Zwischen Tradition und Vertrauensverlust – wie Entscheidungen des C-Levels das Arbeitgeberimage verändern.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Guter Kollegialer Umgang in den Teams
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider steigt nach jeder Umstrukturierung und Prozessverbesserung die Bürokratie. Und zu viele Führungskräfte sind nur auf die eigene Karriere fokussiert
Verbesserungsvorschläge
Bürokratie reduzieren und Verantwortung den Teams übertragen. Mittlere Führungsebene komplett streichen.
Arbeitsatmosphäre
Umstrukturierung und Stellenabbau. Jeder hat Angst das Unternehmen verlassen zu müssen.
Image
Top, es wird sich aber durch die neue Kultur ändern.
Work-Life-Balance
Home Office ist Teamabhängig und daher ist jeder Teamleiter dafür verantwortlich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung top, Karriere nur wenn Profil für die KPI stimmt
Gehalt/Benefits
Gehalt ist nach IG Metall Tarif
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Einzelne Initiativen vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Auf Teamebene groß. Die Schere zum Managment wird größer. Hier gibt es fast nur Schauspieler und jeder ist sich selbst der nächste.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr respektvoll aufgrund der Erfahrung. Aktuell soll jeder ältere Kollege gehen.
Vorgesetztenverhalten
Keine Förderung jeder ist selbst für seine Karriere verantwortlich.
Arbeitsbedingungen
Standard, nichts besonderes
Kommunikation
Maßnahmen der Umstrukturierung werden sehr spät den normalen Mitarbeitern mitgeteilt. Man ist hinter dem Zeitplan und eine mögliche Kündigung bleibt täglich im Hinterkopf
Gleichberechtigung
Aus meiner Wahrnehmung hat die Förderung von Frauen im Rahmen von Women@Festo einen sehr hohen Stellenwert. Ich hatte den Eindruck, dass die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen bei der Besetzung und Entwicklung von Führungskräften stärker gewichtet wird als andere Kriterien. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass Chancengleichheit nicht immer für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gegeben ist.
Interessante Aufgaben
Toller Industriemix und damit vielseitige Kunden. Besser geht es kaum.

