34 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation auch der Hochschulleitung
Ein strukturiertes Onboarding für neue Beschäftigte
Eine tolle Truppe im Fachbereich, auf die man sich stets verlassen kann.
Die Arbeitsbelastung war in den letzten Jahren sehr hoch. Einen Forschungsbereich aufzubauen und gleichzeitig viele Studierende zu betreuen, ist belastend, macht aber auch Spaß.
Größtenteils tolle Lehrkräfte und zeitgemäße Ressourcen für Studenten und Studentinnen, wie z.B. das Square!
Das Pantone Orange.
Tatsächliche Fachkompetenz einiger Positionen hinterfragen. Mehr in die Tat umsetzen und Fakten schaffen als in Meetings in einem Morast aus schwammigen Aussagen und Buzzwords umher zu dümpeln. Mehr klare Strukturen in Abteilungen und Zuständigkeiten bringen.
Es kommt darauf an, mit wem man zu tun hat. Von sehr lieben und lobenden Worten bis hin zu egozentrischen Monologen war als Reaktion auf die eigene Arbeit bisher alles dabei.
Munteres Buzzword Bingo - Nachhaltigkeit, Diversität etc.
Intern wirkt es jedoch an vielen Stellen recht eingestaubt.
Angenehm durch eigenständige Arbeit und Zeiteinteilung.
Bei der Besetzung einiger Positionen beschleicht mich das Gefühl, dass es lediglich Zeit und vielleicht etwas Socializing bedarf, um die Karriereleiter aufzusteigen. Die Chancen stehen also ganz gut, wie es scheint.
Für die meine Position empfinde das Gehalt als fair.
Schwammige Nachhaltigkeitskampagnen ohne messbaren Impact. Dafür gibt es in den Mensen immer eine gute Auswahl an vegetarischen und veganen Alternativen.
Einen Zusammenhalt habe ich bisher eher im kleinen Rahmen wahrgenommen.
Ich habe glücklicherweise sehr angenehme direkte Vorgesetzte, mit denen man gut reden kann. Allerdings durfte ich auch erleben, dass sie wohl in der Unterzahl sind.
Home-Office ist möglich.
Anfangs dachte ich noch, es läge an mir, wenn ich Meetings nicht folgen konnte. Nach Rücksprachen mit Kollegen und Kolleginnen wurde mir mein Eindruck jedoch bestätigt, dass viele Meetings schlichtweg keinen nennenswerten Inhalt haben bzw. keinen, der nicht auch innerhalb einiger Sätze per Mail hätten kommuniziert werden können. Stattdessen wirkt es oftmals so, als würden Meetings anberaumt werden einfach aus dem Grund, damit sie stattfinden. Anstatt Fakten und Entscheidungen gibt es leere Phrasen, geschmückt mit aktuellen Buzzwords und am Ende verabschiedet man sich ohne neue Erkenntnisse oder Ergebnisse.
Stellenweise scheint eine eigene Definition von Gleichberechtigung zu herrschen.
Bisher gab es recht vielseitige Aufgaben.
Das Engagement und die Präsenz in der Stadt und Region, wachsender Fokus auf Nachhaltigkeitsthemen, Zusammenarbeit von Personen mit unterschiedlichsten Kompetenzen, Offenheit der meisten Beschäftigten, viele Möglichkeiten sich einzubringen, lockerer Umgangston (in unserem Team duzen sich alle und auch in anderen Runden wird sehr locker gesprochen, auch Professor*innen bieten oft schnell das Du an), tolle Angebote für Studierende, guter Social-Media-Auftritt, moderne Ausstattung, mobiles Arbeiten, nette Kolleg*innen, abwechslungsreiche Aufgaben usw.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Zum Teil könnte auch besser/mehr kommuniziert werden. Manchmal verstehe ich nicht, warum bestimmte Dinge gar nicht, zu spät oder zu schwammig/unklar kommuniziert werden. Das Thema Open Science steckt an der Fachhochschule leider auch noch in den kleinsten Kinderschuhen, da muss dringend etwas passieren.
