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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die arbeitende Belegschaft
Das spannende Feld
Systemische Probleme
Hohes Stresslevel
Die systemischen Probleme müssen angegangen werden. Mitarbeiter die sich einsetzen, müssen wertgeschätzt und entsprechend behandelt statt rücksichtslos verheizt werden.
Einigen "Führungs"kräften fehlt es sehr stark an fachlichen und/oder menschlichen Kompetenzen. Das Klima ist von Stress und leeren Versprechen geprägt.
Auch die Kunden merken immer mehr, das eklatante, systemische Probleme vorliegen.
Manche Vorgesetzte erlauben manchen Mitarbeitern mobiles Arbeiten.
Man wird aktiv in eine Nische gedrängt. Trotz immer mehr Verantwortung und immer mehr Aufgaben bleibt die Karriereleiter stehen.
Das Gehalt fällt weit unter branchenüblich aus. Gehaltsentwicklung ist ein Fremdwort.
Manche Mitarbeiter bemühen sich um Mülltrennung.
Die arbeitende Belegschaft hält zusammen - leider muss sie dabei aufgrund des allgegenwärtigen Stress oft gegen das mittlere und obere Management halten
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen, was vermutlich auch an der hohen Fluktuation liegt.
Siehe oben.
Die Arbeitsmittel und Sicherheitsvorkehrungen sind teilweise in einem katastrophalen Zustand.
Von regem Flurfunk über diverse Projektmanagement-Tools bis hin zu Sharepoints ist meist so gut wie alles an information vorhanden, nur weiß niemand, wer wann wo was abgelegt hat.
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
Sehr interessantes Aufgabenfeld. Allerdings wird die Freude zumeist von völlig überzogenen Erwartungen zunichte gemacht.
Jobrad
Kita Zuschuss
HR Abteilung
Belastung
Kommunikation
Gehalt
Fangt an die Arbeitnehmer als euer Kapital zu betrachten. Führungskräfte sollten auch führen können
Stressig, projektgetrieben
Entspannung heißt oft 100% Belastung
Homeoffice fühlt sich an als würde man die Firma beklauen
Es wird daran gearbeitet. Aktuellen Stand kann ich nicht mehr beurteilen. Leider zu spät.
Kollegen fordern es ein - die Umsetzung ist mangelhaft (wohl nicht wichtig genug)
Die Personen die dafür kämpfen, kann man an einer Hand abzählen
Stammbelegschaft top ! Einzelne (wenige) Abteilungsleiter ebenso. Ansonsten herrscht viel Politik und jeder ist sich selbst der nächste
Bis auf die Personalleitung und einzelne Wenige, hat hier niemand Ahnung von Führung. Keine Ausbildung in Sachen Führung. Falsche Besetzung von Positionen.
Alles gesteuert durch eine nicht anwesende Geschäftsführung
Stress, Druck , Überstunden.
Kollegen mit neuen Ideen fallen dem System zum Opfer.
Flurfunk funktioniert. Keine transparente Kommunikation. Die Wenigen die es versuchen, scheitern an der Obrigkeit
Keine Perspektive. Führungskräfte schon eher
Im Grundsatz ja,aber bei der Förderung bekommt der der am lautesten schreit etwas. Ungleiche Behandlung je intensiver man hinschaut
Die Technologie und die tollen Mitarbeiter in den den unteren Hierachiestufen.
Das habe ich oben sehr ausführlich beschrieben. Ich hatte mich zunächst gegen einen öffentlichen Bericht meiner Erfahrung entschieden. Ich bin zu diesem Zeitpunkt mehr als 1,5 Jahre nicht mehr im Unternehmen und hatte mit dem Thema abgeschlossen. Kürzlich habe ich aber ein Schreiben erhalten in dem ich aufgefordert worden bin etwas mehr als 100€ zurück zu zahlen die ich vor 2 Jahren auf einer Reise zu viel bekommen habe. Das stimmt zwar, sagt aber sehr viel über die Firma aus. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen diese Bewertung zu schreiben und andere zu warnen. Man kann jede Firma sehr unterschiedlich erleben das ist mir bewusst, aber in extremen Fällen kann es auch laufen wie bei mir und das ist nicht nur „unglücklich“ gelaufen wie das Mangement gerne sagt, sondern hat in Teilen System. Sehr Sehr Schade Ficontec. Das könnt ihr besser.
