195 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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195 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt es mir schwer, an diesem Arbeitgeber positive Aspekte zu nennen. Insgesamt überwiegen für mich die negativen Erfahrungen deutlich.
Der größte Kritikpunkt ist der unmenschliche Umgang mit den Mitarbeitenden. Wertschätzung, Respekt und Empathie kommen aus meiner Sicht deutlich zu kurz, was sich negativ auf das Arbeitsklima und die Motivation auswirkt.
Seien Sie menschlicher im Umgang mit Ihren Mitarbeitenden. Zeigen Sie mehr Wertschätzung, nehmen Sie Feedback ernst und begegnen Sie Ihrem Team mit Respekt und Empathie. Eine offene und faire Unternehmenskultur würde sowohl die Motivation als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem toxisch.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht sehr schlecht. Sowohl intern als auch extern hinterlässt das Unternehmen keinen positiven Eindruck, was sich negativ auf die Attraktivität als Arbeitgeber auswirkt.
Eine gute Work-Life-Balance ist hier kaum möglich. Hohe Arbeitsbelastung, ständiger Druck und unrealistische Erwartungen führen dazu, dass Beruf und Privatleben nur schwer miteinander vereinbar sind.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt wenig Unterstützung für die fachliche oder persönliche Entwicklung, und Aufstiegschancen sind nur sehr begrenzt gegeben.
Das Gehalt liegt im Vergleich zu anderen Unternehmen mit vergleichbaren Aufgaben deutlich unter dem Marktniveau. Für dieselbe Tätigkeit wird beispielsweise bei BMW nach meiner Kenntnis ein deutlich höheres Gehalt gezahlt – der Unterschied kann bis zu 15.000 € pro Jahr betragen.
Nach außen wird zwar Mülltrennung praktiziert, in der Praxis wird jedoch alles wieder in einem einzigen Müllsack zusammengeführt. Dadurch wirkt das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens wenig glaubwürdig.
Kollegenzusammenhalt ist nahezu unmöglich. Jeder macht nur seine eigene Arbeit und geht anschließend nach Hause.
Der Großteil des Teams ist sehr jung. Daher lässt sich der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kaum beurteilen, da der einzige ältere Mitarbeiter die meiste Zeit nicht anwesend ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist enttäuschend. Kritik wird kaum angenommen, Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und die Kommunikation erfolgt häufig von oben herab. Wertschätzung und Unterstützung für die Mitarbeitenden fehlen weitgehend.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Es fehlt an einer angemessenen Arbeitsorganisation, ausreichender Unterstützung und einem angenehmen Arbeitsumfeld. Dadurch wird die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Die Kommunikation wirkt unehrlich. Man wird zwar nach seiner Meinung gefragt, letztlich wird aber ohnehin das umgesetzt, was das Management bereits im Voraus beschlossen hat.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden nicht konsequent gelebt. Mitarbeitende werden unterschiedlich behandelt, wodurch der Eindruck entsteht, dass nicht alle die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung erhalten.
Die Aufgaben sind starr verteilt. Eigene Interessen oder Stärken der Mitarbeitenden werden nicht berücksichtigt. Nach dem Motto: „Das ist deine Aufgabe – du musst sie erledigen“, ohne Raum für Entwicklung oder Mitgestaltung.
Bestrafung des Mitarbeiters bei Schwierigkeiten mit dem Kunden obwohl die Schwierigkeiten vom Kunden selbst verursacht waren.
Wirkliches Mitspracherecht bei Schwierigkeiten mit dem Kunden gelten lassen.
Bei Schwierigkeiten mit dem Kunden wird der Mitarbeiter bestraft. Eine wirkliches Mitspracherecht hat der Mitarbeiter nicht.
Dazu kann ich keinen Kommentar abgeben.
Nachdem auch der Kunde keine Aktivitäten geplant hat, wurde die höhere Arbeitsbelastung kurzfristig gefordert.
Karriere oder Weiterbildung kamen für mich nicht in Frage.
Das Gehalt war o.k.
Die Meinungen zu Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein waren zuweilen etwas seltsam.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Der Umgang mit älteren Menschen war zuweilen etwas seltsam.
Bei Schwierigkeiten mit dem Kunden wird der Mitarbeiter bestraft. Eine wirkliches Mitspracherecht hat der Mitarbeiter nicht.
Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung
Sachverhalte werden erst auf Nachfrage mitgeteilt.
Dazu kann ich keine Angaben machen.
Der Kunde hat die Aufgaben unnötig schwer gemacht.
V.a. die Kollegen und Projektaufgaben
V.a. die unteren Führungskräfte
Die Vorgesetzten suchen kleinste Nebenthemen, um den Mitarbeiter runterzumachen (trotz hervorragenden Arbeitsergebnissen.
Leistung wird hier nicht belohnt. Nur Veternwirtschaft.
Die Unzufriedenheit unter den Kollegen außerhalb der Augen der Führungsebene ist deutlich bemerkbar.
Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Es werden hoher Erwartungen geschürt, aber selbst wenn man diese erfüllt, ist das nicht ausreichend.
