26 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Kultur, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Offene Posten besetzen, und Strukturen dahingehend anpassen. Meeting Guidance ggfs?
Klasse, jeder hilft Jedem, auch Senior Management hat immer ein offenes Ohr und man kann jederzeit auch auf dem Floor persönlich den Austausch suchen. Büro wird aktuell umgebaut und modernisiert.
Auf alle Lebenssituationen wird Rücksicht genommen, auch wenn viel verlangt wird. Ich habe noch nie ein so offenes und diverses Arbeitsumfeld erlebt.
Außergewöhnlich gute Weiterbildungsmöglichkeiten und interne Plattformen. Individuelle Weiterentwicklung wird sehr gefördert.
Umfangreiche und flexible packages bei denen man sich auch selbst vieles individuell zusammenstellen kann.
Soziales Engagement wird sehr geschätzt und gefördert.
Gute Manager mit diversen CV's machen insgesamt eine tolle Mischung ans unterschiedlichsten Managern und Vorgesetzten aus.
Tolles Büro, optimale IT Ausstattung für remote working. Top Kantine und sogar Fitnessstudio vor Ort.
Meetings könnten noch optimiert werden, aber aktuell werden einige neue Strukturen eingezogen und durch viele neue Hirings kommen die passenden und benötigten Kollegen dazu.
Es gibt viel zu tun und zu optimieren aber genau das ist auch die Chance hierbei viel zu sehen und mitzugestalten.
Auf Gleichberechtigung und Vielfalt wird aus meiner Sicht sehr geachtet.
In Deutschland ist Fidelity nach wie vor relativ unbekannt. Als Arbeitsgeber hat Fidelity m.E. einen schlechten Ruf aufgrund oben genannter früheren Standings/Einstellung. Die Firma hat sich aber definitiv zum stark positiven weiterentwickelt.
Es gab bereits vor der Pandemie die Möglichkeit von zu Hause aus ab und zu zu arbeiten. Da die technischen Voraussetzungen schon vorher
Stark abhängig vom Team/Tätigkeit - sicherlich sind die strategischen Positionen/Tätigkeiten positiver zu bewerten, aber ist sicherlich woanders nicht anders
Ist immer ein schwieriges Thema da sehr individuell - ich würde sagen dass die Bezahlung auf jeden Fall angemessen ist - starke Sozialleistungen in Bezug auf privater Altersvorsorge - gerade wenn man länger dabei ist erhält man ein sehr gutes Paket. Bonus ist unterschiedlich Sales zu anderen Bereichen.
Sehr herausragend finde ich die seit zwei Jahren eingeführten "Family Care Days", die man ohne Angabe von Gründen zusätzlich zu seinen regulären Urlaubstagen nehmen kann.
Standards von Nachhaltigkeits-Bewusstsein wird eingehalten. Aufgrund der neuen Situation von Hybrid/Homeoffice/Office-Präsenz kann sicherlich noch mehr getan werden, um z.B. Strom und Heizung/Kühlung zu sparen.
Der Zusammenhalt und die Kollegialität im deutschen Marketing- und Salesteam ist derzeit und gerade in diesen schwierigen Zeiten (Pandemie, Ukraine/Russlan) sehr gut.
Mir ist kein Fall bekannt, dass es einen schlechten Umgang mit älternen Kollegen gibt oder gegeben hat.
Man muss wissen, dass das Unternehmen Fidelity International stark von UK getrieben und entschieden wird. Die Vorgesetzten in Deutschland haben einen modernen Führungsstil. Zu meinen Line-Manager(n) haben ich ein sehr gutes Verhältnis.
Arbeitsmittel auf dem neuesten Stand der Technik werden für Office und Homeoffice bereitgestellt. Es gab sogar in der Pandemie-Zeit einen Zuschuss, um sich im Homeoffice auszustatten (Büromöbel, Technik).
Ein absolutes Highlight ist die Kantine die eher den Namen Restaurant verdient hätte. Es gibt immer etwas anderes und es wird auf gesundes, frisches Essen geachtet zu einem (subventionierten) unschlagbaren Preis angeboten. Im Sommer kann man draußen essen und spazieren im (eigenen) Park ist auch jederzeit möglich.
Das eigene Gym kann zu jederzeit (auch während der Arbeitszeit) genutzt werden - Umkleidekabinen inkl. Duschen sind vorhanden.
Früher war m.E. die Firma von der amerikanischen Hire and Fire Mentalität stark geprägt. Mittlerweile hat sich das deutlich verbessert. Es wird zu jederzeit versucht die Mitarbeiter zu allen wichtigen Themen abzuholen - manchmal sogar etwas zu stark, was auch Nachteile mit sich bringt (Schnelligkeit in Entscheidungsfindung).
