92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer überpünktlich.
Die Selbstherrlichkeit und die Vetternwirtschaft der Vorgesetzten (nicht alle aber zu 80-90%). Für die Arbeitsebene werden Weiterbildungen und Fortbildungen sowie Sprachkurse angeboten, aber von den Vorgesetzten werden diese gar nicht in Anspruch genommen, was aber dringend erforderlich wäre. Die Missgunst in der Firma sucht schon seinesgleichen. Das gibt es sicherlich in der Form sehr selten bis gar nicht. Die Schuldzuweisung und die Fehlerkultur ist problematisch. Schuld haben immer die anderen, da hat kaum ein Vorgesetzter wirklich Rückgrat. Zu oft wird das Abgesprochene vergessen oder auch ganz frech in Abrede gestellt. Es ist insgesamt schon eine toxische Arbeitsumgebung.
Anstatt hier regelmäßig nach schlechten Bewertungen eigene Beiträge mit positiven Bewertungen reinzustellen, sollte man doch endlich an den Problemen arbeiten, nämlich an der Unzufriedenheit der MA und an der Entwicklung/Weiterbildung der Vorgesetzten. Manche Vorgesetzte sind echt das Problem in der Firma.
Die Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich von dem Vorgesetzten bestimmt, da liegt auch das Problem. Der Vorgesetzte ist ein Choleriker und dies ist auch in der HR-Abteilung bekannt und wird offenbar geduldet. Das muss man sich mal vorstellen.
Nach außen hin doch recht ok.
Im Vergleich zu früher schon besser geworden.
In der Regel in allen Abteilungen vom Vorgesetzten abhängig und diese kleben natürlich auf deren Positionen. Die Vorgesetzten sitzen i.d.R. auch sehr lange in den Positionen.
Handwerkstarif, das ist schon ein Coup für die Geschäftsführung. Es wird regelmäßig nach den Sternen gegriffen, das sieht und liest man ja in den Medien. Gemäß den Aufträgen ist der Industrietarif angebracht.
Hier sollte mal regelmäßig eine Überprüfung der BG und des Umweltamtes erfolgen.
Der ist in den meisten Abteilungen gut. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Das ist soweit in Ordnung.
Der bzw. die Vorgesetzten sind schon sehr egomanisch, sadistisch und überfordert. Es gibt nur sehr wenig Vorgesetzte die für ihre Anstellung menschlich und qualitativ befähigt sind. Das einige Vorgesetzt von der Managementebene geschützt sind geht gar nicht. Ein Choleriker ist in der heutigen Zeit nicht tragbar!
Durch die überforderten und unqualifizierten Vorgesetzten tatsächlich sehr schwierig. Parkplätze sind Mangelware im Werk 1.
Die Kommunikation ist durchweg schlecht. Man ist als AN halt Mittel zum Zweck, da wird auch keinen Hehl draus gemacht.
Ist ok. Der Frauenanteil ist eigentlich nur in der HR-Abteilung und im Rechnungswesen erhöht. in allen anderen Bereichen liegt eine Männerdomäne vor.
Man arbeitet im Militärbereich.
Durchweg positiv
Top
Durch die Flexzeit hat man sehr viel Freizeit
Man kann sich nicht beschweren. Wenn es für einen Sinnvoll ist, gibt es die Möglichkeiten
Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden gezahlt. Hat auch nicht jede Firma. Ansonsten gibt es hier den Tarif. Geld kommt immer pünktlich
Die Branche lässt es auch nicht wirklich zu
Alle super freundlich
Kommt wahrscheinlich immer drauf an, aber ich kann mich nicht beschweren
Alles top
Sonst würde ich hier nicht arbeiten
Ich habe meine Ausbildung hier gemacht und kann diesbezüglich wirklich nichts schlechtes sagen. Der Ausbilder ist ein super lobenswerter Ausbildungsleiter. Er nimmt sich trotz viel Stress die Nötige Zeit für Probleme, oder um uns alles genau zu erklären, selbst wenn wir nach dem fünften Mal immer noch ein Fragezeichen auf der Stirn haben. Er setzt sich für einen ein und öffnet einem Türen. Die Azubitage sind auch gut. Man lernt andere besser kennen und es stärkt den Zusammenhalt ungemein. Einen Bonus für einen guten Abschluss gibt es auch.
