieser Bewertung sprengen. Meine ehrliche Empfehlung: Nicht bei Ferrero bewerben!
In meiner Zeit bei Ferrero habe ich mich nie willkommen gefühlt. Zwischen den Mitarbeitern herrschte immer eine gewisse Kühle und wenn es zu Gesprächen untereinander kam, fühlten sich diese meist gezwungen an. Bei Ferrero gilt: Jeder für sich!
Nach Außen gut, Nach Innen schlecht.
Man darf zwei Mal die Woche Home-Office machen. Diese Termine muss man aber schon Wochen im Voraus beantragen und von seinem Vorgesetzten absegnen lassen. Offiziell gibt es Gleitzeit, es wird aber von einem erwartet, dass man von 09 Uhr - 17 Uhr auf der Arbeit ist. Wenn ich nach 17 Uhr auf Teams noch online war, wurde mir am nächsten morgen eine Standpauke gehalten.
Ferrero versucht mittlerweile mehr auf Umweltbewusstsein zu setzen und fördert Umweltprojekte. Natürlich aber nur um den Schein zu wahren.
Da man im täglichen Geschäftsbetrieb natürlich täglich miteinander zu tun hat, versuchen die Vollzeit-Angestellten das Bild zu wahren und eine gewisse Nettigkeit untereinander aufrecht zu erhalten, was an Heuchlerei aber kaum zu überbieten ist. Als Praktikant wird man bei Ferrero als Mensch zweiter Klasse behandelt und nicht wirklich beachtet.
Schrecklich! Als Praktikant hat man keine Wertschätzung erfahren und wurde behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse. Nie habe ich ein "Danke" oder "gut gemacht" gehört. Doch wenn man einen Fehler gemacht hat, wurde man vor der gesamten Belegschaft erniedrigt. Vorgesetzte nutzen ihre Machtposition stark aus um ihren Willen durchzusetzen und nehmen dabei keine Rücksicht auf andere. Wer Empathie oder Verständnis sucht ist bei Ferrero am falschen Ort!
Wie oben schon beschrieben absolut schrecklich. Es gibt eine alte Kaffeemaschine auf jedem Gang, die Büros wurden seit Jahren nicht mehr modernisiert und generell schien mir die Ausstattung sehr veraltet.
Es kam sehr oft zu Fehlkommunikation zwischen den Abteilungen und auch zwischen den Mitarbeitern, was oft zu Fehlern im Arbeitsprozess führte. Da Ferrero aber keine offene Fehlerkultur begünstigt wurden Fehler oft bestraft und niemand wollte die Verantwortung übernehmen. Dies führte dazu das man als Praktikant den Kopf hinhalten musste
Für eine Praktikanten Stelle zahlt Ferrero gut.
Als Praktikant wird man hier behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse. Auch wenn Ferrero sich nach außen hin als Weltoffen und Inklusiv zeigt, werden Menschen mit anderen Meinungen, Werten oder Orientierungen gnadenlos ausgegrenzt. Alles was nicht der Norm entspricht ist bei Ferrero nicht willkommen.
Als Praktikant ist man bei Ferrero eine billige Arbeitskraft und muss oft Botengänge erledigen, die Vollzeitangestellten versorgen und genau die Aufgaben übernehmen die andere nicht machen wollen. Wir reden hier von Pakete packen, Stundenlang Excel Tabellen ausfüllen, Deputate (Süßigkeiten) verteilen, Rechnungen buchen (manchmal macht man das Stundenlang) oder für Kollegen Poster erstellen wenn diese wieder aus dem Urlaub kommen. Gelernt habe ich in meiner Zeit bei Ferrero gar nichts.
Man wird wirklich eingebunden und gebraucht
Etwas weniger Flexibilität, da riesen Konzern
Die meisten Vorgesetzten waren supet nett und bei Fragen stets zu erreichen.
Durch Teams konnte ich als Praktikant gut jeden erreichen bzw. die Kollegen haben sich gerne Zeit für Fragen genommen. Auch zu HR konnte man stets Kontakt aufnehmen.