Das Thema hat einen extrem hohen Stellenwert in der Firma und es wird darauf sehr geachtet.
Das Business ist stark im Wandel - nicht nur seit der Pandemie sind digitale Lösungen immer wichtiger, um Service, Produkte und Lösungen für unsere Kunden anzubieten. Dazu ist das Unternehmen bereit Ressourcen bereitzustellen.
Sorgt dafür, dass in allen Abteilungen die richtigen Vorgesetzten liegen. Hört auf Frauen krass zu bevorzugen, nur weil es hip ist, die Frauenquote zu erhöhen. Qualifikation sollte das Maß aller Dinge bleiben.
Ich arbeite gerne bei Fidelity.
Das größte Problem: Viel zu wenig Leute müssen alles machen. Jedes neue Projekt wird auf die immer gleichen Leute verteilt.
gibt's schon - ist aber stark vom Vorgesetzten abhängig. Wenn Du Glück hast wirst Du gefördert und kannst Dich weiterbilden. Ich persönlich habe jeden Wunsch nach Weiterbildung erfüllt bekommen und wir werden vom Chef angehalten uns umzuschauen, was wir an Weiterbildungen benötigen um "state of the art" zu bleiben.
Gehaltserhöhungen sind ein Krampf. Man kämpft um jeden Cent. Allerdings wird man auch nicht unterbezahlt. Aber bestimmt auch nicht besser wie beim Wettbewerber. Wegen dem super Gehalt ist bestimmt keiner bei Fidelity.
Es gibt Elektroladestationen für Ecars - das laden muss man allerdings selber zahlen und wird auch nicht subventioniert. Es gibt eine firmenweite Net Zero Policy - man will auf CO2 Ausstoß mittelfristig komplett verzichten. Auch die Produktrange ist stark auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Es gibt im Büro Gläser und Porzellantassen und normales Besteck (also kein Plastik, auch nicht im Firmenrestaurant). Auch gibt man sich viel Mühe mehr und mehr "paperless" zu werden. Alle Marketingunteralgen werden auf Umweltpapier gedruckt, soweit überhaut noch gedruckt werden muss, etc.
Ich fühle mich immer 100% unterstützt. Ernsthaft. Ich weiß aber, dass es Kollegen in anderen Teams nicht so geht.
Ein Stern Abzug für den Büro-Standort Kronberg. Ist einfach weit weg vom Schuss. Das Büro an sich ist aber großartig. Und Homeoffice war auch schon vor Corona kein Problem.
Hängt sicher viel vom Vorgesetzten ab. In meinem Team ist viel Transparenz.
Hier muss ich sagen, als Mann ist man deutlich im Nachteil. Frauen werden ganz klar was Beförderung und Einstellung betrifft bevorzugt - und zwar auch bei objektiver Unterqualifikation. Der gute Wille Diversität sicher zu stellen wird komplett "overstretched", das sagen sogar weibliche Kollegen. Das trifft weniger auf mein Team zu - ist aber in anderen Abteilung ganz klar der Fall - auch international.
ganz bestimmt ist Fidelity für Marketing Leute eine echt gute Adresse. man kann viel neues ausprobieren. Neue Wege zu gehen wird vom Vorgesetzten aktiv gefördert.
Man merkt den Stress unter den Mitarbeiter. Es wird eher auf sich geschaut wie man selber gut darsteht als den Teamgedanken zu leben.
Starre Arbeitszeiten, flexible Working leider in gewissen Bereichen ein Fremdwort.
Ist im Vergleich zu früher möglich geworden aber es ist weiterhin extrem schwierig.
Aufstieg in eine höhere Position kann man fast nur kurz vor dem Burn out erreichen.
Siehe Überschrift
Keinen Unterschied erkennbar
Umgang mit Menschen muss gelernt sein, leider trifft das nicht auf viele Führungskräfte zu.
Homeoffice(Standard) und Modernisierung der Firmenarbeitsplätze (aktuell in der Mache)
Kann man leider nicht erkennen, zb gehaltlich liegen selbst im gleichen Team manchmal Welten dazwischen.
Raum für interessante Projekte sind ja da wenn natürlich dein „Standard workload“so hoch ist, scheitert man an der Quadratur des Kreises.
Innerhalb des Teams top, in Zusammenarbeit mit anderen Teams ein flop.
Überholte Hardware
Wesentliche Probleme werden in höheren Gremien nicht diskutiert
Veraltete Technologien und Arbeitsweisen
Homeoffice. Flexibilität. Offenes Ohr.
