102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit mit den Studierenden.
Die Stadt.
Da kommt so schnell niemand dran.
Ist aber zu erwarten, wenn man die FH Münster in Münster gründet.
Prof*innen sind hierarchisch nach meinem Kenntnisstand keiner Kontrollinstanz unterworfen. Die FH verlässt sich auf die persönliche Integrität der Personen. Dabei gebe ich zu Bedenken: hier fehlt eine systematische Handhabe gegen menschliches Versagen. Aber das ist natürlich nur mein persönlicher Eindruck. Ich bin jetzt an einem Ort, wo es Sanktionen hageln würde für Verhalten, das in der FH mit "ist halt so" und "Freiheit der Leere" entschuldigt wurde.
Hat der Personalrat schon z. K.
Im Semester dreistellige Anzahl Überstunden. Dafür während der Semesterferien Langeweile zum Ausgleich. Das ist ein paar Semester spannend, danach sehnt man sich nach einer Woche die auch im Median, nicht nur ausschließlich im Durchschnitt, dem entspricht, was auch im Arbeitsvertrag steht.
Es gibt ein Fortbildungsprogamm, bei dem man sich Seminare raus suchen kann, die wenige Stunden bis Tage dauern. Wirklich systematisch iSv Aufbau von Qualifikationen ist das nicht.
Führungsqualitäten müssen nicht dazu beigetragen haben, dass jemand eine Professur besetzen konnte.
Führungsqualitäten unterliegen nach Erlangen der Professur keinem Verbesserungszwang durch die Dienstherrin.
TVL13 ist Standard für wiss. MA.
Die Kritik an der Wertschätzung und den Gehaltsstufen hier ist absolut berechtigt. Offiziell heißt es von der FH immer: ‚Wir halten uns strikt an den Tarif‘. Schaut man genauer hin, wird es aber kreativ: Wer ‚nur‘ eine Ausbildung hat, wird am unteren Ende der Skala abgespeist – Karriereende direkt bei der Einstellung. Es sei denn, man hat einen Prof als Chef, der die Stellenbeschreibung ordentlich aufbläst und sich für einen reinhängt. Dass diese Leute in den Fachbereichen oft fast den gleichen Job wie Akademiker machen, interessiert keinen.
Ganz anders läuft es, sobald man ein Diplom oder einen Master hat. Da zählt plötzlich nicht mehr, was man tut, sondern nur noch der Titel. Macht ein Bachelor nebenher seinen Master, schießt ihn die Verwaltung sofort in die E13 hoch – obwohl er exakt die gleichen Aufgaben erledigt wie vorher. Da werden dann einfach Standard-Beschreibungen aus der Schublade gezaubert. Und falls die Verwaltung das mal verpennt, steht sofort der Personalrat auf der Matte und macht Druck, dass ein Master gefälligst auch wie einer bezahlt werden muss.
Richtig skurril sind dann noch diese übertrieben positiven Kununu-Bewertungen. Die klingen wie aus dem Lehrbuch der ‚Grünen Jugend‘: Es wird gegendert bis zum Umfallen und die ‚Arbeitgeberin‘ (w!) wird für alles in den Himmel gelobt. Wenn man das ein bisschen unauffälliger geschrieben hätte, würde man es vielleicht sogar glauben.“
Image ist alles, die Verwaltung tut einiges dafür, echte Probleme werden aber nicht erkannt.
Wir haben eine sehr gute Arbeitsatmosphäre in unserem Team. Sie ist geprägt von einem wertschätzenden Umgang miteinander, einem Begegnen auf Augenhöhe, flachen Hierachien und tollen Kolleg*innen, die für einander da sind.
Die FH Münster ist in der Region und darüber hinaus eine angesehene Partnerin für Bildung und Forschung & Wissenstransfer.
Die meisten Gremiensitzungen beginnen erst mittags uns ziehen sich in den späten Nachmittag bis Abend, was für die Vereinbarkeit mit Familie, insbesondere mit kleineren Kindern, herausfordernd gestaltet. Aber es gibt Homeoffice-Möglichkeiten und Gleitzeit, die das auf der anderen Seite wieder vereinfachen.
Es gibt einen umfassenden Weiterbildungskatalog und man wird diesbezüglich gefördert.
Die FH ist eben an die Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes gebunden und liegt eher am unteren Ende (vor allem im Vergleich mit den Universitäten)
Es wird schon sehr viel gemacht von nachhaltigem Bauen einschließlich Energieversorgung, Dienstfahrrädern, 2 Klimaschutzmanagern, ...
Ich das große Glück von Kolleg*innen und Vorgesetzten umgeben zu sein, die das Miteinander groß schreiben, empathisch sowie humorvoll sind.
Die Erfahrung der älteren Kolleg*innen wird wertgeschätzt und genutzt. Sie sollen jüngeren Kolleg*innen als Sparringpartner den Einstieg erleichtern.
