47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich den überwiegenden Teil. Besonders das ängstlich taktierende, hierarchische, politische und bürokratische Verhalten der Sachgebiets- und Dezernatsleitenden.
Völlig verstaubte und bürokratische, stark hierarchische Strukturen, wo sich jeder vom anderen abgrenzt statt gemeinsam mit mehreren Beteiligten (hier: Facility Management) ein Ziel im Sinne der gesamten FH zu verfolgen. Alles braucht ewig. Zeit- und Zielvereinbarungen gibt es nicht. Eigeninitiative wurde mir untersagt unter Androhung eines negativen Arbeitszeugnisses.
Das von mir kennengelernte Dezernat FM hatte nach Aussage von verschiedenen internen und externen Kontakten keinen guten Ruf.
Toll! Alle kommen und gehen wie sie wollen (Gleitzeit 6:00-20:00). Scheint nicht wirklich zu interessieren. So werden Steuergelder verbrannt.
Ok
Öffentlicher Dienst hat klare Vorgaben.
Öffentlicher Dienst kündigt nicht
Hierarchien und politische Positionierung waren in dem von mir kennengelernten Dezernat wichtiger als die notwendige Führung und konstruktives, lösungsorientiertes Arbeiten. Zielvereinbarungen gab es nicht.
Eigeninitiative war egal bis unerwünscht und wurde teilweise untersagt.(aus Angst?)
Triste, leere, lange Flure. Technisch ok.
Fehlanzeige; der Flurfunk läuft super, aber sachgebietsübergreifend ist Funkstille
Grundsätzlich ja, jedoch nur für die Schublade (Gelder Entscheidung von Ministerien) und nicht in konstruktiver Weise.
In meinem Bereich sehr nette Kollegen, sehr gute Ausststting, flexibles arbeiten im In und Ausland.
Teilweise sehr hohes Kompetenzgerangel und kämpfen um Fördergelder zwischen den Fachbereichen. Es ist mehr ein großes Inseldenken, als eine gemeinsame Weiterentwicklung. Das liegt in den letzten Jahren sicher auch an der immer härteren Finanzpolitik des Bundes und der Fördermittelvergabe in der jetzigen Zeit, aber eben auch an dem Machtgefälle zwischen Profs in Fachbereichen und Verwaltung als eigener Mikfokosmos.
Wenig Spielraum gehaltvolle Weiterbildungen nach den aktuellen Richtlinien machen zu können. Und ebenfalls aufgrund der eher starren Regelungen an Hochschulen nicht so einfach innerhalb der Hochschule aufgrund weiterentwickelter Expertise (ohne Erlangung eines höheren akademischen Grades) Karriere zu machen. Das betrifft aber nicht die FH Aachen allein, sondern die Organisation an Hochschulen.
Da es tariflich bezahlt ist, ist das Gehalt ok, aber eben auch nicht verhandelbar.
Keinerlei Personalentwicklung. Die Erwartungen steigen stetig, es gibt auch bei Zusatzaufgaben keinen Bonus. Man wird an vielen Stellen allein gelassen mit Entscheidungen, der Verantwortung und Konsequenzen, die die Gehaltsklasse übersteigen. Stellen werden nicht nachbesetzt, so dass die Arbeit auch quantitativ immer mehr wird.
Viele Entfaltungsmöglichkeiten, Arbeit mit jungen Leuten
Strategie entwickeln und sich dann auch strukt daran halten. Keine Widersprüchlichen Aussagen der Vorgesetzten
Die Stimmung ist auf Grund von Sparmaßnahmen und ständig wechselnder Strategie und Ausrichtung nicht so gut.
Es gibt stressige Phasen, aber dann auch wieder ruhige Phasen.
Nachhaltigkeit ist eher ein Buzzword an der FH
Viele Einzelkämpfer, die an ihren persönlichen Erfolg denken.
Schlechte Kommunikation, keine Linie, oft nicht nachvollziehbare, sich schnell ändernde und widersprüchliche Entscheidungen.
Durch Sparmaßnahmen nicht mehr so gut
Viele Dinge werden nicht oder zu spät kommuniziert. Oft ändern sich bereits kommuniziert Dinge spontan ohne ersichtlichen Grund.
Viele Freiheiten
Man kann die Arbeit flexibel einteilen. Der Job ist sicher und durch den Tarifvertrag sind viele Dinge geregelt, um die man sich keine Sorgen machen muss.
Die Kritik und die Fluktiation der Mitarbeiter ernstnehmen gewillt sein, innovativer und agiler arbeiten zu wollen.
Hängt stark von der Führung ab und wie grade die Stimmung so ist. Mal super toll, mal absolut angespannt.
Möglichkeit des mobilen Arbeitens bis 50 % gegeben. Allerdings kann das innerhalb der Bereiche eingeschränkt werden.
Weiterbildungen werden angeboten. Allerdings sind die Aufstiegschancen nicht gegeben.
Durch den Tarifvertrag ist hier kein Spielraum.
Innerhalb des Teams gegeben, übergeordnet leider eher nicht.
Teilweise nicht kritikfähig. Verbesserungsvorschläge finden kein Gehör. Auf persönlicher Ebene oft positiv, außer man möchte sich weiterentwickeln. Das wurde leider nicht sehr positiv aufgenommen.
Ist halt ein öffentlicher Arbeitgeber. Daher dauern Prozesse und Digitalisierung lange. Sind aber auf einem guten Weg.
Ich persönlich finde, dass es viele Hierarchien gibt, oft lange Prozesse und teilweise wenig Entscheidungsfreudigkeit von Verantwortlichen. Persönlich finde ich auch den internen Postweg nicht so gut.
Absolut familienfreundlich durch 50% Mobiles Arbeiten und der Möglichkeit, sich die Arbeitszeit sehr flexibel einzuteilen.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder nennenswerte Zulagen für zusätzliche Arbeiten, was aber im ÖD leider eher die Regel ist.
Es sollte möglich sein, Leistungen besser zu belohnen. Jeder bekommt das gleiche, ob er super engagiert ist, oder nur Dienst nach Vorschrift macht.
Zu meinem Bereich, wo ich etwas zu sagen kann: Super Kollegen.
Gibt eigentlich kaum Aufstiegschancen. Weiterbildung findet meistens in Eigenregie statt, wenn man bei einem Problem nicht weiterkommt.
Gehalt könnte besser sein. (Signifikante) Zulagen sehr selten.
Probleme können angesprochen werden, ohne etwas befürchten zu müssen.
Vieles könnte untereinander etwas besser abgestimmt werden.
Es gibt sogar Unisex-Toiletten. Außerdem wird sehr auf Chancengleichheit geachtet.
Themen sind interessant, könnten aber besser ablaufen. Teilweise unkoordiniert, was aber auch an Forschungspartnern liegt.
Die flexible , eigenständige Arbeitseinteilung sowie die Möglichkeit meine Kreativität auszuleben
/
Der Lohn könnte noch etwas höher sein
Transparenz, flache Hierarchien, Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Langsame Verwaltung, manchmal kein lösungsorientiertes Handeln
Prozesse oft etwas schwerfällig, langsame Verwaltung
Freundliches Miteinander
So verdient kununu Geld.