139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verständnisvoll, Lösungsorientiert, zuverlässig, freundlich
Mir fällt wirklich nichts schlechtes ein. Würde es immer weiterempfehlen
Ich habe mich sehr sehr wohl gefühlt
Sehr gut
Bei Fragen waren alle sehr hilfsbereit. Probleme wurden zusammen gelöst
Hahaha
Nur Masken, ansonsten nichts. Kein Plexiglas, kein Desinfektionsmittel und selbst die Vorgesetzten halten bei Besuchen nichts von Mindestabstand
Kündigt nicht Leute wenn es Kurzarbeit gibt
Hauptsache man steht alleine 10 Stunden 6 mal die Woche alleine im Store
Leider gibt's wenig Leute die älter sind
nichts, werde aus dem Grund nach der Kurzarbeit gekündigt. So wie viele andere auch.
Verträge auslaufen lassen oder Leuten Kündigen, obwohl man weiter arbeiten möchte.
Anstelle von Masken, lieber Plexiglas Wände.
Man wird mit vielen alleine gelassen.
Wird nicht gebraucht. .....
wird viel geworben mit Bonus Programm und ähnliches, aber ohne Kunden abzuzocken geht da nix
Kommt auf die Kollegen an. Man kann glück haben, muss man aber nicht.
auch mit guten verhältnis wird gekündigt...
Man muss sich alles selbst irgendwo her holen.
sucht man vergebens
- eigene Strukturierung des Arbeitsaltages
- Freiheit Neue Dinge auszuprobieren und Zugeständnis von Fehlern, um daraus zu lernen
- Sehr Gute Arbeitsatmosphäre und Guter Teamzusammenhalt
- Mindset sich als Arbeitgeber zu verbessern und sich weiterzuentwickeln
- Umsetzungsgeschwindigkeit
- Offenheit "Von Oben nach Unten"
- Einführung von Weihnachts- und Urlaubsgeld
Seit August 2020 durch bessere Mitarbeiterbetreuung stätig von 3 Sternen auf 4 verbessert. Man arbeitet daran.
Eigene Arbeitszeitgestaltung.
Hier gibt es noch ein oder andere To Do. Aber im großen und ganzen OK.
Einziger Kritikpunkt: Offenheit bei "schwierigen" Informationen. Hier würde ich mir mehr Offenheit wünschen.
Viele Freiräume um eigene Vorstellungen zu platzieren und umzusetzen.
Gutes Kompetenzcenter, entspannte Arbeit
Schlechte Bezahlung, schlechte work Life Balance, schlechte Kommunikation
Zahlt mehr Gehalt, reduziert die unbezahlten Überstunden, bezahlt endlich Sonntage so wie es sich gehört
- Pünktliche Gehaltszahlung
- 30 Tage Urlaub im Jahr
Siehe oben!
- Keine ständigen Kontaktierungen der Arbeitnehmer seitens der GL's nach Feierabend, an freien Tagen (die eh selten genug sind), im Urlaub oder bei Krankheit.
- Mehr Personal, um Dienste besser abdecken zu können, damit die Mitarbeiter nicht so schnell ausgebrannt sind.
- Höheres Fixum oder zumindest Änderungen im Prosvisionsmodel
- GL's, die wirklich ausgebildet werden, Mitarbeiter zu führen, zu motivieren und keine reinen Vertriebszahlenjongleure sind.
- Bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter in sonstigen Shopaufgaben (Kalkulation von Waren, ordentliche Dokumentation etc)
- Wirkliche Pausenmöglichkeiten
- Rücksichtnahme auf Mitarbeiter mit kleinen Kindern und/oder Alleinerziehende
- Bessere Standortanalyse für Shops
- Mindestens Bereitstellung von Wasser und Kaffee
- In mehr Shops Sitzmöglichkeiten einrichten (für Mitarbeiter UND Kunden)
Durch verschiedene Punkte (siehe weiter unten) oftmals schlechte Arbeitsstimmung.
Als Info vorne weg: Ich würde nicht gekündigt, sondern ging bereits nach 5 Monaten von selbst und bat um einen Aufhebungsvertrag, da jedes Call Center im Umkreis bessere Konditionen bot.
Drei Sterne deshalb, weil die meisten Kunden Fexcom an sich gar nicht kennen und wahrnehmen. Man ist auch dazu angehalten am Telefon nicht Fexcom sondern zb Telekomshop zu sagen.