Ich finde es super, dass die Fachhochschule Wert auf Familienfreundlichkeit legt, allerdings bedeutet das leider zum Teil, dass bei kinderlosen Vollzeitkräften davon ausgegangen wird, dass diese immer komplett flexibel sind. Jede*r hat ein Privatleben und Gründe, warum bestimmte Dinge nicht immer möglich sind, hier würde ich mir manchmal mehr Dialog wünschen. Der Satz "Dafür habe ich keine Zeit" fällt teils zu häufig.
Die Fachhochschule sollte ernsthaft darüber nachdenken, wie den Beschäftigten an heißen Tagen im Sommer das Arbeiten erleichtert werden kann. Immer nur per Mail daran zu erinnern, dass man viel trinken soll und früher anfangen kann, ist zu wenig, zumal die Sommer immer heißer werden. Auch das mobile Arbeiten kann da nur tageweise für diejenigen Abhilfe schaffen, die den Luxus einer kühlen Wohnung haben. Passend dazu sollten wichtige Themen wie Klimaschutz- und Mobilitätsmanagement unbedingt verstetigt werden, dafür nur mal für 1-2 Jahre befristet jemanden einzustellen, reicht nicht, diese Themen bleiben und grundsätzlich ist die Fachhochschule da ja eigentlich auf einem guten Weg.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich für mich persönlich als sehr angenehm. Ich fühle mich wertgeschätzt, nicht nur in meinem eigenen Team, sondern auch in den bereichsübergreifenden Kreisen, in denen ich mich bewege. Ich konnte mir über die Jahre ein Netzwerk aufbauen und fühle mich in der Zusammenarbeit immer sehr wohl. Ich habe 2016 an der Fachhochschule angefangen, es ist für mich der erste Job nach dem Studium und die Tatsache, dass ich immer noch da bin und erstmal nicht weg möchte, sagt vermutlich eine Menge aus.
Die Studierendenperspektive kann ich hier nicht beurteilen, aber ich finde es großartig, wie präsent die Fachhochschule in der Stadt Dortmund ist, deutlich präsenter als die TU Dortmund. Das trägt sicher zu einem positiven Image bei.
Vor Einführung des mobilen Arbeitens hätte ich hier einen Stern weniger vergeben, seitdem bin ich sehr zufrieden. Ich würde mir lediglich noch etwas mehr Flexibilität bei der Wahl der Arbeitszeiten und des -ortes wünschen.
Das ist in meinem spezielle Fall etwas schwierig (s. o.), aber grundsätzlich werden Fortbildungen etc. angeboten und unterstützt. In Sachen Karriere/Aufstieg braucht man im öffentlichen Dienst vermutlich generell einen etwas längeren Atem.
Wenn man meinen Beruf ergreift, tut man das in dem Bewusstsein, dass die Bezahlung nirgendwo großartig ist, zumal circa 90 % der potentiellen Stellen im öffentlichen Dienst angesiedelt sind. Auch sind die Aufstiegschancen in meinem Bereich an der Fachhochschule aktuell sehr gering, allerdings ist mein Vorgesetzter sichtlich bemüht, für alle im Rahmen des Möglichen das Beste herauszuholen und es gab in den letzten Jahren einige Höhergruppierungen (sowohl für einige Kolleg*innen mit Ausbildung als auch für mich mit Hochschulabschluss).
Es ist sicher noch nicht alles perfekt, aber die Fachhochschule ist in diesem Bereich aus meiner Sicht seit einiger Zeit auf einem sehr guten Weg und für mich fühlt es sich sehr gut an, daran mitzuwirken und zu erleben, dass einem wachsenden Teil der Beschäftigten diese Themen so wichtig sind, dass sie bereit sind, diesen über ihre Arbeitsaufgaben hinaus Zeit und Energie zu widmen.