Behandelt euere Mitarbeiter wie Menschen, lasst sie mitbestimmen und setzt die Kritik die ihr bekommt mal wirklich um anstatt nur kurzfristige und unrealistische Quartalsziele zu jagen. Kommuniziert doch mal wirklich offen und ehrlich. Setzt das Feedback um. Die meisten die ich im Unternehmen kennen gelernt habe, machten den Anschein als läge ihnen aufrichtig etwas an der Firma. Vielleicht sind das ja nicht nur teure „Resourcen“ sondern intelligente und engagierte MENSCHEN die daran interessiert sind, dass es dem Unternehmen gut geht. Die gerne ihren Arbeitsplatz an dem Standort behalten wollen und daher ernst gemeinte Verbesserungsvorschläge einreichen.
Vielleicht ist auch ein Betriebsrat als Gegengewicht nicht so schlecht wie ihr denkt, auch wenn das als Unternehmer anstrengend ist einen mächtigen Gegenspieler zu haben. Das Ombus Team ist keine echte Kontrolle Instanz und hat Interessen Konflikte.
Ihr habt alles was ihr braucht da, um (wieder) ein großartiges Unternehmen zu werden. Kurz gesagt: Glückliche Bienchen sind fleißige Bienchen oder: Menschen > Maschinen
Es herrscht eine sehr ungesunde von Druck geprägte Atmospähre. Ich habe 2021-22 in der Automation Abteilung gearbeitet. Dort wurde permanent Druck von ganz oben bis ganz unten aufgebaut und aufrecht gehalten. Anstatt grundlegende und strukturelle Probleme anzugehen, um Abläufe zu verbessern und effizienter zu werden, wurden stattdessen Mitarbeiter am laufenden Band regelrecht verheizt. In meiner Zeit sind mit mir ca. 6 Ingenieure gekommen und gegangen (in einem Jahr). Bei einem Team von etwa 20-25 Leuten, sagt diese Fluktuation eine ganze Menge aus. Dementsprechend ist die Atmosphäre dort. Man weiß, dass man „verheizt“ wird wenn nötig.
Wenn man die teilweise utopischen Deadlines nicht halten kann wird man gerne in Einzelgespräche gebeten, um den Druck weiter zu erhöhen. Schüchterne ausländische Kollegen wurden auch gerne mal „härter“ im Reinraum rangenommen, also verbal nieder gemacht, von einer Person in Leitungsposition, die seit den Gründungstagen dabei ist. In anderen Kulturkreisen hat man keine Widerworte der Obrigkeit gegenüber und nimmt das dann so hin. Oder man braucht den Job für die Aufenthaltsgenehmigung und schluckt das. menschlich gesehen aller Unterste Schublade.
Wie in jeder Branche kennen sich die größeren Player und deren Kunden irgendwann. Das Image von Ficontec hat in den letzten Jahren stark gelitten, gewisse Dinge sprechen sich irgendwann rum in einer Branche.
Viele im Team haben Probleme zuhause, verursacht durch den Job. Das kennt man aber auch im gesamten Unternehmen. Das Projekt ist pauschal wichtiger als der Mitarbeiter und Mann wird verheizt wenn es sein muss.
In meiner Zeit wurde mehrfach Samstagsarbeit angeordnet immer gerade noch so in einer legalen Grauzone. Verpflegung als Aufmerksamkeit oder Zeichen der Wertschätzung gab es von meinem Abteilungsleiter nicht wenn er „Aufsicht“ hatte Samstags.
Überstunden werden oft vorausgesetzt. Sätze wie „Du gehst erst wenn das fertig ist“ sind keine Seltenheit.
Bei meiner oben erwähnten Dienstreise musste ich sehr regelmäßig Sonntags losfahren und konnte erst am Samstag zurück fahren. Bei jeweils 6-7 Stunden Fahrt in eine Richtung bleibt eben nicht mehr viel Privatleben übrig.
Wenn man jung und ungebunden ist und einwilligt spontan auf längere Dienstreisen zu fahren kann das sehr aufregend und spannend sein. Dann muss das aber so abgemacht sein und nicht spontan wenn es dem Arbeitgeber gerade passt. Teamleiter sollten in meiner Zeit nicht mehr auf Reisen gehen, um das Team vor Ort zu unterstützen, wurden aber trotzdem regelmäßig losgeschickt, auch Familienväter.
Ich hatte keinerlei Weiterbildung, denn ich hatte nicht mal ein vernünftiges Training. Dieses wurde bei mir mehrfach abgebrochen, weil wichtige Projekte dazwischen kamen.
