Workplace insights that matter.

Login
Festo SE & Co. KG Logo

Festo SE & Co. 
KG
Bewertungen

536 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

536 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

314 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 107 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Festo SE & Co. KG über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Von der Ausbildung in die Arbeitswelt :-)

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Festo in Esslingen am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Leistungen. Das Gehalt ist ordentlich. Und die Umgebung und Atmosphäre auch in der schweren Zeit in Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man mit „nur“ einer Ausbildung nicht weiter kommen kann. Ein Studium muss Minimum sein.

Verbesserungsvorschläge

Die garantierte Übernahme der Auszubildenden (obwohl ich selbst als Azubi übernommen wurde) abschaffen. Was man sich da nach zieht weis doch gar nicht wie man sich in Arbeitsleben beweisen muss. Und das man durch Fleiß und Disziplin seinen Job sichern kann.

Arbeitsatmosphäre

Leider ist Motivation nicht bei jedem gleich hoch. Und leider werden gute Arbeitnehmer viel zu oft gehen gelassen (um die Personalkosten niedrig zu halten)

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte und mein Chef sind ganz toll, aber die Ebene darüber kennt nur die Hierarchie.

Kommunikation

Meist gut, aber hier und da würde ich es mir offener wünschen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Festo Bewertung

2,9
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Festo in Rohrbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sie immer so viel verändern wo unnötig ist

Verbesserungsvorschläge

Besseres Arbeitsklima


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Festo Human Resources

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Haben Sie noch ein ausführlicheres Feedback zu Ihren Verbesserungsvorschlägen für uns? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an: eb@festo.com.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute, beruflich wie auch privat.

Festo Human Resources

Das Ursache-Wirkungsprinip

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Festo SE & Co. KG in Esslingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer weniger...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Bereich Einkauf

Verbesserungsvorschläge

Macht euch mal Gedanken warum die Mitarbeiter diesen Weg suchen...

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Festo Human Resources

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Das Wohlbefinden unserer MitarbeiterInnen liegt uns am Herzen, daher möchten wir Ihnen gerne einen offenen Dialog anbieten. Kommen Sie vertrauensvoll auf uns zu: eb@festo.com.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht,
Festo Human Resources

Unternehmen im Wandel - Vorbereitung auf die Zukunft

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Festo Vertrieb GmbH & Co. KG in Esslingen am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Ist wirklich klasse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es dauert vieles einfach zu lange

Verbesserungsvorschläge

Den Wandel besser managen. Den Menschen die Angst vor der Zukunft nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man erhält Gelegenheit an interessanten Projekten mitzuarbeiten, wenn man den Kopf rausstreckt und Verantwortung übernehmen will, bringt auch Karriere Chancen.

Image

YouTube spricht für sich

Work-Life-Balance

In den schwierigen Corona Phasen wurde sofort reagiert und viel Rücksicht auf Alleinerziehende oder Eltern mit homeschooling Problemen genommen. In Absprache mit den Chefs kann vieles geregelt werden, für familiäre Probleme haben die immer ein offenes Ohr. Sollte es mal nicht klappen, setzt sich auch der Betriebsrat ein.

Karriere/Weiterbildung

Programme sind da, funktionieren, muss noch besser werden. Transparenz über die Möglichkeiten ist gegeben.

Gehalt/Sozialleistungen

Gutes Gehaltsniveau, übertariflich. Im AT Bereich wohl auch sehr gut...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da geht noch was...

Kollegenzusammenhalt

Auf meine Kollegen ist immer Verlass!

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung ist da, finanziell besser ausgestattete ATZ auch.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel von den Vorgesetzten erwartet, bei der Führung von Mitarbeitern alles gut und richtig zu machen. Die haben viele Schulungen bekommen und sogar Ziele zur Führung. In der Praxis gibt es einige richtig gute Vorgesetzte, aber auch noch genügend, die noch üben müssen. Feedback und Coaching sollten regelmäßiger Bestandteil der täglichen Arbeit der Vorgesetzten sein, das wird erwartet. Gerade im Sales machen die das schon richtig gut. Die richtige Umsetzung des Kompetenzmodells braucht aber noch einige Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Top modern. Alle arbeiten mit zwei Bildschirmen, höhenverstellbare Schreibtische sind Standard. Die Arbeitsumgebung bietet einige rückzugsmöglivhkeiten, wenn’s mal lauter und hektisch wird. Bin lieber im ergonomischen Büro als zuhause...

