6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Berufsbedingt Arbeitgeber bietet aber Möglichkeiten von persönlicher beruflicher Weiterbildung ohne mehr Gehalt oder richtiger hochqualifikation
Unqualifizierte Führungskräfte, welche teils einen beleidigenden Ton an den tag legen.
Ausstattung der Wachen Mangelhaft, teilweise sind Rettungswachen in Industriehallen angesiedelt.
Feuerwehr steht im Fokus, der Rettungsdienst wird wie "lästiges" Beiwerk behandelt. Die Angebotenen Fortbildungen bieten nur selten einen Mehrwert für den Einsatz auf dem Rettungswagen.
NEF werden nur durch Beamte besetzt, die sich dadurch für etwas besseres halten und dies auch so kommunizieren.
Mehr Diversität wagen, Einhalten von Dienstvereinbarungen, kein "Wachenhopping"
Gutes Kollegium, sehr schlechte Wachenleitung im Bereich Rettungsdienst. Man bekommt das Gefühl, nur eine Nummer zu sein.
Innerhalb des lokalen Rettungsdienstes kein hohes Ansehen, erklärt unter anderem den Starken personalmangel
60h-Wochen sind beinahe normal. Dienstpläne werden nicht gefüllt, ständig wird Personal für Dienste gesucht
Gibt es, im bereich Leitstelle und Schule
Es ist ein Hauen und Stechen, starke Grüppchenbildung
kein Konzept bekannt
Wachenleitung Rettungsdienst behandelt einen arrogant und von oben herab. Der Dienstgruppenleiter allerdings ist fair und auf Augenhöhe
Viel Arbeit, wenig frei, zum Teil täglicher Wechsel des Arbeitsortes/Der Wache
Maximal intransparent, Wachenleitung gibt regelmäßig rechtlich falsche Informationen und Anweisungen heraus
Standard nach TVöD, bloß keinen Cent mehr ausgeben
ausschließlich männliche Führungskräfte im Angestelltenbereich, Frauen daher stark unterrepräsentiert.
Rettungsdienstliche Aufgaben, viele Krankentransporte werden mit RTW durchgeführt.
Trotzde widriger Umstände kann man Spaß mit Kollegen haben
Leitstelle, Einsatzaufkommen, fehlende Innovation
Sexismus bekämpfen, Gleichbehandlung der Kollegen, bessere Leitstelle,
Eher schlechter Dienstplan
Man kann in die Leistelle, Akademie oder ins Zentrallager wechseln
TVÖD, Zusatzdienste werden vergütet
Willkürlich, vieles läuft über Vitamin B
Ausstattung mancher Wachen sehr schlecht, wirken wie Abstellräume
Eher schlecht
Sexismus ist leider definitiv ein Thema
MZF System, 50% KTW 50% "Rettung"
Bessere Bezahlung, Gerechterer Dienstplan, Sexismus und Rassismus konsequent unterbinden. Wachenleitung umbesetzen, Frauen in Führungspositionen
Arbeitgeber sehr unbeliebt unter Kollegium. Ständig wird über Probleme Diskutiert. Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt.
Man wird regelmäßig Überplant, 5 Tage-Woche bei 12 Stunden Schicht kommt regelmäßig vor.
Möglichkeiten in Akademie oder Leitstelle zu wechseln.
Für die Arbeitsbelastung definitiv zu Wenig.
Nur Männer in Führungspositionen. Wachenleitung nicht Mitarbeiterorientiert. Keine Erfahrung in Mitarbeiterführung.
Überplant, Rufbereitschaften, Schlechter Dienstplan, schlechte Kommunikation mit Vorgesetzten
Sexismus ist stark vertreten bei der Berufsfeuerwehr Kiel. Es gab Sexuelle Übergriffe im Kollegium ohne Konsequenzen. Nur Männer in Führungspositionen.