Unter vielen Mitarbeitern und Exmitarbeitern hat die Firma kein gutes Image.
Ständig Überstunden, oft tage- , wochen- oder monatelang Vollschichten, weil Mitarbeiter ausfallen.
Auch oft kurzfristige Dienstplanänderungen einen Abend vorher oder am Morgen, kurz vor Dienstbeginn. Gern auch so kurzfristig die Info, dass man in einer anderen Stadt aushelfen muss.
Darauf, dass man zb kleine Kinder hat wird nicht eingegangen und man hat super oft 6 Tage mit knapp 11h pro Tag und wen man alleine im Shop in einem Center ist, ohne Pausenmöglichkeit.
Ist theoretisch möglich und GL's erzählen beim Vorstellungsgespräch gerne, wie schnell sie vom Vertriebler sich hoch gearbeitet haben. Interessanterweise scheinen in unterschiedlichen Gebieten die Gebietsleiter exakt den gleichen Werdegang in der Firma zu haben...
Fixum knapp über Mindestlohn, Provisionen (wenn vorhanden) werden erst im übernächsten Monat gezahlt (im Januar erwirtschaftet, im März erst ausgezahlt).
Keine betriebliche Altersvorsorge, kein Provisionsausgleicv bei Urlaub.
Alles nicht sehr zeitgemäß in der Branche.
Tausende von Papierausdrucken, kein recyceltes Papier, selten Mülltrennung.
Betriebliche Altersvorsorge usw nicht gegeben.
Der Betriebsrat wirkt, als sei er von den Chefs "geschmiert".
Mit Kollegen aus dem näheren Kreis fand ich den Zusammenhalt meist gut. Da man viele aber gar nicht kennt, ist der allgemeine Zusammenhalt nicht sehr ausgeprägt.
GL's und GVL's messen mit zweierlei Maß ohne Objektivität.
Großteils wird viel zu spät renoviert und erneuert. Man kann eigtl den ganzen Tag nur stehen (die meisten Shops bieten nur Stehhocker) und die Monitore sind zu niedrig.
Außerdem sind Kameras auf den Verkaufsberwich gerichtet, wodurch man keine einzige Sekunde unbeobachtet ist, was immer einen etwas komischen Eindruck macht.
Hauptsächlich per Mail. Die wöchentlichen Telkos wurden durch monatliche ersettt, Gebietsleiter usw oft schlecht erreichbar (aber auch verständlich bei den großen Gebieten), das Kompetencenter (eine Art telefonisches Hilfezentrum) aber immer top. Inzwischen kann man siesogar bis Dienstende erreichen.
Jedes Verkaufsgespräch ist anders und nebenher übernimmt man noch andere Aufgaben wie Einkauf, Lagerarbeiten, Marketing usw.
Die Kollegen untereinander
Siehe geschriebenes
Kümmert euch mal um kompetente Führungskräfte und um Mitarbeiter die wenigstens eine Ausbildung haben ...
Kamera im Verkaufsbereich. Man fühlt sich sehr unwohl .
Siehe kununu und trustpilot
Anrufe in der Freizeit . Überstunden . Bei Krankheit anderer Kollegen heißt nur : Augen zu und durch ...
Gute Mitarbeiter werden von Gebietsleitern klein gehalten .
Mindestlohn. An guten Standorten erhält man etwas mehr Geld .
Altersarmut ist hier vorprogrammiert
Wenn welche da sind , ist der Zusammenhalt gut .
Gibt es nicht und wird es auch nicht geben .
Völlig unqualifizierte GL und GVL. Das Gebiet West besteht aus selten schlechten Vorgesetzten... es werden ernsthaft Pizza incentives durchgeführt. Bei der teilweise erbrachten Leistung , müsste man eine Reise erhalten ...Zahlt mal ein vernünftiges Grundgehalt , dann kann man selber entscheiden wann man Pizza essen geht .. Man hat auch das Gefühl , das Vorgesetzte je nach Bauchgefühl Gehalt auszahlen ..
Kamera im Shop . Kein Kaffee , kein Wasser .
Viel zu viele Mails . Vorgesetzte schreiben seit Monaten immer das selbe ... Copy Paste ...
Gibt wenig Frauen und Kollegen werden nach Leistung gleichberechtigt . Kompetenz ist hier nicht gemeint . Geht nur um Marge .
Ziemlich monoton .. aber durch die Technologie im Verkauf , recht interessant.
