38 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beim Verlassen der Firma wurde ich gefragt, aufgrund welcher Umstände ich meine Entscheidung getroffen habe. Ich habe das Gefühl Ferring hat eine ambitionierte Fehlerkultur, jedoch oft nicht die richtigen Ansätze oder das freie Budget um die Missstände zu beseitigen
Hohe Fluktuation in der Abteilung als das späte Warnzeichen wahrnehmen welches es ist und bei zusätzlichen Aufgaben zusätzliches Personal einstellen. -Nicht jedoch die zusätzlichen Aufgaben auf bestehendes Personal umverteilen
Je nach Abteilung oft ein sehr pessimistisches Mindset oder ein erzwungen, gestelltes positives Mindset seitens der Führungskraft
Dank Hansefit und Kantinen-Essen etwas mehr Life aber ansonsten ein sehr auszehrender Arbeitsplatz
Als ungelernte Kraft ein gutes Gehalt in der Position als Operator. Für gelernte oder studierte Fachkräfte leider vergleichsweise wenig. Die Pharmabranche hat deutlich bessere Gehälter zu bieten
Ich persönlich wurde positiv aufgenommen, jedoch gab es innerhalb des Teams Grüppchenbildung und Auseinandersetzungen
Ältere Kollegen genießen Vorteile wie freie Tage und Anpassung ihres Schichtplans gemäß ihren Lebensumständen
Innerhalb der Zeit bei Ferring habe ich in der Abteilung doppelt so viele Vorgesetzte kommen und gehen sehen wie Jahre in denen ich angestellt war
Durch Zeitdruck und sozialen Druck kommt man mehr mit krebserregenden und gesundheitsschädigenden Chemikalien in Berührung als man eigentlich sollte. Pausenzeiten konnten aufgrund des eng getakteten Verfahrensprozesses oft nicht eingehalten werden
Es hat selten an der Kommunikation seitens der Führungskräfte gemangelt. In Schichtübergabemeetings waren die Führungskräfte meistens anwesend und teilten Neuigkeiten mit. In heißen Phasen waren diese jedoch zeitlich so eingebunden, dass dies nicht gewährleistet werden konnte.
Absolut interessante Aufgaben. Es werden Feingefühl, Konzentration, Lernfähigkeit, Flexibilität und Organisationsfähigkeit gefordert. Jeder ist abwechselnd für unterschiedliche Bereiche und Aufgaben zuständig.
Leistungen und Bereitschaft der Mitarbeiter
Entfaltungsmöglichkeiten
zu häufige Führungswechsel
Konstanz und klare Priorisierung
Struktur zwischen Zentrale und Standort klarer aufzeigen
Ansgespannt aufgrund ständig wechselnder Prioriäten
Durchwachsen, Feedbackkultur wurde unterschiedlich gelebt.
zu viele Wechsel und Prioritätenwechsel
Bietet viele Möglichkeiten
Ferring hat als Arbeitgeber Potential. Gute Benefits sind bereits vorhanden, bei denen aber die Umsetzung noch nicht ganz optimal läuft.
Teilweise falsche Besetzungen auf den Führungspositionen.
Zu hoher Workload in nahezu jeder Abteilung.
Systeme besser und umfangreicher nutzen und dadurch andere Systeme ablösen. Auf einzelne Ziele konzentrieren, die auch mit der Anzahl der verfügbaren MA geschafft erreicht werden können (Thema Workload).
Enorme Kosten könnten gespart werden, wenn etwas Tempo rausgenommen und dadurch die aktuellen Abläufe und Systeme optimiert werden würden. Zusätzlich könnten dadurch einige Consultants eingespart werden.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gut. Jedoch breitet sich spürbar eine Unzufriedenheit aus (MA gehen oder wechseln die Abteilung). Der Workload ist bei jeder Position deutlich zu hoch. Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Vom Gefühl her besser als es tatsächlich ist.
Je nach Abteilung und Aufgabenbereich Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten möglich.
Fehlende Rückdeckung. Probleme werden nicht erhört oder ignoriert. Termine werden oftmals nicht wahrgenommen.
Ausstattung für den Arbeitsplatz vor Ort sowie für das Homeoffice werden gestellt. Die pünktliche Lieferung sowie die Einrichtung ist ein anderes Thema.
Oftmals bekommen die Personen, die die Aufgaben schlussendlich umsetzen sollen, erst als letztes die Info.
Vergleichsweise gute Bezahlung. Überstunden können ausgezahlt oder abgebummelt werden (was aber zeitlich nahezu nie möglich ist).
Das man immer Gespräche geführt hat wie man alles findet und ob man mit allem zufrieden ist
Mehr Verständnis für Krankmeldungen
Die Einarbeitung
Zusammenhalt
Gehalt- und Sozialleistungen sind kompetitiv.
Das QMS - insbesondere das elektronische Dokumentenmanagementsystem - ist wirklich grausam aufgebaut. Prozessbeschreibungen sucht man teilweise vergeblich. Das Einarbeitungsprogramm ist bis zum Ende des Onboarding-Tages gut, danach ist man im Grunde auf sich allein gestellt.
Führungskräfte sollte man vielleicht einmal einem Persönlichkeitsassessment unterziehen, bevor man diese auf Stellen, auf denen sie nichts zu suchen haben, Schaden anrichten lässt.
Solange die Arbeitslast moderat bleibt, ist auch das Miteinander freundlich. Allerdings kommt es aufgrund der anderen Punkte (u.a. Kommunikation und Vorgesetztenverhalten) immer wieder (und leider zurecht) zu schnippischen und spöttischen Kommentaren, die bereits am Morgen gerne einmal die Atmosphäre für den restlichen Tag vorgeben.