Die Vorgesetzten mit nicht so gutem Ruf mal wieder schulen.
Durch die Speak Up Mentalität und offene Kommunikation kann man seine Meinung offen kund tun und diese wird auch gehört.
Etwas woran man noch arbeiten kann und muss.
Durch Corona ist die Flexibilität nochmal gestiegen. Man kann sich so einteilen, wie man es mit dem zu Hause bewerkstelligen kann.
Soziales Engagement und wird sehr groß geschrieben.
Es wird einem nichts geschenkt, man muss klar kommunizieren was man möchte. Dann klappt es aber.
Exzellent. Manchmal muss man die Kollegen nur dran erinnern ihre negativen Gedanken offen anzusprechen.
Flache Hierarchien. Manche Vorgesetzte müssten nur mal wieder von unten anfangen, damit sie wieder auf den Boden geholt werden.
Aus meiner Sicht gut, aber ich weiß, dass es bei anderen leider nicht so ist.
Über E-Mail und Teammeetings erfährt man alles, was man wissen muss. Manchmal sollte man jedoch auch ein wenig selbst im Intranet stöbern um Hintergundwissen zu erfahren.
Überdurchschnittlich
100%
Definitiv. Man kann sich sogar für intern Projekte bewerben.
weg zu sein ..
Führungskräfte
Will man das ?! Also oberflächlich sicher , aber warum hat Fidelity in Deutschland dann diesen schlechten Ruf seit Jahren.
Fragwürdige Führungsqualitäten. Soziale Kompetenz meist nicht vorhanden. Es wird zwar erzählt , dass man Werte hat und danach handelt, aber am Ende entscheidet jeder Manager was er macht. Hat man den falschen Manager gibt es keine Instanz die korrigierend einschreitet , wenn Mitarbeitet sich unwohl fühlen oder aus opportunistischen Gründen gefeuert werden. Speziell HR ist ein Albtraum und lässt viele gute Leute gehen.
Fidelity Deutschland schlecht - Fidelity allgemein gut
Sehr geteilt. Aufgrund von Nasenfaktorpolitik sind Teams tief gespalten. Gehört man „zufällig“ zur guten Seite, dann wird man in Ruhe gelassen. Viele Mitarbeiter werden dahingetrieben zu gehen. keine gute Stimmung , sondern eher ein Gebilde von Kollegen, die sich meist nicht vertrauen , weil man nicht weiß was zum Manager getragen wird.
kein Problem
Hier liegt eines der größten Defizite. Menschenführung , soziale Kompetenz und Teamführung sind extrem schlecht. Leider seit Jahren und ein altbekanntes und auch wieder neueres Thema
Keine guten Arbeitsbedingungen, wenn man genau hinschaut. Fidelity macht sich von zu wenigen Führungskräften abhängig, die ihre eigene Kultur leben. Oft versuchen es Personen von außen und oft bestätigt sich das, was die Branche über Fidelity denkt. Leider seit Jahren das gleiche .. Werte sind nur solange gut bis sie einem Manager nicht mehr passen .
Es wird mehr kommuniziert , es wird mehr geteilt , aber es wird sich nur zu selten an Dinge gehalten , die man sich aus unternehmenskulturellen Gründen vorgibt.
Kein Kommentar ! Fast schon manisch versucht man es intern und extern zu erzählen. Fair ist das, was der Führungskraft passt. Schlimm!
Gute Produkte, gute Basis und eigentlich starke Voraussetzungen . Leider hire and fire . Leider ist die einzelnen Führungskraft das Problem . Unternehmenskultur ist nur Schein
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Fidelity ist in Deutschland in 5 Channels unterteilt - hier kann es je nach Vorgesetzten variieren. Im institutionellen Geschäft ist man jung und dynamisch aufgebaut. Viel Vertrauen und Verantwortung wird einem entgegengebracht. Teamspirit, Spaß an der Arbeit und natürlich der Erfolg stehen ganz oben. Kollegen halten zusammen und unterstützen einander in jeglichen Situationen. Die Lernkurve ist immer steil. Manchmal fehlte es ein wenig an Struktur, dies ist aber das einzige Manko. Der Umgang ist immer freundschaftlich. Ich erhielt regelmäßig gutes Feedback - kein bla bla sondern wirklich auf meine Person zugeschnittenes Feedback (Kritik - wo kann ich mich verbessern oder Positiv: was zeichnet mich aus). Harte Arbeit wird wertgeschätzt, auch in der obersten Etage - dies motiviert einen sehr.