Ich habe als Automation-Ingenieur jährlich ca. 50k€ Brutto verdient, mit ein paar Jahren Berufserfahrung davor und einem Bachelor in angewandter Physik. Damit liegt man etwa im Durchschnitt in der Region bei mittelständischen Unternehmen.
Getränke gab es umsonst und auch Mitgliedschaften wie Hansefit hat man mitfinanziert bekommen. Bei Dienstreisen gab es immer nur das gesetzliche Minimum.
Klingt erstmal gut wirkt aber wenig wenn der Arbeitgeber so oft und regelmäßig die extra Meile verlangt, diese aber nie extra entlohnt wird. Man erwartet für ein durchschnittliches Gehalt eine überdurchschnittliche Performance von seinen Mitarbeitern.
Besonders wenn der Arbeitgeber mal wieder einen Samstag Arbeit einfordert. Wenn man die x-te 50 Stunden Woche in Folge geleistet hat oder die gesetzlichen 10 Stunden Tagesarbeitszeit mall wieder überschritten hat.
Es gibt auch nur selten Bonuszahlungen, da die Quartalsziele viel zu ambitioniert gesetzt werden und daher selten bis gar nicht erreicht werden. Wenn einer der Firmengründer in einem Maybach vorfährt dann wirken der ausgefallene Quartalsbonus und die ausgefallenen Gehaltserhöhungen für das gesamte Team irgendwie heuchlerisch.
Keins. Gar keins. Man muss sich aber bei jedem High Tech Unternehmen der Welt bewusst sein, dass diese umweltschädlich sind. Die Materialien, die verbrauchte Energie etc. Allerdings gab es bei Ficontec keinerlei Bewusstsein oder Bestreben irgendwas an dem vielen anfallenden Plastik- und Sondermüll irgendetwas zu ändern. Es gibt auch kein Recycling Konzept für Maschinen die irgendwann ihren Lebenzyklus erfüllt haben. Dann hat der Kunde einen großen Haufen Sondermüll. Sein Problem.
Wenn die eigenen Mitarbeiter wie oben schon beschrieben behandelt werden, kann man nicht von einem Sozialbewusstsein sprechen. Es ist einfach nicht vorhanden. Das Mangement kennt alle Probleme, da es genügend Leute gibt die sich beschweren. Es wird aber aber wenig bis gar nichts getan oder auf unschuldig, weil unwissend, plädiert in kritischen Gesprächen.
Es interessiert niemanden wie Rohstoffe und Materialien hergestellt wurden oder wo sie herkommen. Das ist aber in de Halbleiter- und Lasertechnikindustrie aber nicht ungewöhnlich, weil es sonst nicht möglich ist solche Technologien zu realisieren.
Der Zusammenhalt war Großartig, da alle permanent unter immensen Druck stehen ist das Team untereinander unglaublich hilfsbereit. Man nimmt auch Überstunden für den direkten Kollegen in Kauf. Man stellt das eigene stressige Projekt zurück und erklärt dem
Neuling trotzdem ausführlich Programmierfunktionen die er niemals gelernt hat in seinem Training (wenn es eins gab). Meine Teamleiter haben mir, mit ihren begrenzten Mitteln immer den Rücken frei gehalten, mir immer viel Erklärt und gezeigt und sich immer so viel Zeit genommen wie sie gerade konnten. Im letzten Jahresgespräch war es mein damaliger Teamleiter der Fehler eingestanden hat und Kritik angenommen hat, im Gegensatz zu meinem Abteilungsleiter, der alles mit einem abfälligen und verunsicherten Lachen von sich geschoben hat.
In der Automation werden nur junge Leute eingestellt, meist frische Uniabsolventen. Das sollte jedem Interessenten zu denken geben.
Es gibt nur noch sehr wenige langjährige Teammitglieder. Wenn jemand mit 5-10 Jahren Berufserfahrung geht, wird ein neuer Absolvent eingestellt. In dem einem Jahr als ich dort war sind diverse Kollegen, die in Summe schätzungsweise 15-20 Jahre Automation Erfahrung gesammelt hatten, gegangen. Davon sind lediglich 5-10 Jahre Erfahrung intern gewechselt. Ersetzt wurde ausschließlich mit unerfahrenen Berufsanfängern, was die Probleme der Abteilung nur noch mehr befeuert hat. Zumal das Unternehmen mit einer eigenen entwickelten Programmiersprache arbeitet und jeder Neuling eine gewisse Zeit braucht bis er diese wirklich flüssig beherrscht.
