9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leitung ist inkompetent was Mitarbeiterführung angeht.
Den Mitarbeitenden Vertrauen schenken. Statt auf Wachstum auf Stabilisierung und Perfektionierung setzen.
Sehr viel Druck, Kontrolle und Misstrauen.
Nicht vorhanden. 10 Stunden Tage sind der Standard, ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt.
Das Gehalt ist okay.
Naja
Es gibt keine älteren Kolleg*innen, da diese das Verhalten der Leitung auch nicht mit machen würden.
Schlimm. Unprofessionell, laut und rechtlich mehr als grenzwertig. Es wirkt als würden bewusst junge, unerfahrene Leute eingestellt werden, in der Hoffnung, dass diese ihre Arbeitsrechte nicht kennen und sich so besser ausbeuten lassen. Die Mitarbeitenden werden ständig kritisiert und das teilweise in fragwürdigem Tonfall. Es gibt keinerlei Vertrauen in die Angestellten und somit herrscht viel Kontrolle.
Furchtbar! Es wurde rumgeschrien und teilweise sogar auf persönlicher Ebene angegriffen. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Den Mitarbeitenden wird nicht vertraut und plötzlich sind Kolleg*innen entlassen, ohne dass darüber gesprochen wurde.
Die Arbeit mit den Klient*innen ist spannend und abwechslungsreich.
Aufgrund von nicht vorhandenen Diensthandys wurde man permanent auf der privaten Nummer innerhalb von WhatsGruppen informiert - das Handy stand nicht still, bei Krankheit von anderen, musste schnell eingesprungen werden, war man verhindert, wurde dies einem negativ ausgelegt.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit sicherheitsrelevanten Situationen. Es kam mehrfach zu Vorfällen, in denen Mitarbeitende von Kindern geschlagen oder sogar kurzzeitig eingesperrt wurden. Ein Sicherheitskonzept oder klare Handlungsanweisungen für solche Situationen gab es meines Wissens nach nicht. In Gesprächen wurde uns vermittelt, man solle solche Vorfälle „einfach aushalten“ und auf keinen Fall die Polizei informieren – dies sei unnötig. Wer dennoch versucht hat, in solchen Situationen die eigene Sicherheit zu gewährleisten oder Unterstützung zu holen, wurde dafür deutlich kritisiert.
In Stresssituationen wirkte das gesamte Umfeld überfordert, da klare Strukturen und Zuständigkeiten fehlten. Dadurch entstand ein chaotisches Arbeitsklima, das für Mitarbeitende sehr belastend war.
Schon zu Arbeitsbeginn herrschte oft eine sehr angespannte Atmosphäre. Mitarbeitende wurden regelmäßig wegen Kleinigkeiten kritisiert, teils noch bevor der Arbeitstag überhaupt begonnen hatte. Zudem wurden immer wieder unbegründete Vorwürfe erhoben, und ich hatte nicht das Gefühl, dass sich die Führungsebene für die Angestellten einsetzt.
Die Kommunikation war häufig unklar oder widersprüchlich, während gleichzeitig ein stark kontrollierendes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden an den Tag gelegt wurde. Aufgaben wurden ohne Erklärung entzogen, und eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Teilweise gab es auch persönliche Kommentare seitens der Führung, die ich als respektlos empfunden habe.
Das gezahlte Gehalt ist für den Arbeitsumfang und die vorherrschenden Bedingungen nicht angemessen.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer von Freundlichkeit, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Erfolge werden von den Vorgesetzten bemerkt und positiv angesprochen. Kritik wird grundsätzlich fair und konstruktiv geäußert und dient lediglich zur persönlichen Weiterentwicklung.
Festung Familie steht für Schutz und Sicherheit, einen Ort an dem jeder willkommen ist. Das wird nicht nur den Familien, mit denen wir arbeiten, sondern auch den Mitarbeitenden gegenüber vermittelt.
Die Work-Life-Balance in der Festung Familie ist auf jeden Fall gegeben. In Zeiten von hohem Arbeitsaufwand wird sich bemüht einen Ausgleich für die Mitarbeitenden zu finden. Urlaube und andere Wünsche werden versucht zu ermöglichen. Falls dies einmal nicht möglich ist, ist die Geschäftsleitung immer um einen Kompromiss bemüht.
Fortbildungswünsche, Persönlichkeitsentwicklung und das Interesse an beruflichem Aufstieg sind in der Festung Familie willkommen und werden gefördert.
Das Team in der Festung Familie ist insgesamt jung. Ältere Kolleg*innen werden nicht benachteiligt. Die Erfahrung älterer Kolleg*innen wird geschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten in der Festung Familie erlebe ich als sehr angenehm. Konflikte werden offen und fair besprochen. Auch die Reflexion der Mitarbeitenden und die damit einhergehende Weiterentwicklung wird von den Führungskräften ernst genommen und entsprechen individuell gefördert. Entscheidungen werden durch die Führungskräfte offen an die Mitarbeitenden kommuniziert und nachvollziehbar begründet.
Die Arbeitsmaterialen sind ausreichend vorhanden. Die Räumlichkeiten und technischen Voraussetzungen sind gegeben und angenehm.