Kommunikation

Regelmäßige Info durch Management und Betriebsrat. Top down Info auch von weniger guten Nachrichten. Vorgesetzte haben die Aufgabe, die Infos vom Management jede Woche an uns weiterzugeben. Über wichtige Projekte wird gesondert informiert, man kann jederzeit Fragen stellen. Richtig cool ist die Einbeziehung aller Mitarbeiter in die künftige Ausrichtung der Firma, das heißt intern neue Stärke. Vorgesetzte müssen mit Mitarbeitern anderer Teams dazu Workshops machen.

Gleichberechtigung

Tarifbezahlung unterscheidet nicht nach Geschlechtern.

Interessante Aufgaben

Siebe oben, da geht viel. Wer will, erhält eine Menge Möglichkeiten.

Arbeitgeber-Kommentar

Festo Human Resources

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre wirklich sehr ausführliche Bewertung.

Schön zu sehen, dass Sie sich bei Festo wohlfühlen. Sollten Sie dennoch Anlass für Feedback oder Verbesserungsvorschläge haben, kommen Sie jederzeit auf uns zu: eb@festo.com.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine tolle Zeit bei Festo und viel Spaß bei den kommenden, spannenden Projekten.

Festo Human Resources

Top

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Festo AG & Co. KG in St. Ingbert gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Schöne Altmännerwelt mit Tendenz zum mittelklassigen Konzern

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich IT bei Festo SE & Co. KG in Esslingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Unternehmen wird nach Innovationen gestrebt. Im deutschsprachigen Raum ein sehr hohes Ansehen, das mit Sicherheit auch am sehr guten Marketing mit Bionik liegt, das gerne auch mal in der Tagesschau zur Hannovermesse gezeigt wird. Einmal bei Festo drin, kann der risikoaverse Mann um die 50 Jahre, der nicht mehr nach Höherem strebt, dort gut der Rente entgegensehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr starke Regionalität der Mitarbeiterschaft und somit sehr geringe Diversität. „Man schwätzt Schwäbisch“.
Seit man als Gläubiger eine Bank im Boot hat, handelt der Vorstand nur noch nach Rendite. Kostensparen! Das Unternehmen fährt immer noch satte Gewinne ein, trotzdem werden den Mitarbeitern unbezahlte Tage an Beschäftigungssicherung auferlegt und Kurzarbeit ausgenutzt.
Die Personalabteilung fiel als mit Abstand schlechteste Abteilung auf. Hoher Personalwechsel, lange Bearbeitungszeiten. Nicht das Gefühl, als sei HR am Wohl des Mitarbeiters interessiert, sondern nur an sich selbst. Bitte liebe HR, bitte lasst es einfach, mit eurer Standardfloskel Interesse an meiner Bewertung vorzuheucheln.

Verbesserungsvorschläge

Innovationsfähigkeit reaktivieren und die Agilität nicht nur in der Produktentwicklung, sondern in den Köpfen der Menschen verankern. Silomentalität bekämpfen.
HR abermals restrukturieren und endlich für Kontinuität in den Personen und in der Qualität sorgen. Reduzierung der Hierarchieebenen, weniger Formalismus und weniger konzernige Prozesse. Mut haben, als Vorbilder ungeeigneten Vorgesetzte loszuwerden.

Arbeitsatmosphäre

Hohe Skepsis, starkes Konkurrenzdenken, wenig Gemeinschaftssinn, Grüppchenbildung, wenig gemeinsame Unternehmungen. Subvention durch Festo genannt Ausflugsgeld wurde wegen scheinbarer Dauerkrise komplett gestrichen. Privat gibt es nur unter den langfristig Bekannten Unternehmungen.
Es herrscht eine gewisse Gleichgültigkeit, frei nach dem Motto der individuelle Einsatz geht im Unternehmen sowieso unter, so why try any harder). Zwischen Fachbereichen generell ein schlechtes Verhältnis, das Feindbild an dem man sich reibt, anstatt dass produktiv kooperiert wird.