Auf ältere Kollegen oder Fammilienväter wird wenig bis keine Rücksicht genommen. Wie gesagt das Projekt hat pauschal Vorrang.
Wie oben erwähnt waren alle meine Teamleiter sehr gut und haben sich mir gegenüber immer einwandfrei verhalten. Sie waren immer professionell und unterstützend.
Meine Abteilungsleitung, das mittlere und obere Mangement leider überhaupt nicht.
Beispiel: In meinem ersten Monat wurde ein Abteilungsmeeting mit dem „Ombuds Team“. ohne den Abteilungsleiter, von der Mehrheit der Kollegen einberufen. Man wollte den Abteilungsleiter nicht dabei haben, weil sein Verhalten dem Team gegenüber nicht mehr tragbar war, laut der wenigen langjährigen Kollegen. Gebracht hat das nichts, außer, dass er einen personal Coach bekommen hat und sich später versucht hat zu entschuldigen. Er war wirklich bemüht, mit Menschen konnte er halt nicht so gut umgehen.
Das mittlere und obere Management wird regelmäßig informiert über Missstände. Zur Beschwichtigung wird oft auf unwissend, fürsorglich und verständnisvoll getan. Regelmäßig wartet man auch einfach ab „bis Gras über die Sache gewaschen ist“ und die Beschwerden weniger werden.
Man bekommt eine, für heutige Standards unterdurchschnittliche Ausstattung mit Laptop und einen kleinen Schreibtisch. In den Büros sitzen i.d.R. 6-9 Leute. Vermutlich werden hier die arbeitsrechtlich vorgegeben Flächen und Abstände gerade so eingehalten (Sicher wäre ich mir da aber nicht), denn man sitzt sehr eng aufeinander. Man bekommt ein 10€ Headset, dass ein keiner Weise abdichtet. Gleichzeitig soll man Kundengespräche führen während 2 andere im Raum das selbe tun und man sein eigenes Wort kaum versteht. Im Reinraum müssen oft Kühlgeräte laufen gelassen werden die zusätzlich zum notwendigen Belüftungssystem sehr laut sind. Man geht regelmäßig mit einem Dröhnen auf den Ohren nach Hause. Das liegt aber nicht nur am Unternehmen, sondern an den Produkten die hergestellt werden. Allerdings könnte man sich eine besseres und geräuschärmeres Kühlsystem für den gesamten Reinraum einbauen lassen.
Die Reinräume sind eher Grauräume, man muss sehr regelmäßig Staubmäuse und/ oder kleine Bewohner entfernen. Was man dort vorfindet entspricht nicht dem Reinraum Standard den man bei so einem Unternehmen erwarten würde.
In meinem Fall war die Kommunikation an von Beginn an extrem schlecht.
Während meiner Probezeit habe ich, mit anfang 30, meinen Führerschein gemacht. Das habe ich beim Bewerbungsgespräch offen kommuniziert. Die mündliche Abmachung war, dass ich in der Probezeit fertig werden muss aber in dieser Zeit sowieso nicht auf Dienstreise geschickt werde. Dienstreisen sollten ca. 1-2x mal pro Quartal und einer Dauer von 1-3 Wochen stattfinden. Diese sollten auch mehrere Wochen im Voraus angekündigt sein. Immer wenn eine Maschine fertig programmiert ist, fliegt man dieser hinter her und setzt sie vor Ort bei Kunden auf. Klingt Fair. Stattdessen wurde ich nach weniger als 2 Monaten im Betrieb zunächst für 8 Wochen, die dann spontan auf 12 Wochen verlängert wurden, zu einem misslungenen Großprojekt in Ostdeutschland geschickt. Dieses Projekt lief bereits 1-2 Jahre zu dem Zeitpunkt. Erfahren habe ich etwa 1-2 Wochen vor Beginn der Reise, dass ich dort hin soll.
In anderen zahlreichen Fällen litt der Automation Abteilungsleiter am Olaf-Scholz-Syndrom. Er konnte sich selten bis gar nicht an mündliche Abmachungen erinnern. Mein Teamleiter hat mir zu schriftlicher Kommunikation geraten
Mir als Mann sind keine direkten Fälle von Benachteiligung aufgefallen. Das müssen die Frauen berichten.
Die Technologien die verwendet werden sind als Lasertechnik-Geek oder Automatisierungs-Nerd super spannend. Inhaltlich hat man die größten Namen der Branche als Kunde und baut Maschinen die auf dem neusten Stand der Technik sind. Es gibt viele abwechslungsreiche Anwendungsfelder. Das Nerd Herz geht hier defninitiv auf.