Überdurchschnittlich hohes Gehalt für Pflichtpraktikanten. Für freiwillige Praktika gilt Mindestlohn
Vor allem die vielfältigen Aufgaben. Man kann extrem viel dazulernen, wenn man möchte!
Und das vergünstigte Essen in der Kantine + Snacks
Sehr gutes Verhältnis zwischen Kolleginnen und Kollegen innerhalb der ganzen Abteilung, was das Arbeiten über den gesamten Zeitraum extrem angenehm gemacht hat. Auch als Praktikantin hab ich mich wie ein vollwertiges Team-Mitglied gefühlt.
Innerhalb des Teams und der Abteilung top! Stimmiges Miteinander und nicht von oben herab. Bei Fragen war immer jemand da, der mir gerne weitergeholfen hat. Auch unter allen anderen Praktikanten konnte man sich ohne Probleme austauschen.
Überdurchschnittliches Gehalt für ein (freiwilliges) Praktikum im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen
Extrem viele verschiedene Aufgaben und Erfahrungen, sehr interessant und aufschlussreich. Unter anderem Influencer- und Social Media Marketing, Content-Marketing, Analysen, Marktforschung, Werbespots, (eigene) Projekte usw.
Man erhält sehr vielfältige Einblicke in den Arbeitsalltag eines Produktmanagers, sowie vielfältige Aufgaben und eigene Projekte, die man eigenständig mit Eigenverantwortung bearbeiten darf. Die Arbeit macht Spass und einem wird sehr viel Wertschätzung entgegen gebracht, sowie wertvolles Feedback mit auf den Weg gegeben.
Der Zusammenhalt der Praktis ist sehr viel wert und auch außerhalb des Arbeitsalltages bietet Ferrero spannende Einblicke (Social-Day, Werksbesichtigung etc.)
Auch kulinarisch wird man sehr gut umsorgt, sowohl in der Kantine, als auch mit zahlreichen Produktzuwendungen.
Die Marke zu der man kommt, bestimmt sehr stark die Aufgaben, die man bekommt, sowie natürlich das individuelle Team der Marke. Hier kann man Glück oder weniger Glück haben.
Der Onboarding Prozess sollte zu Anfang des Monats für alle Praktikanten standardisiert werden. Nicht jeder neue Prakti hat einen Vorgänger (welcher einen onbarden kann) und die Vorgesetzen sind zu beschäftigt. Daher bedarf es hier einer Organisation der HR, welche den Praktis alles rund um den Arbeitsalltag, Systeme etc. kümmert.
Je nach Abteilung (z.B. Kinder vs Pralinen) gibt es verschiedene Vorgaben im Bezug auf den Arbeitsalltag der Praktis. Auch gibt es Unterschiede bei den Vorgaben zur Zeiterfassung zwischen den einzelnen Abteilungen bzw. Praktis und Festangestellten.
- abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit attraktiven Produkten
- viele junge, freundliche und hilfsbereite Kollegen
- monatliche, großzügige Produktzuteilungen
Es ist sehr schade, dass man nach einem erfolgreich absolvierten Praktikum nur selten die Möglichkeit hat, weiterhin im Unternehmen zu bleiben.
Es wäre schön, wenn man als Praktikant auch bei internen Ferrero-Events teilnehmen könnte.
Es wurde immer darauf geachtet, dass ich nicht zu viele Überstunden sammelte. Wenn doch ein paar Überstunden aufgebaut wurden, konnten diese recht schnell durch bspw. frühes Feierabend machen wieder abgebaut werden. Im Sommer gab es einige Male auch die Möglichkeit, Freitags schon ab 13 Uhr Schluss zu machen.
Wir konnten zwei Mal/Woche Home Office machen, die gewünschten Home Office Tage konnten sehr flexibel und individuell gewählt werden.
Leider gibt es, so wie ich es mitbekommen habe, anscheinend nur wenige offene Stellen, um nach einem Praktikum weiterhin bei Ferrero bleiben zu können (Werkstudent, Trainee, Junior).