Image

Nach außen hin die Spitze im Landkreis, top Arbeitgeber und großes Ansehen. Wer sich jedoch mit jemanden unterhält, der sich mit Festo ein bisschen auskennt, der sagt auch gerne mal ins Gesicht, dass da ja auch alles nicht mehr so rosig ist. Das Image der Produkte ist grandios, das des Unternehmens eher am Bröseln. Der Eingang an externen Bewerbern auf eine ausgeschriebene Stelle ist ja auch ein guter Indikator, der war eher gering bis nicht vorhanden.

Work-Life-Balance

Keine Lebenszeitkonten, keine Sabbaticals, kein unbezahlter Urlaub. Es wird getan, was gesetzlich vorgegeben wird. Auch für Führungskräfte gibt es jedoch die Möglichkeit zur 40h-Woche, auch mit Stempeln der Arbeitszeit. Ausgedehnte Kaffee- und Raucherpausen sind kein Problem. Präsenz ist wichtig, auch in Corona Zeiten werden Anwesenheitstage erwartet.
Es gibt scheinbar in Esslingen City eine Kita, die mit Eberspächer geteilt wird/wurde. Wer weiß, was mit der Insolvenz dort nun daraus wird. Viel schlimmer ist, es gibt keine Kita, weder in Berkheim noch in Scharnhausen. Meines Wissens nach auch keine Zertifizierung für Beruf und Familie. Für ein (immer noch) Unternehmen in Familienbesitz in dieser Größenordnung einfach nicht zeitgemäß.

Karriere/Weiterbildung

Keine strategische Karriereplanung. Aufstieg eher Zufall oder dank gutem Draht zum Chef. Einige werden gehyped und das merkt man auch. Andere als top Performer verweilen auf ihrer Position. Das Führungskräfteprogramm, zu dem auch ein 360° Feedback gehörte, wurde zur Kosteneinsparung abrupt gestoppt, ohne eine Alternative zu bieten.
Externe Schulungen gibt es nur bei gutem Verhältnis zum Vorgesetzten und wird in der derzeitigen Kostensparphase auch gerne eingespart. 
Gute Academy mit guten Butterbrezeln und je nach Kurs, auch mal guten Dozenten, oftmals von extern.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt über Branchen- und Regionenschnitt. Betriebsrente und Zuschüsse inzwischen gegenüber den Altverträgen massiv gekürzt und nun durchschnittlich. Die älteren Mitarbeiter schwärmen von der hohen Rendite und den Zuschüssen ihrer Altverträge.
Firmenwagen mit Zuzahlung für alle AT-Mitarbeiter mit einem schwer durchschaubaren und schlecht beschriebenen Berechnungsmodell. Wer sich klug informiert und das System für sich nutzt, hat am Ende die Chance auf ein schönes großes Auto.
Es gibt Erfolgsprämien für AT-Mitarbeiter, die als Gehaltsbestandteil gelten. Weihnachts- und Urlaubsgeld für Tarifmitarbeiter.
Es gibt subventionierte Kantinen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nur so viel wie nötig gemacht, um nicht negativ aufzufallen. Die Einhaltung aller Umweltregeln ist immerhin selbstverständlich, auch in den Standorten in Entwicklungsländern.
Hybrid- und Elektrofahrzeuge sind als Firmenwagen möglich, jedoch wird keinerlei Möglichkeit angeboten, Strom im Unternehmen zu tanken. Interessant ist, dass es in chinesischen Standorten Elektrotankstellen gibt, in Deutschland nicht. In der Firmenwagenregelung gibt es eine CO2-Deckelung. Für Fahrradfahrer gibt es ein paar ganz wenige Steckdosen an den Fahrradständern. Es gibt kein Jobrad-Angebot, obwohl man jedes Jahr den Preis beim Stadtradeln abräumt. Es gibt es je nach Richtung ein- bzw. zwei mal pro Woche einen Pendelbus ins Werk nach Rohrbach, positiv!
Insgesamt handelt das Unternehmen aber nicht vorbildlich, um unseren Planeten zu retten. Kostensparen geht über Umweltschutz.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt bis auf wenige Ausnahmen eine starke Grüppchenbildung innerhalb von Abteilungen, besonders wird dies in der Kantine sichtbar. Bereichsübergreifend gibt es kaum Zusammenhalt und man begegnet sich eher abweisend und fremdelt. Hohes Konkurrenzdenken und wenig gegenseitige Anerkennung und Interesse. Übergreifende Schulungen geben die Möglichkeit zum Netzwerken und um über andere Bereiche mehr zu erfahren. Betriebssportgruppen sind stark vertreten, da kann man auch gut Netzwerken.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine besonderen altersspezifischen Programme. Das 2020 ausgerufene Abfindungsprogramm war ein Rohrkrepierer und Demotivationsprogramm, da deren Nutzung auf Gegenseitigkeit von Mitarbeiter und Führungskraft beruhte und die Führungskraft nach Abgang die Stelle nicht nachbesetzen darf. Entsprechend gab es kaum bis keine Mitarbeiter, die das Programm in Anspruch nehmen konnten. Die Altersteilzeit wurde mit diesem Programm ausgeweitet und ist nun etwas flexibler. 

