Menschlichkeit und Wertschätzung? Fehlanzeige.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts mehr
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nach Jahren voller Einsatz: Eine Minute reicht, um Existenzen zu zerstören“
Man wird regelrecht rausgeekelt und so massiv unter Druck gesetzt, dass man irgendwann nur noch weg will. Von echter Freiwilligkeit kann hier keine Rede sein.
Nach jahrelanger Loyalität, Einsatzbereitschaft und Arbeitsleistung werden innerhalb kürzester Zeit Existenzen auf den Kopf gestellt – und am Ende heißt es sinngemäß nur noch: „Dankeschön und tschüss.“
Was besonders enttäuscht: Transparenz und offene Kommunikation sucht man vergeblich. Entscheidungen und Informationen werden aus meiner Sicht viel zu häufig hintenrum kommuniziert, während von der Führungsspitze selbst kaum etwas direkt bei den Mitarbeitenden ankommt. Gerade in einer solchen Situation wäre ehrliche, klare und menschliche Kommunikation das Mindeste.
Pfui. So geht man nicht mit Menschen um, die über Jahre ihren Beitrag geleistet haben. Man hätte diesen gesamten Prozess auch mit Respekt, Anstand und Menschlichkeit gestalten können. Führungskräfte entscheiden nach eigenem Interesse wer gehen muss Druck wird aufgebaut, bis man nur noch das Gefühl hat, gehen zu müssen.
Und eines scheint zumindest sicher: Einer bleibt am Ende ganz bestimmt – der Vorstand. Herzlichen Glückwünsch!
Nach so vielen Jahren bleibt vor allem eines: Enttäuschung. Zum Fremdschämen.
Verbesserungsvorschläge
Schlimmer geht nicht

