95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexible Arbeitszeiten (Dank BR)
- 36 Stunden-Woche
- Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung
- Niedriges Gehalt
- es wird an Arbeitsmaterial (PCs, Bildschirme, etc) gespart, obwohl die Kosten im Verhältnis zum Zeitverlust durch ewige Wartezeiten irrelevant sind
- eher schlechte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
- Homeoffice ist kein Ding der Unmöglichkeit...
Gehalt im Ingenieursbereich ist deutlich unter dem Branchenschnitt und trotzdem ist man bei Verhandlungen nicht um Ausreden verlegen warum nicht mehr gezahlt werden kann.
Hardware wird am liebsten bis zum Verschleiß genutzt, auch wenn Ladezeiten jenseits von Gut und Böse sind
In den technischen Abteilungen haben Frauen es schon sichtbar schwerer
Tolle Firma, nette Kollegen und eine äußerst fähige Geschäftsführung. Alles top!
Gehalt kommt immer überpünktlich.
Die Selbstherrlichkeit und die Vetternwirtschaft der Vorgesetzten (nicht alle aber zu 80-90%). Für die Arbeitsebene werden Weiterbildungen und Fortbildungen sowie Sprachkurse angeboten, aber von den Vorgesetzten werden diese gar nicht in Anspruch genommen, was aber dringend erforderlich wäre. Die Missgunst in der Firma sucht schon seinesgleichen. Das gibt es sicherlich in der Form sehr selten bis gar nicht. Die Schuldzuweisung und die Fehlerkultur ist problematisch. Schuld haben immer die anderen, da hat kaum ein Vorgesetzter wirklich Rückgrat. Zu oft wird das Abgesprochene vergessen oder auch ganz frech in Abrede gestellt. Es ist insgesamt schon eine toxische Arbeitsumgebung.
Anstatt hier regelmäßig nach schlechten Bewertungen eigene Beiträge mit positiven Bewertungen reinzustellen, sollte man doch endlich an den Problemen arbeiten, nämlich an der Unzufriedenheit der MA und an der Entwicklung/Weiterbildung der Vorgesetzten. Manche Vorgesetzte sind echt das Problem in der Firma.
Die Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich von dem Vorgesetzten bestimmt, da liegt auch das Problem. Der Vorgesetzte ist ein Choleriker und dies ist auch in der HR-Abteilung bekannt und wird offenbar geduldet. Das muss man sich mal vorstellen.
Nach außen hin doch recht ok.
Im Vergleich zu früher schon besser geworden.
In der Regel in allen Abteilungen vom Vorgesetzten abhängig und diese kleben natürlich auf deren Positionen. Die Vorgesetzten sitzen i.d.R. auch sehr lange in den Positionen.
Handwerkstarif, das ist schon ein Coup für die Geschäftsführung. Es wird regelmäßig nach den Sternen gegriffen, das sieht und liest man ja in den Medien. Gemäß den Aufträgen ist der Industrietarif angebracht.
Hier sollte mal regelmäßig eine Überprüfung der BG und des Umweltamtes erfolgen.
Der ist in den meisten Abteilungen gut. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Das ist soweit in Ordnung.
Der bzw. die Vorgesetzten sind schon sehr egomanisch, sadistisch und überfordert. Es gibt nur sehr wenig Vorgesetzte die für ihre Anstellung menschlich und qualitativ befähigt sind. Das einige Vorgesetzt von der Managementebene geschützt sind geht gar nicht. Ein Choleriker ist in der heutigen Zeit nicht tragbar!
Durch die überforderten und unqualifizierten Vorgesetzten tatsächlich sehr schwierig. Parkplätze sind Mangelware im Werk 1.
Die Kommunikation ist durchweg schlecht. Man ist als AN halt Mittel zum Zweck, da wird auch keinen Hehl draus gemacht.
Ist ok. Der Frauenanteil ist eigentlich nur in der HR-Abteilung und im Rechnungswesen erhöht. in allen anderen Bereichen liegt eine Männerdomäne vor.
Man arbeitet im Militärbereich.