Kundenbindung, familiäre Atmosphäre
Kommunilation über den Dienstplan
Kollegen ehr Bescheid geben bei Änderungen am plan
Der Lohn ist gerecht und die Kollegen sind super, was will man mehr.
Habe ich nichts gefunden.
Kollegen sind super freundlich.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten.
Vertrieb heißt auf Provisionsbasis zu arbeiten, wenn man nicht ordentlich arbeitet dann verdient man auch kein Geld. Also erstmal an die eigene Nase fassen.
Ich arbeite vernünftig und kunden freundlich und bin völlig zufrieden mit dem Lohn.
Jeder hat ein offenes Ohr für fragen.
Sehr abwechslungsreich, wenn man seine Arbeit ordentlich macht.
Gehalt pünktlich.
Mehr fällt mir nicht ein.
So ziemlich alles. Bis auf das Kompetenzcenter, das ist ein Träumchen.
Führungspersonen besser Schulen.
Mehr Gehalt.
Es war mal besser. Nach dem Wechsel der Führungspersonen im Gebiet West, hat es sich MASSIV verschlechtert. Man hat ständig Angst, dass man sanktioniert wird. Angst, dass irgendwo Fehler (gesucht!) entdeckt werden. Teilweise schläft man sehr schlecht, da man nicht weiß, ob am nächsten Tag ein „Einlauf“ kommt.
Zunehmend schlecht.
Arbeit geht vor Privatleben. Man bekommt auch spontan mehr Stunden aufgedrückt oder muss in anderen Shops aushelfen. Bei Nachfrage nach Unterstützung fühlt man sich schuldig. Urlaub wurde bei mir und anderen Kollegen oft erst genehmigt wenn man schon im Urlaub war.
Hatte eine Einarbeitungsschulung.
Sonst wird auf Schulung nicht sonderlich viel Wert gelegt, hatte ich das Gefühl.
Karriere? Gefühlt ein Ding der Unmöglichkeit.
Gefühlt werden täglich ganze Wälder für das Papier vernichtet.
Es gibt Chefs-Lieblinge die jede Kleinigkeit ,,petzen“ und ein paar wenige Loyale Kollegen. Gutes Miteinander wird nicht gern gesehen, was auch mal als Kritik an den Kopf geworfen wird. Mitarbeiter die gern alles zum Chef tragen sind gern gesehen.
Kann ich schlecht beurteilen. Meist sind es jüngere Kollegen. Das Alter spielt hier weniger ne Rolle. Hauptsache Marge Marge Marge.
Mehrere Kollegen und ich hatten das Gefühl, dass die Führungspersonen teilweise sehr überfordert sind. Kritik - diese wird gnadenlos abgeschmettert und es wird einem das Gefühl vermittelt, dass man ganz klein ist. Vorgesetzter = unantastbar. Solange man grau verkauft und gute Umsätze macht ist man aber der Liebling der Vorgesetzten. Aber nur solange gute Zahlen kommen.
Prozesse sind sehr zeitraubend und wirken ineffizient. Nacharbeit nimmt viel Zeit in Anspruch, das Verkaufsgespräch ist das kleinste davon. In unserem Shop gab es nur Stehplätze mit Bildschirm unter einem Glas, was sich nach einer Zeit hat im Rücken spüren lassen.
Durch die Dauer-Überwachung mit der Kamera fühlt man sich sehr unwohl und dauernd beobachtet. Die Kamera verfügt über ein Mikrofon, ob dieser genutzt wird ist fraglich und wir werden es wahrscheinlich nie genau erfahren. Es wirkt sich jedenfalls SEHR negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Hauptsächlich per e-Mail. Kommunikation ist meistens nur einseitig. Monatlich gibt es eine Telefonkonferenz zum Monatsanfang und eine VertriebstelKo zur Monatsmitte. Eigene nachfragen bleiben sehr oft unbeantwortet.
top Performer dürfen sich viel erlauben und werden von den Vorgesetzten „gefeiert“. Dagegen einer, der ordentlich und sauber arbeitet, immer pünktlich und nie krank ist und nicht so gute Zahlen macht, weil z.b. wenige Kunden in den Shop kommen, wird man mit Missachtung und Fehlersuche gestraft und man fühlt sich wie ein Klotz am Bein.
Es gibt jährlich eine Feier, da werden aber nur paar wenige Lieblinge eingeladen.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Täglich die gleichen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.