38 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich. Der Parkplatz ist kostenlos. Top !
Mittlerweile viele Führungskräfte, die negative Führungskultur, fehlende Kommunikation, das Zulassen von Ungleichbehandlung und Mobbing, immer im Panikmodus - Kosten sparen - …
Familienbetrieb mal anders gedacht - kann man so machen, muss aber nicht ganz so gut sein. Vielleicht sollte Ferring Kiel einfach mal Dinge zu Ende durchführen - 1000 angefangene Verbesserungen, da kann sicher einiges Besser werden, als es bisher ist. Man muss nur wollen (und vielleicht die Besetzung von Leitungspositionen überdenken)!!!
Die Stimmung ist im Keller. Misstrauen untereinander, offenes Mobbing, Diskriminierung und Ungleichbehandlung - teilweise ausgehend von einigen wenigen, die wiederum vollständig im und von dem Team integriert werden.
10 Stunden sind die Grenze - zumindest im System. Immer erreichbar sein, auch an Ausgleichstagen, die Regel. Die Firma ist immer präsent.
Pharmatypisch. Ich denke mit erneuerbaren Energien könnte noch viel mehr erreicht werden.
Stell dich mit den obersten 2% der Site gut, bestenfalls seid ihr verwandt, dann läuft das.
Wird nicht gefördert - eher im Gegenteil. Wenn du was erreichen willst, musst du dein Gewissen zu Hause lassen.
Zusammenhalt, welcher sich „früher“ gebildet hat, wird so umso wichtiger.
Keine Altersteilzeit mehr - so kannst du auch mit 65 noch 40 Stunden im Sterilraum stehen. Solltest du das nicht hinbekommen, könnte ein Performance Gespräch stattfinden…
Schaut beim Mobbing zu. Das Gute ist, durch Mikromanagement fällt das nicht mal auf.
Überfüllte Büros, keine Lärmreduzierenden Maßnahmen, nur eine Kantine im vierten Stock, klein Obst mehr (einer der wenigen ehemals positiven Dinge)… es geht sicher schlimmer, allerdings war es hier mal deutlich besser. Tendenz nach unten!
Ja, was soll man sagen.
Passiert hinter verschlossenen Türen. Selbst Abteilungsinterne Kollegen bekommen nicht alle Informationen - Abteilungsübergreifend funktioniert die nur, wenn man jemanden kennt. Sagen wir’s mal so - der Buschfunk funktioniert.
Branchenübliches Gehalt, wenn auch nur an den Tarifvertrag angelehnt. Benefits sind nur noch der kostenlose Parkplatz.
Nein. Abschaffung von Altersteilzeit, Abschaffung Job-Ticket… dafür aber schöne Autos, Klimaanlage im Büro, IPads und mehr für das SLT. Top.
Pharmatypisch - abwechslungsreich.
Nichts
Vieles
Strukturen schaffen, die ein normales Arbeiten ermöglichen und Führungskräfte einsetzen, die diesen Namen auch verdienen.
Am Arbeitgeber selber nichts. Ich finde den Kollegen Zusammenhalt sehr gut. Ohne den würde man da zusammenbrechen.
Alles
- Wertschätzung der Mitarbeiter und was sie leisten.
- Langfristige Kapazitäten Planung, damit etwas Ruhe reinkommen kann
- Besseres Auswahlverfahren und Betrachtung der Führungskomoetenz bei der Besetzung der Teamleiterstellen.
Kollegen untereinander arbeiten gut zusammen und versuchen sich bestmöglich zu helfen. Trotzdem sind alle sehr gestresst und genervt, weil die Prioritäten ständig geändert werden und der Workload nicht zu schaffen. Alles sind unzufrieden, aber die meisten sind auf den Job angewiesen und können nicht gehen. Es herrscht sehr viel Druck von oben und es ist sehr chaotisch.
Theoretisch gut, da Gleizeit. Der Workload ist jedoch so hoch, dass man aber nie pünktlich gehen kann. Überstunden sind bei der Kapazitäten Planung mit einkalkuliert. Regelmäßige 10 h Tage gehören zur Routine
Für Weiterbildung ist keine Zeit. Die Einarbeitung ist sehr sparsam und man muss sehr zügig in der Routine arbeiten ohne die Systeme zu kennen
Gehalt ist für die Region gut, es wird angelehnt an den IG BCE Tarif Vertrag gezahlt, jedoch ohne die Benefizspiel
Sehr gut und vor allem notwendig um die Arbeitstage zu überstehen.
