29 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es sehr viele sozial Leistungen und jede Menge Extras gibt , die nicht selbstverständlich sind .
Das die Mitarbeiter sich weiter entwickeln können .
Das immer wieder in den Standort investiert wird und Arbeitsplätze erhalten und aufgebaut werden.
Das es wenn es um besondere Arbeiten geht , die meisten Mitarbeiter zusammen halten und gemeinsam zielführend arbeiten.super Ausbildungsbetrieb.
Das man Zuwenig auf die Basis hört und den oberen Managern teilweise mehr Gehör schenkt, was teilweise auf Unmut bei den Mitarbeitern stößt . Der jetzige GL ist aber gerade dabei viel mehr auf die Basis zu hören, was bei den Mitarbeitern sehr gut ankommt. Die Mitarbeiter fühlen sich dadurch mehr verstanden und wertgeschätzt .
Das Bestellsystem ist nicht gerade praktikabel , da einige Lieferanten warten müssen bis ihre Rechnungen bezahlt werden. Besteller müssen warten bis Genehmiger die Bestellung freigeben, dies braucht teilweise alles sehr viel Zeit und unnötige Mehrarbeit
Die Basis sollte noch mehr mit einbezogen werden, so könnte einiges noch reibungsloser laufen, da dass meiste Wissen in der Basis steckt und dort auch gute Ideen vorhanden sind .
In einigen Bereichen ist es super
Der ist in den Abteilungen eigentlich sehr gut
Einige müssen noch viel lernen
Könnte teilweise noch besser werden, aber es wird dran gearbeitet .
Bei Ferring kann man sich immer weiter entwickeln .
- Aufgabenvielfalt
- flache Hierachien
- Du Kultur
- Produkte
- Mindset
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Verbesserung der Kommunikation
- Ausarbeitung von Karrierepfaden
TOP!!
Kommunikation ist tatsächlich ein Bereich, der besser werden muss. Sowohl Top Down als auch Bottom up. Die Ferring GmbH ist sehr stark gewachsen und leider müssen nun auch die Kommunikationsstrukturen erst noch mitwachsen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass das stetig besser werden wird, denn der Wille ist da.
Vielfältige Aufgaben, die einen fordern und persönlich wachsen lassen. Top!
Mitsprache wird gefördert und gewünscht, kurze Kommunikationswege bis zum Geschäftsführer sind möglich. Spannende Aufgaben. Nette kollegiale Atmosphäre.
(Noch) keine eigene Kantine - kommt aber in nächsten Ausbaustufen
Wissensmanagement und "nicht spannende Aufgaben" (Archivierung etc.) mehr in den Fokus rücken, Umstrukturierungen nachhaltiger in Organisation verankern, a
Wie überall abhängig von Abteilung, insgesamt partnerschaftlicher, wertschätzender Umgang, der in Unternehmenskultur fußt.
Stark abhängig von Abteilung und Funktion, Spektrum von 2 - 4 Sternen. Aber auch bei z.B. Rufbereitschaften, Schicht- und Wochenendarbeit entsprechender finanzieller Ausgleich. In administrativen Bereichen mit Möglichkeit zu mobilem Arbeiten sicher höher zu bewerten.
Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert. In turbulenten Zeiten (z.B. Projekte) muß das Ziel einer externen Weiterbildung zurückstehen. Aber auch dann kann man sich intern weiterbilden, was auch anerkannt wird.
Durch Corona und viele neue Kollegen manchmal noch nicht gegeben, ansonsten 5 Sterne.
Respekt vor Erfahrung wird gelebt.
Wie überall personenabhängig, würde mich selbst und andere eher zwischen 3 + 4 sehen.
Das Sicherheitsbewusstsein wurde in den letzten Jahren sehr gestärkt.
Es wird überwiegend versucht, alle Mitarbeiter in den Informationsfluss einzubinden. Offene Fragen, z.B. auf Betriebsversammlungen sind üblich und gewünscht.
(Männer haben eine Minderheitsvertretung im Betriebsrat)
Das Geheimnis langjähriger Mitarbeiter ... Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Weil das Unternehmen wächst, besteht auch die Möglichkeit in einigen Bereiche und Prozessen, Pioniersarbeit zu leisten, d.h. Arbeitsgrundlagen zu gestalten und zu prägen.
Ich komme nach 7 Jahren Ferring immer noch jeden Tag gerne zur Arbeit. Warum? In erster Linie wegen den super Kollegen & Kolleginnen, es macht wirklich Spaß so kollegial zusammen zu arbeiten und ich spüre täglich das an einem Strang gezogen wird (zumindest mit meinen Schnittstellen und in meinem Team). Des Weiteren super finde ich, dass es nie langweilig wird, man kann sich noch viel mit einbringen und Dinge / neue Ideen / Prozesse voranbringen.