Mir wird immer sehr wertschätzend, wohlwollend und auf Augenhöhe begegnet. Ich bekomme immer die Unterstützung, aber auch die Freiräume, die ich brauche.
Sehr gut, von der Ausstattung über die Gestaltung der Räume bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen.
Man bekommt zu jedem Thema viele Informationen. Manchmal ist es schwer, bei der Vielzahl der Themen und Informationsangebote den Überblick zu behalten. Die Kommunikation könnte noch etwas strukturierter sein und vor allem fehlt es an internen Kommunikationsmöglichkeiten.
Es gibt keine Unterschiede undGleichberechtigung wird groß geschrieben.
Kein Tag und keine Aufgabe sind wie die andere - und das im positiven Sinne.
Die Außendarstellung ist top. FH kann sich mit Praxisbezug, Digitalisierung, Innovationskraft und Zukunftsvision in der Hochschullandschaft dee Region behaupten.
Anspruch und Versprechen, „Lust auf morgen“ zu bieten, wird nicht eingehalten. Die MAV ist schwach, es wird keine Offenheit gelebt.
Schaut euren wissenschaftlichen Führungskräften auf die Finger. Ein Professor:innentitel ist keine Garantie für ein anständiges Führungsverhalten
Autoritäre Strukturen, allmächtige Führungskraft
Nach außen top, aber der Fisch stinkt vom Kopf
Es wird 24/7 Verfügbarkeit per Mail, WhatsApp, im Urlaub und während Krankheit erwartet
Befristungen sind unsozial, Halbtagsverträge benachteiligen Frauen
Gut, wenn nicht immer nur halbtags und befristet beschäftigt würde.
Gute Vorhaben und Umsetzung
Kolleg:innen konkurrieren devotionalistisch um Gunst der Führungskraft
Jugendwahn dominiert
Despotisch, narzisstisch, erpresserisch, ausbeuterisch, Versprechen werden nicht eingehalten, MAV buckelt, keine Hilfe
Arbeitsumgebung modern, stylish, ansprechend
Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt und mal bevorzugt, mal ignoriert
In Führungsebene ja, Mansplaining dennoch verbreitet
Tolle Aufgaben mit Potenzial, wenn Eigenverantwortung honoriert und Wertschätzung gelebt würde
Alles andere ist so gut wie perfekt! Man hat hier Spaß bei der Arbeit und kann interessante Projekte umsetzen. Besonders ist die Vielfalt des Wissens am Campus, es gibt immer jemanden der sich mit einem Thema besonders auskennt.
Starke Contra-Argumente gegen die Arbeit an einer Hochschule ist nach wie vor das geringe Gehalt.
Work-Life-Balance, freies Arbeiten
Mehr praktische Projekte oder Kooperationen mit Firmen.
Flache Hierarchien und eine Kultur in der man jede*n ansprechen kann.
Wirklich empörend schlechte Eingruppierung: 9b für Tätigkeiten, die an anderen Hochschulen (zB Uni Münster) mit MINDESTENS 11 entlohnt wird. Eher mehr. Begründung, „man kann ja jetzt nicht einfach so alle anderen Stellen hochstufen“. Tja, so akquiriert und hält man langfristig keine neuen Mitarbeitenden. Dazu praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten und es werden lieber neue Mitarbeiter von außen rangeholt als bestehendes Talent zu fordern & zu fördern.
Schade eigentlich, denn an sich war es eine schöne Zeit an der FH.
Wenig Aufstiegschancen
Wirklich schlecht, für Tätigkeiten die bei anderen Unis TVL 11-13 sind wird hier 9b geboten.
Moderner Campus
Gehalt, Familienfreundlichkeit, Desinteresse von Vorgesetzten
Bürokratie mehr abschaffen, bessere Ausstattung, bessere Arbeitsverteilung
Ich glaube bei den Studierenden hat die Hochschule einen guten Ruf.
Viel zu hoher Workload bei einer Teilzeitstelle. Daher bleibt entweder das Familienleben auf der Strecke oder Arbeit bleibt liegen. Auch gezieltes Ansprechen und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten
TV - L halt.
Alle sitzen im selben Boot, daher guter Zusammenhalt
Kaum greifbar
Schlechte Büroausstattung, IT hakt auch ständig
kaum Spielraum für eigene Ideen.
Das Miteinander wird hier groß geschrieben - wir unterstützen uns gegenseitig, alle sind offen und es gibt immer wertschätzende Gespräche und gute Zusammenarbeit. Der Workload ist gerecht verteilt und es wird immer spürbar, dass der Mensch hier im Vordergrund steht. So modern habe ich mir den Dienst an einer öffentlichen Hochschule nicht vorgestellt - das ist wirklich top hier!
Auch wenn das Gehalt mit Top-Unternehmen oder Konzernen nicht ganz mithalten kann, ist es das trotzdem wert - denn selbstständiges Arbeiten und das gute Team machen das wieder gut.
So verdient kununu Geld.