82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitung
Zusammenhalt
Gehalt- und Sozialleistungen sind kompetitiv.
Das QMS - insbesondere das elektronische Dokumentenmanagementsystem - ist wirklich grausam aufgebaut. Prozessbeschreibungen sucht man teilweise vergeblich. Das Einarbeitungsprogramm ist bis zum Ende des Onboarding-Tages gut, danach ist man im Grunde auf sich allein gestellt.
Führungskräfte sollte man vielleicht einmal einem Persönlichkeitsassessment unterziehen, bevor man diese auf Stellen, auf denen sie nichts zu suchen haben, Schaden anrichten lässt.
Solange die Arbeitslast moderat bleibt, ist auch das Miteinander freundlich. Allerdings kommt es aufgrund der anderen Punkte (u.a. Kommunikation und Vorgesetztenverhalten) immer wieder (und leider zurecht) zu schnippischen und spöttischen Kommentaren, die bereits am Morgen gerne einmal die Atmosphäre für den restlichen Tag vorgeben.
Nach außen bemüht man sich um ein gutes Image, arbeitet nach innen aber erstaunlich wenig daran, dass dieses auch von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nach außen getragen wird.
Das hängt stark von der Position ab. Sobald im Aufgabenbereich oder der Stellenbeschreibung das Wort "Management" auftaucht, sind Arbeitswochen deutlich über 40 h Normalzustand.
Man findet an etlichen Stellen immer noch unglaublich viel Papier. Das ist nicht mehr State-of-the-art.
Karrierechancen sind vorhanden, allerdings nicht für alle. Manchmal hat man das Gefühl, dass es nach der Nase geht und nicht unbedingt nach dem Engagement und der Performance der Person.
Innerhalb von Abteilungen in Ordnung, funktionsübergreifend wenig bis gar nicht vorhanden. Fingerpointing gehört zur Tagesordnung.
Inkompetente und/oder toxische Führungskräfte, die sich nicht Lumpen lassen auch einmal fleißig mitzulästern anstatt das Gespräch zu suchen, werden hier seitens der Personalabteilung und dem oberen Management offensichtlich geduldet.
Diesen Punkt kann man nur mit viel Wohlwollen mit 2 Punkten bewerten. Kommunikation - auch zu durchaus GMP-relevanten Themen - findet teilweise per E-Mail an einen unvollständigen Adressatenkreis statt. Die Folge: Verwirrung und weitere unnötige Meetings
Interessante (wenn auch teilweise veraltete) Technologien und Produkte
Siehe oben
Micromanagement Overload:
Constantly hovering and nit-picking every task you do
Sie bauen ihren Image auf den Ängsten der Menschen auf. Sie schüchtern Menschen ein. Die Menschen haben sich aus Angst bereits so sehr an diese toxische Umgebung angepasst, dass sie Angst haben, die Wahrheit zu sagen und die Situation mit wirklichen Augen zu betrachten
Nur für Favoriten
Blame Game:
Quick to point fingers when things go wrong
In der Öffentlichkeit geben sie sich freundlich und einfühlsam, aber hinter den Kulissen tun sie alles, um ältere Kollegen aus dem Weg zu räumen.
In den Tat werden unerwünschte Personen vertrieben oder zu Knechtschaften gezwungen
-uneinheitlich agierender Mensch
-ändert schnell den Fokus seiner/ihrer Aufmerksamkeit,
—verliert schnell das Interesse an dem Begonnenen / an dem Thema / an dem Ansprechpartner und bringt es nicht zu Ende
- viel Lärm um nichts
No Development Plans: Shows little interest in your growth or career advancement
Favoritism:
Plays favorites, leading to an unfair work environment
Negative Feedback Only:
Provides feedback only when it's critical, never positive reinforcement
Inconsistent Policies:
Frequently changes rules and expectations without clear communication
Siehe oben
Lack of Communication:
Important information is always missing or unclear
No Clear Vision:
The team(-s) is often confused about goals and priorities
Credit Stealing:
Takes credit for team successes but never acknowledges your hard work
Deutlich niedriger als bei anderen Unternehmen
Favoritism:
Plays favorites, leading to an unfair work environment
variiert extrem, keine klare Linie
Das Gehalt
Die vorgesetzten
Bitte Gruppenleiter die auch leiten können
Die Kollegen sind super
Geht nur nach Nase, nicht nach können
So bald man besser aussieht oder überhaupt eine Frau ist, hat man schon verloren… bei einer bestimmten vorgesetzten!
Gehalt ist gut, das war’s dann auch
Mehr Offenheit zwischen Leitung und den Angestellten.
Es wurde kritisch gesehen,dass man Kinder hat. Jedoch nicht von der oberen Etage,sondern die Kolleginnen.