Viele Kollegen sind bemüht, ein gutes Arbeitsumfeld und ein nettes Klima zu schaffen. Einige sind das aber nicht. Vor allem als Auszubildender findet man sich häufig als Zielscheibe von Lästereien und Gerüchten wieder.
Nach der Ausbildung ist eine Übernahme grundsätzlich geplant. Karrierechancen innerhalb der Feuerwehr sind gegeben, als angestellter Notfallsanitäter jedoch deutlich geringer als bei den Kollegen im Brandschutz.
Als angestellter Notfallsanitäter kann man sich auf eine Ausbildung zum Brandmeister (Feuerwehrdienst) bewerben und hat potentiell bessere Chancen als externe Bewerber, ansonsten sind die Aufstiegschancen eines Notfallsanitäters grundsätzlich sehr begrenzt.
Arbeitszeiten sind dem Rettungsdienst entsprechend: 12h-Schichten und Wechselschichtdienst -> früh aufstehen, spät zuhause, auch am Wochenende. Während der Schulblöcke hat man entspannte Unterrichtszeiten von 8 - 15 Uhr.
Weihnachts-/Urlaubsgeld o.Ä. gibt es nicht, die Vergütung ist dafür im Vergleich zu Auszubildenden in anderen Bereichen überdurchschnittlich! Dazu kommen Zulagen für Sportförderung (20€ pro Monat) und Mobilität (Jobticket oder eBike-Leasing). Zudem gibt es ab einem gewissen Ausbildungsstand Zuschläge für Nachtschichten, Überstunden und spontan übernommene Dienste.
Als Auszubildender/Mitarbeiter der Stadt Kiel profitiert man darüber hinaus von weiteren Vorteilen, z.B. kostenloser Eintritt ins Hörnbad mit dem Dienstausweis.
Sowohl die Dozenten in der Schule, als auch die Praxisanleiter auf der Rettungswache sind überwiegend freundlich und motiviert, es gibt aber auch einige, bei denen das leider nicht der Fall ist.
Die Ausbildung im Rettungsdienst bringt sehr viel Spaß, wenn man das nötige Interesse und die persönlichen Voraussetzungen dafür mitbringt. Leider gibt es bei der Feuerwehr Kiel den einen oder anderen Kollegen, der einem den Spaß an der Arbeit (vor allem als Azubi) extrem stark nehmen kann.
Die Aufgaben als Auszubildender Notfallsanitäter bei der Feuerwehr Kiel variieren je nach Ausbildungsstand und persönlicher Entwicklung. In der Regel hat man aber die Möglichkeit, auch im Einsatz neues zu lernen und über sich hinaus zu wachsen, wenn man mit den richtigen Kollegen unterwegs ist.
Die Arbeit ist extrem abwechslungsreich, jeder Tag bringt etwas neues.
Viele Kollegen sind sehr freundlich und respektieren auch Auszubildende, bei einer überdurchschnittlichen Menge ist dies aber leider nicht so. Für einige stellen Auszubildende auch eine Belastung dar.
Das auf Worte meistens keine Taten folgen
Mitarbeitergerechtere Umstände (mehr Rückzugsorte) , aufgrund steigender Einsatzzahlen die veraltete Bereitschaftszeit voll vergüten, geregelte Dienstplanung (momentan ein Monat voll unterplant, der nächste ist dann überplant), Beschwerdemanagement überarbeiten (mehr Perspeketiven und keine Repressionen, (!regelmäßige!) Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit mit Verbesserungsvorschlägen, welche dann auch umgesetzt werden)
Wenig Fortbildungsmöglichkeiten, berufliche Nebentätigkeiten müssen erst genehmigt werden
Langsames und unwillkürliches Handeln, nicht Angestelltenorientiert
Auf den Wachen wenig Rückzugsmöglichkeiten
Nur Männer in Führungspositionen, Sexismus wird geduldet/akzeptiert
Wenig Fortbildungsmöglichkeiten