12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die vielen Showtickets.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Die 3 Geschäftsführer sollten wirklich Geschäftsführer sein und zwar für alle.
2 davon kennen nicht einmal alle Mitarbeiter, immerhin einer von beiden grüßt wenigstens und tut so als ob. Der Dritte im Bunde bemüht sich, kann aber nicht überall sein und wird von den beiden anderen damit allein gelassen.
Es sollte mehr auf Sicherheit und Hygiene geachtet werden im Bereich Gastro, Mitarbeiterunterkünfte, aber auch in Bereichen von Gästen und Mitarbeitern. Dazu sollten regelmässig Schulungen (als Arbeitszeit!) durchgeführt werden und diese nicht als "freiwllig" deklariert werden. Dazu gehören m.E. Erste Hilfe, Liftschulungen, Notfallschulungen für große Menschenmengen, Hygieneschulungen etc. Regelmässige Meetings (als Arbeitszeit) damit sich zum einen die Teams besser kennenlernen und wirklich konkret an Punkten gearbeitet werden kann, die den Mitarbeitern auffallen oder diese vielleicht sogar stören oder unnötig umständlich und kompliziert sind. Die Trennung zwischen den Teams sollte angegangen werden, damit es wirklich ein TEAM wird und nicht nur Aushilfen und Angestellte in den jeweiligen Bereichen sind.
Ein ganzer Teamtag mit verschiedenen Arbeitsgruppen (als Arbeitszeit) und einem gemeinsamen Abschluss wäre wünschenswert und zwar gemischt mit allen Bereichen aus dem gesamten Haus - 2x jährlich zu Beginn. Mit fremden Coaches, damit es neutral bleibt.
Radlfahrermentalität: Nach oben buckeln und nach unten treten.
Welches Image? Einer der wahrscheinlich größten Arbeitgeber in der Region, hat keinen guten Ruf. Ist eher eine Mitarbeiterverbrennungsmaschine
Kommt auf den Job drauf an - häufig sehr kurzfristige Dienstinformationen.
gibt es nicht
Benefits - Showtickets, pünktlich bezahltes Gehalt.
Könnte besser sein.
Ganz ok - allerdings strickt getrennt nach Vorderhaus - Hinterhaus - Gastronomie. Übergreifender Zusammenhalt ist schon dadurch nicht möglich, dass man sich nicht kennt.
Ältere Kollegen werden tlw. schon fast hofiert.
Radlfahrermentalität: Nach oben buckeln und nach unten treten. Die "Vorgesetzten" sind meist gar keine Vorgesetzten. Weil sie zum einen weder wirklich die Position noch die Funktion haben und zum anderen keinerlei Führungskompetenzen aufzeigen.
Neuester Stand der Technik? Welche Technik? Vieles funktioniert einfach gar nicht oder ist ständig und lange kaputt.
Meist erfährt man im Nachhinein von Dingen/Anweisungen etc. und nicht zeitnah. Gerne auch direkt mit Kritik verbunden, weil man es noch nicht wusste und entsprechend falsch agiert hat.
Kommt auf den Job drauf an.
Die Tätigkeit als Darsteller ist interessant und man bekommt das Gehalt oft pünktlich.
Die Arbeitsatmosphäre, die einfach nur vergiftet ist. Die Machtpositionen werden regelmäßig verteidigt und aufgezeigt. Wirklich regelmäßig.
Oft kennt man das Verhalten, als die berühmte „Minute der Macht“. Lasst das Verhalten doch einfach und geht offen auf die Mitarbeiter zu, ohne wieder einen Vorwurf oder eine Drohung im Hinterkopf zu haben.
Seid ehrlich zu den Mitarbeitern. Bekommt eure Organisation in den Griff und seid doch einfach bitte offen für Kritik. Ihr sucht die Schuld bewusst nur bei den anderen. Wer nicht pariert, wird ersetzt. Ein unmögliches Verhalten. Mich hat es auch sehr krank gemacht.
Unglaublich toxisch.
