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Zuletzt aktualisiert am 30.5.2026
Festo SE & Co. KG genießt ein positives Gesamtbild unter den Bewertenden. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als familiär und kollegial beschrieben, mit modernen Arbeitsplätzen und einer starken Gemeinschaft im direkten Umfeld. Gleichzeitig berichten einige von einem politisch geprägten Klima zwischen Abteilungen und einer angespannten Stimmung, die auf wirtschaftliche Herausforderungen zurückgeführt wird. Der Kollegenzusammenhalt gilt innerhalb einzelner Teams als stark, schwächelt aber abteilungsübergreifend.
Das Vorgesetztenverhalten fällt uneinheitlich aus: Auf unteren Ebenen überwiegen positive Erfahrungen, während Führungskräfte auf höheren Ebenen kritischer bewertet werden – sowohl hinsichtlich Eignung als auch Entscheidungstransparenz. Letzteres spiegelt sich auch in der Kommunikation wider, die auf unte...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Festo SE & Co. KG wird von Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden der kollegiale Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft und die modernen Arbeitsplätze. Einige beschreiben das Miteinander als familiär und vertrauensvoll, auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Die geringe Fluktuation im Unternehmen fördert laut einigen Bewertungen langfristige Zusammenarbeit und ein stabiles Arbeitsklima.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von einer angespannten Dynamik innerhalb bestimmter Teams, geprägt von Konkurrenzdenken und einem als politisch wahrgenommenen Unternehmensklima. Kritisiert wird zudem, dass das höhere Management stärker auf Kennzahlen als auf die Beiträge der Mitarbeiter:innen fokussiert sei. Außerdem empfanden wenige Neu eingestiegene Kolleg:innen die anfängliche Aufnahme durch andere Teams als schwierig. Die Stimmung variiert damit je nach Abteilung spürbar.
Die Kommunikation bei Festo SE & Co. KG erhält eine gemischte Bewertung. Besonders kritisch sehen viele Nutzer:innen die Transparenz seitens des Managements: Informationen werden häufig zu spät, unvollständig oder selektiv weitergegeben, und Entscheidungen erreichen die Belegschaft oft erst im Nachhinein. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass Kommunikation aus dem Vorstand wenig glaubwürdig wirkt und auf den unteren Ebenen – etwa in den Fabrikhallen – vieles gar nicht ankommt. Auch die Zugänglichkeit von Informationen wird kritisch bewertet, da Mitarbeiter:innen relevante Informationen häufig selbst aktiv einfordern müssen. Positiv erwähnen wenige Nutzer:innen jedoch regelmäßige Town-Hall-Meetings, die Unternehmenszahlen und Ziele vermitteln. Einige Stimmen beschreiben die Kommunikation als offen und vertrauensvoll, was dem negativen Gesamtbild vereinzelter Kritikpunkte entgegensteht und auf unterschiedliche Erfahrungen je nach Bereich hindeutet.
Das Vorgesetztenverhalten bei Festo SE & Co. KG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige Bewertungen auf faire, respektvolle Führungskräfte und positive Erfahrungen auf unteren Hierarchieebenen hinweisen, fällt das Bild in den schriftlichen Bewertungen eher kritisch aus. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass Führungspositionen nicht immer nach Kompetenz, sondern durch Beziehungen oder Zufälle besetzt werden, was zu leistungsunabhängiger Vergütung führen soll. Zudem berichten einige von einer distanzierten Zusammenarbeit mit Vorgesetzten, fehlender wertschätzender Kommunikation und mangelhaftem Feedback. Wenige Nutzer:innen kritisieren zudem, dass Führungskräfte in höheren Positionen das Unternehmen nicht ausreichend verstehen. Insgesamt zeigt sich, dass die Qualität der Führung stark von der jeweiligen Person und der Ebene abhängt.
Der Kollegenzusammenhalt bei Festo SE & Co. KG wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben ein unterstützendes Miteinander, in dem Kolleg:innen füreinander einspringen und sich gegenseitig helfen. Einige heben hervor, dass das Teamgefüge in ihrem direkten Umfeld vorbildlich funktioniert und die Zusammenarbeit von Hilfsbereitschaft geprägt ist.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ausbaufähig sei und Einzelne mitunter ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. Zudem fühlen sich neue Mitarbeiter:innen vereinzelt wenig eingebunden. Die Kritik konzentriert sich damit weniger auf das unmittelbare Team als auf die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg.
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