Die Alterssicherung mit unkürzbaren Gehältern führen teilweise zu völliger Gleichgültigkeit der älteren Mitarbeiter für Individualziele, da sie ihre hohe Prämie ohnehin sicher haben. Ein offenes Geheimnis im Unternehmen.
Insgesamt hatte man das Gefühl, das ältere Mitarbeiter bei langer Betriebszugehörigkeit einen Status genossen, der sich höchst unmotivierend für jüngere Kollegen auswirkte. Frei nach dem Motto „ich muss nur lange genug mit einer Egal-Einstellung im Unternehmen sitzen, dann kann ich mich auch zurücklehnen“. 

Somit ist der Umgang mit jüngeren Kollegen das Problem, nicht mit älteren.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich besaßen die meisten Vorgesetzten die ich kennenlernen durfte ein erstaunlich ähnliches „Skillset“, sofern sie länger im Unternehmen waren.
Ein gesundes Maß an Arroganz und Überheblichkeit, jedoch eine Abneigung Entscheidungen zu treffen (denn damit übernimmt man Verantwortung). Sie beherrschten das große 1x1 um subtil Druck auszuüben, Machtspiele zu führen, Politik zu treiben. Gerne wurde da auch mal über Hierarchien hinweg an der eigentlichen Führungskraft vorbei ein klärendes Gespräch geführt. Vorbilder habe ich im oberen Management nur vereinzelt gesehen und wenn doch, wurden sie von den anderen belächelt und als zu schwach, zu demokratisch, zu charakterlos befunden. Eine Welt von Machos für Machos.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung jedoch stark standort- und führungskräfteabhängig. Es gibt für Büroangestellte nur gegen Attest eines Arztes einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die IT-Ausstattung ist gut, jedoch werden Laptops genutzt bis sie kaputt gehen oder aus dem Support laufen. Gleiches gilt für Geschäftshandys. Positiv ist die Konnektivität im Homeoffice, der VPN klappt prima und die Tools wie Skype und Teams funktionieren perfekt. Kaffeeküchen mit Dallmayr-Bezahlmaschine mit furchtbarem Kaffee. Automaten für Getränke, Süßigkeiten etc. In den Cafeterias gab es WMF Kaffeemaschinen und auch Snacks, wobei nicht gerade gesund. Kantine Scharnhausen war objektiv sehr gut, besser als in Berkheim und erst recht viel besser als in Rohrbach. Gute Auswahl, ausbaufähige Salatbar, wenig gesunde Alternativen. Es gibt es eine coole New-Work-Area in Berkheim mit Themen-Besprechungsräumen und Collaboration Bereichen. Der massive Mangel an Besprechungsräumen wurde damit jedoch nicht behoben. Die Reiserichtlinie für Auslandseinsätze setzt falsche Anreize. Für den günstigsten Flug sitzt man auch mal vier Stunden im Terminal und fliegt permanent Premium-Economy bis nach Australien und zurück.

