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Fachhochschule 
Dortmund
Bewertungen

72 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 91%
Score-Details

72 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

61 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt

Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.

Mein Arbeitgeber seit über 10 Jahren!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite sehr gerne an der Hochschule seit sehr vielen Jahren und man wird immer unterstützt, wenn man Leistungen bringt und zuverlässig ist. Es gibt sehr viel Flexibilität für die Gestaltung des Arbeitsplatzes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Allgemein sollte der öffentliche Dienst seine Rechte als Arbeitgeber mehr in Anspruch nehmen und auch durchsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit! Tolles und offenes Team.

Image

Super Hochschule mit vielfältigem Angebot und engagierten Kolleginnen.

Work-Life-Balance

Das mobile Arbeiten bietet Flexibilität und trotzdem sieht man seine Kolleginnen regelmäßig. Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Karriere/Weiterbildung

Man wird bei allen Vorhaben unterstützt, auch finanziell.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist angemessen und gerecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, aber es gibt immer noch Luft nach oben.

Kollegenzusammenhalt

Das Team hält fest zusammen auch in schwierigen Zeiten und kommuniziert direkt! Wir essen zusammen, wir lachen zusammen und vor allem arbeiten wir gut zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns ist das Alter irrelevant, alle werden mitgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr für alle Belange, man wird in Entscheidungen einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Top Austattung und tolle Hausmeister!

Kommunikation

Sehr transparent und kooperativ. Es gibt immer ein offenes Ohr und bis zur Hochschulleitung sind alle ansprechbar.

Gleichberechtigung

Die Geschlechter werden aus meiner Sicht gleich behandelt, es gibt viele weibliche Führungskräfte und das Angebot zur Teilzeitarbeit ist überdurchschnittlich gut!

Interessante Aufgaben

Jeden Tag Abwechslung und Studierende sind super Kunden!

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

wie schön, dass Sie schon so lange und gerne bei uns arbeiten! Wir freuen uns sehr über Ihr positives und umfassendes Feedback und wünschen Ihnen weiterhin eine gute Zeit an der FH!

Beste Grüße aus dem Perspektivmanagement

Nele Drescher

Ignoranz

2,1
Nicht empfohlen
Hat bis 2019 bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Verhalten, dass einige Beschäftigten hier auf dem Portal zeigen, macht deutlich, wie toxisch dieses Arbeitsumfeld sein kann.

Ich habe vor wenigen Tagen hier auf dem Portal einen Blackfacingvorfall gelesen, der an der FH auf einer Betriebsfeier stattfand. Dort sah sich eine nicht weiße Mitarbeiterin mit der Situation konfrontiert, in der ein weißer Kollege sich auf der Karnevalsfeier das Gesicht schwarz malte, um als schwarzer Mensch zu gelten. Diese Handlung ist äußerst rassistisch und daher auch verboten.

Nun, da dieses Erlebnis hier bekannt gemacht wurde, flattert eine tolle Bewertung nach der nächsten herein. Interessant dabei ist, dass ausgerechnet kommuniziert wird, dass alle Menschen an der FH, unabhängig ihrer Hautfarbe, gleichbehandelt werden. Nun muss man aber auch wissen, dass der Anteil nicht weißer Menschen unter allen Beschäftigten schwindend gering ist. Ergo: das sind weiße Menschen, die diese Behauptung aufstellen.

Das ist arrogant, ignorant, verletzend und überaus toxisch.

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Dies gilt der Hochschullleitung, die nicht im Stand ist, intern Haltung einzunehmen gegen die Diffamierung der betroffenen Person. Siehe dazu den Beitrag "Rassismusproblem"

Gleichberechtigung

Siehe oben


Work-Life-Balance

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Maria MuckPersonalentwicklerin

An der FH Dortmund nehmen wir Rassismusvorwürfe sehr ernst. Rassismus und Diskriminierung dürfen an unserer Hochschule keinen Platz haben. Für betroffene Personen gibt es Gesprächsangebote und wir arbeiten an nachhaltigeren Strukturen, um noch stärker für die Wahrnehmung von Rassismus und Diskriminierung zu sensibilisieren.

In der letzten Zeit wurde hierzu intern viel angestoßen. In den vergangenen fünf Jahren seit Ihrem Ausscheiden aus der FH Dortmund hat sich vieles verändert. Gleichwohl sind wir uns bewusst, dass der Weg zu einer uneingeschränkten Gleichberechtigung auf allen Ebenen noch weit ist. Wir sind aber bestrebt, diesen Weg stetig weiterzugehen.