Durchweg positiv
Top
Durch die Flexzeit hat man sehr viel Freizeit
Man kann sich nicht beschweren. Wenn es für einen Sinnvoll ist, gibt es die Möglichkeiten
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden gezahlt. Hat auch nicht jede Firma. Ansonsten gibt es hier den Tarif. Geld kommt immer pünktlich
Die Branche lässt es auch nicht wirklich zu
Alle super freundlich
Kommt wahrscheinlich immer drauf an, aber ich kann mich nicht beschweren
Alles top
Sonst würde ich hier nicht arbeiten
Ich habe meine Ausbildung hier gemacht und kann diesbezüglich wirklich nichts schlechtes sagen. Der Ausbilder ist ein super lobenswerter Ausbildungsleiter. Er nimmt sich trotz viel Stress die Nötige Zeit für Probleme, oder um uns alles genau zu erklären, selbst wenn wir nach dem fünften Mal immer noch ein Fragezeichen auf der Stirn haben. Er setzt sich für einen ein und öffnet einem Türen. Die Azubitage sind auch gut. Man lernt andere besser kennen und es stärkt den Zusammenhalt ungemein. Einen Bonus für einen guten Abschluss gibt es auch.
Danke.
Auch gut finde ich das Sommerfest, sowie die Weihnachtsfeier. Leckeres Essen und gute Stimmung, sofern man vor 23 Uhr wieder geht.
Wo wir gerade vom Essen reden - ein Glück habt ihr den Anbieter des Kantinenessens getauscht, es ist seither mindestens doppelt so gut, wenn auch immer noch Kantinenessen.
Die Arbeit im allgemeinen ist auch gut. Ich arbeite mich nicht kaputt und habe super Arbeitszeiten.
Ich habe, wie bereits erwähnt, meine Ausbildung in dieser Firma erfolgreich abgeschlossen. Nach dem Abschluss erhielt ich einen befristeten Vertrag, obwohl solche Verträge eigentlich gar nicht mehr vergeben werden sollten. Somit begann ich mein erstes Jahr als Geselle, insgesamt jedoch bereits mein drittes Jahr in der Firma.
Kaum ist man kein Azubi mehr, scheint man allen egal zu sein. Mein Vorgesetzter schaut mich nicht einmal an, und solange ich nichts von ihm höre, weiß ich immerhin, dass ich alles richtig gemacht habe. Kritik hingegen wird schnell verteilt – auch wenn ich persönlich nie davon betroffen war, bekommt man so etwas natürlich mit.
Nun habe ich mein viertes Jahr abgeschlossen und vor Kurzem erneut einen neuen Vertrag im Briefkasten gefunden: wieder ein Jahresvertrag. Obwohl ich inzwischen vier Jahre in dieser Firma gearbeitet habe, bekomme ich noch immer keine Entfristung, obwohl offiziell keine Jahresverträge mehr vergeben werden sollten. Da fragt man sich wirklich, wen man hier eigentlich hinhalten oder ärgern möchte.
Neue Angestellte erhalten direkt einen Festvertrag, während ich weiterhin vertröstet werde. In den letzten Monaten habe ich dabei folgendes Muster beobachtet: Zunächst bekommt man als junger Geselle einen Jahresvertrag. Nach einem Jahr folgt meist noch ein weiterer. Da danach eigentlich eine Entfristung erfolgen müsste, erhält man stattdessen oft gar keinen neuen Vertrag mehr. Lieber stellt man neue Leute ein – Menschen, die den Betrieb noch gar nicht kennen, erst eingelernt werden müssen und dementsprechend viel Zeit benötigen.
Ab einem gewissen Alter erhalten manche dann direkt einen Festvertrag, während ich nach vier Jahren Arbeit offenbar hingehalten werde, nur um am Ende ohne Perspektive dazustehen. Es ist unfassbar respektlos, Mitarbeiter so lange hinzuhalten und sie anschließend einfach fallen zu lassen.
Genau das ist diese Zweiklassengesellschaft: Die einen bekommen einen Festvertrag, einen Führerschein und Fortbildungen, während die anderen nach zwei Jahren als Geselle direkt zum Arbeitsamt gehen können.
Zum Glück habe ich mir inzwischen eine neue Stelle gesucht.
Ganz zu schweigen von den Horrorgeschichten über einen bestimmten Vorgesetzten, der regelmäßig Arbeitnehmer anschreit, weil er sich offenbar nicht unter Kontrolle hat. Aus diesem Grund erfolgt diese Bewertung anonym.
Behandelt die Mitarbeiter nicht wie Nummern, die man einfach tauschen kann. Das ich meinen Vorgesetzten völlig gleich bin ist mir mittlerweile nicht mehr wichtig, aber vielleicht bleibt der ein oder andere ja doch, wenn er mehr gesehen wird.
So lange man von seinen Vorgesetzten nichts hört scheint alles gut zu sein. Kritik würde schnell kommen. Nur in gesammelter Mannschaft bekommen alle zusammen mal ein Lob.