Kommunikation

Wenig offene Kommunikation über das Intranet vom Vorstand. Man fühlte sich zwar irgendwie informiert, jedoch wurde man das Gefühl nicht los, als sei es immer nur die halbe Wahrheit.
Jährlich fand ein Management-Forum statt. Jour Fix mit der Führungskraft waren in der Regel eine Kommunikation nach oben, nicht nach unten. In monatlichen Abteilungsmeetings gab es eher mal Infos von oben. Mit Corona kamen regelmäßigere Abstimmungen mit dem Chef und den Kollegen auf der selben Hierarchieebene.

Gleichberechtigung

In der Managementebene könnte man geschlechterspezifisch von Gleichberechtigung sprechen, wobei der Frauenanteil bei maximal 10 % gelegen haben dürfte. Festo ist eine Männerwelt, vielleicht mal abgesehen von HR wo die Frauenquote mal über 50 % liegen dürfte.
Grundsätzlich wird nach Mercer IPE (International Position Evaluation – „die Basis für die Definition gleicher Arbeit“) eingeteilt. Es gilt der Grundsatz gleiche Arbeit, gleiche Verantwortung, gleiche Bezahlung. Dies traf nur auf dem Papier zu. Abteilungsmitarbeiter ohne Spezialfunktion mit höherem AT-Gehalt als ihre eigenen Führungskräfte das Ergebnis. In vergleichbaren Führungspositionen unterschiedliche Einteilung der AT-Stufen was zu unterschiedlicher Bezahlung führt und dem einen auch einen dickeren Firmenwagen sicherte, als dem anderen.
Besonders eklatant ist die inflationäre Vergabe von AT-Arbeitsverträgen an Mitarbeiter ohne Fach- oder Führungsposition hervorzuheben. Besonders gut sichtbar wird dies beim Management-Forum, eine Veranstaltung die vermuten lässt, dass hier nur das Management dabei ist, in Wirklichkeit die Stadthalle Esslingen jedoch aus allen Nähten platzt, weil wirklich jeder AT’ler mit eingeladen ist.

Interessante Aufgaben

Tolle Projekte, leider stark und manchmal völlig sinnlos budgetgetrieben. Viele Projekte wurden verschoben oder ganz abgeblasen. Wenn jedoch etwas umgesetzt wurde, war es technologisch immer auf dem höchsten Stand.

Arbeitgeber-Kommentar

Festo Human Resources

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

wow - das ist wirklich eine sehr ausführliche Bewertung. Vielen Dank dafür.

Auch wenn Sie es nicht glauben: Wir interessieren uns für Ihre Bewertung und Ihre Perspektive, - und nehmen diese sehr ernst. Am liebsten nehmen wir Ihre Verbesserungsvorschläge persönlich entgegen, daher lassen Sie uns gerne nochmals in einem offenen Dialog über Ihr Feedback sprechen: eb@festo.com.
Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute - bleiben Sie gesund!
Festo Human Resources

Nach außen wirkt Festo wie ein Konzern, aber im Innern ist es eine Garage

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Festo in Esslingen am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt der Kollegen. Die Produkte und die Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sieht oben

Verbesserungsvorschläge

Festo muss aufhören auf das Papier zuschauen sondern auf die Leistung, das Know How und den Mehrwert eines Mitarbeiters schauen. Es gibt sehr viele Talente und sehr gute Mitarbeiter die klein Gehalten werde und im Gegenzug werden fachlich und menschliche inkompetente Kollegen Führungskraft oder sogar Manager.
Wenn Festo so weiter macht haben sie bald nur noch „Schwätzer“ aber keine kompetente Mitarbeiter mehr.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt ganz stark darauf an mit wem man zusammenarbeiten muss.
In Summe ist die Atmosphäre sehr durchwachsen

