Es gibt wirklich Besseres..
Gut am Arbeitgeber finde ich
V.a. die Kollegen und Projektaufgaben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
V.a. die unteren Führungskräfte
Arbeitsatmosphäre
Die Vorgesetzten suchen kleinste Nebenthemen, um den Mitarbeiter runterzumachen (trotz hervorragenden Arbeitsergebnissen.
Leistung wird hier nicht belohnt. Nur Veternwirtschaft.
Image
Die Unzufriedenheit unter den Kollegen außerhalb der Augen der Führungsebene ist deutlich bemerkbar.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Es werden hoher Erwartungen geschürt, aber selbst wenn man diese erfüllt, ist das nicht ausreichend.
Karriere/Weiterbildung
Mehr als fachliche Führung (außerhalb des Leaderships) nicht erreichbar, da ab Teamleitung nur Veternwirtschaft vorherrscht. Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Gehalt/Benefits
Gehalt im Verhältnis zum Markt sehr gering. Seit ca. 1 Jahr gibt es nur eine minimale Erhöhung trotz stark erhöhter Aufwände.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung wird in den Büros durch die einzelnen Mitarbeoter gelebt. Sobald der Müll in die Tonnen nach draußen wandert, fliegt der getrennte Müll zusammen.
Kollegenzusammenhalt
Der Hauptaspekt, weshalb die Arbeit einigermaßen erträglich ist, sind die Kollegen, die das gleiche bzw. ähnliches durchmachen müssen.
Umgang mit älteren Kollegen
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Vorgesetztenverhalten
Das schlimmste am Arbeitsgeber ist das Vorgesetztenverhalten trotz angeblicher Firmenwerte, wie z.B. Mitarbeiterfokus. Es fängt an bei fehlendem Know-How bei den Basics bis hin zu den Aufgaben im eigenen Team. Um das auszugleichen, wird zstl. Zeit von Mitarbeitern in Anspruch genommen, die in den jeweiligen Projekten fehlen.
Arbeitsbedingungen
Die IT besteht aus gängiger Büro-Hardware. Softwaremäßig gibt es leider öfter Effizienzeinbußen, was der Mitarbeiter selbst ausgleichen muss.
Kommunikation
Die Kommunikation übergreifender Themen findet teilweise statt, je nachdem über welche Führungsebene diese läuft.
Gleichberechtigung
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Interessante Aufgaben
Die Projektaufgaben sind an sich sehr interessant und im Regelfall kann man hierbei viel für seine fachliche Weiterbildung mitnehmen.