Nach aussengut. Die Mitarbeiter scheinen oft jedoch den gleichen Kram ertragen zu müssen.
Solch gute Arbeitszeiten werde ich wohl nie wieder haben.
Gibt es nicht, oder wird nur für einige Mitarbeiter kommuniziert. Der Rest bekommt davon nichts mit.
Bei meinem neuen Job verdiene ich mindestens 900 Euro netto mehr.
Bauen halt Panzer, wer da ein gutes Umweltbewusstsein erwartet ist wohl im falschen Film. Kein Kontra an dieser Firma.
Ohne die Jungs hätte ich schon längst gekündigt.
Bei uns werden ältere Mitarbeiter eingestellt.
Hier fängt es an. Man wird teilweise kaum angeschaut, geschweige denn beachtet. Kaum jemand zuvor zeigte mir, wie egal man einem ist. Es kündigen der Reihe nach Leute, ist aber egal, dann stellt man halt neue ein.
Super moderne Halle, gute Ablüftung, meistens gute Schutzausrüstung, auch wenn man hier meist hinterherlaufen muss.
Jede Woche wird uns alles neue berichtet. Ich kann hier nichts schlechtes sagen.
In der Firma gibt es eine klare Zweiklassengesellschaft. Der eine passt dem Vorgesetzten besser als der andere.
Man macht als Geselle meistens das gleiche. Einmal in einer Abteilung bleibt man entweder eine lange lange Zeit dort, oder man springt von Abteilung zu Abteilung und bekommt das Gefühl der A. von allem zu sein.
Spannende Aufgaben und Projekte in einem wachsenden Umfeld
Bezahlung
Durch die mittlerweile Größe des Betriebes sollte der Tarifvertrag angepasst werden. Somit könnten dann die unterschiedlichen Aufgaben Felder und mit einhergehenden Qualifikationen besser differenziert werden und adäquat bezahlt werden
Tolles Team und tolle Kollegen
In Bereichen die es zulassen kann die Möglichkeit des Homeoffice durchaus noch mehr ausgebaut werden
Leider Handwerkstarifvertrag
Die IT Infrastruktur kann durchaus an einigen Punkten ausgebaut und verbessert werden
Gehalt war pünktlich
Flexible Arbeitszeiten - Freitags früh Feierabend - 36 Std
Ich durfte bisher jedes Jahr eine Weiterbildung über die Firma in Anspruch nehmen , wenn ein nutzen vorhanden ist kann man also durchaus etwas machen !
In der Q-Abteilung unterstützen wir uns gegenseitig
Kann ich nichts groß zu sagen
Sowohl der "Abteilungsleiter" als auch der Head of sind menschlich schwer in Ordnung und für jedes Anliegen empfänglich.
Bei plausiblen Bedarf können wir uns neue Geräte und Hilfsmittel besorgen.
Generell kann man gutes Geld verdienen bei der FFG , die Q-Prüfer sind aber etwas zu niedrig angesetzt.
In der Q Abteilung kommt man mit verschiedenen Systemen und Baugruppen in Berührung
Arbeitszeiten, Standort, Bezahlung ist ok
schlechte umkleide Räume, keine duschen, schlechte Pausenräume, falscher Tarifvertrag, schlechte Kommunikation, schlecht eingerichtet Arbeitsplätze, Kantine lässt auch zu wünschen übrig
mehr miteinander und mehr Arbeitsgeräte, Mehr Arbeitssicherheit und Schulungen bzw. Weiterbildung
Viele überstunden erwünscht
viele Schwierige Vorgesetzte
Arbeitssicherheit gibt es nicht
von oben nach unten und nicht andersrum
immer das Gleiche
Das Onboarding für die Auszubildenden wird jedes Jahr verbessert und es wird sich viel Zeit für eine gute Einarbeitung genommen.
Kollegen wurden zu Freunden und es ist eine ziemlich flache Hierarchie
Viele Azubis werden übernommen und wäre ich nicht nach Hamburg gezogen, hätte ich mir vor Ort eine Zukunft gewünscht.
Man hat flexible Arbeitszeiten, wodurch man eine sehr gute Work-Life-Balance hat
Die Vergütung steigt jährlich und aus meiner Klasse habe ich mit am meisten verdient
Es wurde sich immer Zeit genommen und man hat regelmäßig Feedback bekommen
Ich bin sehr viele Abteilungen durchlaufen und hatte dadurch total viel Abwechslung
Ich wurde wie ein festes Teammitglied behandelt und mir wurde viel Verantwortung übergeben
So verdient kununu Geld.