23 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann ich nicht auf die FH im Ganzen beantworten. Dafür sind die Bedingungen und Möglichkeiten in einzelnen Abteilungen/Dezernaten und Fachbereichen zu unterschiedlich
Zu Ungunsten der Beschäftigten Interpretationen vom TV-L, LOB Vergaberichtlinien, Beschäftigtengruppen werden extrem unterschiedlich behandelt und bekommen unterschiedliche Möglichkeiten offeriert
Mehr Gleichbehandlung für die Beschäftigten, unabhängig davon wo diese tätig sind. Nicht nur reden, sondern auch das Umsetzen was besprochen wurde. Die Hochschulleitung sollte das Vertrauen in ihre Worte wieder mehr stärken.
nach außen wird es immer so dargestellt, als wenn alles top wäre. Schaut man aber mal unter diese orange, glitzernde Fassade entdeckt man überall Probleme
nach außen hin schlagen gefühlt alle Herzen Orange, in vier Augen Gesprächen sieht es dann ganz anders auf.
Je nachdem wo man arbeitet, ist es besser oder schlechter. Es hängt extrem stark von der individuellen Führungskraft ab
Durch eine Person ist das Thema allgegenwärtig mit zum Teil aber absurden Regelungen
Kaum Karrierechancen. Ob man Weiterbildungen machen darf hängt von der Führungskraft ab. In einigen Dezernaten werden trotz Sparzwängen noch nicht zwingend erforderliche Weiterbildungen genehmigt, in anderen nicht meht
Je nach Abteilung/Fachbereich extrem unterschiedlich. Aber der Zusammenhalt endet, wenn die eigenen Privilegien gefährdet oder betroffen sind
Führungsqualität ist zum Teil extrem schlecht. Auswahl erfolgt häufig nach Sympathie, nicht nach Qualität. Dekanate können mit den Beschäftigten machen was sie wollen, keine Kontrolle. Beschäftigte sind den Dekanaten z.T. schutzlos ausgeliefert
Auch hier kann man wieder nicht pauschal für die FH eine Bewertung geben, da die Bedingungen je nach Abteilung/Dezernat/Fachbereich extrem unterschiedlich sind
absolut verbesserungswürdig. es gibt zwar ein Kommunikationskonzept, aber das wird weder gelebt noch überhaupt irgendwie thematisiert oder gar weiter entwickelt
Der TV-L wird im Vergleich zu anderen Hochschulen in der Region zu Ungunsten der Beschäftigten ausgelegt. Andere Hochschulen vergüten besser
Die Arbeitsbelastung ist nicht gleich verteilt. Einige gehen in Richtung Burnout während man sich bei anderen Personen fragt was diese eigentlich seit Jahrzehnten machen. Gleichzeitig sind letztere leider aber häufig bei der Hochschulleitung beliebt. Je nach Team, Abteilung oder Dezernat kann es aber wieder total gut laufen.
Es wird Rücksicht genommen auf Sondersituationen in Familien oder auch gesundheitlichen Sondrsituationen
Das es kaum die Möglichkeit gibt LOB zu erhalten egal wie lange man im Unternehmen ist.
Super Team
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema
Wird zu warm im Sommer.
Einfache Kommunikationsmöglichkeiten bei allen Belangen
Flexibles tätigkeitsfeld
Behördensstrukturen
Mehr gehalt
Ein gutes Miteinander unter den KollegInnen .
Es fehlt an vielen Stellen die Modernität, im Vergleich zu vielen Wirtschaftsunternehmen. Für eine öffentliche Einrichtung, aber schon ganz gut.
Entscheidungen müssten schneller und konsequenter getroffen werden bzw. auch besser und klarer kommuniziert werden, da sonst Unruhe entsteht.
Bewusstsein ist gut. Die Umsetzung von Maßnahmen - trotze Bemühungen von vielen - dauern aus meiner Sicht zu lange.
Natürlich nicht die super aktuellste Ausstattung, aber in Ordnung.