Unter den Personen, mit denen ich näher zusammenarbeite, ist definitiv ein guter Zusammenhalt gegeben, an anderen Stellen in unserem Team sieht das aber teilweise anders aus. Wir haben leider ein kleines Problem mit (teils empfundenen, teils tatsächlichen) Ungerechtigkeiten zwischen Beschäftigten mit unterschiedlicher Qualifikation. Ich für meinen Teil erlebe den Zusammenhalt aber grundsätzlich als positiv und da ich in vielen Bereichen weitgehend selbstständig arbeite, spielt dieses Thema für mich keine allzu große Rolle.
Dazu kann ich nicht so viel sagen, habe bisher aber nichts Negatives mitbekommen.
Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Es gibt natürlich immer wieder Fälle, in denen ich Entscheidungen nicht nachvollziehen kann, aber größere Konflikte mit meinen Vorgesetzten hatte ich bisher nicht. Das Verhalten ist grundsätzlich korrekt.
Freund*innen, die nicht im öffentlichen Dienst arbeiten, sind immer wieder erstaunt, wie modern unsere Ausstattung ist. Technik auf dem neuesten Stand, höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute Schreibtischstühle, auf meinen Wunsch wurde für mein Büro eine Stehleuchte für indirekte Beleuchtung angeschafft. Einziger Kritikpunkt: In den meisten Gebäuden und Büros wird es im Sommer viel zu heiß. An die 30 Grad im Büro am Nachmittag sind keine Seltenheit und außer einem Standventilator für ein Zweierbüro gibt es keine Gegenmaßnahmen.
Mal besser, mal schlechter, aber grundsätzlich merkt man, dass die meisten um gute Kommunikation bemüht sind. In unserem Team klappt das meistens ziemlich gut, andere Einrichtungen und auch die Hochschulleitung können daran teilweise noch arbeiten.
Da ich in einem Bereich arbeite, in dem Frauen deutlich in der Überzahl sind, sind meine Erfahrungen sicher nicht repräsentativ, aber nach meinem Empfinden ist die Fachhochschule zumindest sehr um Gleichberechtigung bemüht.
In unserem Team können alle weitestgehend ihre Stärken einbringen. Die Arbeitsbelastung ist jedoch nicht wirklich ausgeglichen, einige haben aus meiner Sicht zu wenig zu tun, andere dagegen umso mehr. In meiner eigenen Situation bin ich sehr zufrieden und würde keine meiner Aufgaben abgeben wollen. Das hat aber auch damit zu tun, dass ich an der ein oder anderen Stelle einfach Glück hatte. Positiv hervorzuheben ist auch, dass mein Vorgesetzter uns die Möglichkeit lässt, uns außerhalb unserer fachlichen Aufgaben z. B. im Rahmen von Arbeitskreisen etc. auch in anderen Bereichen der Hochschule einzubringen, solange unsere Arbeit nicht darunter leidet.
- wertschätzendes Miteinander
- jede*r ist wichtig
- tolles loyales WIR-Gefühl, viele identifizieren sich mit der FH und ihren Werten :)
Auch als Berufseinsteiger*in hat man eine Chance an der FH zu startet.
Es gibt viele unterschiedliche (auch externe) Fortbildungsangebote.
Es besteht die Möglichkeiten ins Auslands zu gehen.
Sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeiten.
Wertschätzung von Kolleg*innen fand ich von Anfang an super.
Die IT Ausstattung am Arbeitsplatz ist gut.
Homeoffice
Keine Mitarbeiterangebote (z.B corporate benefits)
Keine HomeOffice Ausstattung
Onboardingprozesse definitiv verbessern.
Räumlichkeiten/ Büros modernisieren.
Obstkorb, Kaffeemaschine
Großartige Wertschätzung der eigenen Person.