Teilweise zu viel Chaos / zu wenig klare Strukturen / Verantwortlichkeiten.
Wir versuchen gerade alles in kürzester Zeit aufzuholen, was teilweise in den letzten Jahrzehnten nicht angegangen wurde, jeder muss etwas die Erwartungen herunterschrauben, dass dies Zeit braucht.
Ich wünsche mir eine klarere Strategie und Priorisierung vom globalen und lokalen Managementteam für unseren Standort.
In unserer Abteilung wird Wertschätzung wirklich gelebt und ausgesprochen. Besonders schätze ich die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das wir immer unsere Meinung offen aussprechen dürfen und diese auch berücksichtigt wird.
Es ist super viel zu tun und das mag ich, denn dadurch wird es nie langweilig bei Ferring. Es liegt an einem selbst mehr die Balance (zu mehr Freizeit…) einzufordern. Es gibt super viele Möglichkeiten Überstunden abzubauen (Gleittage, Auszahlung, Lebensarbeitszeitkonten, Gleitzeit (einfach mal später kommen, früher gehen etc. es liegt an einem selbst es auch zu tun..).
Super faires Gehalt auf allen Ebenen. Umfangreiche Arbeitgeberleistungen
Super, wir stehen für einander ein und unterstützen uns auch teamübergreifend.
Ich habe einen super Vorgesetzten, mit dem ich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe habe.
Allgemein zu den Führungskräften: wir haben viele neue Führungskräfte, diese gilt es zu entwickeln und zu fördern. Aber auch die bestehenden brauchen regelmäßige Feedbacks und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Wir warten sehnlichst auf die Fertigstellung des Neubaus, da wir stark gewachsen sind, wird es in den Büros etc. immer enger.
Wir haben tägliche Meetings, sodass wir einen guten Austausch haben. Auch außerhalb von geplanten Meetings erhält man dringende benötigte Infos schnell. Lediglich an der Struktur/Agenda der Meetings muss gearbeitet werden.
Vertrauensarbeitszeit
Die ganzen Ja Sager, die sich nicht für ihre Angestellten einsetzen.
Wieder ein familiengeführtes Unternehmen zu werden, dass es früher mal war. Stattdessen benimmt sich das Unternehmen wie ein Großkonzern, wo der Mitarbeiter
nichts mehr zählt
Viele neue Führungskräfte, die sich nur asissiate director nennen und sonst keine Ahnung haben, Hauptsache director.
Ist in Ordnung
Selten möglich
Gehalt ist gut, könnte besser sein.
Die Teams halten gut zusammen.
Schön, dass sie da sind, ihr Wissen wird geschätzt und gebraucht
Keiner traut sich Wiederworte zu geben, die meisten mit sehr wenigen Ausnahmen alles ja Sager
Waren schon mal besser. Überbesetzte Büros, klein, dunkel. Mit 5 Leuten in einem Büro, welches früher mit 2, 3 Kollegen besetzt war.
Es wird sehr viel vertuscht, Wahrheit verschwiegen
Funktioniert gut
Neue Herausforderungen, spannende Aufgaben
Es gibt genug zu tun und es liegt in der eigenen Verantwortung.
Wenn man will, wird viel für den mitarbeitenden möglich gemacht
Hier gibt es immer Potential nach oben
Das kommt wahrscheinlich immer auf die Abteilung an, bei mir ist es ein tolles Team
Meine direkten Vorgesetzten sind sehr transparent und wertschätzend
Ein bisschen moderner wäre schön, aber da wird dran gesrbeitet
Sehr wertschätzende Kommunikation
Es wird nie langweilig :-)
große Aufgabenvielfalt, tolles (junges) Kollegenumfeld
Workload, einige Führungskräfte, Mitarbeiterwertschätzung
Anreize für Mitarbeiter schaffen, dem Arbeitgeber treu zu bleiben
Der Druck ist in einigen Abteilungen immens was zu einem dauerhaft sehr hohen Krankenstand führt.
Das Dogma (welches wieder und wieder gepredigt wird) lautet "People come first at Ferring". Man fragt sich als Mitarbeiter jedoch mehr als einmal, welche "people" denn damit gemeint sind.
Man ist selbst dafür verantwortlich. Wenn man nicht die Disziplin hat, nach X Stunden aufzuhören, kann man Überstunden bis zur Unendlichkeit machen (Arbeit ist immer mehr als genug da und auch die Vorgesetzten fördern dies indem Sie dazu ermuntern, sich die Überstunden auszahlen zu lassen (für Tarifmitarbeiter). Von AT-Mitarbeitern wird generell ein hohes Maß an Überstunden erwartet (aber es hat auch keine Konsequenzen, wenn man nicht mitspielt)).