Als Praktikant habe ich, im Vergleich zu anderen Unternehmen, ein sehr gutes Gehalt bekommen.
Ich habe in meiner Zeit bei Ferrero immer einen starken Kollegenzusammenhalt mitbekommen.
Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten und dadurch immer das Gefühl, dass ich durch unsere ehrliche Kommunikation bei Fragen oder Anmerkungen auf sie zu gehen konnte. Ich bekam offenes Feedback, was sehr dabei geholfen hat, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen bei Ferrero waren sehr gut.
Man konnte sich immer an Kalt- und Heißgetränken bedienen. Außerdem gab es täglich frisches Obst, bei dem man zugreifen konnte. Die Büros waren meist für 2-3 Leute und jeweils mit guter und moderner Technik ausgestattet.
Die Aufgaben, die ich bekommen habe, waren wirklich sehr vielseitig und spannend. Ich bekam von Anfang an viel Verantwortung und durfte eigene Projekte in Abstimmung mit meinem Marken-Team leiten und durchführen. Das Praktikum wurde nie langweilig, denn ich bekam fast täglich neue Aufgaben, mit denen ich mich selbst und meine Fähigkeiten weiterentwickeln konnte.
> Spannende, vielseitige Aufgaben
> Arbeitsklima
> Mitarbeiterevents
> Großzügige Verpflegung wie Schokoladenpakete
> Mangelnde Möglichkeiten, bei erfolgreich absolvierten Praktikum, im Unternehmen bleiben zu können
> Allgemeine Vorstellung des Unternehmens, seiner Abteilungen und Räumlichkeiten zu Beginn des Praktikums
> Home Office Ausstattung z.B. Bildschirm
Innerhalb meines Teams konnte ich uneingeschränkt Fragen stellen, meine Meinung äußern und Ideenvorschläge einbringen. Ich bekam regelmäßig Feedback und es wurde sich auch immer bei mir bedankt, wenn ich eine Aufgabe erledigt hatte. Insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt und kam jeden Tag gerne zur Arbeit.
Als größter Süßwarenhersteller in Deutschland genießt Ferrero weitestgehend ein gutes Image. Unter den Mitarbeitern zeichnet sich meines Erachtens ein ähnliches Bild ab. Ferrero kann sich durch zahlreiche Veranstaltungen, Weiterbildungen, etc. als guten Arbeitgeber darstellen.
Während meiner Praktikumszeit wurde stets darauf geachtet, dass ich nicht allzu viele Überstunden aufbaue. Die Kernarbeitszeit lag in meiner Abteilung zwischen 09:00-17:00 Uhr. Besonders in den Sommermonaten wurden auch kurze Freitage eingeführt, bei denen man spätestens um 13 Uhr Feierabend machen sollte.
Home Office Tage (bis zu 2x die Woche) und Urlaubstage konnten in Absprache flexibel genommen werden.
Des Weiteren gab es zum Gesundheitsmonat zwei Wochen lang eine Saftwoche, in der man sich morgens frisch gepressten Saft verschiedenster Obst- und Gemüsesorten holen konnte oder ein Afterwork Gaming Event in der Trattoria (Ferrero Kantine). Meiner Meinung nach spiegeln diese Beispiele sehr gut wider, wie sich Ferrero für eine Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter einsetzt.
Was den Karrierepfad bei Ferrero angeht, gibt es - soweit ich es mitbekommen konnte - recht festgefahrene Strukturen. Zudem sind die Stellen oftmals sehr limitiert.
Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Nachhaltigkeit spielt für Ferrero eine große Rolle, insbesondere hinsichtlich der Produktion. Laut einer unternehmensinternen Präsentation setzt sich Ferrero für die Reduzierung seiner Umweltbelastung ein, die u.a. den Energie- und Wasserverbrauch betreffen.
Während meines Praktikums durfte ich zudem an dem jährlichen Social Day teilnehmen, bei dem man einen Tag lang ehrenamtlich bei einem sozialen Projekt in der Umgebung hilft.
Ich habe mich von Anfang an wirklich herzlich im Team aufgenommen gefühlt. Man konnte immer ehrlich miteinander sein, sich aufeinander verlassen und auch Spaß zusammen haben!