Ich arbeite sehr gerne an der Hochschule seit sehr vielen Jahren und man wird immer unterstützt, wenn man Leistungen bringt und zuverlässig ist. Es gibt sehr viel Flexibilität für die Gestaltung des Arbeitsplatzes.
Allgemein sollte der öffentliche Dienst seine Rechte als Arbeitgeber mehr in Anspruch nehmen und auch durchsetzen.
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit! Tolles und offenes Team.
Super Hochschule mit vielfältigem Angebot und engagierten Kolleginnen.
Das mobile Arbeiten bietet Flexibilität und trotzdem sieht man seine Kolleginnen regelmäßig. Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Man wird bei allen Vorhaben unterstützt, auch finanziell.
Das Gehalt ist angemessen und gerecht.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, aber es gibt immer noch Luft nach oben.
Das Team hält fest zusammen auch in schwierigen Zeiten und kommuniziert direkt! Wir essen zusammen, wir lachen zusammen und vor allem arbeiten wir gut zusammen.
Bei uns ist das Alter irrelevant, alle werden mitgenommen.
Immer ein offenes Ohr für alle Belange, man wird in Entscheidungen einbezogen.
Top Austattung und tolle Hausmeister!
Sehr transparent und kooperativ. Es gibt immer ein offenes Ohr und bis zur Hochschulleitung sind alle ansprechbar.
Die Geschlechter werden aus meiner Sicht gleich behandelt, es gibt viele weibliche Führungskräfte und das Angebot zur Teilzeitarbeit ist überdurchschnittlich gut!
Jeden Tag Abwechslung und Studierende sind super Kunden!
Die großartige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die – für den öffentlichen Dienst – flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung, das wertschätzende Miteinander, die vielfältigen Themen und der Blick auf die Gesundheit der Mitarbeitenden sind hier sicherlich hervorzuheben. Neben vielen anderen Dingen. Insbesondere das Gesundheitsmanagement mit verschiedenen Angeboten über Mobile Massagen, Pausenexpress, Jobrad, Campus-/Firmenläufe bis hin zu drei anonymen Sitzungen bei einer Psychotherapeuten pro Jahr, für die die FH die Kosten übernimmt, ist alles mit dabei.
Am Ende steckt in der FH weniger öffentlicher Dienst, als in anderen Behörden – ganz verbergen lässt sich das aber trotzdem nicht.
Die Aufstiegschancen sowie die leistungsorientierte Bezahlung sind im öffentlichen Dienst begrenzt. Da könnte sich noch mehr an der freien Wirtschaft orientiert werden und zum Beispiel mit flexiblen Boni gearbeitet werden. Aber dafür kann die FH recht wenig. Da müsste über die Tarifverträge ran gegangen werden.
Das Essensangebot in der Mensa, die nicht von der FH betrieben wird, ist stark verbesserungsfähig. Zudem sind die Kosten für Beschäftigte im Vergleich zu Studierenden sehr hoch.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist großartig, es ist ein wertschätzendes Miteinander am Arbeitsplatz und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Die FH Dortmund ist im gesamten Stadtgebiet sichtbar und hat grundsätzlich einen guten Ruf. Leider ist es aber noch immer so, dass Fachhochschulen als "schlechter" wahrgenommen werden, als Universitäten. Eigentlich nicht nachvollziehbar.
Teilzeit ist jederzeit möglich. Es gibt ein Gleitzeitmodell, das sehr flexibel gehandhabt wird. Wenn man wegen Ehrenamt, politischem oder sozialem Engagement mal vor Ende der Kernarbeitszeit gehen möchte, ist das nach kurzer Absprache mit den Vorgesetzten jederzeit problemlos möglich. Zudem gibt es eine sehr gute Dienstvereinbarung zum Mobilen Arbeiten, die der Personalrat durchgesetzt hat. Dadurch ist mobiles Arbeiten in ganz Deutschland quasi jederzeit möglich – wenn man es entsprechend auch mit den Kolleg*innen und Vorgesetzten transparent und offen abspricht.