Viele Grüße aus dem Perspektivmanagement
Maria Muck

Angenehme Arbeitsatmosphäre, kollegiales Miteinander, vielfältige Aufgabenbereiche und Projekte

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht ein offenes und freundliches Arbeitsklima, das es ermöglicht, produktiv und effizient zu arbeiten. Die Führungskräfte sind zugänglich und haben stets ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt fühlt man sich hier sehr wohl und geschätzt.

Image

Attraktive Arbeitsstelle für qualifizierte Fachkräfte

Work-Life-Balance

Es gibt flexible Arbeitszeiten, die es den Mitarbeiter*innen ermöglichen, ihre Arbeit an ihre individuellen Lebensumstände anzupassen. Zudem gibt es im Gesundheitsmanagement ein abwechslungsreiches Angebot zu den Themen Fitness, Ernährung, Prävention und psychische Gesundheit und die Möglichkeit von Homeoffice. Ich schätze es sehr, dass mein Arbeitgeber die Work-Life-Balance der Mitarbeiter*innen so ernst nimmt und ihnen die nötige Flexibilität bietet, um ein ausgewogenes Leben zu führen.

Karriere/Weiterbildung

Die Fachhochschule Dortmund fördert und unterstützt Mitarbeiter*innen auf ihrem beruflichen Weg. Es wird eine Vielzahl von Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Hochschule setzt sich aktiv für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung ein.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht eine Atmosphäre von Teamwork und Unterstützung, die es jedem ermöglicht, sein Bestes zu geben.

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter*innen jeden Alters, unabhängig davon, wie lange sie schon im Unternehmen tätig sind werden sehr geschätzt. Sie werden für ihre Erfahrung und ihr Fachwissen geschätzt und als wertvolle Mitglieder des Teams angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind stets zugänglich, unterstützend und respektvoll gegenüber ihren Mitarbeiter*innen. Sie nehmen sich Zeit für regelmäßige Feedback-Gespräche. Sie zeigen Interesse an persönlichen Anliegen und sind immer bereit, bei beruflichen Herausforderungen zu unterstützen. Ich schätze die professionelle und empathische Art unserer Vorgesetzten sehr und fühle mich dadurch motiviert und geschätzt in meiner Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten kann es in einem Büro auch mal eng werden. Aber es gibt es ja die Möglichkeit der mobilen Arbeit, um Engpässe zu umschiffen. Zum anderen ist die Hochschulleitung bestrebt für die Zukunft neue Räumlichkeiten zu schaffen.

Kommunikation

Feedback ernst genommen und konstruktiv genutzt, um Prozesse zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden. Insgesamt herrscht eine offene und respektvolle Kommunikationskultur, die das Arbeiten hier sehr angenehm gestaltet.

Gleichberechtigung

Es herrscht eine Kultur der Fairness und Chancengleichheit, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen. Frauen und Männer haben die gleichen Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und werden basierend auf ihren Leistungen und Fähigkeiten beurteilt, nicht aufgrund ihres Geschlechts.

Interessante Aufgaben

An der Fachhochschule Dortmund bestehen durchaus die Möglichkeiten, das Arbeitsgebiet selbst zu gestalten und eigene Schwerpunkte zu setzen. Selbständiges Arbeiten wird gefordert und gefördert.


Gehalt/Sozialleistungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns an der Fachhochschule so wohl fühlen.

Vielen Dank für die positive und umfangreiche Bewertung und weiterhin eine gute Zeit!

Beste Grüße aus dem Perspektivmanagement

Nele Drescher

Hier stimmt (fast) alles!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die großartige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die – für den öffentlichen Dienst – flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung, das wertschätzende Miteinander, die vielfältigen Themen und der Blick auf die Gesundheit der Mitarbeitenden sind hier sicherlich hervorzuheben. Neben vielen anderen Dingen. Insbesondere das Gesundheitsmanagement mit verschiedenen Angeboten über Mobile Massagen, Pausenexpress, Jobrad, Campus-/Firmenläufe bis hin zu drei anonymen Sitzungen bei einer Psychotherapeuten pro Jahr, für die die FH die Kosten übernimmt, ist alles mit dabei.
Am Ende steckt in der FH weniger öffentlicher Dienst, als in anderen Behörden – ganz verbergen lässt sich das aber trotzdem nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Aufstiegschancen sowie die leistungsorientierte Bezahlung sind im öffentlichen Dienst begrenzt. Da könnte sich noch mehr an der freien Wirtschaft orientiert werden und zum Beispiel mit flexiblen Boni gearbeitet werden. Aber dafür kann die FH recht wenig. Da müsste über die Tarifverträge ran gegangen werden.
Das Essensangebot in der Mensa, die nicht von der FH betrieben wird, ist stark verbesserungsfähig. Zudem sind die Kosten für Beschäftigte im Vergleich zu Studierenden sehr hoch.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist großartig, es ist ein wertschätzendes Miteinander am Arbeitsplatz und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.