Einigen Vorgesetzten Positionen wurden deutlich Fehl besetzt. Teamleiter mit nicht vorhandener Führungskompetenz verbreiten sehr viel Chaos und schlechte Stimmung. Teamleiter mit
Stimmungsschwankungen und unprofessionellem Verhalten sind in ander Tagesordnung. Teilweise Mobbing durch Vorgesetzte
Katastrophe. Kaputte Infrastruktur, sowohl IT als auch Gebäude. Es wird wenig Geld in die Mitarbeiter und gute Arbeitsbedingungen investiert. Sehr viel Druck und hoher Workload, dazu sehr viel Chaos durch täglich wechselnden Prioritäten
Abwechslungsreich und es wird nicht langweilig, da immer neue Probleme auftreten.
Nette Kollegen
Die hinterhältige Politik
Standards setzen und sich daran halten.
Rahmenbedingungen zur Arbeitszeit, Hansefit, BAV, Gehalt mitsamt Boni, gute Fehlerkultur, die Leistungsbereitschaft des Kollegiums, Wertschätzung und Verhalten im Kollegium. Außerdem bemüht sich Ferring darin, sich ständig zu verbessern.
Ferring fehlt es meiner Meinung nach an Organisationsstruktur standortübergreifend. Zudem ist aus meiner Sicht die Abteilung HR zu dünn besetzt. Hier liegen Aufgaben zu lange herum, was dann Prozesse verlangsamt. Das Thema Zeitmanagement ist schwierig. Oft werden und müssen mehrere Aufgaben zeitgleich erledigt (werden), was natürlich Einfluss auf die Qualität hat. Es gibt zeitgleich mehrere Prio 1 Themen/Aufgaben. Zu viele (Regel)Termine. Ich habe nicht das Gefühl, genügend Zeit für meine ganzen Aufgaben zu haben und ihnen in der Qualität gerecht zu werden, in der es gut wäre. Vielen Kollegen geht es genauso. Oft wird hier keine Erholungspause gemacht oder die Aufgaben in Überstunden erledigt. Hier würde mehr Personal helfen.
Es gibt eindeutig zu viele (Regel)termine. Aufgaben werden zu häufig zwischen Tür und Angel übertragen. Es fehlt bei einigen Abteilungen das Fingerspitzengefühl und know-how, wer wofür verantwortlich ist und welcher Informationsfluss erforderlich bei der Zusammenarbeit. Mehr Personal einstellen.
Hängt wahrscheinlich auch vom Team ab, ich habe es insgesamt als gut und wertschätzend wahrgenommen.
Aus meiner Wahrnehmung sehr gut
Relativ gut möglich. Theoretisch Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, praktisch Regeltermine ab 8:30 Uhr und Feierabend vor 16 Uhr schwierig.
Viele interne Schulungen werden angeboten, bei der Teilnahme an externen Schulungen wird derzeit gespart, hier wurde mir bisher nichts genehmigt (kein Budget).
Für die Pharmabranche gut, je nach Position geht es sicherlich auch besser. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und leistungsabhängigen Bonus gibt es, ich bin zufrieden.
In meiner Abteilung sehr gut.
Bei mir (sehr) gut.
Hier ist Luft nach oben. Der Informationsfluss zwischen versch. Schnittstellen und Abteilungen sollte besser laufen.
Ich habe hier die Möglichkeit viel in Sachen Technik, Produktion und Betriebswirtschaft dazu zu lernen.
Es gibt Gehalt
Die Organisation ist furchtbar
Ein Wunder das das Unternehmen bisher wirtschaftlich arbeiten konnte.
Weniger manuelle Prozesse
Einheitliche Systeme
Weniger Excel Tabellen
Weniger micro Managing
Fairere Bezahlung
Kommt auf Abteilung und Team an
Viel besser als es ist
Weiterbildung die was bringt ist nicht möglich bei aktueller Arbeitslast
Viele Extras werden einem gestrichen.
Kommt auch auf das Team an
Meist aber sehr gut, es sitzen alle im selben Boot.
Relativ gut
Übwrbezahlte Dinosaurier die nix gebacken bekommen werden mitgeschlurrt
Durchwachsen
Beste und schlechteste Führungskraft die ich je erlebt habe im gleichen Unternehmen
Man versucht den Eindruck zu erwecken offen zu kommunizieren
Leute mit Familie und Frauen in teilzeit werden definitiv benachteiligt.
