23 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lehre und Forschung sind anstregend und mit viel Arbeit verbunden, aber auch mit einer sehr freien Zeiteinteilung.
Ich habe noch in keinem Job so viel gelernt, wie in diesem. Nur wer sich ständig weiterbildet, kann gute Lehre sicherstellen.
Die Beamtenbesoldung ist sehr klar und transparent geregelt.
Nachhaltigkeit wird bei uns groß geschrieben.
Am Fachbereich Wirtschaft ist die Zusammenarbeit sowohl innerhalb der Professor*innenschaft als auch mit den anderen Beschäftigten hervorragend.
Am Fachbereich hervorragend!
Gerade in Zeiten, in denen an allen Hochschulen die Zeichen auf Sparkurs stehen, könnte die Hochschulleitung in der Kommunikation noch etwas nachbessern.
In keinem anderen Beruf hat man so viele Möglichkeiten, die eigenen Aufgaben selbst mitzugestalten.
Durchweg eine gute Atmosphäre. Auch eine gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Fachbereichen.
Gerne Teil der Zukunftsmacher*innen. Im Gespräch mit Leuten von anderen HAWs/Unis, kann ich mich hier glücklich schätzen.
Kann mich nicht beschweren. Arzttermine sind besser zu vereinbaren als bei Vorarbeitgebern. Regelmäßiges Homeoffice ist eine gute Zeitersparnis für Pendler*innen.
Hab bisher gute Fortbildungsmöglichkeiten gehabt.
Persönlich finde ich es besser als in der freien Wirtschaft. Abhängig vom Job bzw. Wie lange man hier arbeitet.
Wird stetig dran gearbeitet zu optimieren. Aber es startet bei jedem Einzelnen!
Hab ich nie besser erlebt.
Im Grunde gut. Kritik gibt’s immer (für jeden).
Für den ÖD schon gut.
Viele Formate des Austausches, z.B. auch eines, wo die Hochschulleitung aktuelle Themen anbringt. Unter Kolleg*innen meist auch wertschätzend.
Man kann öfters eigene Ideen einbringen.
Konstruktiv und kollegial
Sehr gut steuerbar
top
Einwandfrei
Entscheidungen werden in den jeweiligen Gremien transparent gehandhabt
Top
Kollegiales Miteinander
Kollegen und Kolleginnen helfen sich gegenseitig
Freundlicher Austausch
Kann ich nicht auf die FH im Ganzen beantworten. Dafür sind die Bedingungen und Möglichkeiten in einzelnen Abteilungen/Dezernaten und Fachbereichen zu unterschiedlich
Zu Ungunsten der Beschäftigten Interpretationen vom TV-L, LOB Vergaberichtlinien, Beschäftigtengruppen werden extrem unterschiedlich behandelt und bekommen unterschiedliche Möglichkeiten offeriert
Mehr Gleichbehandlung für die Beschäftigten, unabhängig davon wo diese tätig sind. Nicht nur reden, sondern auch das Umsetzen was besprochen wurde. Die Hochschulleitung sollte das Vertrauen in ihre Worte wieder mehr stärken.
nach außen wird es immer so dargestellt, als wenn alles top wäre. Schaut man aber mal unter diese orange, glitzernde Fassade entdeckt man überall Probleme
nach außen hin schlagen gefühlt alle Herzen Orange, in vier Augen Gesprächen sieht es dann ganz anders auf.
Je nachdem wo man arbeitet, ist es besser oder schlechter. Es hängt extrem stark von der individuellen Führungskraft ab
Durch eine Person ist das Thema allgegenwärtig mit zum Teil aber absurden Regelungen
Kaum Karrierechancen. Ob man Weiterbildungen machen darf hängt von der Führungskraft ab. In einigen Dezernaten werden trotz Sparzwängen noch nicht zwingend erforderliche Weiterbildungen genehmigt, in anderen nicht meht
Je nach Abteilung/Fachbereich extrem unterschiedlich. Aber der Zusammenhalt endet, wenn die eigenen Privilegien gefährdet oder betroffen sind
Führungsqualität ist zum Teil extrem schlecht. Auswahl erfolgt häufig nach Sympathie, nicht nach Qualität. Dekanate können mit den Beschäftigten machen was sie wollen, keine Kontrolle. Beschäftigte sind den Dekanaten z.T. schutzlos ausgeliefert
Auch hier kann man wieder nicht pauschal für die FH eine Bewertung geben, da die Bedingungen je nach Abteilung/Dezernat/Fachbereich extrem unterschiedlich sind
absolut verbesserungswürdig. es gibt zwar ein Kommunikationskonzept, aber das wird weder gelebt noch überhaupt irgendwie thematisiert oder gar weiter entwickelt
Der TV-L wird im Vergleich zu anderen Hochschulen in der Region zu Ungunsten der Beschäftigten ausgelegt. Andere Hochschulen vergüten besser
Die Arbeitsbelastung ist nicht gleich verteilt. Einige gehen in Richtung Burnout während man sich bei anderen Personen fragt was diese eigentlich seit Jahrzehnten machen. Gleichzeitig sind letztere leider aber häufig bei der Hochschulleitung beliebt. Je nach Team, Abteilung oder Dezernat kann es aber wieder total gut laufen.