Image

Die FH Dortmund ist im gesamten Stadtgebiet sichtbar und hat grundsätzlich einen guten Ruf. Leider ist es aber noch immer so, dass Fachhochschulen als "schlechter" wahrgenommen werden, als Universitäten. Eigentlich nicht nachvollziehbar.

Work-Life-Balance

Teilzeit ist jederzeit möglich. Es gibt ein Gleitzeitmodell, das sehr flexibel gehandhabt wird. Wenn man wegen Ehrenamt, politischem oder sozialem Engagement mal vor Ende der Kernarbeitszeit gehen möchte, ist das nach kurzer Absprache mit den Vorgesetzten jederzeit problemlos möglich. Zudem gibt es eine sehr gute Dienstvereinbarung zum Mobilen Arbeiten, die der Personalrat durchgesetzt hat. Dadurch ist mobiles Arbeiten in ganz Deutschland quasi jederzeit möglich – wenn man es entsprechend auch mit den Kolleg*innen und Vorgesetzten transparent und offen abspricht.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrierechancen sind eher begrenzt. Ein Aufstieg ist aber natürlich immer möglich, wenn man die entsprechenden Qualifikationen hat und die passende Leistung bringt. Das Weiterbildungsangebot ist sehr groß und es gibt immer die Möglichkeit sich auch selbst auf die Suche nach externen Weiterbildungen zu machen, die in der Regel auch genehmigt werden - wenn sie zum Aufgabengebiet passen.

Gehalt/Sozialleistungen

ÖD halt. Tarifliche Bezahlung ist absolut in Ordnung. Leider Land und nicht Bund/Kommune, aber man kann nicht alles haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein eigenes CSR-Office, das sehr aktiv ist. In den letzten Jahren wurde viel Energie eingespart, wo es ging und umsetzbar war. Es gibt Vogelnistkästen, Insektenhotels und Honigbienen an den Standorten. Zudem ist die FH Dortmund die zweite Hochschule in Deutschland (und erste in NRW), die gemeinwohlzertifiziert wurde. Das alles spricht eigentlich für sich.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist großartig. Man unterstützt sich gegenseitig, wenn die Arbeitsbelastung mal wieder zu groß für einen selbst ist, die Kinder plötzlich krank sind oder die Kita mal wieder geschlossen hat. Man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass die Kolleg*innen für einen da sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht ist der Umgang mit älteren Kolleg*innen sehr wertschätzend. Gerne wird auf deren Wissen und Erfahrung zurückgegriffen.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber da ist das Verhalten der direkten Vorgesetzten eine 1 mit Sternchen! Kritik ist in der Regel berechtigt und wird deutlich, aber freundlich angebracht. Hier hat man die Chance sich wirklich zu verbessern. Gute Arbeit wird erkannt und anerkannt.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung mit Technik (Laptops, Bildschirme, Kameras etc.) ist sehr gut. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und auch sonst wird sehr gut auf die Wünsche und (gesundheitlichen) Bedürfnisse der Beschäftigten eingegangen. Einzig die vielen verschiedenen Standorte und sind ein großer Nachteil, da man mit manchen Kolleg*innen so nicht immer optimal in Kontakt treten kann. Seit Corona gibt es aber hochschulweit MS Teams, wodurch der Kontakt einfacher und besser geworden ist.

Kommunikation

Die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Dezernaten sowie zwischen Fachbereichen und Verwaltung ist sicherlich noch ausbaufähig. Bedenkt man, dass wir im öffentlichen Dienst sind, ist diese jedoch schon sehr gut. Es ist aber dennoch noch Luft nach oben. In diesem Kontext gibt es deshalb 4 statt 3 Sterne von mir.

Gleichberechtigung

Als Mann nicht ganz einfach zu bewerten, allerdings ist ein großer Teil der Leitungsebene weiblich, weshalb ich sagen würde, dass die Gleichberechtigung an der FH Dortmund weit vorangeschritten ist.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist abwechslungsreich und ich kann meine Kenntnisse optimal einbringen. Die mir zugewiesenen Aufgaben sind (fast) immer spannend, interessant und informativ. Gerade die vielfältigen Themen aus den verschiedensten Fachbereichen bringen eine enorme Abwechslung in den Arbeitsalltag.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre Bewertung! Wir freuen uns über das positive und umfangreiche Feedback.