Fidelity hat im Markt mit einem schwierigen Image zu kämpfen. Ehemalige Mitarbeiter sind teilweise frustriert worden. Es gibt leider relativ hohen turnover. Ich war drei Jahre bei Fidelity und kann mir gut vorstellen irgendwann wieder zurückzukehren.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel entwickelt. HR hat sich das Thema zur Brust genommen und verschiedene Modelle (Flexible Working, Home Office für Eltern) eingeführt. Auch hier kann ich eigentlich nur über das institutionelle Geschäft urteilen. Natürlich gibt es mal Tage, an denen man länger arbeiten muss (zb. Pitch Vorbereitung und RfP Abgabe) - aber die Zeit bekommt man häufig auch wieder zurück. Eine eigene Speak-up Mentalität ist sicherlich förderlich, um den Vorgesetzten darüber zu informieren. Ansonsten bietet das schöne Kronberger/Königsteiner Büro eine Gym, kleines Massagestudio, Mitarbeiterrestaurant mit fast Sterneniveau und einen Park/Wald für tolle Spaziergänge - kann ich nur empfehlen, um den Alltagsstress einmal abzubauen.
Leider habe ich dies wenig ausgenutzt und immer wieder vor mich hingeschoben. Fidelity bietet seinen Mitarbeitern Zugang zu diversen Schulungen - sei es Investmentorientiert (CFA, CIIA, CAIA) oder Managementschulungen oder zb. Presentation skills. Interne Wechsel werden unterstützt, um die Mitarbeiter weiterzuentwickeln.
Im Vertrieb gibt es ein Grundgehalt, Bonuszahlung + Phantom Shares und Firmenwagen. Gehaltsanpassungen sind teilweise schwierig durchzusetzen. Beim Bonus hat man das Gefühl, dass immer der selbe Multiplier verwendet wird.
Sozialleistungen sind sehr gut! baV als auch Angebot für Langzeitkonten sind durch die Geschäftshistorie positiv geprägt und erstklassig. Das Mitarbeiterrestaurant wird subventioniert (gesundes Frühstück und Lunch für ca. 8€). Corporate Benefits App bietet immer wieder Rabatte an. Wer mit der Bahn zum Büro fahren muss, wird am Bahnhof in Kronberg mit einem eigenen Bus abgeholt.
Fidelity ist ein Familienunternehmen und agiert pflichbewusst. Auf der Investmentseite wird ESG ernstgenommen. Immer wieder gibt es soziale Projekte, an denen sich Kollegen durch Spenden oder durch Sozialarbeiten beteiligen können. Ich hatte das Gefühl, für einen "guten" sozialengagierten Arbeitgeber zu arbeiten. Eine Einführung von Hybrid-Autos in der Car Policy wäre noch sinnvoll. Das Büro ist relativ grün -> Regenwasser wird aufgefangen für die Toilettenspülung, eigenes Gewächshaus etc.
Großartig. Ich war umgeben von tollen Kollegen - manche sind Freunde geworden und machten den Abschied schwer. Der Teamspirit wird vom deutschen Management in den Vordergrund gestellt. Natürlich gibt es hier und da Ausnahmen, mit den Leuten muss man aber nicht so oft zusammenarbeiten. Es finden immer mal wieder kleine interne Veranstaltungen statt z.B. Drinks (sundowner) im wunderschönen Park, Oktoberfest oder Karneval. Hier kann man ein Bierchen mit den Kollegen trinken und vielleicht mal neue Kollegen kennenlernen.
Kann ich schwer beurteilen. Es gibt einige Kollegen, die schon seit 10 oder 20 Jahren für Fidelity arbeiten und das Gen in sich tragen. Diese Leute machen alle einen zufriedenen Eindruck. Es könnte mehr für jüngere Kollegen gemacht werden. Talent Entwicklung sollte mehr gefördert werden.
Das Management ist sehr gut. Entscheidungen werden transparent dargestellt und man wird auch regelmäßig nach seiner eigenen Meinung gefragt. Ziele werden klar vereinbart. Leider sitzen die Hauptentscheider nicht in Deutschland deswegen ist der eigene Chef manchmal etwas machtlos. Dies kann in Personalgesprächen bzw. Jahresendgespräche ein Hindernis sein.
IT ist sehr gut. Alle möglichen Top-Geräte stehen einem zur Verfügung (Laptop, Iphone, Ipad). Büro ist modern und wird auch über die nächsten Jahre weiterentwickelt. Vor paar Jahren herschte noch Mangel an Meetingräumen - dies hat sich geändert.
