26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität in puncto Büropflicht
Sich ein besseres Image in der Branche aufbauen
Ansich gut im eigenen Team unter Gleichgestellten. Es gibt allerdings auch sehr negative Beispiele
Mehr Work als Life Balance. Büropflicht als sehr negativer Punkt hervorzuheben und dabei wäre es für 80 Prozent der Belegschaft möglich. Fast jeder hat einen Zugang zum Homeoffice, aber der Arbeitgeber zwingt die Leute zu 12 mal Büropflicht im Monat, was absolut nicht zeitgemäß ist.
5 care days, die es in anderen Unternehmen auch gibt nur mit einer anderen Bezeichnung
Aufgrund der erhöhten Büropflicht kann ich hier nicht mehr von einem angemessenen Umwelt und Sozialbewusstsein sprechen. Mitarbeiter haben teils eine Wegstrecke von 100 km und müssen mit dem Auto kommen, da es keine öffentliche Verbindung gibt und trotzdem fühlt sich der Arbeitgeber mit der Erhöhung der Büropflicht im Recht.
Zusammenhalt unter engsten Kollegen ist gut.
Kommt immer auf den Vorgesetzten, aber sie sind alle vom Unternehmen gezwungen, alles gut zu heißen. Kein Verständnis für private empfinden
Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern Homeoffice zu 100% anbieten kann, dann sollte es auch aus umweltschutz Gründen dazu gezwungen werden. Hier muß ein Umdenken stattfinden. Bei Fil Fondsbank wird jedoch immer mehr Büropflicht erzwungen und bei Nichteinhaltung gibt es Abmahnung bis zur Kündigung.
Erfolgt alles per Mail, man wird quasi mit Mails bombardiert und weiß am Ende nicht, was wichtig oder unwichtig ist
Naja, das kann man sehen wie man will, aber ansich immer das Gleiche
Spannende Themen, faire Bezahlung und eine super Kantine!
3 Tage Office als Pflicht
Unter den Kollegen gut, mit der Führungsebene eher semi
an sich durch die Gleitzeit gut, aber durch die 3 Tage Office wieder eingeschränkt
Sehr fair
Sehr gut, es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt
Schönes Büro, leider alles offen (Großraum) dadurch sehr laut
Führungsebene kommuniziert leider nicht immer deutlich und direkt
Männer und Frauen werden komplett gleich behandelt
Spannende Themen, große Vielfalt
Sozialleistungen, Corporate Benefits, Faires Gehalt
3x tägige Büropflicht
Büropflicht abschaffen
Grundsätzlich ok, wobei die Pflicht zu Büroanwesenheit deutlich zugenommen hat und dies auch observiert wird. Das hat fast toxische Züge.
Nasenfaktor. Es ist in den letzten fünf Jahren hier nach meiner Wahrnehmung immer oberflächlicher geworden und einige von außen geholt, die als Stars präsentiert werden aber an Arbeitsbereitschaft und Fähigkeiten dem noch nicht gerecht geworden sind
Sehr unterschiedlich und gefühlt wenn der Chef einen mag dann geht was ansonsten schnell Schluss unabhängig von der Leistung
Sehr unterschiedlich. zum Teil sehr gut aber persönlich spürbar herablassendes Verhalten mancher Teams gegenüber Operations oder Kundenserviceeinheiten. Auch eine Art "Wir stehen über euch" Wahrnehmung bei mir von Fidelity International gegenüber FFB Mitarbeitern
Sehr unterschiedlich. Teilweise meiner Meinung nach Nasenfaktor beim Top-Management und Schubladendenken. Einige sehr engagierte Führungskräfte, jedoch gerade in oberen Ebenen auch gerne einmal ungerecht
Findet quasi nicht statt lokal. Viele globale Mails und Kommunikation. Townhalls finden statt sind aber mehr gestellt als nützlich.
Zum Teil oberflächliche Kommentare durch eigentlich sich als inklusiv repräsentierende Personen mitbekommen
Viel reparieren und administratives, unproduktives Arbeiten bei den meisten Einheiten während ein paar auserwählte Units spannende Projekte bearbeiten wobei schon klar ist dass die meisten nicht erfolgreich werden
Tolle Benefits und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Sehr gut
Kann selbst gesteuert werden
Fördert und unterstützt bei der Weiterentwicklung
Könnte ab und an besser sein, zeitnaher
Redet mit euren Mitarbeitern. Seht sie ALLE als gleichwertig an!