Beste Grüße aus dem Perspektivmanagement und weiterhin viel Freude bei Ihrer Arbeit

Nele Drescher

Leere Versprechungen

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt, aber damit hat die FH ja nicht viel mit am Hut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wird mehr Wert auf Außenwirkung gelegt, als dass es innen so ist.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mal versuchen das zu erfüllen, was versprochen wird? Wäre ein guter Anfang!

Arbeitsatmosphäre

Schwierig

Image

Mehr Schein als Sein.

Work-Life-Balance

Angeblich zuvorkommend, familienfreundlich, etc., aber das ist alles mehr Schein als Sein.

Karriere/Weiterbildung

Es wird mehr versprochen und gesagt, als getan.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr schwer in eine andere Gehaltsklasse zu kommen, wenn die zu übernehmenden Aufgaben "nur als Vertretung" verkauft werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einzelne Abteilungen müssen sparen und andere verschwenden was das Zeug hält, aber ist ja ok.

Kollegenzusammenhalt

Es wird viel geredet, aber nicht jede*r hält sich an das was versprochen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden zum Teil bevorzugt, aber nur wenn genug geschleimt wurde.

Vorgesetztenverhalten

Stehen nur hinter denen, die schleimen und helfen nicht denen, die versuchen etwas ins positive zu ändern.

Arbeitsbedingungen

Angeblich familienfreundlich, Work Life Balance... Nach außen hui, von innen pfui.

Kommunikation

Arbeitnehmer*innen sollen kommunizieren, aber Vorgesetzte tun dies im Gegenzug nicht.

Gleichberechtigung

Es werden immer die selben bevorzugt. Thema Stellenausschreibung... es muss öffentlich ausgeschrieben werden, aber die Personen stehen intern schon fest. Vollkommene Verschwendung von Kraft und Gedanken.

Interessante Aufgaben

Großes Arbeitsumfeld, aber wehe man weicht von seinen Aufgaben ab, weil man zuvorkommend sein möchte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

Sie scheinen schlechte Erfahrungen bei uns an der Fachhochschule gemacht zu haben. Das finden wir schade. Leider können wir Ihrer Bewertung nicht entnehmen, wo genau die Probleme liegen. Daher würden wir gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen, um gemeinsam zu überlegen, wie Ihre Situation verbessert werden kann.

Falls Sie daran Interesse haben, wenden Sie sich für ein vertrauliches Gespräch gerne direkt an uns über perspektivmanagement@fh-dortmund.de. Alternativ können Sie auch Kontakt über das VIA*Feedback-System unter https://www.fh-dortmund.de/feedback.php aufnehmen. Hier entscheiden Sie selbst, ob Sie Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten angeben oder anonym bleiben möchten.

Viele Grüße aus dem Perspektivmanagement

Nele Drescher

Flexible Arbeitsstelle mit abwechslungsreichen Aufgaben

4,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Einteilung der Arbeitszeit, abwechslungsreiche Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

mangelnde Kommunikation und Organisation zwischen den einzelnen Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, Stellen teilweise umbesetzen, bessere Vergütung für SHK und WHK Stellen

Arbeitsatmosphäre

Im eigenen Team tolle Atmosphäre, auf Augenhöhe, in anderen Bereichen anders, oftmals chaotisch

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

danke für die positive Bewertung und das Feedback!

Die Fachhochschule Dortmund orientiert sich bei der Vergütung studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte grundsätzlich an den Vereinbarungen des Vertrages für gute Beschäftigungsbedingungen für das Hochschulpersonal sowie an der tariflich festgelegten Mindestvergütung.

Viel Erfolg beim Studium und alles Gute für den weiteren Karriereweg!

Nele Drescher

gutes Anreizsystem

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene Kommunikation auch der Hochschulleitung

Verbesserungsvorschläge

Ein strukturiertes Onboarding für neue Beschäftigte

Arbeitsatmosphäre

Eine tolle Truppe im Fachbereich, auf die man sich stets verlassen kann.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbelastung war in den letzten Jahren sehr hoch. Einen Forschungsbereich aufzubauen und gleichzeitig viele Studierende zu betreuen, ist belastend, macht aber auch Spaß.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für das positive Feedback!

Das Onboarding für neue Beschäftigte wird kontinuierlich erweitert. Wenn Sie konkrete Anregungen oder Kritikpunkte haben, wenden Sie sich auch gerne an das Team des Perspektivmanagements unter perspektivmanagement@fh-dortmund.de

Viele Grüße und weiterhin viel Freude bei Ihrer Tätigkeit

Nele Drescher

Mut zum Selbst

3,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Größtenteils tolle Lehrkräfte und zeitgemäße Ressourcen für Studenten und Studentinnen, wie z.B. das Square!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Pantone Orange.