Danke.
Auch gut finde ich das Sommerfest, sowie die Weihnachtsfeier. Leckeres Essen und gute Stimmung, sofern man vor 23 Uhr wieder geht.
Wo wir gerade vom Essen reden - ein Glück habt ihr den Anbieter des Kantinenessens getauscht, es ist seither mindestens doppelt so gut, wenn auch immer noch Kantinenessen.
Die Arbeit im allgemeinen ist auch gut. Ich arbeite mich nicht kaputt und habe super Arbeitszeiten.
Ich habe, wie bereits erwähnt, meine Ausbildung in dieser Firma erfolgreich abgeschlossen. Nach dem Abschluss erhielt ich einen befristeten Vertrag, obwohl solche Verträge eigentlich gar nicht mehr vergeben werden sollten. Somit begann ich mein erstes Jahr als Geselle, insgesamt jedoch bereits mein drittes Jahr in der Firma.
Kaum ist man kein Azubi mehr, scheint man allen egal zu sein. Mein Vorgesetzter schaut mich nicht einmal an, und solange ich nichts von ihm höre, weiß ich immerhin, dass ich alles richtig gemacht habe. Kritik hingegen wird schnell verteilt – auch wenn ich persönlich nie davon betroffen war, bekommt man so etwas natürlich mit.
Nun habe ich mein viertes Jahr abgeschlossen und vor Kurzem erneut einen neuen Vertrag im Briefkasten gefunden: wieder ein Jahresvertrag. Obwohl ich inzwischen vier Jahre in dieser Firma gearbeitet habe, bekomme ich noch immer keine Entfristung, obwohl offiziell keine Jahresverträge mehr vergeben werden sollten. Da fragt man sich wirklich, wen man hier eigentlich hinhalten oder ärgern möchte.
Neue Angestellte erhalten direkt einen Festvertrag, während ich weiterhin vertröstet werde. In den letzten Monaten habe ich dabei folgendes Muster beobachtet: Zunächst bekommt man als junger Geselle einen Jahresvertrag. Nach einem Jahr folgt meist noch ein weiterer. Da danach eigentlich eine Entfristung erfolgen müsste, erhält man stattdessen oft gar keinen neuen Vertrag mehr. Lieber stellt man neue Leute ein – Menschen, die den Betrieb noch gar nicht kennen, erst eingelernt werden müssen und dementsprechend viel Zeit benötigen.
Ab einem gewissen Alter erhalten manche dann direkt einen Festvertrag, während ich nach vier Jahren Arbeit offenbar hingehalten werde, nur um am Ende ohne Perspektive dazustehen. Es ist unfassbar respektlos, Mitarbeiter so lange hinzuhalten und sie anschließend einfach fallen zu lassen.
Genau das ist diese Zweiklassengesellschaft: Die einen bekommen einen Festvertrag, einen Führerschein und Fortbildungen, während die anderen nach zwei Jahren als Geselle direkt zum Arbeitsamt gehen können.
Zum Glück habe ich mir inzwischen eine neue Stelle gesucht.
Ganz zu schweigen von den Horrorgeschichten über einen bestimmten Vorgesetzten, der regelmäßig Arbeitnehmer anschreit, weil er sich offenbar nicht unter Kontrolle hat. Aus diesem Grund erfolgt diese Bewertung anonym.
Behandelt die Mitarbeiter nicht wie Nummern, die man einfach tauschen kann. Das ich meinen Vorgesetzten völlig gleich bin ist mir mittlerweile nicht mehr wichtig, aber vielleicht bleibt der ein oder andere ja doch, wenn er mehr gesehen wird.
So lange man von seinen Vorgesetzten nichts hört scheint alles gut zu sein. Kritik würde schnell kommen. Nur in gesammelter Mannschaft bekommen alle zusammen mal ein Lob.
Nach aussengut. Die Mitarbeiter scheinen oft jedoch den gleichen Kram ertragen zu müssen.
