96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles tätigkeitsfeld
Behördensstrukturen
Mehr gehalt
Ein gutes Miteinander unter den KollegInnen .
Es fehlt an vielen Stellen die Modernität, im Vergleich zu vielen Wirtschaftsunternehmen. Für eine öffentliche Einrichtung, aber schon ganz gut.
Entscheidungen müssten schneller und konsequenter getroffen werden bzw. auch besser und klarer kommuniziert werden, da sonst Unruhe entsteht.
Bewusstsein ist gut. Die Umsetzung von Maßnahmen - trotze Bemühungen von vielen - dauern aus meiner Sicht zu lange.
Natürlich nicht die super aktuellste Ausstattung, aber in Ordnung.
Abwechslungsreiche Aufgaben, sehr gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten/ Gleitzeit
Ich arbeite sehr gerne an der Hochschule seit sehr vielen Jahren und man wird immer unterstützt, wenn man Leistungen bringt und zuverlässig ist. Es gibt sehr viel Flexibilität für die Gestaltung des Arbeitsplatzes.
Allgemein sollte der öffentliche Dienst seine Rechte als Arbeitgeber mehr in Anspruch nehmen und auch durchsetzen.
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit! Tolles und offenes Team.
Super Hochschule mit vielfältigem Angebot und engagierten Kolleginnen.
Das mobile Arbeiten bietet Flexibilität und trotzdem sieht man seine Kolleginnen regelmäßig. Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Man wird bei allen Vorhaben unterstützt, auch finanziell.
Das Gehalt ist angemessen und gerecht.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, aber es gibt immer noch Luft nach oben.
Das Team hält fest zusammen auch in schwierigen Zeiten und kommuniziert direkt! Wir essen zusammen, wir lachen zusammen und vor allem arbeiten wir gut zusammen.
Bei uns ist das Alter irrelevant, alle werden mitgenommen.
Immer ein offenes Ohr für alle Belange, man wird in Entscheidungen einbezogen.
Top Austattung und tolle Hausmeister!
Sehr transparent und kooperativ. Es gibt immer ein offenes Ohr und bis zur Hochschulleitung sind alle ansprechbar.
Die Geschlechter werden aus meiner Sicht gleich behandelt, es gibt viele weibliche Führungskräfte und das Angebot zur Teilzeitarbeit ist überdurchschnittlich gut!
Jeden Tag Abwechslung und Studierende sind super Kunden!
Das Verhalten, dass einige Beschäftigten hier auf dem Portal zeigen, macht deutlich, wie toxisch dieses Arbeitsumfeld sein kann.
Ich habe vor wenigen Tagen hier auf dem Portal einen Blackfacingvorfall gelesen, der an der FH auf einer Betriebsfeier stattfand. Dort sah sich eine nicht weiße Mitarbeiterin mit der Situation konfrontiert, in der ein weißer Kollege sich auf der Karnevalsfeier das Gesicht schwarz malte, um als schwarzer Mensch zu gelten. Diese Handlung ist äußerst rassistisch und daher auch verboten.
Nun, da dieses Erlebnis hier bekannt gemacht wurde, flattert eine tolle Bewertung nach der nächsten herein. Interessant dabei ist, dass ausgerechnet kommuniziert wird, dass alle Menschen an der FH, unabhängig ihrer Hautfarbe, gleichbehandelt werden. Nun muss man aber auch wissen, dass der Anteil nicht weißer Menschen unter allen Beschäftigten schwindend gering ist. Ergo: das sind weiße Menschen, die diese Behauptung aufstellen.
Das ist arrogant, ignorant, verletzend und überaus toxisch.
Siehe oben
Dies gilt der Hochschullleitung, die nicht im Stand ist, intern Haltung einzunehmen gegen die Diffamierung der betroffenen Person. Siehe dazu den Beitrag "Rassismusproblem"
Siehe oben
Die Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht ein offenes und freundliches Arbeitsklima, das es ermöglicht, produktiv und effizient zu arbeiten. Die Führungskräfte sind zugänglich und haben stets ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt fühlt man sich hier sehr wohl und geschätzt.
Attraktive Arbeitsstelle für qualifizierte Fachkräfte
Es gibt flexible Arbeitszeiten, die es den Mitarbeiter*innen ermöglichen, ihre Arbeit an ihre individuellen Lebensumstände anzupassen. Zudem gibt es im Gesundheitsmanagement ein abwechslungsreiches Angebot zu den Themen Fitness, Ernährung, Prävention und psychische Gesundheit und die Möglichkeit von Homeoffice. Ich schätze es sehr, dass mein Arbeitgeber die Work-Life-Balance der Mitarbeiter*innen so ernst nimmt und ihnen die nötige Flexibilität bietet, um ein ausgewogenes Leben zu führen.
Die Fachhochschule Dortmund fördert und unterstützt Mitarbeiter*innen auf ihrem beruflichen Weg. Es wird eine Vielzahl von Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten.
Die Hochschule setzt sich aktiv für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung ein.