Mehr als fachliche Führung (außerhalb des Leaderships) nicht erreichbar, da ab Teamleitung nur Veternwirtschaft vorherrscht. Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Gehalt im Verhältnis zum Markt sehr gering. Seit ca. 1 Jahr gibt es nur eine minimale Erhöhung trotz stark erhöhter Aufwände.
Mülltrennung wird in den Büros durch die einzelnen Mitarbeoter gelebt. Sobald der Müll in die Tonnen nach draußen wandert, fliegt der getrennte Müll zusammen.
Der Hauptaspekt, weshalb die Arbeit einigermaßen erträglich ist, sind die Kollegen, die das gleiche bzw. ähnliches durchmachen müssen.
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Das schlimmste am Arbeitsgeber ist das Vorgesetztenverhalten trotz angeblicher Firmenwerte, wie z.B. Mitarbeiterfokus. Es fängt an bei fehlendem Know-How bei den Basics bis hin zu den Aufgaben im eigenen Team. Um das auszugleichen, wird zstl. Zeit von Mitarbeitern in Anspruch genommen, die in den jeweiligen Projekten fehlen.
Die IT besteht aus gängiger Büro-Hardware. Softwaremäßig gibt es leider öfter Effizienzeinbußen, was der Mitarbeiter selbst ausgleichen muss.
Die Kommunikation übergreifender Themen findet teilweise statt, je nachdem über welche Führungsebene diese läuft.
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Die Projektaufgaben sind an sich sehr interessant und im Regelfall kann man hierbei viel für seine fachliche Weiterbildung mitnehmen.
eher unbekannt trotz Größe und globaler Reichweite
flexibler Umgang mit Home-Office
begrenzte Verfügbarkeit von höheren Fachstellen
insgesamt der Verantwortung entsprechend
Hier kann ich nichts negatives berichten. Die Atmosphäre war steht’s gut.
Gleitzeit, Stundenkonto etc. Die Arbeitszeit konnte man sich weitgehend frei einteilen. Natürlich je nach Kunde und Projekt
Weiterbildungen gibt es mMn nicht. Zumindest keine die einem beruflich weiterhelfen würden.
Für den Einstieg in der Postion als Ingenieur in Ordnung. Langfristig gesehen darf man aber keine großen Sprünge erwarten.
Hier hätte ich mir besonders in der aktuellen Krisenzeit mehr proaktive Kommunikation seitens des Unternehmens gewünscht.
Mehr oder weniger abwechslungsreiche Tätigkeiten
Die hohe Flexibilität die den Mitarbeitern geboten wird und das umfangreiche Benefitsprogramm.
Zudem das es ein transparentes stellen und Gehaltsmodell gibt.
Grundsätzlich wird eine gute Kommunikation der Führung vollzogen, jedoch in der Automobilen Krisenzeit könnte es öfters Updates geben für die Zukunftsaussichten / Entwicklungen.
Sozialleistungen und Homeoffice super, wirklich tolle Kollegen, Bürohunde
Gehalt zu niedrig, keine langfristige Perspektive, zu wenige echte Schulungen
Diversifikation der bedienten Branchen, mehr höhere Gehaltsstellen ausschreiben, Job Rotation
Regelmäßige Gespräche auf monatsbasis, Jahresgespräch für Gehaltsentwicklung, teilweise haben Vorgesetzte jedoch einfach keinen Bezug zur Bewertung oder bewerten aufgrund falscher Tatsachen.
Beim Kunden gerne gesehen, seit Übernahme durch FEV verliert der Name EVA an Bekanntheit.
Trotz 40h Woche sehr flexibel, 100% Homeoffice möglich, Gleitzeitkonto
Wenige bis keine Möglichkeiten, nur wenn eine Stelle im Leadership frei wird kann nachbesetzt werden, Projekt- und Expertenstellen kaum verfügbar.
Gehalt eher im unteren Bereich, Sozialleistungen wiederum sehr gut, Fahrradleasing, Edenred, Fitnessangebote, betriebliche Altersvorsorge.
Mülltrennung, Umweltbeauftragter vorhanden.
Stets offenes Ohr, manchmal komische Kommentare von Vorgesetzten
Moderne Büros, Flexoffice, Pflanzen, Wasser und Kaffee kostenlos, viele Maßnahmeb um immer bessere Bedingungen zu schaffen.
Kritische Informationen werden häufig spät mitgeteilt, es finden aber immerhin regelmäßig Mitarbeiterversammlungen statt.
Unternehmen legt sehr viel Wert darauf, Gehaltsmodell offen einsehbar, Diversitiy Beauftragte.
Aufgaben sind am Anfang spannend aber irgendwann sehr repetitiv.
Sehr gutes Arbeitsklima
Eher schlechtes Gehalt. Die einzige nennenswerte Karriereoption ist es nach ein paar Jahren zu BMW zu wechseln.
Mehere Gehalt damit die Alte Mitarbeiter nicht schnell die Job wechseln
In meinem Bereich herrscht eine familiäre Atmosphäre. Offene Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bei Bedarf herausfordernd.
Das Unternehmen ist auch Umweltbewusst und fördert Nachhaltigkeit.
Für mich gibt es keine nennenswerten Negativen Aspekte.
So verdient kununu Geld.