Solch gute Arbeitszeiten werde ich wohl nie wieder haben.
Gibt es nicht, oder wird nur für einige Mitarbeiter kommuniziert. Der Rest bekommt davon nichts mit.
Bei meinem neuen Job verdiene ich mindestens 900 Euro netto mehr.
Bauen halt Panzer, wer da ein gutes Umweltbewusstsein erwartet ist wohl im falschen Film. Kein Kontra an dieser Firma.
Ohne die Jungs hätte ich schon längst gekündigt.
Bei uns werden ältere Mitarbeiter eingestellt.
Hier fängt es an. Man wird teilweise kaum angeschaut, geschweige denn beachtet. Kaum jemand zuvor zeigte mir, wie egal man einem ist. Es kündigen der Reihe nach Leute, ist aber egal, dann stellt man halt neue ein.
Super moderne Halle, gute Ablüftung, meistens gute Schutzausrüstung, auch wenn man hier meist hinterherlaufen muss.
Jede Woche wird uns alles neue berichtet. Ich kann hier nichts schlechtes sagen.
In der Firma gibt es eine klare Zweiklassengesellschaft. Der eine passt dem Vorgesetzten besser als der andere.
Man macht als Geselle meistens das gleiche. Einmal in einer Abteilung bleibt man entweder eine lange lange Zeit dort, oder man springt von Abteilung zu Abteilung und bekommt das Gefühl der A. von allem zu sein.
Spannende Aufgaben und Projekte in einem wachsenden Umfeld
Bezahlung
Durch die mittlerweile Größe des Betriebes sollte der Tarifvertrag angepasst werden. Somit könnten dann die unterschiedlichen Aufgaben Felder und mit einhergehenden Qualifikationen besser differenziert werden und adäquat bezahlt werden
Tolles Team und tolle Kollegen
In Bereichen die es zulassen kann die Möglichkeit des Homeoffice durchaus noch mehr ausgebaut werden
Leider Handwerkstarifvertrag
Die IT Infrastruktur kann durchaus an einigen Punkten ausgebaut und verbessert werden
Gehalt war pünktlich
Flexible Arbeitszeiten - Freitags früh Feierabend - 36 Std
Ich durfte bisher jedes Jahr eine Weiterbildung über die Firma in Anspruch nehmen , wenn ein nutzen vorhanden ist kann man also durchaus etwas machen !
In der Q-Abteilung unterstützen wir uns gegenseitig
Kann ich nichts groß zu sagen
Sowohl der "Abteilungsleiter" als auch der Head of sind menschlich schwer in Ordnung und für jedes Anliegen empfänglich.
Bei plausiblen Bedarf können wir uns neue Geräte und Hilfsmittel besorgen.
Generell kann man gutes Geld verdienen bei der FFG , die Q-Prüfer sind aber etwas zu niedrig angesetzt.
In der Q Abteilung kommt man mit verschiedenen Systemen und Baugruppen in Berührung
Arbeitszeiten, Standort, Bezahlung ist ok
schlechte umkleide Räume, keine duschen, schlechte Pausenräume, falscher Tarifvertrag, schlechte Kommunikation, schlecht eingerichtet Arbeitsplätze, Kantine lässt auch zu wünschen übrig
mehr miteinander und mehr Arbeitsgeräte, Mehr Arbeitssicherheit und Schulungen bzw. Weiterbildung
Viele überstunden erwünscht
viele Schwierige Vorgesetzte
Arbeitssicherheit gibt es nicht
von oben nach unten und nicht andersrum
immer das Gleiche
Das Onboarding für die Auszubildenden wird jedes Jahr verbessert und es wird sich viel Zeit für eine gute Einarbeitung genommen.
Kollegen wurden zu Freunden und es ist eine ziemlich flache Hierarchie
Viele Azubis werden übernommen und wäre ich nicht nach Hamburg gezogen, hätte ich mir vor Ort eine Zukunft gewünscht.