Verbesserungsvorschläge

Tatsächliche Fachkompetenz einiger Positionen hinterfragen. Mehr in die Tat umsetzen und Fakten schaffen als in Meetings in einem Morast aus schwammigen Aussagen und Buzzwords umher zu dümpeln. Mehr klare Strukturen in Abteilungen und Zuständigkeiten bringen.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt darauf an, mit wem man zu tun hat. Von sehr lieben und lobenden Worten bis hin zu egozentrischen Monologen war als Reaktion auf die eigene Arbeit bisher alles dabei.

Image

Munteres Buzzword Bingo - Nachhaltigkeit, Diversität etc.
Intern wirkt es jedoch an vielen Stellen recht eingestaubt.

Work-Life-Balance

Angenehm durch eigenständige Arbeit und Zeiteinteilung.

Karriere/Weiterbildung

Bei der Besetzung einiger Positionen beschleicht mich das Gefühl, dass es lediglich Zeit und vielleicht etwas So­cia­li­zing bedarf, um die Karriereleiter aufzusteigen. Die Chancen stehen also ganz gut, wie es scheint.

Gehalt/Sozialleistungen

Für die meine Position empfinde das Gehalt als fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwammige Nachhaltigkeitskampagnen ohne messbaren Impact. Dafür gibt es in den Mensen immer eine gute Auswahl an vegetarischen und veganen Alternativen.

Kollegenzusammenhalt

Einen Zusammenhalt habe ich bisher eher im kleinen Rahmen wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe glücklicherweise sehr angenehme direkte Vorgesetzte, mit denen man gut reden kann. Allerdings durfte ich auch erleben, dass sie wohl in der Unterzahl sind.

Arbeitsbedingungen

Home-Office ist möglich.

Kommunikation

Anfangs dachte ich noch, es läge an mir, wenn ich Meetings nicht folgen konnte. Nach Rücksprachen mit Kollegen und Kolleginnen wurde mir mein Eindruck jedoch bestätigt, dass viele Meetings schlichtweg keinen nennenswerten Inhalt haben bzw. keinen, der nicht auch innerhalb einiger Sätze per Mail hätten kommuniziert werden können. Stattdessen wirkt es oftmals so, als würden Meetings anberaumt werden einfach aus dem Grund, damit sie stattfinden. Anstatt Fakten und Entscheidungen gibt es leere Phrasen, geschmückt mit aktuellen Buzzwords und am Ende verabschiedet man sich ohne neue Erkenntnisse oder Ergebnisse.

Gleichberechtigung

Stellenweise scheint eine eigene Definition von Gleichberechtigung zu herrschen.

Interessante Aufgaben

Bisher gab es recht vielseitige Aufgaben.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

haben Sie vielen Dank für Ihr grundsätzlich positives Feedback und, dass Sie Ihre Perspektive mit uns teilen.

Wenden Sie sich mit Ihrer Kritik bezüglich der Meetings gerne per VIA*-Feedback an uns, damit ein Weg gefunden werden kann, die Arbeitszeit effektiver zu gestalten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute und erfolgreiche Zeit bei uns!

Beste Grüße aus dem Perspektivmanagement

Nele Drescher

Wohlfühlen ja, Karriere nein.

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die FH sollte dringend an der MItarbeiterbindung arbeiten und individuelle Aufstiegschancen aufzeigen. Der öffentliche Dienst wird generell immer unattraktiver für junge Leute und das gilt natürlich auch für die FH. Das zeigt sich bereits jetzt bei Stellenbesetzungsverfahren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Für meinen Geschmack teilweise sogar zu lässig..

Work-Life-Balance

Das Thema wird sehr groß geschrieben, vielleicht sogar etwas zu groß.

Seit der Einführung von Home-Office für alle hört man allerdings immer wieder "Ich kann an Tag X nicht ins Büro" kommen. Leider ist es in dem Zusammenhang auch häufig so, dass Eltern grundsätzlich Vorrang vor kinderlosen KollegInnen haben. Auch kinderlose KollegInnen haben ein Privatleben, auf das Rücksicht genommen werden darf. In der Home-Office-Vereinbarung ist deutlich geregelt, dass die Kinderbetreuung sichergestellt sein muss und Home-Office kein Ersatz dafür ist. Die Realität sieht da etwas anders aus.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist schwierig. Ein langer Atem oder sehr gute Kontakte sollte man mitbringen. Siehe auch Vorgesetztenverhalten.