Es wird Rücksicht genommen auf Sondersituationen in Familien oder auch gesundheitlichen Sondrsituationen
Das es kaum die Möglichkeit gibt LOB zu erhalten egal wie lange man im Unternehmen ist.
Super Team
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema
Wird zu warm im Sommer.
Einfache Kommunikationsmöglichkeiten bei allen Belangen
Ich arbeite sehr gerne an der Hochschule seit sehr vielen Jahren und man wird immer unterstützt, wenn man Leistungen bringt und zuverlässig ist. Es gibt sehr viel Flexibilität für die Gestaltung des Arbeitsplatzes.
Allgemein sollte der öffentliche Dienst seine Rechte als Arbeitgeber mehr in Anspruch nehmen und auch durchsetzen.
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit! Tolles und offenes Team.
Super Hochschule mit vielfältigem Angebot und engagierten Kolleginnen.
Das mobile Arbeiten bietet Flexibilität und trotzdem sieht man seine Kolleginnen regelmäßig. Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Man wird bei allen Vorhaben unterstützt, auch finanziell.
Das Gehalt ist angemessen und gerecht.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, aber es gibt immer noch Luft nach oben.
Das Team hält fest zusammen auch in schwierigen Zeiten und kommuniziert direkt! Wir essen zusammen, wir lachen zusammen und vor allem arbeiten wir gut zusammen.
Bei uns ist das Alter irrelevant, alle werden mitgenommen.
Immer ein offenes Ohr für alle Belange, man wird in Entscheidungen einbezogen.
Top Austattung und tolle Hausmeister!
Sehr transparent und kooperativ. Es gibt immer ein offenes Ohr und bis zur Hochschulleitung sind alle ansprechbar.
Die Geschlechter werden aus meiner Sicht gleich behandelt, es gibt viele weibliche Führungskräfte und das Angebot zur Teilzeitarbeit ist überdurchschnittlich gut!
Jeden Tag Abwechslung und Studierende sind super Kunden!
Die Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht ein offenes und freundliches Arbeitsklima, das es ermöglicht, produktiv und effizient zu arbeiten. Die Führungskräfte sind zugänglich und haben stets ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt fühlt man sich hier sehr wohl und geschätzt.
Attraktive Arbeitsstelle für qualifizierte Fachkräfte
Es gibt flexible Arbeitszeiten, die es den Mitarbeiter*innen ermöglichen, ihre Arbeit an ihre individuellen Lebensumstände anzupassen. Zudem gibt es im Gesundheitsmanagement ein abwechslungsreiches Angebot zu den Themen Fitness, Ernährung, Prävention und psychische Gesundheit und die Möglichkeit von Homeoffice. Ich schätze es sehr, dass mein Arbeitgeber die Work-Life-Balance der Mitarbeiter*innen so ernst nimmt und ihnen die nötige Flexibilität bietet, um ein ausgewogenes Leben zu führen.
Die Fachhochschule Dortmund fördert und unterstützt Mitarbeiter*innen auf ihrem beruflichen Weg. Es wird eine Vielzahl von Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten.
Die Hochschule setzt sich aktiv für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung ein.
Es herrscht eine Atmosphäre von Teamwork und Unterstützung, die es jedem ermöglicht, sein Bestes zu geben.
Mitarbeiter*innen jeden Alters, unabhängig davon, wie lange sie schon im Unternehmen tätig sind werden sehr geschätzt. Sie werden für ihre Erfahrung und ihr Fachwissen geschätzt und als wertvolle Mitglieder des Teams angesehen.