Image

Sehr teuer aber qualitativ hochwertig

Work-Life-Balance

Dann Corona ist Home Office nun möglich aber gewollt ist es nicht. Es gibt viele Kollegen die Arbeiten mehr als es der Gesetzgeber zulässt und Entlastung durch das handeln der Führungskräfte gibt es nicht, getreu dem Motto „Frieß oder stirb“

Karriere/Weiterbildung

Sieht oben.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung ist naja, sie ist ok aber es gibt viele Firmen in der Umgebung die deutlich mehr bezahlen.
Karriere kann man vergessen, solang man keinen hochwertigen Universitätsabschluss oder Doktortitel hat. Einmal eingestellt, bleibt man wo man ist. Chancen oder berufliche Weiterentwicklung wird bewusst blockiert und nicht gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Fachbereich ist der Zusammenhalt so gut, dass die Kollegen für einen durchs Feuer gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden respektiert und auch der Umgang ist sehr respektvolle

Vorgesetztenverhalten

Die meisten machen Ihrem Titel alle Ehre, es sind Vor-gesetzte. Es wird sich aufgeblasen und man sie reden überall gerne mit aber handeln, führen und ihren Pflichten gegenüber den Mitarbeitern kommen sich nicht nach.

Arbeitsbedingungen

Um gewisse Betriebsmittel wie z.B. Firmenhandy, zweiter Monitor, Funkmaus oder ähnlich muss man betteln und schon fast einen Krieg führen um etwas zu bekommen. Die Großraumbüros sind voll gestopft, sodass man beim telefonieren sein eigenes Wort nicht mehr versteht. Es gibt keine Raumtrenner oder sonstigen Schallschutz.

Kommunikation

Es wird viel gesprochen, besprochen und tot geredet. Aber zielführende Kommunikation findet man sehr selten vor.

Gleichberechtigung

Eine Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen besteht und wird auch gelebt. Allerdings gibt es keine Gleichberechtigung bzgl. der geleisteten Arbeit und der Vergütung gegenüber anderen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Die Produkte sind interessant und technologisch herausfordernd


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitgeber-Kommentar

Festo Human Resources

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und Ihr ehrliches Feedback.

Wir schätzen das Know How unserer MitarbeiterInnen und unterstützen jede und jeden darin, dieses zu entfalten. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Punkte aufarbeiten und kommen Sie gerne auf uns zu: eb@festo.com

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht,
Festo Human Resouces

Leider nicht mehr das Familienunternehmen das es mal war.

3,2
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Festo in Rohrbach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schwankt sehr.

Karriere/Weiterbildung

Wirklich weiter kommt man nur mit Beziehungen oder man muss der absolute JA-Sager sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier muss man 5 Sterne geben, da hst man mit Festo einen guten Arbeitgeber.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Bereiche an, bewegt sich zwischen Katastrophe und Gut. Wirklichen Zusammenhalt gibt es nicht mehr und das scheint gewollt.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem Bereich müsste man da 0 Sterne geben. Die älteren sollen genauso leistungsfähig sein wie die jungen

Vorgesetztenverhalten

Auch dieser Punkt ist schwer zu bewerten, es gibt richtig tolle Vorgesetzte und widerum welche über die sich die Beschwerden beim BR türmen. Interessiert aber auch niemanden.

Arbeitsbedingungen

Werkzeuge fehlen, und Ordnung und Sauberkeit sind für viele auch ein Fremdwort. Alles in allem ist es durchaus OK. Könnte besser aber natürlich auch schlechter sein.

Kommunikation

Kommunikation findet nahezu überhaupt nicht statt.

Gleichberechtigung

Die wird tatsächlich gross geschrieben.

Interessante Aufgaben

Wie in der Industrie üblich sind die meisten Aufgaben sehr einfach gehalten, wirklich anspruchsvolle Arbeit gibt es eher selten.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ALLGemein schlecht

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Festo in Esslingen am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut gute Marktstellung und das Image was man sich teuer von seinen Kunden bezahlen lässt.
Viele tolle und sehr stark mit Festo verbundene Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Pseudoantworten man würde sich gerne mit den Themen auseinandersetzen. Dazu fehlt aber die Selbstreflexion und Courage in dem Laden.
Allgemein der Kulturwandel auf Kosten der Verbundenheit mit dem Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Vergebens

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht sehr viel Unmut und Frustration unter den Kollegen. Eine offene und ehrliche Fehlerkultur ist nicht existent. Im Gegenteil, jede Form der Unzufriedenheitsbekundung wird direkt oder indirekt bestraft. Es fehlt vollkommen an Selbstreflexion, stattdessen oft Überheblichkeit und Ignoranz.