Unter Künstlern nicht mehr so beliebt, weil sehr viele die gleichen Erfahrungen machen mussten.
Gibt es nicht. Den ganzen Tag von teilweise 10 Uhr bis 22 Uhr da für 50 € am Tag.
Gibt es nur bedingt. Wie gesagt, durch Vitamin B. Aber ums Können und Talent geht es dort schon lange nicht mehr.
Bodenlos. Davon kann niemand leben. Musste einen anderen Job annehmen, damit ich über die Runden komme, war dann aber auch nicht in Ordnung.
Dazu kann ich nicht viel sagen. So wie ich es mitbekommen habe, könnte es aber verbessert werden.
Die Schauspielkollegen sind toll. Das Management einfach nur toxisch. Anders kann ich es leider nicht sagen.
Soweit ich mitbekommen habe recht neutral
Lügen, Heuchelei und giftig. Man darf nichts äußern, sonst ist man weg.
Schlechte Bezahlung, unmögliche Arbeitszeiten und ständig hinhalten.
Es wird frühestens den Abend/die Nacht vorher kommuniziert. Unmöglich, man weiß nicht, wie man arbeiten muss. Mit jeder Aussage wird versucht einem das Wort umzudrehen.
Hier geht es ausschließlich nur mit Vitamin-B.
Das Arbeitsgebiet ist natürlich interessant. Ganz ohne Frage.
Mitarbeitertickets
Wo soll ich da nur anfangen...
Die komplette Führungsriege sollte ausgetauscht werden. Geschäftsführer, die vom Geschäfte führen so wenig verstehen, wie Zitronenfalter vom Zitronen falten, kaufnännische Leiter, die dem Betrieb eher schaden, Personalleiter, die völlig überfordert sind - da gehört kräftig aufgeräumt, um das Haus noch zu retten!
Je nach Bereich mehr oder weniger gut
als Kulturbetrieb gut, als Arbeitgeber miserabel
Man hat eigentlich ständig erreichbar zu sein
überhaupt nicht vorhanden
Karriere macht hier keiner, außer man ist mit dem Eigentümer verwandt
In meiner Abteilung super, in anderen katastrophal! Es wird gemobbt, gelästert, intrigiert...
Hat keinen einzigen Stern verdient! Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter nicht mal kennen, launisches Management, vor dem man Angst haben muss, die Führungsriege ist sich untereinander nicht einig, nichts wird kommuniziert, nichts wertgeschätzt
Schlechte Büroausstattung, kein Heizung im Büro, Büros müssen teilweise selber gereinigt werden, keine Aufenthaltsräume für Mitarbeiter, kein Kaffee oder Getränke, launische Vorgesetzte, die Abteilungen arbeiten nicht zusammen, sondern gegeneinander
Kommunikation ist in diesem Haus quasi nicht vorhanden
Unterirdische Bezahlung wird damit gerechtfertigt, dass man aus Liebe zum Theater hier arbeiten sollte und nicht des Geldes wegen
Je nach dem in welchem Verwandschafts-oder Freundschaftsverhältnis man steht, ist der eine gleicher als der andere
Theaterbetrieb ist natürlich interessant
Wenn schon familiär dann richtig und nicht nur bei Bedarf oder nach Außen. Dazu gehört auch, dass die Geschäftsführung die Mitarbeiter "sieht" und "kennt" und nicht nur manche davon. Familien "feiern" auch gemeinsam und nicht nur mit Auserwählten.
Auf Ausbildung und Einarbeitung bei den Mitarbeitern achten. Tlw. wissen die Mitarbeiter ja nicht einmal, was wo ist, wer wo zuständig ist. Aufenthaltsräume für alle Mitarbeiter zur Verfügung stellen, Mitarbeiterkonditionen für Speisen/Getränke anbieten, Abteilungen und Zuständigkeiten besser miteinander verbinden, damit sich alle Mitarbeiter im Haus (Vorder- und Hinterhaus) kennenlernen.
