keinerlei interesse an der arbeit in den fachbereichen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
handwerker, hausmeister und verwaltungsleute werden in bausch und bogen höhergruppiert um das klima in den abteilungen nicht zu gefährden, obwohl dort absolut garnichts in der eigentlichen hochschularbeit (studentische ausbildung) läuft, sondern standartaufgaben erledigt werden wie sie überall auch ausserhalb von hochschulen vorkommen. dort wo wirklich mit den studentinnen & studenten gearbeitet wird gibt es maximal das tariflich vorgesehene, wobei hier weder ausnahmen in der eingruppierung wegen lehrenden funktionen noch zulagen auch nur entfernt denkbar sind. todschlagargument: "dann müssten das ja alle kriegen." (nur das natürlich garnicht "alle" in der lehre arbeiten, aber klingt ja trotzdem toll) oder "sie können ja eine weiterbildung machen" - haha, als ob die was an den tätigkeiten ändern würde... aber am wohlsten fühlt sich die verwaltung halt dabei, nach abschluss einzugruppieren und nicht nach tätigkeit - siehe ausnahmen wie zu beginn erwähnt. ich hätte mir zu meiner zeit eine initiative gewünscht, das die personalabteilung mal aktiv an die fachbereiche rangeht und sich die tätigkeiten der mitarbeiter in der lehre anguckt, also dort wo die eigentliche hochschularbeit läuft. aber auf solche ideen kommt man natürlich nicht, man kreist lieber um die verwaltungseigenen interessen.