Man hat flexible Arbeitszeiten, wodurch man eine sehr gute Work-Life-Balance hat
Die Vergütung steigt jährlich und aus meiner Klasse habe ich mit am meisten verdient
Es wurde sich immer Zeit genommen und man hat regelmäßig Feedback bekommen
Ich bin sehr viele Abteilungen durchlaufen und hatte dadurch total viel Abwechslung
Ich wurde wie ein festes Teammitglied behandelt und mir wurde viel Verantwortung übergeben
Sehr vieles. Es wird nie langweilig und man hat ein gutes Gefühl, wenn man morgens durch das Tor kommt. Es wird einen bei Fragen schnell und gut geholfen. Ich habe bisher durchweg positive Erfahrungen mit der FFG gemacht und freue mich jeden Tag aufs Neue, Teil des Teams zu sein.
Im allgemeinen nichts.
Immer nett und freundlich.
Sehr gut.
Durch die flexible Arbeitszeit, kann man es seinem Alltag sehr gut anpassen.
Gute Möglichkeiten. Es werden viele Kurse und Lehrgänge angeboten.
Überdurchschnittlich.
Sehr gut.
Guter Zusammenhalt. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig.
Respektvoll und wertschätzend.
Äußerst kompetente und ehrliche Vorgesetzte, welche sich stets für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Sicherheitsausrüstung und Sauberkeit ist top.
Schnell und präzise.
Keinerlei negative Erfahrungen.
Durch die verschiedenen Abteilungen/Sparten ist es möglich, immer wieder neue spannende Aufgabenfelder zu bedienen.
Die Bezahlung war stets pünktlich und verlässlich. Positiv hervorzuheben sind außerdem die 30 Urlaubstage, der grundsätzlich gute Standort sowie die Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Ich denke, die wesentlichen Kritikpunkte habe ich bereits deutlich gemacht – insbesondere in Bezug auf Führung, Struktur, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ja, wo soll man anfangen? Aus meiner Bewertung sollte bereits deutlich geworden sein, dass es sich um grundlegende Themen handelt, bei denen das Unternehmen über Jahre den Anschluss verpasst hat. Strukturen, Prozesse und die gesamte Führungskultur sind schlichtweg nicht mitgewachsen.
Besonders kritisch sehe ich die Auswahl und Entwicklung von Führungskräften. Hier sollte dringend hinterfragt werden, wer Verantwortung übernimmt – und ob diese Personen überhaupt über die nötigen fachlichen und sozialen Kompetenzen verfügen.
Ein Umdenken auf allen Ebenen wäre nötig, wenn man künftig Mitarbeitende halten und als Arbeitgeber attraktiv bleiben will.
Was die Stimmung im Arbeitsalltag rettet, sind ganz klar die Kolleginnen und Kollegen. Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut und hilfsbereit.
Die Außenwirkung ist definitiv besser als der Eindruck, den man intern als Mitarbeitender gewinnt. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell, doch intern fehlt es an vielen Stellen an Substanz und moderner Unternehmenskultur.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Bei Terminkonflikten zeigte man sich meist flexibel, und auch Urlaube konnten relativ unkompliziert eingereicht werden – was allerdings eher an der fehlenden Struktur lag als an einem durchdachten System. Homeoffice war keine Option. Offiziell wurde das mit „Datensicherheit“ begründet, in Wahrheit ging es wohl eher um die Kontrolle, die man abgeben müsste. Dieses Misstrauen zeigte sich auch schon während der Corona-Zeit, als sich die FFG in dieser Hinsicht kein besonders gutes Bild abgegeben hat.
Positiv zu erwähnen sind die Flex-Zeiten sowie die 30 Urlaubstage, die grundsätzlich fair geregelt sind.
In meiner Abteilung gab es keinerlei Möglichkeiten zur Weiterbildung oder beruflichen Entwicklung. Weder Angebote noch Perspektiven waren erkennbar.
Für den Standort ist das Gehalt in Ordnung, im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche jedoch eher unterdurchschnittlich. Durch die Anbindung an den Kfz- und Handwerkstarif bleiben die Gehälter insgesamt überschaubar und bieten wenig Spielraum nach oben.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum wahrnehmbar. Es gab weder sichtbare Initiativen noch eine klare Kommunikation dazu. Eine zuständige Stelle oder Strategie scheint es nicht zu geben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich stark. Ich kann natürlich nur aus meiner eigenen Abteilung sprechen, aber dort war das Miteinander durchweg positiv. Gerade in einem Umfeld mit vielen strukturellen Schwächen hat das Team den Arbeitsalltag oft überhaupt erst erträglich gemacht.