Es hieß letztens, dass "der 'Spirit' in Kronberg nicht stimmt".
Nun, wenn die Geschäftsführer sich weder für die Mitarbeier einsetzen und nicht mal grüßen, sondern arrogant wie Gutsherren über den Flur laufen, Kommunikation verschleppen, stinkt hier der Fisch tatsächlich vom Kopf.
Die Atmosphäre? Alle Jahre wieder werden gute Mitarbeiter rausgeworfen oder nit Abfindungen rausgelockt.
Ersatz gibt es nicht oder erst (ohne Einarbeitung) viel später. Selbst, wenn bekannt ist, dass ein Linemanager gekündigt hat, wird mit der Suche nach Ersatz bis zum Schluss und länger gewartet.
Das Image? Alle negativen Bewertungen hier sind wahr.
Die eine, die mit 3,3 bewertet und den Titel "Sehr gut" trägt, widerspricht sich direkt selbst.
- Homeoffice mit 3-Tage-Büropflicht, wird elektronisch über die Türöffner überwacht
- 5 Tage Family-Care-Leave
Keine Aufstiegsmöglichkeizen, Schulungen werden virtuell über LinkedIn Learning angeboten.
Es gibt ein Spendenkommittee, das jährlich viel umsetzt, es gibt zwei Tage Corporate Volunteering, bei denen man Gutes tun kann.
Einige Kollegen halten zusammen, viele kennen sich nicht mal. Zu viele Neue gleichzeitig, zu viel Fluktuation.
Ältere Kollegen gibt es nur wenige unter Sachbearbeitern. Die meisten Manager werden mit Mitte 50 ins Gardening Leave verabschiedet.
Da kann man großes Glück, aber auch großes Pech haben, je nachdem, an wen man gerät. Bei den Vorgesetzten gibt es qualitativ himmelweite Unterschiede.
Neue eingerichtetes, helles Büro. Keine Frischluft, sondern nur Lüftungsanlage.
Eigener Park für Spazoergänge in der Mittagspause.
Tolles Mitarbeiterrestaurant mit grandiosen Gerichten.
Es gibt kaum Kommunikation und wenn, dann ist die schlecht.
Nicht falsch verstehen: Es wird viel geredet und viel kommuniziert, aber dabei nichts (inhaltvolles) gesagt.
Änderungen gehen lange über den Flurfunk an die Mitarbeiter weiter. Spricht man die Manager an, weil man an 1:1 zusammen rechnet, wird man angeblafft und angefeindet.
Hier ist jeder willkommen. M/W/D wird hier richtig gelebt, zu Regenbogebthemen gibt es viel Info, insgesamt ein sehr toleranter Arbeitgeber.
Nö. Selten Änderungen, seit Jahren immer dasselbe, einiges ist nach Indien ausgelagert, was nicht immer rund läuft, sondern auch nach außen viel Reputation kostet und Nacharbeiten mit sich bringt.
Flexible Arbeitszeiten, tolle Kantine
Gar nicht so schlecht, bin immer noch hier
Einen größeren Bekanntheitsgrad in DEU erwirken
Bisher gute soziale Leistungen, da gibts nix dagegen zu sagen
2 Tage pro Woche Büropflicht. Völlig unnötig in der heutigen Zeit.
Unternehmen, die Mitarbeiter zu 100% im Homeoffice arbeiten lassen können, sollten meiner Meinung nach dazu verpflichtet werden, dies auch so umzusetzen. Aus Sicht der Umwelt und der unnötigen Fahrten mit dem eigenen PKW. Die Klimaziele können durch solche Aktionen deutlich einfacher erreicht werden, wenn unnötige Fahrten mit dem eigenen PKW vermieden werden. Und die FFB ist ein solcher Arbeitgeber. Fast jeder Mitarbeiter hat einen Homeofficezugang (ausser Kantinenmitarbeiter oder Security bzw.Gärtner). Die Politik sollte hier mehr darauf einwirken und Anreize schaffen, damit den Mitarbeitern 100% Homeoffice gewährt wird.
Büropflicht an 2 Tagen pro Woche ist definitiv zu viel
Am Puls der Zeit
Alles was benötigt wird zur Verfügung gestellt.
Gleichberechtigt
Wird gelebt und gefördert
Der kollegiale Umgang miteinander.
Nichts
So verdient kununu Geld.