Es herrscht eine Atmosphäre von Teamwork und Unterstützung, die es jedem ermöglicht, sein Bestes zu geben.
Mitarbeiter*innen jeden Alters, unabhängig davon, wie lange sie schon im Unternehmen tätig sind werden sehr geschätzt. Sie werden für ihre Erfahrung und ihr Fachwissen geschätzt und als wertvolle Mitglieder des Teams angesehen.
Die Vorgesetzten sind stets zugänglich, unterstützend und respektvoll gegenüber ihren Mitarbeiter*innen. Sie nehmen sich Zeit für regelmäßige Feedback-Gespräche. Sie zeigen Interesse an persönlichen Anliegen und sind immer bereit, bei beruflichen Herausforderungen zu unterstützen. Ich schätze die professionelle und empathische Art unserer Vorgesetzten sehr und fühle mich dadurch motiviert und geschätzt in meiner Arbeit.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten kann es in einem Büro auch mal eng werden. Aber es gibt es ja die Möglichkeit der mobilen Arbeit, um Engpässe zu umschiffen. Zum anderen ist die Hochschulleitung bestrebt für die Zukunft neue Räumlichkeiten zu schaffen.
Feedback ernst genommen und konstruktiv genutzt, um Prozesse zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden. Insgesamt herrscht eine offene und respektvolle Kommunikationskultur, die das Arbeiten hier sehr angenehm gestaltet.
Es herrscht eine Kultur der Fairness und Chancengleichheit, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen. Frauen und Männer haben die gleichen Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und werden basierend auf ihren Leistungen und Fähigkeiten beurteilt, nicht aufgrund ihres Geschlechts.
An der Fachhochschule Dortmund bestehen durchaus die Möglichkeiten, das Arbeitsgebiet selbst zu gestalten und eigene Schwerpunkte zu setzen. Selbständiges Arbeiten wird gefordert und gefördert.
Die großartige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die – für den öffentlichen Dienst – flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung, das wertschätzende Miteinander, die vielfältigen Themen und der Blick auf die Gesundheit der Mitarbeitenden sind hier sicherlich hervorzuheben. Neben vielen anderen Dingen. Insbesondere das Gesundheitsmanagement mit verschiedenen Angeboten über Mobile Massagen, Pausenexpress, Jobrad, Campus-/Firmenläufe bis hin zu drei anonymen Sitzungen bei einer Psychotherapeuten pro Jahr, für die die FH die Kosten übernimmt, ist alles mit dabei.
Am Ende steckt in der FH weniger öffentlicher Dienst, als in anderen Behörden – ganz verbergen lässt sich das aber trotzdem nicht.
Die Aufstiegschancen sowie die leistungsorientierte Bezahlung sind im öffentlichen Dienst begrenzt. Da könnte sich noch mehr an der freien Wirtschaft orientiert werden und zum Beispiel mit flexiblen Boni gearbeitet werden. Aber dafür kann die FH recht wenig. Da müsste über die Tarifverträge ran gegangen werden.
Das Essensangebot in der Mensa, die nicht von der FH betrieben wird, ist stark verbesserungsfähig. Zudem sind die Kosten für Beschäftigte im Vergleich zu Studierenden sehr hoch.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist großartig, es ist ein wertschätzendes Miteinander am Arbeitsplatz und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Die FH Dortmund ist im gesamten Stadtgebiet sichtbar und hat grundsätzlich einen guten Ruf. Leider ist es aber noch immer so, dass Fachhochschulen als "schlechter" wahrgenommen werden, als Universitäten. Eigentlich nicht nachvollziehbar.
Teilzeit ist jederzeit möglich. Es gibt ein Gleitzeitmodell, das sehr flexibel gehandhabt wird. Wenn man wegen Ehrenamt, politischem oder sozialem Engagement mal vor Ende der Kernarbeitszeit gehen möchte, ist das nach kurzer Absprache mit den Vorgesetzten jederzeit problemlos möglich. Zudem gibt es eine sehr gute Dienstvereinbarung zum Mobilen Arbeiten, die der Personalrat durchgesetzt hat. Dadurch ist mobiles Arbeiten in ganz Deutschland quasi jederzeit möglich – wenn man es entsprechend auch mit den Kolleg*innen und Vorgesetzten transparent und offen abspricht.
Die Karrierechancen sind eher begrenzt. Ein Aufstieg ist aber natürlich immer möglich, wenn man die entsprechenden Qualifikationen hat und die passende Leistung bringt. Das Weiterbildungsangebot ist sehr groß und es gibt immer die Möglichkeit sich auch selbst auf die Suche nach externen Weiterbildungen zu machen, die in der Regel auch genehmigt werden - wenn sie zum Aufgabengebiet passen.
ÖD halt. Tarifliche Bezahlung ist absolut in Ordnung. Leider Land und nicht Bund/Kommune, aber man kann nicht alles haben.