Die Kommunikation in der Festung Familie wird durch regelmäßige Meetings durch Offenheit geprägt. Wichtige Arbeitsabläufe, wichtige Arbeitsinformationen und andere wichtige Dinge werden den Mitarbeitenden sowohl in Meetings als auch schriftlich mitgeteilt und können jederzeit nachgelesen werden.
Es gibt für alle Mitarbeitenden die Möglichkeit bestimmte Verantwortungsbereiche zu übernehmen und das eigene Aufgabengebiet zu erweitern. Die Arbeit ist gerecht verteilt.
Aufs Team wird gekugt. Streit wird angesprochen.
Tolles team
Weil wir kein 8-17 uhr Job haben, 7 Tage Woche können daher immer anders frei haben.
Fortbildung auch in der Probezeit möglich
Gibt nicht viele wirkliche ältere bei uns.
Gut, arbeiten mit
Gut, aber manchmal geht was unter.
Flexibilität und Offenheit für neues
Sehe Harmonisch
Dienste können bei Bedarf angepasst und getauscht werden
Gibt aufstiegsnöglichkeiten, Stärken werden gefördert
Sind für einander da
Hat viel Geduld und nimmt sich für alle die Zeit.
Offen und Transparent
Oh ja, jeder Tag ist anders.
Das zuvorkommende bei Schwierigkeiten und die offene Kommunikation
vertrauenswürdiges und harmonisches team in dem man sich wohl fühlt
sehr sympathisch und transparent und Mitarbeiterwohl ist ihr sehr wichtig
arbeitgeber ist immer für fragen und lösungen immer erreichbar.
super Abwechslungsreiche Bereiche
Die Räumlichkeiten
24/7 Kontrolle aufgrund mangelndem Vertrauen.
Intransparentes Verhalten.
Schlechte Organisation.
Hohe Fluktuation, bis auf den inneren Kern.
Schlechte Organisation, kein ökonomisches arbeiten möglich.
Lästern über Kollegium und Kooperationspartner
Transparenz, Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten haben, absolut kontrollierendes Verhalten abschaffen. Ökonomisch arbeiten, strukturierte fallbesprechungen, nicht nur „labern“.
Innerer Kern hält Zusammen, über den Rest wird gelästert.
Angeblich beim jugendamt ein gutes Image, viel Mitarbeiterfluktuation.
Nicht gegeben aufgrund der schwierigen Organisation, zig verschiedene Teams Gruppen, Handy geht den ganzen Tag.
Keine Weiterbildung in der Probezeit
Die Mitarbeiter sind nach Möglichkeit füreinander eingesprungen und haben sich eingesetzt.
Absolut intransparent, unverschämt und alles andere als vorbildlich.
Probleme werden nicht angesprochen.
Schlecht. Absolute Kontrolle der Mitarbeiter und unteren Führungsebene.
Kaum Kommunikation vorhanden. Wichtiges wird nicht angesprochen.
Keine zusätzlichen Leistungen in der Probezeit. Gehalt kam auf den letzten Drücker, d.h. abends am 1. des Monats. Fahrtkosten wurden erst nach einem Monat erstattet.
Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Insgesamt hat mich Festung Familie stark enttäuscht. Statt für seine Mitarbeiter einzustehen und konstruktiv mit ihnen zu arbeiten, scheint das Unternehmen eher auf Probleme auszuweichen. Schade, dass ein so wichtiges Arbeitsumfeld so unprofessionell geführt wird.
Ein weiterer Punkt ist die angebliche Erstattung der Fahrtkosten. Die Prozesse dafür sind extrem kompliziert, und es dauert sehr lange, bis man sein Geld wirklich bekommt. Versprechungen werden nicht eingehalten, was frustrierend ist.
Besonders enttäuschend fand ich den Umgang nach meiner Kündigung. Als ich versuchte, mit der Chefin zu sprechen, wurde ich konsequent ignoriert. Anrufe wurden nicht entgegengenommen und Rückrufe bleiben aus – ein extrem unprofessionelles Verhalten. An meinem letzten Tag meinte meine Chefin einfach nur „Tschüss“ zu mir. Das war wirklich extrem enttäuschend. Was ist das bitte für ein Verhalten? Kann man dem Mitarbeiter nach dem Ausscheiden nicht einmal alles Gute für die Zukunft wünschen?
Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen mit Festung Familie gemacht. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist aus meiner Sicht wenig professionell. Man bekommt kein konstruktives Feedback, und es gibt kaum direkte Gespräche, die zur Verbesserung beitragen könnten.
Ich habe außerdem den Eindruck, dass meine Kündigung nicht auf objektiven Gründen beruhte. Auf einem Ausflug kümmerte ich mich um die Kinder und sorgte dafür, dass sie beaufsichtigt wurden. Trotzdem wurde mir am Ende vorgeworfen, ich hätte zu wenig mit den Eltern gesprochen. Andere Mitarbeiter, die ebenfalls hauptsächlich mit den Kindern beschäftigt waren, hatten jedoch keine Probleme. Ich trage ein Kopftuch und vermute leider, dass dies eine Rolle gespielt hat, da ich das Gefühl hatte, dass meine Kleidung einigen Eltern ein Dorn im Auge war.