Fort- und Weiterbildungen gibt es genügend. Für meinen Geschmack aber mehr im Bereich Work-Life-Balance als mit fachlichem Bezug.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer in den öfffentlichen Dienst geht weiß, dass man hier nicht reich werden kann und die Gehaltssteigerungen in den Erfahrungsstufen in der Regel lediglich die Inflation ausgleichen. Dafür genießt man die anderen Vorteile des öffentlichen Diensts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neuerdings gibt es iPads für Führungskräfte, obwohl an der Hochschule ansonsten keine Apple-Systeme genutzt werden. Ob das neben einem WIndows-Laptop notwendig ist, darf mindestens angezweifelt werden.

Thema Heizen: Die Hochschulleitung hat zu Zeiten der extrem hohen Energiekosten vorgegeben, dass die Heizungen nur bis zu einer bestimmten Stufe aufgedreht werden dürfen. Soweit so gut, aber dass die Heizungen zur gleichen Zeit in Räumlichkeiten des Rektorats auf maximaler Stufe stehen, wenn man dort Termine hat, ist mehr als fragwürdig.

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen gut. Leider werden Entscheidungen, vor allem über kostenpflichte Fortbildungen, nicht offen kommuniziert. Bei einigen wird "Nein" gesagt, bei anderen "Ja". Soweit normal und in auch Ordnung, es gibt aber eine Sache, die daran stört. Die KollegInnen, die ein "Ja" bekommen, sollen es für sich behalten, damit kein Unmut aufkommt. Offene Kommunikation mit ordentlichen Begründungen wäre der bessere Weg.

Arbeitsbedingungen

Einen Laptop bekommt jeder. Vor Ort wird einem soweit alles zur Verfügung gestellt. Home-Office-Ausstattung (Tastatur, ...) wird nicht gestellt.

Kommunikation

Die Kommunikation der Hochschulleitung ist soweit in Ordnung. Entscheidungen kann man nicht immer nachvollziehen, aber das ist, denke ich, überall so. Als aktuelles Beispiel wäre da der Umzug des Studierendenservices zur Joseph-von-Frauenhofer-Str. zu nennen. Absurd, da sich dort keinerlei Studierende aufhalten.

Interessante Aufgaben

Die Verwaltung ist mittlerweile aufgebläht, was dazu führt, dass es viele Stellen gibt, die in meinen Augen nicht notwendig sind. Die Arbeitsdichte in teilweise sehr dünn.

Neue Aufgaben gibt es in der Regel nur, wenn man sich aktiv umbewirbt.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Ex-Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu schreiben. Wir freuen uns, dass Sie so viele positive Erfahrungen gemacht haben. Wir verstehen aber auch Ihre Kritikpunkte, die wir zur Kenntnis nehmen und uns bemühen, bei der Entwicklung von weiteren Maßnahmen im Blick zu haben.

Auf ein paar Punkte möchten wir gerne gesondert eingehen:

Work-Life-Balance:
Als familienfreundliche Arbeitgeberin bemühen wir uns, den Bedürfnissen der Kolleg*innen mit Kindern entgegen zu kommen. Natürlich sollen andere Kolleg*innen dadurch nicht benachteiligt werden. Die flexible Arbeitszeit und Möglichkeit zum mobilen Arbeiten bestehen für alle gleichermaßen.

Karriere/Weiterbildung:
Individuelle Fortbildungswünsche, auch mit fachlichem Bezug, werden von unserem Fortbildungsteam jederzeit geprüft und ermöglicht, wenn der/die Vorgesetzte die Fortbildung unterstützt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein:
Es werden bereits seit längerem Geräte mit Apple-System, nicht nur von Führungskräften, genutzt. Dort wo der Einsatz von Apple-Geräten sinnvoll ist (z.B. Grafik, Social Media), werden diese eingesetzt.

Zu der Zeit der Energiekrise war jede*r einzelne dazu aufgerufen durch einen verantwortungsvollen, umweltbewussten und sparsamen Umgang den Verbrauch zu senken.

Arbeitsbedingungen:
In der Dienstvereinbarung ist grundsätzlich das mobile Arbeiten geregelt. Mobiles Arbeiten kennzeichnet sich durch die Arbeit an einem flexiblen Arbeitsort. Das bedeutet, dass sie im Gegensatz zur Telearbeit und zum Home Office nicht unbedingt an einem fest eingerichteten Bildschirmarbeitsplatz zu Hause stattfindet.

