7 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei FFG Flensburger Fahrzeugbau haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei FFG Flensburger Fahrzeugbau haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Sehr Flexibel was Arbeitszeiten angeht.
Die IT hilft einen wo es nur geht.
Unterstützt einen in hinsicht Studium.
Betriebsfeiern sind wirklich toll gemacht.
eigentlich nur die Punkte von oben.
Und das sie halt sparen wo es geht und ich halt tendenziel total unterbezahlt war. Aber das unternehmen natürlich nicht in erwägung zieht dieses zu ändern.
Bessere Hardware und Software.
Motivieren der Mitarbeiter durch möglichkeiten der Weiterbildung, bzw. auch der Aufstiegsmöglichkeiten.
Kritsche Mitarbeiter sollten gefördert werden und nicht bestraft werden. Viele haben angst ihren Job zu verlieren und sagen lieber nichts als den Job zu riskieren. Andere Kündigen aus frust weil sie nicht die Arbeit machen können die sie gerne möchten oder dafür keinen Finanziellen Ansporn bekommen.
Mein Vorgesetzter war immer sehr hilfsbereit und wollte das es einem gut geht.
Teils Teils... Es herscht viel Fluktuation im Unternehmen und es ist schwer für das unternehmen die mitarbeiter zu motiveren und zu halten.
schwer zu sagen weil 20 stunden bei mir arbeitszeit ware. Aber ich konnte immer Urlaub nehmen wann ich ihn brauchte und es wurde Größte Rücksicht auf mein Studium gelegt und das ist Positiv
An sich schon aber du erreichst irgendwann einen Karriere Punkt, wo es schwer wird für dich weitere verbesserungen zu erhalten. Das demotiviert einige mitarbeiter sich mehr zu engarieren.
Da ich ein Ausgebildeter Ingeneur bin und nur knapp Mindestlohn bekommen habe. War auch meine Motivation in diesem Bereich eher nicht so hoch. Schade, aber das Unternehmen Spart halt wo es kann und das merkt man leider sehr.
Das umfeld war serh gut mit den Kollegen und es gab so keinen Streit, nur auf konstuktiver ebene.
Mein Arbeitskollege ist eigentlich Rentner aber arbeit für die FFG. Die vorgesetzten und andere Abteilungen machten ihm das leben manchmal sehr schwer aber man brauch ein Dickes Fell und viel geduld bis sich etwas ändert.
1+ mit Sternchen. Mein vorgesetzter war unglaublich höflich, freundlich und sehr zuvorkommend wenn man auch private gründe hatte nicht zur arbeit zu kommen. Hilft einem auch immer dabei seine Arbeit erledigen zu können und setzt sich für seine Mitarbeiter ein, dass diese vernüftiges Arbeitsmaterial bekommen.
Die Räume waren gut und man konnte sich nach seinen Vorstellungen einrichten wie man es für richtig erachtete.
Mega MINUS punkt waren die schlechten PCs. Diese waren mit den Anforderungen maximal überforder!!!! Teilweise habe ich nicht die Richtige Software bekommen für die Tätigkeiten die ich hätte machen sollen. Das mussten dann andere Kollegen für mich erledigen. Veraltete Software mit Programmen die mehr als 10 Jahre alt sind. Aber es ändert sich, doch die Hardware ist unterirdisch und sollte umbedingt verbessert werden!!!
Das ist schwer, weil man häufig vertröstet wird und dann gesagt wird, ich weiß nicht ob ich dir das sagen darf!
Schwer war recht gleichbleibende aufgaben aber doch abwechslung waren enthalten. also in ordnung.
Sehr zeitige Abrechnung und Überweisung des Gehaltes.
Das Arbeitszeitmodell sowie die starren Strukturen.
Gleitzeit, Mitarbeiter in Strukturen und Wandel einbeziehen.
Arbeit mit netten und hilfsbereiten Kollegen.
Viele sind sich Problemen und Änderungsbedarfen bewusst. Geändert wird aber trotzdem nicht.
Für das uralte Arbeitszeitmodell gibt es nur einen Stern. Absolut nicht nachvollziehbar, wieso nicht Punktgenau aufgezeichnet wird. Der Grund, warum einem 15 Minuten Arbeitszeit abgezogen werden, wenn man 5 Minuten nach der Kernarbeitszeit eintrifft, wird mir nie ersichtlich sein. Zudem keine Gleitzeit.
Betriebssysteme der Computer und die Büroausstattung sind nicht unbedingt die neuest. Belüftung nur durch Fenster, Arbeit im Sommer entsprechend bei Hitze auszuführen.
Der Informationsfluss könnte regelmäßiger und tiefer sein.
Sehr patriarchale Strukturen!!!
Von der Arbeitsbelastung absolut machbar und weit ab von Stress. Die Aufgaben selbst unterliegen aber einer Routine, was langweilig werden kann.
Personalpolitik überdenken.
Führungskräfte einstellen, die auch führen können.
Mitarbeiter werden seitens der Personalleitung nicht Fair behandelt.
Keine Gleitzeit, obwohl durch vorhandene Technik durchaus möglich.
Lohn und Gehalt deutlich unter Mitbewerbern. Werkstudenten werden Feiertage nicht bezahlt.
Schreibtische, Bürostühle und Bildschirme teilweise veraltet. Keine ausreichende Belüftung. Lärmpegel in Büros auch ab und zu viel zu hoch.
Der Standort am Wasser
Veraltete Arbeitsumgebung zieht sich in alle Bereiche - Konservative Einstellungen - Führung durch Angst - Ungleichbehandlung - Unflexible Arbeitszeiten - keinerlei soziales Interesse an Mitarbeitern - Lästerkultur - Versprechen werden nicht eingehalten, trotz schriftlicher Fixierung -
Strukturen und Systeme an die heutigen Minimalstandards anpassen
Sehr veraltete Arbeitsbedingungen, ziehen sich durch alle Bereiche - Konservative Einstellungen - Führung durch Angst - Ungleichbehandlung - keinerlei soziales Interesse an Mitarbeitern - Lästerkultur - Macht- und Überlegenheitsgetue der männlichen Führungskräfte -