Die Karrierechancen sind eher begrenzt. Ein Aufstieg ist aber natürlich immer möglich, wenn man die entsprechenden Qualifikationen hat und die passende Leistung bringt. Das Weiterbildungsangebot ist sehr groß und es gibt immer die Möglichkeit sich auch selbst auf die Suche nach externen Weiterbildungen zu machen, die in der Regel auch genehmigt werden - wenn sie zum Aufgabengebiet passen.
ÖD halt. Tarifliche Bezahlung ist absolut in Ordnung. Leider Land und nicht Bund/Kommune, aber man kann nicht alles haben.
Es gibt ein eigenes CSR-Office, das sehr aktiv ist. In den letzten Jahren wurde viel Energie eingespart, wo es ging und umsetzbar war. Es gibt Vogelnistkästen, Insektenhotels und Honigbienen an den Standorten. Zudem ist die FH Dortmund die zweite Hochschule in Deutschland (und erste in NRW), die gemeinwohlzertifiziert wurde. Das alles spricht eigentlich für sich.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig. Man unterstützt sich gegenseitig, wenn die Arbeitsbelastung mal wieder zu groß für einen selbst ist, die Kinder plötzlich krank sind oder die Kita mal wieder geschlossen hat. Man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass die Kolleg*innen für einen da sind.
Aus meiner Sicht ist der Umgang mit älteren Kolleg*innen sehr wertschätzend. Gerne wird auf deren Wissen und Erfahrung zurückgegriffen.
Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber da ist das Verhalten der direkten Vorgesetzten eine 1 mit Sternchen! Kritik ist in der Regel berechtigt und wird deutlich, aber freundlich angebracht. Hier hat man die Chance sich wirklich zu verbessern. Gute Arbeit wird erkannt und anerkannt.
Die Ausstattung mit Technik (Laptops, Bildschirme, Kameras etc.) ist sehr gut. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und auch sonst wird sehr gut auf die Wünsche und (gesundheitlichen) Bedürfnisse der Beschäftigten eingegangen. Einzig die vielen verschiedenen Standorte und sind ein großer Nachteil, da man mit manchen Kolleg*innen so nicht immer optimal in Kontakt treten kann. Seit Corona gibt es aber hochschulweit MS Teams, wodurch der Kontakt einfacher und besser geworden ist.
Die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Dezernaten sowie zwischen Fachbereichen und Verwaltung ist sicherlich noch ausbaufähig. Bedenkt man, dass wir im öffentlichen Dienst sind, ist diese jedoch schon sehr gut. Es ist aber dennoch noch Luft nach oben. In diesem Kontext gibt es deshalb 4 statt 3 Sterne von mir.
Als Mann nicht ganz einfach zu bewerten, allerdings ist ein großer Teil der Leitungsebene weiblich, weshalb ich sagen würde, dass die Gleichberechtigung an der FH Dortmund weit vorangeschritten ist.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und ich kann meine Kenntnisse optimal einbringen. Die mir zugewiesenen Aufgaben sind (fast) immer spannend, interessant und informativ. Gerade die vielfältigen Themen aus den verschiedensten Fachbereichen bringen eine enorme Abwechslung in den Arbeitsalltag.
Das Gehalt, aber damit hat die FH ja nicht viel mit am Hut.
Wird mehr Wert auf Außenwirkung gelegt, als dass es innen so ist.
Vielleicht mal versuchen das zu erfüllen, was versprochen wird? Wäre ein guter Anfang!
Schwierig
Mehr Schein als Sein.
Angeblich zuvorkommend, familienfreundlich, etc., aber das ist alles mehr Schein als Sein.
Es wird mehr versprochen und gesagt, als getan.
Sehr schwer in eine andere Gehaltsklasse zu kommen, wenn die zu übernehmenden Aufgaben "nur als Vertretung" verkauft werden.