Innerhalb des institutionellen Teams ist die Kommunikation sehr gut. Regelmäßig finden Teammeetings statt, Kundenprobleme werden im Team diskutiert bis man gemeinsam eine Lösung gefunden hat. Alle Channel-Heads sind offen und jederzeit zugänglich. Das Management bietet einmal im Monat Sprechstunden an. Der Deutschlandchef kennt jeden Mitarbeiter und sucht den persönlichen Kontakt. Des Weiteren finden Town-Hall Sitzungen einmal im Quartal statt - hier erhält man aus allen wichtigen Bereichen ein Update und kann sich ein gutes Bild der Unternehmensentwicklung machen. Aufgrund von ein paar Vorkommnissen mit der HR-Kommunikation und Gossip auf dem Flur gibt es einen Punkt abzug.
Sehr sehr großes Thema bei Fidelity. Das weibliche Geschäft wird gefördert - getrieben durch Chairwomen und weibliche CEO. Es wird an Gleichberechtigung der Gehälter gearbeitet und das Frauen-Männer Ratio in Teams wird stets beobachtet (das kann aber auch manchmal schädlich sein). Vorsicht ist geboten. Nichtdestotrotz, Fidelity wirbt im Markt zurecht mit seiner Politik in Sachen Gleichberechtigung. Zu ethnischen Themen kann ich leider keine Stellung nehmen. Dies wird meines Erachtens nicht getrackt.
Immer! Die Aufgaben sind vielseitig. Fidelity ist ein Tanker im Asset Management. Wer den Finanzmarkt liebt, wird hier tolle Aufgaben bekommen, an denen man stets wächst. Man erhält immer Unterstützung vom Team, falls es Probleme gibt. Nach einer Eingewöhnungsphase (in der man sich beweisen musste), erhält man auch Aufgaben und Verantwortungen, die vielleicht nicht direkt mit dem Job zu tun haben. Hier kann man auch mal andere Themen aus den Bereichen Management, Marketing, oder HR bekommen. Es ist immer wieder Abwechslung geboten. Langweilig wird es nie.
Sehr flexible, signalisiert viel Verständnis für die Situation.
Zumindest für meinen Bereich kann ich sagen, dass es sehr angenehm ist im Team zu arbeiten.
Wer Spaß an Finanzdienstleister Marketing hat ist hier richtig. In den letzten eineinhalb Jahren ist echt viel passiert. Die Marke hat Potenzial. Und seit gut 1-2 Jahren wird das auch mehr genutzt.
Sehr viel Arbeit. Kann man sich zwar gut einteilen - aber viel zu tun bleibt halt viel zu tun. 40 Stunden reichen aber keinem um seinen Job zu machen.
Kein selbstläufer.
Schwierig. Hängt vom Vorgesetzten ab. Generell ist alles möglich. Aber es ist nie leicht. Und das Gehalt ist ok / aber für die Branche nicht mega berauschend.
Die Firma an sich macht hier nicht mehr als Nötig. Soweit ich sehen kann.
Find ich ok. Könnte noch ein wenig besser sein, aber ich habe das bei anderen Arbeitgebern schon deutlich schlechter erlebt. Passt für mich im Großen und Ganzen.
Ich fühle mich beachtet und als Mitarbeiter und Kollegen gewertschätzt.
Tolle Büros mit klarem Standort Nachteil am Ende der Welt. In Kronberg im Taunus kann man vielleicht ganz nett wohnen- wenn man so ne Gegend braucht. Aber es ist eben Seehhr weit weg von Frankfurt. Und das ist schon ein Nachteil für Hemden der eine urbanere Struktur gut findet.
Wahrscheinlich fühlt man sich immer zu wenig informiert. Aber es gibt regelmäßig Team Meetings bei denen sehr Transparent Entscheidungen und Entwicklungen der Firma erklärt werden. Ich muss jedoch sagen, hätte mein Bereich eine andere Leitung, die darauf weniger Wert legen würde, sähe das wohl anders aus.
Wirklich vielfältig. Marketing kann viel machen und man ist offen neues anzugehen.
Unterstützung im Homeoffice, sehr flexibler Umgang mit Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen
Gar nicht. Es wird schon alles gemacht, was man erwarten kann.
Ein Miteinander
Wir seit ca. 24 Monaten immer besser. Die Anstrengungen in diesem Bereich lohnen sich.
Man kann sich die Arbeit einzuteilen - es bleibt aber viel Arbeit an sich.
Sozialleistungen gut. Gehalt eher unteres Level. Ein ständiger Kampf um jeden Cent mehr.
Top Büro aber weit Weg von der Stadt oder städtischer Infrastruktur.
Fühle mich immer informiert, Marketingleitung legt werde auf transparenz
So verdient kununu Geld.