Ich habe keine Situationen erlebt oder davon gehört, in denen ältere Kolleg*innen schlecht behandelt wurden. Der Umgang schien in dieser Hinsicht respektvoll und unauffällig.
An dieser Stelle würde ich am liebsten null Sterne vergeben. Ich habe in meiner gesamten beruflichen Laufbahn noch nie eine Person in einer Führungsposition erlebt, die so offensichtlich ungeeignet ist. Es fehlt an allem, was eine Führungskraft ausmacht: Kommunikationsfähigkeit, Führungsstärke, Verantwortungsbewusstsein, Struktur, Mitarbeitendenentwicklung – schlichtweg nicht vorhanden.
Die Abteilung ist ein organisatorisches Vakuum. Es gibt keinerlei klare Prozesse, keine Kommunikation im Team, keine Zielvorgaben, keine regelmäßigen Besprechungen. Entscheidungen wirken willkürlich, Aufgaben werden diffus und unverständlich delegiert.
Einarbeitung? Gab es nicht. Orientierung im Unternehmen? Fehlanzeige. Das Wort „Onboarding“ wäre fast zynisch. Es existiert keine nachvollziehbare Dokumentation, keine Wissensweitergabe, keine Feedbackkultur. Kalkulationen basieren auf gefühlten Werten, was jede Form von Professionalität ad absurdum führt.
Diese „Führung“ findet nicht statt – sie behindert.
Die Unfähigkeit, Mitarbeitende zu führen, zu entwickeln oder auch nur ernst zu nehmen, ist nicht zu übersehen. In so einem Umfeld wundert es niemanden, dass die Fluktuation hoch ist.
Die veraltete Infrastruktur ist sinnbildlich für den allgemeinen Zustand des Unternehmens – wenig modern, kaum digitalisiert und nicht auf dem Stand der Zeit.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen funktioniert zum Glück gut – sonst würde man im Alltag oft völlig im Dunkeln stehen. Vonseiten der Führung hingegen ist die Kommunikation mangelhaft bis nicht vorhanden. Absprachen haben keinen Bestand, sie werden regelmäßig ohne nachvollziehbare Gründe geändert. Das führt dazu, dass Aufgaben doppelt oder sogar dreifach überarbeitet werden müssen, weil es an klaren Entscheidungen und Linie fehlt.
Wichtige Informationen aus dem Unternehmen werden kaum geteilt. Statt Transparenz herrscht ein fast schon misstrauisches „Need-to-know“-Prinzip, bei dem man sich fragt, ob bewusst Verwirrung gestiftet wird. Mitarbeitendengespräche, die eigentlich zur Personalentwicklung beitragen sollen, finden schlichtweg nicht statt.
Ein Beispiel: Ich habe über die öffentliche Berichterstattung von einem neuen Werk erfahren – nicht intern. Wenn man Mitarbeitende auf diesem Weg „informiert“, baut man keine Beziehung auf, sondern schafft Distanz und Misstrauen.
Dazu kann ich wenig sagen, da es in unserem Bereich weder besonders negative noch positive Beispiele gab.
Ich hatte von Beginn an keinerlei interessante oder herausfordernde Aufgaben. Die Tätigkeiten waren monoton, eintönig und auf Dauer einfach nur ermüdend. Da mir berufliche Weiterentwicklung wichtig ist, wurde mir sehr schnell klar, dass das hier definitiv nicht möglich sein würde. Entsprechend habe ich mich frühzeitig nach einer neuen Position außerhalb der FFG umgesehen.
Hinzu kam, dass unsere Abteilung deutlich überbesetzt war – was dazu führte, dass es schlichtweg zu wenig zu tun gab. Lange Leerlaufzeiten waren die Folge und haben den Arbeitsalltag zusätzlich sinnentleert wirken lassen.
So verdient kununu Geld.