Es gibt ein eigenes CSR-Office, das sehr aktiv ist. In den letzten Jahren wurde viel Energie eingespart, wo es ging und umsetzbar war. Es gibt Vogelnistkästen, Insektenhotels und Honigbienen an den Standorten. Zudem ist die FH Dortmund die zweite Hochschule in Deutschland (und erste in NRW), die gemeinwohlzertifiziert wurde. Das alles spricht eigentlich für sich.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig. Man unterstützt sich gegenseitig, wenn die Arbeitsbelastung mal wieder zu groß für einen selbst ist, die Kinder plötzlich krank sind oder die Kita mal wieder geschlossen hat. Man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass die Kolleg*innen für einen da sind.
Aus meiner Sicht ist der Umgang mit älteren Kolleg*innen sehr wertschätzend. Gerne wird auf deren Wissen und Erfahrung zurückgegriffen.
Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber da ist das Verhalten der direkten Vorgesetzten eine 1 mit Sternchen! Kritik ist in der Regel berechtigt und wird deutlich, aber freundlich angebracht. Hier hat man die Chance sich wirklich zu verbessern. Gute Arbeit wird erkannt und anerkannt.
Die Ausstattung mit Technik (Laptops, Bildschirme, Kameras etc.) ist sehr gut. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und auch sonst wird sehr gut auf die Wünsche und (gesundheitlichen) Bedürfnisse der Beschäftigten eingegangen. Einzig die vielen verschiedenen Standorte und sind ein großer Nachteil, da man mit manchen Kolleg*innen so nicht immer optimal in Kontakt treten kann. Seit Corona gibt es aber hochschulweit MS Teams, wodurch der Kontakt einfacher und besser geworden ist.
Die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Dezernaten sowie zwischen Fachbereichen und Verwaltung ist sicherlich noch ausbaufähig. Bedenkt man, dass wir im öffentlichen Dienst sind, ist diese jedoch schon sehr gut. Es ist aber dennoch noch Luft nach oben. In diesem Kontext gibt es deshalb 4 statt 3 Sterne von mir.
Als Mann nicht ganz einfach zu bewerten, allerdings ist ein großer Teil der Leitungsebene weiblich, weshalb ich sagen würde, dass die Gleichberechtigung an der FH Dortmund weit vorangeschritten ist.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und ich kann meine Kenntnisse optimal einbringen. Die mir zugewiesenen Aufgaben sind (fast) immer spannend, interessant und informativ. Gerade die vielfältigen Themen aus den verschiedensten Fachbereichen bringen eine enorme Abwechslung in den Arbeitsalltag.
Das Gehalt, aber damit hat die FH ja nicht viel mit am Hut.
Wird mehr Wert auf Außenwirkung gelegt, als dass es innen so ist.
Vielleicht mal versuchen das zu erfüllen, was versprochen wird? Wäre ein guter Anfang!
Schwierig
Mehr Schein als Sein.
Angeblich zuvorkommend, familienfreundlich, etc., aber das ist alles mehr Schein als Sein.
Es wird mehr versprochen und gesagt, als getan.
Sehr schwer in eine andere Gehaltsklasse zu kommen, wenn die zu übernehmenden Aufgaben "nur als Vertretung" verkauft werden.
Einzelne Abteilungen müssen sparen und andere verschwenden was das Zeug hält, aber ist ja ok.
Es wird viel geredet, aber nicht jede*r hält sich an das was versprochen wird.
Werden zum Teil bevorzugt, aber nur wenn genug geschleimt wurde.
Stehen nur hinter denen, die schleimen und helfen nicht denen, die versuchen etwas ins positive zu ändern.
Angeblich familienfreundlich, Work Life Balance... Nach außen hui, von innen pfui.
Arbeitnehmer*innen sollen kommunizieren, aber Vorgesetzte tun dies im Gegenzug nicht.
Es werden immer die selben bevorzugt. Thema Stellenausschreibung... es muss öffentlich ausgeschrieben werden, aber die Personen stehen intern schon fest. Vollkommene Verschwendung von Kraft und Gedanken.
Großes Arbeitsumfeld, aber wehe man weicht von seinen Aufgaben ab, weil man zuvorkommend sein möchte.
Freie Einteilung der Arbeitszeit, abwechslungsreiche Aufgaben
mangelnde Kommunikation und Organisation zwischen den einzelnen Abteilungen
Bessere Kommunikation, Stellen teilweise umbesetzen, bessere Vergütung für SHK und WHK Stellen
Im eigenen Team tolle Atmosphäre, auf Augenhöhe, in anderen Bereichen anders, oftmals chaotisch
Mindestlohn
Die offene Kommunikation auch der Hochschulleitung
Ein strukturiertes Onboarding für neue Beschäftigte
Eine tolle Truppe im Fachbereich, auf die man sich stets verlassen kann.
Die Arbeitsbelastung war in den letzten Jahren sehr hoch. Einen Forschungsbereich aufzubauen und gleichzeitig viele Studierende zu betreuen, ist belastend, macht aber auch Spaß.
So verdient kununu Geld.