Ist ein Theater - nicht vergleichbar mit anderen Arbeitsorten
Das Unternehmen spricht von sich als "familiär" - agiert allerdings nicht so. Top down - trifft es besser.
Keine Planung vorhanden - daher sehr häufig kurzfristige Änderungen und Dienste.
Gibt es nicht.
Übertariflich gibt es nicht.
kann ich nicht beurteilen
Trotz der Bedingungen in vielen Abteilungen gut
Abteilungsverantwortliche buckeln nach oben und treten nach unten
Technik die funktioniert wäre schön, tlw. wäre auch der Einsatz von Technik überhaupt wünschenswert
Was ist Kommunikation? Abteilungsverantwortliche buckeln nach oben und treten nach unten
Manche sind eben gleicher
Wenn man sich entsprechend anbiedert ja - alle anderen, werden ignoriert.
Personell downscalen und auf Qualität achten in beide Richtungen.
Ist ein Theater. Klar ist die Atmosphäre super.
Über die letzten Jahre besser geworden aber verdient eher schlechtes Image.
Wer die Arbeit liebt hat Spaß, ansonsten ein riesen Freizeitfresser
Gibt es schlichtweg nicht
Unterirdisch
Nicht vorhanden, bzw. wird nie thematisiert
Variiert aber meist schlecht
Allgemein guter Umgang der Kollegen
Teils cholerisch, ignorant, unprofessionell
Äußerst Grenzwertig. Arbeitszeiten, Lohn, Sicherheit,… (Vor allem keinerlei gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Betriebsarzt, physio, o.ä.)
Non-existent
Männer bekamen in manchen Abteilungen mehr gezahlt. Sexismus wird angesprochen, aber ungenügend.
Der Ort
Führung komplett ersetzen, dann brauchts auch keine Steuergelder zum Erhalt des Hauses
Unterirdisch
Was für Vorgesetzte? Alle samt unehrlich heuchlerisch falsch und verlogen.
Hinterum verleugnungen
unfreundlicher Umgang aus der oberen Etage gegenüber niedrig gestelten Mitarbeitern, viele kündigen freiwillig oder wegen Burnout, auf kritische Fragen wird nicht eingegangen, Probleme ignoriert,Mitarbeiter ausgenutzt,Wertschätzung gleich null
Kommunikation, anderen auf der Bühne Chancen geben, mit Leuten die kündigen sprechen und Verbesserungsvorschläge annehmen, respektvoller werden,die Mitarbeiter besser behandeln, aufhören jeden schlecht zu reden der mal da gearbeitet hat, Essen für Darsteller anbieten, Übernachtungen nicht auf niedrigstem Niveau, Regieanweisungen geben,Abendspielleitung einsetzen
Führung komplett auswechseln
In der Abteilung ja
Unterirdisch
ein wunderbares Produkt, was man dort vertreten kann
flexible Arbeitszeit, zumindest variabel - so kann man privat auch flexibel planen
Theateratmosphäre am Arbeitstermin ist schon echt toll!
viele Kollegen waren oft etwas zu emotional über ihre Arbeit, was halt schon auch die Kollegen belastet. Aber an Orten, wo es "menschelt", da "menschelt" es auch im Guten: Habe dort echt tolle Freunde gefunden! <3
konsequenter in seinen Entscheidungen
Viele Tickets auch für Mitarbeiter
Vieles wird mit ungelernten Mitarbeitern und in Teilzeit etc. besetzt
Austausch der Führungskräfte und des Managements.
Profis einstellen und neu starten
Lob der Vorgesetzen? Persönliches Lob kann sie nicht aussprechen. Negatives dagegen ständig. Launisch und zwar ständig.
Füssener möchten hier nicht arbeiten.
Hab sowas noch nie erlebt. Unprofessionell, launisch, zickig und falsch
Mitarbeiter bringen eigenes, privates Material mit!
Kommt darauf an - im Team? nein
Bisher pünktliche Zahlungen - gut
Für Vorgesetzte ja
So verdient kununu Geld.