Vorgesetztenverhalten:
Wir sensibilisieren Vorgesetzte grundsätzlich für eine offene Kommunikation mit ihren Mitarbeitenden und setzen uns für eine offene Feedbackkultur ein, in der solche Themen angesprochen werden können. Auch die Möglichkeit für ein anonymes Feedback über das VIA* Formular ist gegeben.

Viel Erfolg für Ihre weitere berufliche Entwicklung und viele Grüße

Nele Drescher

Ein Arbeitgeber, mit dem man sich identifizieren kann!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fachhochschule Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Engagement und die Präsenz in der Stadt und Region, wachsender Fokus auf Nachhaltigkeitsthemen, Zusammenarbeit von Personen mit unterschiedlichsten Kompetenzen, Offenheit der meisten Beschäftigten, viele Möglichkeiten sich einzubringen, lockerer Umgangston (in unserem Team duzen sich alle und auch in anderen Runden wird sehr locker gesprochen, auch Professor*innen bieten oft schnell das Du an), tolle Angebote für Studierende, guter Social-Media-Auftritt, moderne Ausstattung, mobiles Arbeiten, nette Kolleg*innen, abwechslungsreiche Aufgaben usw.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge. Zum Teil könnte auch besser/mehr kommuniziert werden. Manchmal verstehe ich nicht, warum bestimmte Dinge gar nicht, zu spät oder zu schwammig/unklar kommuniziert werden. Das Thema Open Science steckt an der Fachhochschule leider auch noch in den kleinsten Kinderschuhen, da muss dringend etwas passieren.

Verbesserungsvorschläge

Ich finde es super, dass die Fachhochschule Wert auf Familienfreundlichkeit legt, allerdings bedeutet das leider zum Teil, dass bei kinderlosen Vollzeitkräften davon ausgegangen wird, dass diese immer komplett flexibel sind. Jede*r hat ein Privatleben und Gründe, warum bestimmte Dinge nicht immer möglich sind, hier würde ich mir manchmal mehr Dialog wünschen. Der Satz "Dafür habe ich keine Zeit" fällt teils zu häufig.

Die Fachhochschule sollte ernsthaft darüber nachdenken, wie den Beschäftigten an heißen Tagen im Sommer das Arbeiten erleichtert werden kann. Immer nur per Mail daran zu erinnern, dass man viel trinken soll und früher anfangen kann, ist zu wenig, zumal die Sommer immer heißer werden. Auch das mobile Arbeiten kann da nur tageweise für diejenigen Abhilfe schaffen, die den Luxus einer kühlen Wohnung haben. Passend dazu sollten wichtige Themen wie Klimaschutz- und Mobilitätsmanagement unbedingt verstetigt werden, dafür nur mal für 1-2 Jahre befristet jemanden einzustellen, reicht nicht, diese Themen bleiben und grundsätzlich ist die Fachhochschule da ja eigentlich auf einem guten Weg.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich für mich persönlich als sehr angenehm. Ich fühle mich wertgeschätzt, nicht nur in meinem eigenen Team, sondern auch in den bereichsübergreifenden Kreisen, in denen ich mich bewege. Ich konnte mir über die Jahre ein Netzwerk aufbauen und fühle mich in der Zusammenarbeit immer sehr wohl. Ich habe 2016 an der Fachhochschule angefangen, es ist für mich der erste Job nach dem Studium und die Tatsache, dass ich immer noch da bin und erstmal nicht weg möchte, sagt vermutlich eine Menge aus.

Image

Die Studierendenperspektive kann ich hier nicht beurteilen, aber ich finde es großartig, wie präsent die Fachhochschule in der Stadt Dortmund ist, deutlich präsenter als die TU Dortmund. Das trägt sicher zu einem positiven Image bei.

Work-Life-Balance

Vor Einführung des mobilen Arbeitens hätte ich hier einen Stern weniger vergeben, seitdem bin ich sehr zufrieden. Ich würde mir lediglich noch etwas mehr Flexibilität bei der Wahl der Arbeitszeiten und des -ortes wünschen.

Karriere/Weiterbildung

Das ist in meinem spezielle Fall etwas schwierig (s. o.), aber grundsätzlich werden Fortbildungen etc. angeboten und unterstützt. In Sachen Karriere/Aufstieg braucht man im öffentlichen Dienst vermutlich generell einen etwas längeren Atem.