Aufstiegschancen sind gegeben, wenn jemand kündigt (was nicht selten vorkommt). Ansonsten wird man eher auf einer kleinen Position (mit gleichem Gehalt) gelassen, trotz ständiger Vergrößerung des Aufgabenbereichs / der Verantwortung. Forderungen nach mehr (= gerechtem) Gehalt sind ein Krampf.
In der Umgebung wird man nichts Besseres finden, landesweit gesehen eher durschnittlich
Dies ist der wohl positivste Aspekt. Die Kollegen (auf derselben Hierarchieebene) halten in der Regel eng zusammen uns unterstützen einander (ansonsten wäre der enorme Workload auch nicht zu bewältigen).
Es gibt natürlich solche und solche. Jedoch sind in vielen Abteilungen Naturwissenschaftler in Führungspositionen, die zwar fachlich durchaus kompetent sind, aber was das Zwischenmenschliche angeht leider nicht besonders fähig sind.
Wie in vielen anderen Firmen auch ist die Kommunikation (besonders abteilungsübergreifend) stark verbesserungswürdig.
Durch den enormen Workload wird man auch als neuer Mitarbeiter rasch eine Reihe unterschiedlichster Aufgaben (inkl. der Verantwortung dafür) bekommen, daher ist diese Firma für Anfänger top!
Derzeit außer dem Gehalt und den Sozialleistungen leider nichts.
Ich bin seit geraumer Zeit bei Ferring tätig und habe vorher schon diverse andere Firmen kennen gelernt. Wenn ich das Unternehmen vor einigen Jahren noch mit Freude empfohlen habe, so würde ich heute doch mehr als davon abraten.
Fehlende Kommunikation ist ein riesiges Problem: Begonnen bei der Personalabteilung wo auf Bewerbungen wochenlang nicht reagiert, bis hin zu Vorgesetzten, die Informationen bewusst zurück halten oder unter plötzlichem Gedächtnisschwund leiden.
Zusagen für Aus- und Weiterbildungen werden nicht eingehalten. Der Krankenstand beträgt dauerhaft ca. 25%, psychische Erkrankungen nehmen stark zu und werden ignoriert.
Menschenuwürdiger Umgang mit Mitarbeitern!
Die Führungsleitsätze auch leben und nicht nur auf Bildern bedrucken lassen. Sie sind ansonsten das Papier nicht Wert, auf dem sie gedruckt wurden.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation!!!!!!!
Von einigen Managern sollte man sich durchaus auch einmal trennen. Es wird mehr gegeneinander, als miteinander gearbeitet.
Verlogene Vorgesetzte, die nur versuchen ihre eigene Haut zu retten und Schuldzuweisungen gerne auf die Mitarbeiter verteilen oder unter plötzlicher Gedächtnisamnesie leiden.
"People come first at Ferring" ist ein Grundsatz der von dem Firmengründer vielleicht noch gelebt wurde. Aber mittlerweile wird dieser Satz nur noch mit Füßen getreten. Je höher man in der Ferring Hierarchie steht, desto mehr wird danach getreten.
Für Karriere / Weiterbildung ist in der Regel keine Zeit, zumnindest für den Großteil der Mitarbeiter
Das Gehalt bei Ferring ist überdurchschnittlich und auch die Sozialleistungen sind sehr gut. Wertschätzung soll nach den Führungsprinzipien ein großes Thema sein, nur ist es das Papier nicht Wert, auf dem es geschrieben wurde.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist (je nach Abteilung) gut.
Älteren Kollegen wird auch gerne mal gesagt, dass sie nicht mehr erwünscht sind.
Intrigantes Vorgesetzenverhalten. Zwistigkeiten unter Vorgesetzten wird auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen
Die Kommunikation von oben nach unten ist grottenschlecht. Teambesprechungen fallen ohne Absage und Angabe von Gründen aus
Gleichberechtigung wird nicht wirklich gelebt. Egal, ob es Frauen, Männer oder Schwerbehinderte betrifft.
Die Aufgaben sind an und für sich ganz interessant, nur werden die Mitarbeiter dermaßen mit Arbeiten und Projekten überhäuft, dass ein Abarbeiten nicht möglich ist. Ein Nein gibt es nicht als Antwort.
Das Arbeitszeitmodell
Personalführung
Viel Druck und eine steigende "hire&fire" Mentalität
Personalführung mangelhaft und nicht objektiv. Im Zweifelsfall versucht man den AN mit einer Aufhebungsvereinbarung aus dem Unternehmen zu bekommen.
Kommunikation wird insbesondere in Konfliktsituationen aktiv vermieden.