Studierende sind offen, Lehrende tauschen sich aus und unterstützen
Stetig auch Austausch mit anderen Bereichen möglich, Einladung zur Teilhabe.
Eigentlich alles!
Gehalt könnte mehr sein. Bei manchen Kollegen fragt man sich was sie hier eigentlich so machen..
Absolut perfekt! Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Eigentlich ein sehr gutes Image, neben der TU Dortmund.
Dank Home-Office Möglichkeit und Gleitzeit absolut TOP! Arzttermine problemlos machbar und absolut Familiengeeignet.
Irgendwann kann man bestimmt mal was erreichen, aber am Ende bleibt es eine Hochschule unter öffentlicher Verwaltung.
Hier wird man nur im Herzen Reich aber leider nicht monetär.
Manches müsste nicht sein.. Uralte Kühlschränke die mehr Strom brauchen als Kälte liefern. Hardware die eher entsorgt als gespendet wird, obwohl es hier schon besserungen auch während der Coronazeit gab. Stichwort PC-Spende an Studenten.
Unter manchen Kollegen manchmal problematisch.
Fast alle oben genannten Punkte. Absolut fairer und guter Arbeitgeber
Gehalt
Bis auf das Gehalt ist alles top!
Während der Pandemie wurde sofort Homeoffice gewährt, auch vor Ort arbeiten war / ist möglich. Große Räume, modernes Material.
Bei der Konkurrenz mit der tu nicht sehr gut. Unter den Kollegen allerdings hoch.
Top! Gleitzeit möglich, dringende Arzttermine werden problemlos genehmigt!
Es gibt innerbetriebliche Fortbildungsmöglichkeiten die aber nicht für die freie Wirtschaft gedacht sind. Karriere ist nicht wirklich möglich.
Nach oben hin ist nicht viel los trotz Tarifvertrag. Mehr Geld verdient man erst nach wirklich sehr vielen Jahren.
Manche Geräte müssten nicht 24/7 laufen.. könnte man mehr drauf achten..
Könnte besser sein.
Absolut in Ordnung, nette angstfreie Arbeitsatmosphäre. Man kann mit dem Vorgesetzten auch mal was trinken gehen!
Modernes Arbeitsmaterial wird direkt gestellt.
Manche Kollegen machen ihre eigenen Dinge Stichwort "Dafür bin ich nicht zuständig".
Gelegentlich sieht man hier einfach wieder die klassische Bürokratisierung in allen Dingen.
Manchmal ist man ein bisschen unter alltäglichen Büroaufgaben gefangen.
Image, Umgang,
Flexibilität?
..., dass die Mitarbeiter*innen immer im Fokus stehen und jederzeit versucht wird, alle mitzunehmen, einzubeziehen, bedarfsgerecht zu unterstützen und zu fördern. Man kann jederzeit eigene Ideen einbringen und sich frei entfalten.
sehr kollegiales und respektvolles Betriebsklima!
Macht immer Spaß zur Arbeit zu kommen.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten im Home Office oder mobil zu arbeiten.
Familienfreundlich!
Besonders jetzt zu Corona-Zeiten wird jederzeit auf die Bedarfe der Mitarbeiter*innen eingegangen.
Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird unterstützt und ist gern gesehen!
Eigenes Inhouse-Fortbildungsprogramm und Möglichkeiten an externen Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen. Sprachkurse werden angeboten.
Vorteile des öffentlichen Dienstes im Rahmen des TV-L.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich klasse! Treffender Satz: Wenn aus Kolleg*innen Freunde werden!
sehr wertschätzend!
Einmal im Jahr finden auch MItarbeiterjahresgespräche statt, in denen beide Seiten offen über die vergangene und zukünftige Zusammenarbeit/Ziele/Aufgaben sprechen.
Man kann immer auch eigene Ideen und Vorschläge einbringen, sodass man sich frei entfalten kann. So hat man die Chance das eigene Aufgabengebiet immer ein stückweit selber mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.