Einzelne Abteilungen müssen sparen und andere verschwenden was das Zeug hält, aber ist ja ok.
Es wird viel geredet, aber nicht jede*r hält sich an das was versprochen wird.
Werden zum Teil bevorzugt, aber nur wenn genug geschleimt wurde.
Stehen nur hinter denen, die schleimen und helfen nicht denen, die versuchen etwas ins positive zu ändern.
Angeblich familienfreundlich, Work Life Balance... Nach außen hui, von innen pfui.
Arbeitnehmer*innen sollen kommunizieren, aber Vorgesetzte tun dies im Gegenzug nicht.
Es werden immer die selben bevorzugt. Thema Stellenausschreibung... es muss öffentlich ausgeschrieben werden, aber die Personen stehen intern schon fest. Vollkommene Verschwendung von Kraft und Gedanken.
Großes Arbeitsumfeld, aber wehe man weicht von seinen Aufgaben ab, weil man zuvorkommend sein möchte.
Freie Einteilung der Arbeitszeit, abwechslungsreiche Aufgaben
mangelnde Kommunikation und Organisation zwischen den einzelnen Abteilungen
Bessere Kommunikation, Stellen teilweise umbesetzen, bessere Vergütung für SHK und WHK Stellen
Im eigenen Team tolle Atmosphäre, auf Augenhöhe, in anderen Bereichen anders, oftmals chaotisch
Mindestlohn
Größtenteils tolle Lehrkräfte und zeitgemäße Ressourcen für Studenten und Studentinnen, wie z.B. das Square!
Das Pantone Orange.
Tatsächliche Fachkompetenz einiger Positionen hinterfragen. Mehr in die Tat umsetzen und Fakten schaffen als in Meetings in einem Morast aus schwammigen Aussagen und Buzzwords umher zu dümpeln. Mehr klare Strukturen in Abteilungen und Zuständigkeiten bringen.
Es kommt darauf an, mit wem man zu tun hat. Von sehr lieben und lobenden Worten bis hin zu egozentrischen Monologen war als Reaktion auf die eigene Arbeit bisher alles dabei.
Munteres Buzzword Bingo - Nachhaltigkeit, Diversität etc.
Intern wirkt es jedoch an vielen Stellen recht eingestaubt.
Angenehm durch eigenständige Arbeit und Zeiteinteilung.
Bei der Besetzung einiger Positionen beschleicht mich das Gefühl, dass es lediglich Zeit und vielleicht etwas Socializing bedarf, um die Karriereleiter aufzusteigen. Die Chancen stehen also ganz gut, wie es scheint.
Für die meine Position empfinde das Gehalt als fair.
Schwammige Nachhaltigkeitskampagnen ohne messbaren Impact. Dafür gibt es in den Mensen immer eine gute Auswahl an vegetarischen und veganen Alternativen.
Einen Zusammenhalt habe ich bisher eher im kleinen Rahmen wahrgenommen.
Ich habe glücklicherweise sehr angenehme direkte Vorgesetzte, mit denen man gut reden kann. Allerdings durfte ich auch erleben, dass sie wohl in der Unterzahl sind.
Home-Office ist möglich.
Anfangs dachte ich noch, es läge an mir, wenn ich Meetings nicht folgen konnte. Nach Rücksprachen mit Kollegen und Kolleginnen wurde mir mein Eindruck jedoch bestätigt, dass viele Meetings schlichtweg keinen nennenswerten Inhalt haben bzw. keinen, der nicht auch innerhalb einiger Sätze per Mail hätten kommuniziert werden können. Stattdessen wirkt es oftmals so, als würden Meetings anberaumt werden einfach aus dem Grund, damit sie stattfinden. Anstatt Fakten und Entscheidungen gibt es leere Phrasen, geschmückt mit aktuellen Buzzwords und am Ende verabschiedet man sich ohne neue Erkenntnisse oder Ergebnisse.