Nach außen bemüht man sich um ein gutes Image, arbeitet nach innen aber erstaunlich wenig daran, dass dieses auch von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nach außen getragen wird.
Das hängt stark von der Position ab. Sobald im Aufgabenbereich oder der Stellenbeschreibung das Wort "Management" auftaucht, sind Arbeitswochen deutlich über 40 h Normalzustand.
Man findet an etlichen Stellen immer noch unglaublich viel Papier. Das ist nicht mehr State-of-the-art.
Karrierechancen sind vorhanden, allerdings nicht für alle. Manchmal hat man das Gefühl, dass es nach der Nase geht und nicht unbedingt nach dem Engagement und der Performance der Person.
Innerhalb von Abteilungen in Ordnung, funktionsübergreifend wenig bis gar nicht vorhanden. Fingerpointing gehört zur Tagesordnung.
Inkompetente und/oder toxische Führungskräfte, die sich nicht Lumpen lassen auch einmal fleißig mitzulästern anstatt das Gespräch zu suchen, werden hier seitens der Personalabteilung und dem oberen Management offensichtlich geduldet.
Diesen Punkt kann man nur mit viel Wohlwollen mit 2 Punkten bewerten. Kommunikation - auch zu durchaus GMP-relevanten Themen - findet teilweise per E-Mail an einen unvollständigen Adressatenkreis statt. Die Folge: Verwirrung und weitere unnötige Meetings
Interessante (wenn auch teilweise veraltete) Technologien und Produkte
Das Gehalt
Die vorgesetzten
Bitte Gruppenleiter die auch leiten können
Die Kollegen sind super
Geht nur nach Nase, nicht nach können
So bald man besser aussieht oder überhaupt eine Frau ist, hat man schon verloren… bei einer bestimmten vorgesetzten!
Gehalt ist gut, das war’s dann auch
Das wirklich viel an Schulungen angeboten wird. Sowohl Präsenz als auch online. Und es nicht nur rein Arbeitsplatz bezogen ist, sondern man sich auch weiter entwickeln kann.
Das manche der älteren (gemessen an Betriebszugehörigkeit) immer noch in einer Hierarchie denken und versuchen Druck von oben nach unten auf zu bauen. Firmen Philosophie ist eine andere, was manchmal zu unnötigen Spannungen und Unmut führt.
Führungskräfte sollten für neue Regelungen bzw Vorgehensweisen mehr mit den Kollegen, die es umsetzen müssen, noch mehr in den Dialog gehen.
Der Teamspirit war gut. Es herrschte zwischen den Kollegen eine freundschaftliche und hilfsbereite Athmosphäre.
- Einarbeitung chaotisch
- Personalmangel Innendienst
- kein Exitgespräch, daher gehen engagierte Leute und die Firma erfährt nicht wirklich was im Argen liegt und kann nichts verändern
-Soft Skills der Führungskräfte besser schulen
Dringend Einarbeitung verbessern, klare Ansprechpartner mit Zuständigkeiten benennen, Kommunikation stark verbessern. Dokumente nach Firmenaustritt in angemessenem Zeitfenster fertig haben und Mitarbeiter zukommen lassen. Ferring ist eine gute Firma mit guten Produkten und kann das hinbekommen !
Im Team ok. Ansonsten geprägt durch Unsicherheit und fehlende Ansprechpartner. Man muß aber auch anerkennen, daß die Firma zu meiner Zeit in der Struktur umgebaut wurde und so etwas erfordert noch mehr Flexibilität als sonst.
Gutes Image beim Kunden, solide Produkte.
Um alles zu schaffen und es auch ordentlich und gut zu machen, habe ich gefühlt immer gearbeitet. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, ich schaffe es nicht.
Kann ich nicht beurteilen, war nicht lange genug dabei.
Zusagen sollte man immer schriftlich fixieren lassen, sonst steht man da, das habe ich hier lernen müssen.
Kann ich nicht beurteilen.
In meinem Team gut. Alle waren hilfsbereit. Was mir aber auffiel: wenn ich Fragen hatte, waren die Antworten meist etwas ausweichend, so als hätten Gefragte Befürchtungen. Vor was, habe ich nicht erfahren.
Ich habe keine Ungleichbehandlung aufgrund des Alters der Mitarbeiter gesehen.
Meine Führungskraft war praktisch nicht da, mehr kann ich daher nicht beurteilen. Allerdings muß ich anmerken, daß die Person, die meiner Führungskraft vorgesetzt war, extrem wertschätzend, sympathisch, interessiert und problemlösungsorientiert gewesen ist. Sehr lobenswert!
Das Auto war klasse. Alles weitere war herausfordernd, anders kann man es nicht nennen.
Nicht gut. Hier muß in allen Bereichen dringend nachgebessert werden. Man rennt allem hinterher.
Das war in meiner unmittelbaren Arbeitsumgebung in Ordnung.
Schwierig. Firmenseitig bei mir nicht viel, aber das kann bei anderen Kollegen ganz anders gewesen sein.
Die Flexibilität, freie Getränke und Mahlzeiten (für Praktikanten und Studierende), sowie die Mehrauszahlung an Mehrarbeit.
Viele Kollegen arbeiten zu viel. Obwohl es so viele Vorschriften gibt, ist doch alles irgendwie durcheinander...
Mehr über das RICHTIGE reden und Unnötiges nicht ausdiskutieren. Aufgaben klarer ansagen und gerade für einen Neuankömmling mehr und verständlicher aufgliedern.
Für einen Werkstudenten ist das Gehalt schon ok. Aber für jemanden, der schon eine abgeschlossene Berufsausbildung hat und mitten im Leben steht leider ungenügend.
"Mach mal" oder auch gar nichts wird gesagt oder einfach viel zu schlecht kommuniziert. Klare Aussagen fehlen!
So verdient kununu Geld.