Wäre das nicht der Fall dann wäre die Fluktuation im Team noch deutlich größer. Der Druck und der Stress nehmen irgendwann den meisten die Faszination für die wahnsinnig interessanten Maschinen.
Es ist ein spannendes und zielgerichtetes Umfeld mit innovativer Mannschaft und sehr gutem Umgang miteinander.
Durch das Wachstum der Firma ist einiges nicht gut geregelt und kann sich verbessern. Die Zeiten der kleinen Bude in denen jeder alles macht, sind wohl vorbei.
Strukturiertes gehaltsgefüge schaffen und den Leuten darstellen was sie erwartet und wie sich ihr Gehalt entwickelt. Anreize kann ein Zielsystem schaffen.
Mit Corona hat sich viel getan. So ist mobiles Arbeiten und auch eine Gleitzeit etwas mit dem man sein privates Leben gut vereinbaren kann.
Der Müll könnte besser getrennt werden und die Materialien umweltfreundlicher sein.
Hier wird keiner im Stich gelassen und ich mache es auch so.
Bislang hatte ich keinerlei Probleme und immer ein offenes Ohr gefunden.
Durch starkes Wachstum ist nicht immer alles optimal. Aber man müht sich Kompromisse zu finden.
Kommunikation ist oftmals das Problem. Vielfach muss etwas schnell durchgezogen und die Gespräche bleiben auf dem Weg.
Ein Hochtechnologieumfeld ist immer spannend.
Kollegen
Technik
Kunden
HR
Schlecht klingt zu hart. Aber zu verbessern wäre die Kommunikation zwischen den Abteilungen
Kommunikation
Geringeres Stressaufkommen
Verkaufspolitik
Herausforderndes Arbeitsaufkommen/ Druck
Individuelle Entscheidungen
Diese kann und muss zwischen den Abteilungen verbessert werden
Hauptsächlich Männer im Unternehmen, aber viele verschiedene Nationen, was positiv ist
Die Flexibilität bzgl. Homeoffice und die Beachtung der Work-Life-Balance.
- Zu viele verschiedene Systeme ohne Schnittstellen
- Fehlende Wertschätzung
- Führungskräfte mit fehlenden Führungskompetenzen (bringt zusätzliche Unruhe)
- Hohes Stresslevel in fast allen Abteilungen
- Kommunikation zwischen den Abteilungen
Es wäre schön, wenn das Stresslevel der einzelnen Mitarbeiter runtergefahren wird. Dabei würde ggf. schon helfen, dass man nicht alles in verschiedenen Systemen pflegen müsste.
Außerdem sollte die Mentalität aufhören es als schlecht anzusehen, wenn jemand krank ist. Dies ist zwar nicht schön, aber da kann der Arbeitnehmer nichts für.
Viele Vorgesetzte loben nicht, sondern kritisieren nur. Es herrscht sehr viel Stress. Wenn du gut bist, dann bekommst du noch mehr aufgehalst und wenn du es dann nicht mehr schaffst, gibt es Ärger.
Das Image der Firma hat intern sehr gelitten. Früher ist man gern zur Arbeit gekommen, davon ist leider nicht mehr viel übrig. Liegt vor allem am Stresspegel, der Bezahlung, dem wenigen Lob und der fehlenden Wertschätzung.
In vielen Abteilungen ist es kein Problem spontan Homeoffice zu bekommen, etc.
Leider hat sich dies noch nicht bei allen Vorgesetzten durchgesetzt.
Außerdem darf in Ausnahmefällen auch das Haustier mitgenommen werden, z.B. nach einer OP.
Man muss von selbst auf den Arbeitgeber zugehen, ansonsten ist das Thema aber kein Problem. Gerade bei jüngeren Arbeitnehmern wird gern in die Weiterbildung investiert.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und lässt sehr zu wünschen übrig. Gehälter werden von bestehenden Mitarbeitern an die der neuen nicht angepasst, es gibt auch keinen Inflationsausgleich bei den Gehältern.
Es hat sich ein Azubi um die Mülltrennung in seiner Abschlussprüfung kümmern müssen, damit das Thema aufkam…
Das Kollegium ist klasse. Auch wenn die Kommunikation unter den Abteilungen zu wünschen übrig lässt, ist der Zusammenhalt trotzdem gegeben. Alle versuchen das Beste im Rahmen ihrer Möglichkeiten hinzubekommen.