Die Vorgesetzten sind stets zugänglich, unterstützend und respektvoll gegenüber ihren Mitarbeiter*innen. Sie nehmen sich Zeit für regelmäßige Feedback-Gespräche. Sie zeigen Interesse an persönlichen Anliegen und sind immer bereit, bei beruflichen Herausforderungen zu unterstützen. Ich schätze die professionelle und empathische Art unserer Vorgesetzten sehr und fühle mich dadurch motiviert und geschätzt in meiner Arbeit.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten kann es in einem Büro auch mal eng werden. Aber es gibt es ja die Möglichkeit der mobilen Arbeit, um Engpässe zu umschiffen. Zum anderen ist die Hochschulleitung bestrebt für die Zukunft neue Räumlichkeiten zu schaffen.
Feedback ernst genommen und konstruktiv genutzt, um Prozesse zu verbessern und Missverständnisse zu vermeiden. Insgesamt herrscht eine offene und respektvolle Kommunikationskultur, die das Arbeiten hier sehr angenehm gestaltet.
Es herrscht eine Kultur der Fairness und Chancengleichheit, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen. Frauen und Männer haben die gleichen Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und werden basierend auf ihren Leistungen und Fähigkeiten beurteilt, nicht aufgrund ihres Geschlechts.
An der Fachhochschule Dortmund bestehen durchaus die Möglichkeiten, das Arbeitsgebiet selbst zu gestalten und eigene Schwerpunkte zu setzen. Selbständiges Arbeiten wird gefordert und gefördert.
Die großartige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die – für den öffentlichen Dienst – flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung, das wertschätzende Miteinander, die vielfältigen Themen und der Blick auf die Gesundheit der Mitarbeitenden sind hier sicherlich hervorzuheben. Neben vielen anderen Dingen. Insbesondere das Gesundheitsmanagement mit verschiedenen Angeboten über Mobile Massagen, Pausenexpress, Jobrad, Campus-/Firmenläufe bis hin zu drei anonymen Sitzungen bei einer Psychotherapeuten pro Jahr, für die die FH die Kosten übernimmt, ist alles mit dabei.
Am Ende steckt in der FH weniger öffentlicher Dienst, als in anderen Behörden – ganz verbergen lässt sich das aber trotzdem nicht.
Die Aufstiegschancen sowie die leistungsorientierte Bezahlung sind im öffentlichen Dienst begrenzt. Da könnte sich noch mehr an der freien Wirtschaft orientiert werden und zum Beispiel mit flexiblen Boni gearbeitet werden. Aber dafür kann die FH recht wenig. Da müsste über die Tarifverträge ran gegangen werden.
Das Essensangebot in der Mensa, die nicht von der FH betrieben wird, ist stark verbesserungsfähig. Zudem sind die Kosten für Beschäftigte im Vergleich zu Studierenden sehr hoch.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist großartig, es ist ein wertschätzendes Miteinander am Arbeitsplatz und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Die FH Dortmund ist im gesamten Stadtgebiet sichtbar und hat grundsätzlich einen guten Ruf. Leider ist es aber noch immer so, dass Fachhochschulen als "schlechter" wahrgenommen werden, als Universitäten. Eigentlich nicht nachvollziehbar.
Teilzeit ist jederzeit möglich. Es gibt ein Gleitzeitmodell, das sehr flexibel gehandhabt wird. Wenn man wegen Ehrenamt, politischem oder sozialem Engagement mal vor Ende der Kernarbeitszeit gehen möchte, ist das nach kurzer Absprache mit den Vorgesetzten jederzeit problemlos möglich. Zudem gibt es eine sehr gute Dienstvereinbarung zum Mobilen Arbeiten, die der Personalrat durchgesetzt hat. Dadurch ist mobiles Arbeiten in ganz Deutschland quasi jederzeit möglich – wenn man es entsprechend auch mit den Kolleg*innen und Vorgesetzten transparent und offen abspricht.
Die Karrierechancen sind eher begrenzt. Ein Aufstieg ist aber natürlich immer möglich, wenn man die entsprechenden Qualifikationen hat und die passende Leistung bringt. Das Weiterbildungsangebot ist sehr groß und es gibt immer die Möglichkeit sich auch selbst auf die Suche nach externen Weiterbildungen zu machen, die in der Regel auch genehmigt werden - wenn sie zum Aufgabengebiet passen.