Stellenweise scheint eine eigene Definition von Gleichberechtigung zu herrschen.
Bisher gab es recht vielseitige Aufgaben.
Das Engagement und die Präsenz in der Stadt und Region, wachsender Fokus auf Nachhaltigkeitsthemen, Zusammenarbeit von Personen mit unterschiedlichsten Kompetenzen, Offenheit der meisten Beschäftigten, viele Möglichkeiten sich einzubringen, lockerer Umgangston (in unserem Team duzen sich alle und auch in anderen Runden wird sehr locker gesprochen, auch Professor*innen bieten oft schnell das Du an), tolle Angebote für Studierende, guter Social-Media-Auftritt, moderne Ausstattung, mobiles Arbeiten, nette Kolleg*innen, abwechslungsreiche Aufgaben usw.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Zum Teil könnte auch besser/mehr kommuniziert werden. Manchmal verstehe ich nicht, warum bestimmte Dinge gar nicht, zu spät oder zu schwammig/unklar kommuniziert werden. Das Thema Open Science steckt an der Fachhochschule leider auch noch in den kleinsten Kinderschuhen, da muss dringend etwas passieren.
Ich finde es super, dass die Fachhochschule Wert auf Familienfreundlichkeit legt, allerdings bedeutet das leider zum Teil, dass bei kinderlosen Vollzeitkräften davon ausgegangen wird, dass diese immer komplett flexibel sind. Jede*r hat ein Privatleben und Gründe, warum bestimmte Dinge nicht immer möglich sind, hier würde ich mir manchmal mehr Dialog wünschen. Der Satz "Dafür habe ich keine Zeit" fällt teils zu häufig.
Die Fachhochschule sollte ernsthaft darüber nachdenken, wie den Beschäftigten an heißen Tagen im Sommer das Arbeiten erleichtert werden kann. Immer nur per Mail daran zu erinnern, dass man viel trinken soll und früher anfangen kann, ist zu wenig, zumal die Sommer immer heißer werden. Auch das mobile Arbeiten kann da nur tageweise für diejenigen Abhilfe schaffen, die den Luxus einer kühlen Wohnung haben. Passend dazu sollten wichtige Themen wie Klimaschutz- und Mobilitätsmanagement unbedingt verstetigt werden, dafür nur mal für 1-2 Jahre befristet jemanden einzustellen, reicht nicht, diese Themen bleiben und grundsätzlich ist die Fachhochschule da ja eigentlich auf einem guten Weg.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich für mich persönlich als sehr angenehm. Ich fühle mich wertgeschätzt, nicht nur in meinem eigenen Team, sondern auch in den bereichsübergreifenden Kreisen, in denen ich mich bewege. Ich konnte mir über die Jahre ein Netzwerk aufbauen und fühle mich in der Zusammenarbeit immer sehr wohl. Ich habe 2016 an der Fachhochschule angefangen, es ist für mich der erste Job nach dem Studium und die Tatsache, dass ich immer noch da bin und erstmal nicht weg möchte, sagt vermutlich eine Menge aus.
Die Studierendenperspektive kann ich hier nicht beurteilen, aber ich finde es großartig, wie präsent die Fachhochschule in der Stadt Dortmund ist, deutlich präsenter als die TU Dortmund. Das trägt sicher zu einem positiven Image bei.
Vor Einführung des mobilen Arbeitens hätte ich hier einen Stern weniger vergeben, seitdem bin ich sehr zufrieden. Ich würde mir lediglich noch etwas mehr Flexibilität bei der Wahl der Arbeitszeiten und des -ortes wünschen.
Das ist in meinem spezielle Fall etwas schwierig (s. o.), aber grundsätzlich werden Fortbildungen etc. angeboten und unterstützt. In Sachen Karriere/Aufstieg braucht man im öffentlichen Dienst vermutlich generell einen etwas längeren Atem.