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn man meinen Beruf ergreift, tut man das in dem Bewusstsein, dass die Bezahlung nirgendwo großartig ist, zumal circa 90 % der potentiellen Stellen im öffentlichen Dienst angesiedelt sind. Auch sind die Aufstiegschancen in meinem Bereich an der Fachhochschule aktuell sehr gering, allerdings ist mein Vorgesetzter sichtlich bemüht, für alle im Rahmen des Möglichen das Beste herauszuholen und es gab in den letzten Jahren einige Höhergruppierungen (sowohl für einige Kolleg*innen mit Ausbildung als auch für mich mit Hochschulabschluss).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist sicher noch nicht alles perfekt, aber die Fachhochschule ist in diesem Bereich aus meiner Sicht seit einiger Zeit auf einem sehr guten Weg und für mich fühlt es sich sehr gut an, daran mitzuwirken und zu erleben, dass einem wachsenden Teil der Beschäftigten diese Themen so wichtig sind, dass sie bereit sind, diesen über ihre Arbeitsaufgaben hinaus Zeit und Energie zu widmen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Personen, mit denen ich näher zusammenarbeite, ist definitiv ein guter Zusammenhalt gegeben, an anderen Stellen in unserem Team sieht das aber teilweise anders aus. Wir haben leider ein kleines Problem mit (teils empfundenen, teils tatsächlichen) Ungerechtigkeiten zwischen Beschäftigten mit unterschiedlicher Qualifikation. Ich für meinen Teil erlebe den Zusammenhalt aber grundsätzlich als positiv und da ich in vielen Bereichen weitgehend selbstständig arbeite, spielt dieses Thema für mich keine allzu große Rolle.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich nicht so viel sagen, habe bisher aber nichts Negatives mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Es gibt natürlich immer wieder Fälle, in denen ich Entscheidungen nicht nachvollziehen kann, aber größere Konflikte mit meinen Vorgesetzten hatte ich bisher nicht. Das Verhalten ist grundsätzlich korrekt.

Arbeitsbedingungen

Freund*innen, die nicht im öffentlichen Dienst arbeiten, sind immer wieder erstaunt, wie modern unsere Ausstattung ist. Technik auf dem neuesten Stand, höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute Schreibtischstühle, auf meinen Wunsch wurde für mein Büro eine Stehleuchte für indirekte Beleuchtung angeschafft. Einziger Kritikpunkt: In den meisten Gebäuden und Büros wird es im Sommer viel zu heiß. An die 30 Grad im Büro am Nachmittag sind keine Seltenheit und außer einem Standventilator für ein Zweierbüro gibt es keine Gegenmaßnahmen.

Kommunikation

Mal besser, mal schlechter, aber grundsätzlich merkt man, dass die meisten um gute Kommunikation bemüht sind. In unserem Team klappt das meistens ziemlich gut, andere Einrichtungen und auch die Hochschulleitung können daran teilweise noch arbeiten.

Gleichberechtigung

Da ich in einem Bereich arbeite, in dem Frauen deutlich in der Überzahl sind, sind meine Erfahrungen sicher nicht repräsentativ, aber nach meinem Empfinden ist die Fachhochschule zumindest sehr um Gleichberechtigung bemüht.

Interessante Aufgaben

In unserem Team können alle weitestgehend ihre Stärken einbringen. Die Arbeitsbelastung ist jedoch nicht wirklich ausgeglichen, einige haben aus meiner Sicht zu wenig zu tun, andere dagegen umso mehr. In meiner eigenen Situation bin ich sehr zufrieden und würde keine meiner Aufgaben abgeben wollen. Das hat aber auch damit zu tun, dass ich an der ein oder anderen Stelle einfach Glück hatte. Positiv hervorzuheben ist auch, dass mein Vorgesetzter uns die Möglichkeit lässt, uns außerhalb unserer fachlichen Aufgaben z. B. im Rahmen von Arbeitskreisen etc. auch in anderen Bereichen der Hochschule einzubringen, solange unsere Arbeit nicht darunter leidet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nele Drescher, Personalmarketing/Employer Branding
Nele DrescherPersonalmarketing/Employer Branding

Liebe*r Kolleg*in,

wir freuen uns sehr, dass Sie uns schon seit 2016 unterstützen und auch weiterhin bei uns arbeiten möchten!

Es ist schön zu lesen, dass Sie die Bemühung Ihres Vorgesetzten wertschätzen und das Image der Fachhochschule Dortmund so positiv bewerten.

Ihre Kritik zu den Maßnahmen an heißen Sommertagen prüfen wir gerne und bemühen uns um weitere Möglichkeiten, den Kolleg*innen die Arbeit unter diesen Bedingungen zu erleichtern.

Weiterhin viel Freude bei Ihrer Tätigkeit und viele Grüße

Nele Drescher

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 80 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Fachhochschule Dortmund durchschnittlich mit 4,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 91% der Bewertenden würden Fachhochschule Dortmund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 80 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 80 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Fachhochschule Dortmund als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
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