Ich habe mich persönlich super mit meinem Vorgesetzten verstanden. Die Person zeichnete sich nicht nur durch ihre Kompetenz, sondern vor allem auch durch ihre Empathie- und Sympathiefähigkeit aus.
Neben einer stets offenen und ehrlichen Kommunikation, wurde mir von Tag eins an Vertrauen geschenkt, Verantwortung übertragen sowie Wertschätzung ausgedrückt.
Die Arbeitsbedingungen waren optimal. Man war mit verschiedensten Getränken (Wasser, Softdrinks, Saft, Kaffee, Tee) sowie Obst ausgestattet. Selbst im Sommer war es durch die Klimaanlagen angenehm im Büro zu arbeiten.
Man sitzt in der Regel zu dritt in einem Raum. Dabei sind aber nur die Schreibtische der Festangestellten höhenverstellbar, was ein kleiner Kritikpunkt wäre. Man konnte sich aber jederzeit bei Abwesenheit der Kollegen an deren Schreibtisch setzen.
Als Praktikant im Marketing wird man gewöhnlich einem Markenteam zugeordnet und beschäftigt sich dann ausschließlich mit Projekten rund um diese Marke. Darüber hinaus wurde man aber auch in wöchentliche Meetings mit eingebunden, welche die gesamte Abteilung betrafen.
Als Praktikant im Marketing und Produktmanagement stößt man auf ein sehr vielseitiges Aufgabenspektrum. Je nach Motivation und Engagement werden einem auch eigene Projekte übertragen.
In meinem Markenteam wurde ich in alle laufenden Projekte eingearbeitet, sodass ich mich dort aktiv beteiligen und man sich gegenseitig unterstützen konnte. Des Weiteren übernahm ich auch Themen, die dann vollständig in meinen Verantwortungsbereich fielen.
Praktikanten werden hier als vollwertige Teammitglieder behandelt und dürfen ihre eigene Meinung mit einbringen und Projekte aktiv mitgestalten. Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen!
Zu den Benefits, die auch Praktikanten erhalten gehören unter anderem:
- Eine neue Kantine/Trattoria, in dem man eine große Auswahl an täglich wechselnden Gerichten hat. Mind. 1 Gericht ist Vegetarisch und man erhält Rabatt auf das Essen.
- ein Parkplatz auf dem Ferrero Gelände oder ein Jobticket
- und natürlich ganz viele Ferrero-Produkte zum probieren und Mit-nach-Hause-nehmen :)
Die Arbeit bei Ferrero hat immer viel Spaß gemacht, aber man muss sich bewusst sein dass dies kein Praktikum zum Däumchen drehen ist. Die Vorgesetzten achten aber darauf, dass Praktikanten nicht zu viele Überstunden aufbauen.
Ich habe mich als vollwertiges Teammitglied gefühlt und habe nur positive Erfahrungen gemacht
Zu Beginn des Praktikums erfolgt mit den Vorgesetzten ein Erwartungsgespräch, zur Hälfte des Praktikums ein Zwischenfeedback und am Ende noch ein Abschlussfeedback. Auch zwischen den Gesprächen hat man viele Möglichkeiten mit Vorgesetzen und Kollegen in den Austausch zu treten. Auch zwischen den Praktikanten findet ein reger Austausch statt. Wenn man offene Fragen hat oder mehr über ein Thema erfahren möchte, geben die Kollegen oder andere Praktikanten gerne eine Antwort.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig! Man erhält Aufgaben in vielen unterschiedlichen Bereichen und das Team schaut, in welchen Bereichen man eine gewisse Affinität hat und fördert diese auch konkret. Die tägliche Arbeit wird abgerundet durch Praktitage in der Produktion in Stadtallendorf, die Möglichkeit für einen Tag im Außendienst zu unterstützen, einen Storecheck mit zu erleben und verschiedenste Schulungen zu absolvieren. Ich konnte während des Praktikums sowohl meine Fähigkeiten verbessern als mich auch persönlich stark weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.