ÖD halt. Tarifliche Bezahlung ist absolut in Ordnung. Leider Land und nicht Bund/Kommune, aber man kann nicht alles haben.
Es gibt ein eigenes CSR-Office, das sehr aktiv ist. In den letzten Jahren wurde viel Energie eingespart, wo es ging und umsetzbar war. Es gibt Vogelnistkästen, Insektenhotels und Honigbienen an den Standorten. Zudem ist die FH Dortmund die zweite Hochschule in Deutschland (und erste in NRW), die gemeinwohlzertifiziert wurde. Das alles spricht eigentlich für sich.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig. Man unterstützt sich gegenseitig, wenn die Arbeitsbelastung mal wieder zu groß für einen selbst ist, die Kinder plötzlich krank sind oder die Kita mal wieder geschlossen hat. Man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass die Kolleg*innen für einen da sind.
Aus meiner Sicht ist der Umgang mit älteren Kolleg*innen sehr wertschätzend. Gerne wird auf deren Wissen und Erfahrung zurückgegriffen.
Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber da ist das Verhalten der direkten Vorgesetzten eine 1 mit Sternchen! Kritik ist in der Regel berechtigt und wird deutlich, aber freundlich angebracht. Hier hat man die Chance sich wirklich zu verbessern. Gute Arbeit wird erkannt und anerkannt.
Die Ausstattung mit Technik (Laptops, Bildschirme, Kameras etc.) ist sehr gut. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und auch sonst wird sehr gut auf die Wünsche und (gesundheitlichen) Bedürfnisse der Beschäftigten eingegangen. Einzig die vielen verschiedenen Standorte und sind ein großer Nachteil, da man mit manchen Kolleg*innen so nicht immer optimal in Kontakt treten kann. Seit Corona gibt es aber hochschulweit MS Teams, wodurch der Kontakt einfacher und besser geworden ist.
Die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Dezernaten sowie zwischen Fachbereichen und Verwaltung ist sicherlich noch ausbaufähig. Bedenkt man, dass wir im öffentlichen Dienst sind, ist diese jedoch schon sehr gut. Es ist aber dennoch noch Luft nach oben. In diesem Kontext gibt es deshalb 4 statt 3 Sterne von mir.
Als Mann nicht ganz einfach zu bewerten, allerdings ist ein großer Teil der Leitungsebene weiblich, weshalb ich sagen würde, dass die Gleichberechtigung an der FH Dortmund weit vorangeschritten ist.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und ich kann meine Kenntnisse optimal einbringen. Die mir zugewiesenen Aufgaben sind (fast) immer spannend, interessant und informativ. Gerade die vielfältigen Themen aus den verschiedensten Fachbereichen bringen eine enorme Abwechslung in den Arbeitsalltag.
Das Gehalt, aber damit hat die FH ja nicht viel mit am Hut.
Wird mehr Wert auf Außenwirkung gelegt, als dass es innen so ist.
Vielleicht mal versuchen das zu erfüllen, was versprochen wird? Wäre ein guter Anfang!
Schwierig
Mehr Schein als Sein.
Angeblich zuvorkommend, familienfreundlich, etc., aber das ist alles mehr Schein als Sein.
Es wird mehr versprochen und gesagt, als getan.
Sehr schwer in eine andere Gehaltsklasse zu kommen, wenn die zu übernehmenden Aufgaben "nur als Vertretung" verkauft werden.
Einzelne Abteilungen müssen sparen und andere verschwenden was das Zeug hält, aber ist ja ok.
Es wird viel geredet, aber nicht jede*r hält sich an das was versprochen wird.
Werden zum Teil bevorzugt, aber nur wenn genug geschleimt wurde.
Stehen nur hinter denen, die schleimen und helfen nicht denen, die versuchen etwas ins positive zu ändern.
Angeblich familienfreundlich, Work Life Balance... Nach außen hui, von innen pfui.
Arbeitnehmer*innen sollen kommunizieren, aber Vorgesetzte tun dies im Gegenzug nicht.
Es werden immer die selben bevorzugt. Thema Stellenausschreibung... es muss öffentlich ausgeschrieben werden, aber die Personen stehen intern schon fest. Vollkommene Verschwendung von Kraft und Gedanken.
Großes Arbeitsumfeld, aber wehe man weicht von seinen Aufgaben ab, weil man zuvorkommend sein möchte.
So verdient kununu Geld.