Eher nicht
Für alle interessanten notwendigen Aufgaben werden keine Ressourcen zur Verfügung gestellt
Kostenloses Mittagessen für Studenten - Mega
Ohne Abschluss bekommt man als Student E1, das ist ein super Gehalt.
Leider steigert sich dieses weder mit der Erfahrung, noch mit einem Abschluss. Als Masterstudent bekommt man das gleiche Geld.
Insgesamt trotzdem gut bezahlt.
So wie bei der Bewerbung besprochen- alles alles top
Gehalt, aber geht auch besser
Kommunikation und Durcheinander
Bei allen Punkten gibt es einiges zu verbessern, bessere Planungen in den meisten Sachen und Umgang
Gute Bezahlung, super Kollegen. Eigentlich eine Firma mit viel Potenzial. Interessante Produkte.
Viel zu hohe Arbeitsbelastung durch veraltete Prozesse und Systeme. Aussitzen vom Missständen bis es eskaliert. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Überstunden sind selbstverständlich und mit einkalkuliert. Auf der einen Seite wird Geld rausgeschmissen und auf der anderen willkürlich mit dem Rotstift gearbeitet.
Auf die Mitarbeiter hören, die kennen die Probleme, dafür braucht man keine teuren Consultants. Das Geld kann man besser in die Lösungen investieren. Fangt endlich an modern zu werden und zu Automatisieren. Dann braucht man auch nicht ständig neues Personal für manuelle Prozesse und Excelverwaltung. So kann sich das derzeitige Personal wieder auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Arbeitet an einer offenen und ehrlichen Kommunikation. Auch bei unbequemen Meinungen mal hinhören, denn hier steckt meist das Verbesserungspotential. Und schöne und saubere Arbeitsplätze halten nicht vom Arbeiten ab, sondern fördern ein konzentriertes Arbeiten. Man darf sich am Arbeitsplatz auch gerne wohlfühlen. Momentan wird aber eher am Gegenteil gearbeitet. People come first - mal auf die Mitarbeiter anwenden.
War mal gut, inzwischen alle total überlastet und genervt
Auf dem Weg nach unten.
Hat man größtenteils selbst in der Hand. Wer Lust auf Burn out hat, kommt hier aber auf seine Kosten.
Weiterentwicklung spielt theoretisch eine grosse Rolle, jedoch praktisch hat man gar keine Zeit für neue und interessante Aufgaben. Es gibt viel digitales Schulungsmaterial, jedoch fehlt die Zeit. Externe Schulungen sind aus Kostengründen nicht drin. Ein Aufstieg, bei dem man in eine höhere Gehaltsklasse kommt, ist zudem nicht erwünscht.
Insgesamt sehr gut. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und leistungsabhängiger Bonus.
Findet nur auf dem Papier statt. Da ist noch viel Platz nach oben.
Hängt natürlich von der Abteilung ab, aber insgesamt sehr gut.
Man kriegt ab einen bestimmten Alter zusätzliche freie Tage. Aber man muss auf sich selbst aufpassen, um nicht völlig überlastet zu werden im Alter.
Sehr unterschiedlich. Man hat aber das Gefühl, dass Probleme nur geschönt nach oben weitergeleitet werden.
Schmuddelig Büros und Räumlichkeiten, laute Umgebung, zu wenig Sitzplätze, ständig nicht funktionierende IT Systemen (kaputtgespart und zu viel Outsourcing). Und wenn ihr wollt, dass wir vor Irt sind, brauchen wir ausreichend Arbeitsplätze und auch Parkplätze.
Schon immer ein großes Problem. Dadurch viel unnötige Arbeit und mühseliges Zusammensuchen von wichtigen Informationen.
Sicherlich auch sehr abteilungsabhängig. Jedoch fehlen funktionierende Systeme und Automationen und so verbringt man viel Zeit mit Organisation über zig Exceltabellen und damit auf langsame und nicht funktionierende Systeme zu warten. Zu viel manuelle und stumpfe Aufgaben, die automatisch ablaufen könnten. Das frustriert.
Benefits
Zum Teil inkompetente Führungskräfte. Schlechter Mitarbeiterumgang
Die Ferring Philosophie leben! Wertschätzung, Respekt sollte selbstverständlich sein. Mitarbeiter stärken. Mobbing ahnden.
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt. Führungstraft übernimmt keine Verantwortung.
So verdient kununu Geld.