Wie in jeder Betrieb ,es wird so viel wie geht auf Umwelt/ Sozialbewusstsein gelegt
Mehr auf die Produktionsmitarbeiter hören bei Veränderungen.
Je nach Abteilung gut, liegt auch immer ein wenig an einem selbst.
Wenn man nein sagen kann, gute Balance vorhanden. Dafür muss man aber auch einen guten Stand haben.
Teilweise sehr durchwachsen.
In der Produktion könnte viel verbessert werden.
Wenn du Manager bist, bekommst du definitiv mehr Infos und wirst nicht übergangen.
Wirklich viele Frauen im Unternehmen
Wertschätzung von Arbeitnehmern sollte um 100% steigen, weil ohne zufriedene Arbeiter keine gute Produktion erfolgen kann.
Unsicherer Arbeitsplatz, da keine unbefristeten Arbeitsverträge. Keine Einigung bei Arbeitsverträgen, heißt, wenn man nicht den Bedingungen des Arbeitgebers zustimmt, kommt ein Vertrag nicht zustande.
Die Vorgesetzten kümmern sich nicht um ihre Mitarbeiter und machen leere Versprechungen und legen nur Wert auf ihre eigene Karriere.
Unsichere Arbeit mit gesundheitsschädigen Gefahrenstoffen.
HR ist grundsätzlich nicht zu erreichen. Wichtige Angelegenheiten wie nicht getätigte Gehaltszahlungen werden erst innerhalb von 3-4 Wochen bearbeitet.
Das wirklich viel an Schulungen angeboten wird. Sowohl Präsenz als auch online. Und es nicht nur rein Arbeitsplatz bezogen ist, sondern man sich auch weiter entwickeln kann.
Das manche der älteren (gemessen an Betriebszugehörigkeit) immer noch in einer Hierarchie denken und versuchen Druck von oben nach unten auf zu bauen. Firmen Philosophie ist eine andere, was manchmal zu unnötigen Spannungen und Unmut führt.
Führungskräfte sollten für neue Regelungen bzw Vorgehensweisen mehr mit den Kollegen, die es umsetzen müssen, noch mehr in den Dialog gehen.
Der Teamspirit war gut. Es herrschte zwischen den Kollegen eine freundschaftliche und hilfsbereite Athmosphäre.
- Einarbeitung chaotisch
- Personalmangel Innendienst
- kein Exitgespräch, daher gehen engagierte Leute und die Firma erfährt nicht wirklich was im Argen liegt und kann nichts verändern
-Soft Skills der Führungskräfte besser schulen
Dringend Einarbeitung verbessern, klare Ansprechpartner mit Zuständigkeiten benennen, Kommunikation stark verbessern. Dokumente nach Firmenaustritt in angemessenem Zeitfenster fertig haben und Mitarbeiter zukommen lassen. Ferring ist eine gute Firma mit guten Produkten und kann das hinbekommen !
Im Team ok. Ansonsten geprägt durch Unsicherheit und fehlende Ansprechpartner. Man muß aber auch anerkennen, daß die Firma zu meiner Zeit in der Struktur umgebaut wurde und so etwas erfordert noch mehr Flexibilität als sonst.
Gutes Image beim Kunden, solide Produkte.
Um alles zu schaffen und es auch ordentlich und gut zu machen, habe ich gefühlt immer gearbeitet. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, ich schaffe es nicht.
Kann ich nicht beurteilen, war nicht lange genug dabei.
Zusagen sollte man immer schriftlich fixieren lassen, sonst steht man da, das habe ich hier lernen müssen.
Kann ich nicht beurteilen.
In meinem Team gut. Alle waren hilfsbereit. Was mir aber auffiel: wenn ich Fragen hatte, waren die Antworten meist etwas ausweichend, so als hätten Gefragte Befürchtungen. Vor was, habe ich nicht erfahren.
Ich habe keine Ungleichbehandlung aufgrund des Alters der Mitarbeiter gesehen.
Meine Führungskraft war praktisch nicht da, mehr kann ich daher nicht beurteilen. Allerdings muß ich anmerken, daß die Person, die meiner Führungskraft vorgesetzt war, extrem wertschätzend, sympathisch, interessiert und problemlösungsorientiert gewesen ist. Sehr lobenswert!
Das Auto war klasse. Alles weitere war herausfordernd, anders kann man es nicht nennen.
Nicht gut. Hier muß in allen Bereichen dringend nachgebessert werden. Man rennt allem hinterher.
Das war in meiner unmittelbaren Arbeitsumgebung in Ordnung.
Schwierig. Firmenseitig bei mir nicht viel, aber das kann bei anderen Kollegen ganz anders gewesen sein.
So verdient kununu Geld.