Image

Image ist super - und am bröckeln.

Work-Life-Balance

Die einen werden verheizt, den anderen schlafen die Füsse ein. Gerechte Arbeitsverteilung sieht anders aus. Home-Office macht vieles wett. Wäre aber ohne Corona so auch nie gekommen. Ansonsten zählt mehr die Anwesenheit als die Leistung - es wird ja so vorgelebt.
Es gibt keine KITA für Mitarbeiter.

Karriere/Weiterbildung

Karriere = Nasenfaktor
Weiterbildungsangebot intern ist mit eigener Akademie sehr gut. Interessante externe Schulungen oder Weiterbildungen sind vereinzelt möglich. = Nasenfaktor.

Kollegenzusammenhalt

Durch die unzähligen Umstrukturierungen leidet natürlich auch der Kollegenzusammenhalt. Ständig wechselnde Verantwortlichkeiten. Keinerlei teamfördernden Maßnahmen. Man klatsch sich auf die Schulter wenn man ein mal im Jahr gemeinsam essen, oder auf den Weihnachtsmarkt geht. Von Seiten Management kommt da nichts. Das war vor Corona auch schon der Fall.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden geduldet aber nicht wirklich ernst genommen.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Schwache Führungskräfte suchen sich JA Sager.
Es herrscht Vetterleswirtschaft bei der Besetzung von Stellen. Auch wenn es vordergründig Führungskräfte Programme gibt. Letztendlich werden die Stellen unter der Hand vorab vergeben und nicht immer ausgeschrieben. Entsprechend ist die Qualität oft sehr bescheiden. Fehlende soziale Kompetenzen, eine miserable Kommunikationskultur und demotivierte Mitarbeiter sind das Ergebnis. Ein Trauerspiel das von Seiten HR gedeckt wird.

Arbeitsbedingungen

Top! Mehr gibt es nicht hinzuzufügen.

Kommunikation

Wird groß geschrieben und klein gehalten. Man redet über jemanden aber nicht mit jemanden. Informationen erhält von Kollegen und viel später von offizieller Seite. Leider wird man auch schon mal angelogen... auch ins Gesicht. Somit weder wertschätzend noch professionell.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist noch überdurchschnittlich - ist aber auch nicht alles.
Bei den Sozialleistungen hat man bereits gekürzt (reduzierte Betriebsrentenzulage).
Zulagen für Internetanschluss wenn man von zu Hause aus arbeitet wurden z.T. gestrichen. Essen in der Kantine ist trotz Zulage für eine Kantine teuer und qualitativ immer schlechter.

Interessante Aufgaben

Gibt und gäbe es reichlich. Leider bleibt aus Zeitmangel und Entscheidungsfähigkeit vieles liegen. Neue Ansätze und Impulse wird es nicht geben.


Gleichberechtigung

Es war einmal ein famielunternehmen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Festo Vertrieb GmbH & Co. KG in Esslingen am Neckar gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es ist ok eine se zu sein bei der es nur noch auf den Gewinn ankommt aber dann auch dazu stehen

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind von der Belastung her am Limit trotzdem wird Kurzarbeit fortgesetzt

Image

Nur noch geheuchelt

Karriere/Weiterbildung

War einmal

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hui...

Kollegenzusammenhalt

Noch gut

Umgang mit älteren Kollegen

Werden in atz gedrängt. Wer braucht schon Erfahrung

Vorgesetztenverhalten

Die alte Garde wurde durch Manager ersetzt als Führungskräfte eine Katastrophe

Kommunikation

Ein Witz


Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

MEHR BEWERTUNGEN LESEN