Wenn man meinen Beruf ergreift, tut man das in dem Bewusstsein, dass die Bezahlung nirgendwo großartig ist, zumal circa 90 % der potentiellen Stellen im öffentlichen Dienst angesiedelt sind. Auch sind die Aufstiegschancen in meinem Bereich an der Fachhochschule aktuell sehr gering, allerdings ist mein Vorgesetzter sichtlich bemüht, für alle im Rahmen des Möglichen das Beste herauszuholen und es gab in den letzten Jahren einige Höhergruppierungen (sowohl für einige Kolleg*innen mit Ausbildung als auch für mich mit Hochschulabschluss).
Es ist sicher noch nicht alles perfekt, aber die Fachhochschule ist in diesem Bereich aus meiner Sicht seit einiger Zeit auf einem sehr guten Weg und für mich fühlt es sich sehr gut an, daran mitzuwirken und zu erleben, dass einem wachsenden Teil der Beschäftigten diese Themen so wichtig sind, dass sie bereit sind, diesen über ihre Arbeitsaufgaben hinaus Zeit und Energie zu widmen.
Unter den Personen, mit denen ich näher zusammenarbeite, ist definitiv ein guter Zusammenhalt gegeben, an anderen Stellen in unserem Team sieht das aber teilweise anders aus. Wir haben leider ein kleines Problem mit (teils empfundenen, teils tatsächlichen) Ungerechtigkeiten zwischen Beschäftigten mit unterschiedlicher Qualifikation. Ich für meinen Teil erlebe den Zusammenhalt aber grundsätzlich als positiv und da ich in vielen Bereichen weitgehend selbstständig arbeite, spielt dieses Thema für mich keine allzu große Rolle.
Dazu kann ich nicht so viel sagen, habe bisher aber nichts Negatives mitbekommen.
Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Es gibt natürlich immer wieder Fälle, in denen ich Entscheidungen nicht nachvollziehen kann, aber größere Konflikte mit meinen Vorgesetzten hatte ich bisher nicht. Das Verhalten ist grundsätzlich korrekt.
Freund*innen, die nicht im öffentlichen Dienst arbeiten, sind immer wieder erstaunt, wie modern unsere Ausstattung ist. Technik auf dem neuesten Stand, höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute Schreibtischstühle, auf meinen Wunsch wurde für mein Büro eine Stehleuchte für indirekte Beleuchtung angeschafft. Einziger Kritikpunkt: In den meisten Gebäuden und Büros wird es im Sommer viel zu heiß. An die 30 Grad im Büro am Nachmittag sind keine Seltenheit und außer einem Standventilator für ein Zweierbüro gibt es keine Gegenmaßnahmen.
Mal besser, mal schlechter, aber grundsätzlich merkt man, dass die meisten um gute Kommunikation bemüht sind. In unserem Team klappt das meistens ziemlich gut, andere Einrichtungen und auch die Hochschulleitung können daran teilweise noch arbeiten.
Da ich in einem Bereich arbeite, in dem Frauen deutlich in der Überzahl sind, sind meine Erfahrungen sicher nicht repräsentativ, aber nach meinem Empfinden ist die Fachhochschule zumindest sehr um Gleichberechtigung bemüht.
In unserem Team können alle weitestgehend ihre Stärken einbringen. Die Arbeitsbelastung ist jedoch nicht wirklich ausgeglichen, einige haben aus meiner Sicht zu wenig zu tun, andere dagegen umso mehr. In meiner eigenen Situation bin ich sehr zufrieden und würde keine meiner Aufgaben abgeben wollen. Das hat aber auch damit zu tun, dass ich an der ein oder anderen Stelle einfach Glück hatte. Positiv hervorzuheben ist auch, dass mein Vorgesetzter uns die Möglichkeit lässt, uns außerhalb unserer fachlichen Aufgaben z. B. im Rahmen von Arbeitskreisen etc. auch in anderen Bereichen der Hochschule einzubringen, solange unsere Arbeit nicht darunter leidet.
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