Es arbeiten auch Mitarbeiter im Unternehmen weiter, die eigentlich in Rente gegangen sind.
Meine Vorgesetzten haben sich fast alle einwandfrei verhalten. Leider gibt es aber auch einige Führungskräfte, die Schulungen brauchen oder Unterstützung im Aufbau ihrer Führungskompetenz.
Höhenverstellbare Schreibtische und Laptops sind zum Standard geworden.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe. Man darf dem Vorgesetzten auch mal sagen, wenn etwas nicht gut läuft. Jedoch ändert es nichts. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt sehr zu wünschen übrig.
Es gibt nur eine einzige weibliche Führungskraft, dennoch ist man offen und diskriminiert nicht.
Die Aufgaben und die Branche sind sehr spannend und abwechslungsreich. Teilweise aber auch zu viel.
Keine Dogmen, offen für Veränderungen, interessante Aufgaben, tolles Kollegium
Teilweise zu viel Druck auf Abteilungen, ist allerdings ein schwieriger Spagat zwischen Arbeitnehmerwünschen und Lieferzwängen.
Strukturen nochmal durchdenken (wird bereits mit externer Unterstützung gemacht)
Sehr nette Kollegen, immer kooperativ
Manchmal etwas viel Arbeit
Wenn man möchte, kann man Weiterbildung erhalten
War bei mir in Ordnung, bei einigen Positionen aber eher knapp
Vorgesetzte diskutieren auf Augenhöhe, nicht von oben herab. Haben teilweise selbst zu viel Stress und dadurch zu wenig Zeit
In der Regel gut, manchmal nicht optimal, wenn es nur über das System (open project) geht.
Immer am Rande des technisch machbaren, wechselnde Aufgaben, vielfältig
Es wird daran gearbeitet die Situation zu ändern, auch wenn dies nicht klar kommuniziert wird.
Die Situation in der Firma wird immer nur schön geredet als die Fakten auf dem tisch zu hauen.
Die Kommunikation zu den Mitarbeitern soll mehr offen geschehen.
Der Druck die in den Projekten herrscht deutlich reduzieren.
Nicht vorhanden
Aktuell keine Möglichkeiten
Viel zu wenig, es wird nur das minimum angeboten.
Das beste an der Firma sind die Kollegen. Würde mir nichts anderes wünschen.
Sehr viel druck mit wenig chance auf ausgleich. Wann denn wenn der druck immer so hoch ist.
Die Aufgaben sind durchaus sehr interessant.
Gute Einarbeitung, starker Zusammenhalt, vielfältige Aufgaben. Guter Flow. Technisch interessante Projekte.
Durch die hohe Auslastung bleiben häufig Dinge auf der Strecke oder verspätet sich stark.
Vergrößerung der Belegschaft in den ausgelastet Bereichen.
Insgesamt sehr gut. Die Auslastung ist hoch, aber es wird kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet.
Marktführer weltweit. Technologisch zu Recht.
In Projektmanagement und der Automatisierung sind Überstunden nicht unüblich, jedoch auf freiwilliger Basis. Der Abbau z.B. über Auszahlung ist möglich.
Faires Einstiegsgehalt mit regelmäßigen Möglichkeiten zur Verhandlung. Überstunden werden auf Wunsch zusätzlich vergütet.
Der große Pluspunkt dieser Firma! Gerade mit der hohen Auslastung entsteht keine aufgeheizte Stimmung, sondern jeder bleibt freundlich und zieht gemeinsam am gleichen Strang. Das erlebt man selten.
Im Projektmanagement und auf Führungsebene durchweg positiv.
Innerhalb der Abteilungen und durch die Hierarchien sehr gut. Zwischen verschiedenen Abteilungen könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Kanäle gibt es viele: Diensthandy, Teams, Email, Unternehmensweites Projektmanagement-System.
Mit Produktionsanlagen für photo-Elektronik Produkte auf dem neusten Stand der Technik ist jede Anlage inviduell und lässt sehr viel Spielraum für kreative Lösungen. Aufgaben sind größtenteils Task-basiert in einem Projektmanagement-System.
Managers who are fair and opened for discussions, a multicultural group which provides an excellent environment for brainstorming, exchanging ideas and innovative solutions
We have grown considerably in recent years, and we are still learning how to deal with all the changes that come with it.
Communication and dissemination of information are not easy, and it could definitely be improved. In addition, further internal trainings could be offered.
So verdient kununu Geld.